Hostessen Hobbynutte vs Nutte?!?

@matula
gebe Dir vollkommen recht, ist Marketingschmäh und üblicherweise teurer und schlechteres Service, siehe Süsse Maus, Paris etc.
LG99
 
Nebenher denke ich, daß der Begriff der "Hobbynutte" für manche Frauen, einfach eine Art Selbstschutz darstellt!

"Nutte" hat möglicherweise etwas Endgültiges, Fixes, in ein bestimmtes Klischee einzuordnendes Dasein für eine Frau (ebenso wie für große Teile unserer angeblich aufgeklärten weltoffenen Gesellschaft)!

"Hobbynutte" allerdings klingt ein wenig nach Verniedlichung und ein nicht vollständiges emotionales Akzeptieren dieses Berufes durch die betroffene Frau, die egal ob sie es neben dem Studium, dem Job oder auch in Vollzeit ausübt! Aber wie heisst es so schön abgedroschen, "ein bisschen schwanger geht nicht"!

lg matula!
 
Sicher! Ich kenne kaum eine, deren Eltern wissen, welches Service sie anbieten...ergo---->schlechtes Gewissen.
Habe mal 1990 2 nette Girls in Prag angesprochen, waren am Nachhauseweg. sind noch etwas trinken gegangen und viel später dann ins Hotel mitgenommen. Kein preis vereinbart, haben sich aber mächtig damals über 1000 öS Taschengeld gefreut. Das waren Hobbynutten, eine verheiratet, die andere verlobt. leider den Kontakt zu ihnen verloren, wären aber interessiert gewesen and minem weiteren sponsoring.
EB99
 
Ich asoziere mit dem Begriff "Hobbynutte" eine Frau, die ihrem normalem bürgerlichem Job oder Studium nachgeht und nur gelegentlich - und damit meine ich nicht bei jeder Gelegenheit - als Nutte agiert.
Sehe ich auch so.
zumindest kenne ich keine Frau mehr, auf die obige Beschreibung zutrifft.
Frauen, auf die obige Definition zutrifft, findet man häufig im Escort Business und auf Privatinserateportalen.
 
Nebenher denke ich, daß der Begriff der "Hobbynutte" für manche Frauen, einfach eine Art Selbstschutz darstellt!

"Nutte" hat möglicherweise etwas Endgültiges, Fixes, in ein bestimmtes Klischee einzuordnendes Dasein für eine Frau (ebenso wie für große Teile unserer angeblich aufgeklärten weltoffenen Gesellschaft)!

"Hobbynutte" allerdings klingt ein wenig nach Verniedlichung und ein nicht vollständiges emotionales Akzeptieren dieses Berufes durch die betroffene Frau, die egal ob sie es neben dem Studium, dem Job oder auch in Vollzeit ausübt! Aber wie heisst es so schön abgedroschen, "ein bisschen schwanger geht nicht"!

lg matula!

das hat was find ich

aber gelten diese argumente nicht umgekehrt auch für die kunden:?:

also zb "ich war ja nicht bei einer profesionellen - war ja NUR bei einer hobbyhure"....usw​
 
ich seh das so: eine hobbynutte machts gelegentlich um sich etwas dazuverdienen zu können und hat vielleicht auch spaß daran, kann die kunden etwas entsprechend ihrer neigungen selektieren.
eine prov. tritt öffentlicher auf und hat daher mehr kunden und warscheinlich häufiger kontakte die ihren neigungen nicht unbedingt entsprechen, bietet denen aber auch ein prof. service.
welche variante ich besser finde hab ich selbst noch nicht rausgefunden.
 

also zb "ich war ja nicht bei einer profesionellen - war ja NUR bei einer hobbyhure"....usw​

naja ich finde bei einer nutte gewesen zu sein is net so schlimm wie NUR bei einer hobbynutte da da bei deiner argumentation der verdacht entstehen könnte es is eine freundin und du willst dich rausreden

also entweder hure aus passion (ob hobby oder nicht) oder ein mädel mit dem man gebumst hat ohne hintergedanken (sry hintergedanke spass zu haben:mrgreen: )

lg fenris aka nic
 
Also unter einer Hobbynutte verstehe ich eine Frau, die gerne wie eine Nutte behandelt werden möchte, sich ähnlich kleidet, wie die Mädels am Gürtel und die ihren Sexbedarf als Hobby stillt. ;) Ohne Bezahlung, einfach, weil´s ihr Spaß macht, durchaus auch mit fremden Männern geilen Sex zu erleben.

Ab dem Moment, wo sie Geld oder Gegenleistungen anderer Art nimmt, ist sie eine Nutte. Auch wenn sie´s nur ab und zu betreibt. ;)

Es hat mMn nix damit zu tun, dass Geld erst den "Kick" gibt. Das ist in meinen Augen Wischi-Waschi (und die schon angesprochene "gute" Geschäftsidee).

Geