6 Wochen Rehaaufenthalt...

Mitglied #691851

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...und dein Wohnort liegt ca. 300km vom Zielort entfernt.

Was packst du alles ein?

Jahreszeit wie es aktuell gerade ist...

Bitte ohne Kurschatten oder Sternschnuppen-Gedanken dazu - Danke!
 
Irgendeine portable Spielkonsole, Laptop, Tablet oder ähnliches zur Unterhaltung.
Dazu ein Netflix, Amazon Prime Abo oder ähnliches und definitiv einen Sim Tarif unlimitiert oder mit sehr, sehr vielen GB für Hotspot oder gleich ein mobiler Router, weil das Wlan an 90% der Kurorte zum ****** ist.

Bücher die man sich vorgenommen hat zu lesen, aber nie die Zeit gefunden hat.

Essen. Cornetbeef und Fischdosen, Vitamine, Proteinpulver, Kreatin, Eiweiß, Proteinriegel, Meersalz, Chili Flocken, Birkenzucker, Beef Jerkey.

Ein großes Revellmodell und Kleber, Lego für Erwachsene oder Metal Earth Karten und eine Feinzange.

Gin in einer Mineralwasserflasche! (Außer das ist ein Entzug! 😁 )

Ordentlichen Tee / Kaffee und einen Wasserkocher oder kleine Mikrowelle.

Das volle Set an Körperhygiene, Pflege Produkten.

Kopfhörer.

Eigene Bettwäsche.

Ein Multitool.
 
Irgendeine portable Spielkonsole, Laptop, Tablet oder ähnliches zur Unterhaltung.
Dazu ein Netflix, Amazon Prime Abo oder ähnliches und definitiv einen Sim Tarif unlimitiert oder mit sehr, sehr vielen GB für Hotspot oder gleich ein mobiler Router, weil das Wlan an 90% der Kurorte zum ****** ist.
Immer die große Frage: Computer, EDV, Technik mitnehmen oder nicht!?

Persönlich empfinde ich es als angenehmer und sinnvoller den Alltag im Alltag zu lassen und mich auf Rehas aufs Wesentliche zu fokussieren. Und das sind keine Bildschirme!
Ich nehme dafür immer Bücher mit und Brettspiele. Und verbringe die Zeit entweder mit Lesen oder Mitpatienten.

Der Rest deines Beiträge hört sich auch sehr nach jemandem an der den Großteil seiner Zeit möglichst komfortabel am Zimmer verbringen und mit niemandem reden und niemanden sehen will.
...ist ja auch OK! Wenn das dein Stil ist mach das so.

Aber was für mich immer essentiell war, war eben wenig - keine Bildschirme Zeit und dafür Gespräche mit Mitpatienten und Zeit für mich.

Fazit von mir: nie wieder ohne ein Sackerl voller Brett und Kartenspiele und einem Federball Set sowie Frisbees!

Nachtrag:
Der Alkohol ist auf vielen Rehas ein sofortiger Grund die Heimreise anzutreten. Und das Selbstverpflegungspaket werden die Diätologen auf manchen REHAs auch nicht sooo geil finden!
 
...und dein Wohnort liegt ca. 300km vom Zielort entfernt.

Was packst du alles ein?

Jahreszeit wie es aktuell gerade ist...

Bitte ohne Kurschatten oder Sternschnuppen-Gedanken dazu - Danke!
Handy, Bergschuhe, Laptop, Bücher und Hygieneartikel. Gegebenenfalls den Wassersack für den Rucksack. Das Zeug das immer im Rucksack ist, muss ich nicht extra einpacken. Aber das sind halt so Utensilien die man braucht, wenn man mehrere Stunden oder Tage unterwegs ist.
 
Handy, Bergschuhe, Laptop, Bücher und Hygieneartikel. Gegebenenfalls den Wassersack für den Rucksack. Das Zeug das immer im Rucksack ist, muss ich nicht extra einpacken. Aber das sind halt so Utensilien die man braucht, wenn man mehrere Stunden oder Tage unterwegs ist.
Danke, habe ich alles am Schirm, bis auf den Wasservorrat - der ist bei mir mit meinem derzeitigen Level nicht notwendig!

Mehr als 2 Stunden gehen (tour retour) ist leider im Moment nicht drinnen... ;)
 
Was packst du alles ein?
Jede Menge Bücher und Sport-/Freizeitkleidung.

Bei meinen bisherigen Kur- u Rehaaufenthalten nutzte ich die Zeit auch zwischen den Therapien zum lesen. Das meiste, was ich während eines 3wöchigen Aufenthaltesvgelesen hab, waren 7 Bücher.

Bei meinem letzten Kuraufenthalt war ich wegen günstigem Wetter insgesamt 17 Tage in der Natur/auf den Bergen unterwegs. Gerade jetzt, wo die Tage schon wieder lang sind, kann man viel draussen sein.

Bzgl Elektrogeräte (Wasserkocher, Kaffeemaschine, etc) werden dir die Brandschutzvorschriften des Heimes einen Strich durch die Rechnung machen, da diese Geräte dagegensprechen (oder eben nicht offen im Zimmer stehen lassen)! 😉
 
Bzgl Elektrogeräte (Wasserkocher, Kaffeemaschine, etc) werden dir die Brandschutzvorschriften des Heimes einen Strich durch die Rechnung machen, da diese Geräte dagegensprechen (oder eben nicht offen im Zimmer stehen lassen)! 😉
Danke für den Input - natürlich hast du vollkommen recht - habe ich mich aber vorher informiert. Die Anstaltsleitung hat mir den Wasserkocher unter Vorbehalt der möglichen Risiken nicht verboten. Man muss eben vorsichtig damit umgehen -(nicht angesteckt lassen)
 
Keine Ahnung was du so für Interessen hast, aber Bücher, Bücher und Bücher, ach ja - Bücher nicht vergessen! Ansonsten vielleicht etwas zum Musik hören, falls du die nicht eh auf dem Handy hast. Ladekabel nicht vergessen!
 
Es wird auch ein Waschdienst angeboten, aber irgendetwas sträubt sich in mir, das in Anspruch zu nehmen.... :X3:
Also die Waschdienste auf den Rehas wo ich war waren unproblematisch. Ich würd jetzt kein 400€ Marken-Hemd aus feinster Seide abgeben, aber so einen Sack T-Shirts, Jeans und Unterwäsche kriegst schon in gutem Zustand wieder.

Und oft gibt's auch einfach eine Waschküche zum selber Waschen. Dann kann man das eh selbst erledigen und es wird sicher nix durcheinander gebracht.

Rechne halt damit dass du viel Freizeit hast die du voll packen kannst. Und genieß das dementsprechend!
 
Keine Ahnung was du so für Interessen hast, aber Bücher, Bücher und Bücher, ach ja - Bücher nicht vergessen! Ansonsten vielleicht etwas zum Musik hören, falls du die nicht eh auf dem Handy hast. Ladekabel nicht vergessen!
Bücher und Musik - ja ganz sicher......es dürfte wohl noch nicht bis zu dir vorgedrungen sein, dass ich Austropop - Musikant bin (Gitarre und Gesang begleitet mich durch mein Leben fast wie für andere "Sex") Trotzdem ein ❤️ - liches Danke für die Anregung. Zur Abwechslung ist mir da gerade "Ephraim Kishon" in den Sinn gekommen. :up:
 
Der Rest deines Beiträge hört sich auch sehr nach jemandem an der den Großteil seiner Zeit möglichst komfortabel am Zimmer verbringen und mit niemandem reden und niemanden sehen will.
...ist ja auch OK! Wenn das dein Stil ist mach das so.
Nicht unbedingt. Aber man kann im Vorfeld nicht wissen mit wem man in der Reha landet. Wenn es passt würde ich auch eher die Schnapskarten zucken oder im Idealfall sogar Trivial Pursuit oder Risiko aufbauen. ;)

Aber man kann heutzutage natürlich nicht ausschließen das man mit ein paar Hoschis dort landet. Und dann kann man sich als Plan B immer noch einbunkern.
Und so ein Filmchen zum einschlafen finde ich zudem immer sehr beruhigend.

Echt, gibt es da einen speziellen Grund dafür?
Mit der Hygiene geht es derzeit oft steil bergab. Das zertifizierte klimafreundliche Biowaschmittel mit viel Luft und Liebe das im 30 Grad Durchlauf keine Bettwanze und diverse Bakterien erschreckt ist eben keine Antwort auf das vermehrte Auftauchen solcher Faktoren.
Bei den Kindern schon beim Skikurs und Auslandswochen erlebt als sie mit Bettwanzen, Flöhen oder auch Ausschlag zurück kamen. Gleiche Geschichte was die Kleiderwaschung betrifft.

Und irgendwie werde ich auch die Vorstellung nicht los das dort mein Hemd gerade mit einer Unterhose eines ekligen Typen zusammen mit einem Schamhaar durch die Maschine dreht?! :haha:
Muss natürlich alles nicht sein, kann aber durchaus sein!


Der Alkohol ist auf vielen Rehas ein sofortiger Grund die Heimreise anzutreten. Und das Selbstverpflegungspaket werden die Diätologen auf manchen REHAs auch nicht sooo geil finden!
Darum füllt man das auch in eine neutrale Flasche um! 🤫 Geht ja auch nicht darum sich dort umzusaufen. Aber 6 Wochen komplett ohne Alkohol?
Ich trinke ja im steirischen Vergleich extrem wenig, aber 6 Wochen ohne einen einzigen Schluck? Man geht ja nur auf Reha und konvertiert nicht! :lol:

Bei den Diätologen ist das immer so eine Sache. Die müssen ihre Pläne ja auch immer damit rechtfertigen was sich die Gehirnfurzparade gerade als Pyramide ausgedacht hat, logische Freiheit gibt es oft nicht. Mein Schwiegervater hat einmal stolze 7 Kilo auf einer Reha verloren. Großer Jubel! Allerdings hatte er den gleichen Bauch wie vorher. Abgenommen hat er nämlich nur Muskelmasse, weil sie ihn auf wenig Protein und mehr komplexe Kohlenhydrate umgestellt haben. Nach einigen Monaten war er dann noch fetter als zuvor weil der Körper das Gewicht wieder aufgebaut hat, die Muskelmasse aber nicht.
Von daher sollte man schon diverse Ernährungspläne hinterfragen.

Gitarre und Gesang
Also da habe ich schöne Erinnerungen. Beim Bundesheer hatten wir einen Volksmusiker der seine Ziehharmonika dabei hatte. Immer unglaublich gute Stimmung dank ihm. Da würde ich unbedingt ein Instrument mitnehmen. Gegen eine angenehme Gitarre wird hoffentlich keiner etwas einwenden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber 6 Wochen komplett ohne Alkohol?
Ich trinke ja im steirischen Vergleich extrem wenig, aber 6 Wochen ohne einen einzigen Schluck? Man geht ja nur auf Reha und konvertiert nicht! :lol:
Wenn du es sechs Wochen nicht ohne einen Schluck Alkohol aushältst (und du schreibst von Gin, nicht Bier oder Wein, sondern hochprozentigem) würde ich mir an deiner Stelle mal Gedanken darüber machen.

Gegen eine angenehme Gitarre wird hoffentlich keiner etwas einwenden.
Was "angenehm" ist, ist Geschmackssache.
 
Mit der Hygiene geht es derzeit oft steil bergab. Das zertifizierte klimafreundliche Biowaschmittel mit viel Luft und Liebe das im 30 Grad Durchlauf keine Bettwanze und diverse Bakterien erschreckt ist eben keine Antwort auf das vermehrte Auftauchen solcher Faktoren.
Du kannst dir sicher sein, dass ich die Institution sehr gut im Vorfeld gecheckt habe. Die Hygiene ist für krebskranke Menschen, welche mit einer Immunschwäche zu kämpfen haben immer oberstes Gebot!
Nicht unbedingt. Aber man kann im Vorfeld nicht wissen mit wem man in der Reha landet. Wenn es passt würde ich auch eher die Schnapskarten zucken oder im Idealfall sogar Trivial Pursuit oder Risiko aufbauen. ;)
Es steht nicht auf meinem Plan großartig "soziale Kontakte" zu knüpfen - weshalb ich sicher****
Also da habe ich schöne Erinnerungen. Beim Bundesheer hatten wir einen Volksmusiker der seine Ziehharmonika dabei hatte. Immer unglaublich gute Stimmung dank ihm. Da würde ich unbedingt ein Instrument mitnehmen. Gegen eine angenehme Gitarre wird hoffentlich keiner etwas einwenden.
****eine meiner Gitarren mitnehmen werde. ;)
 
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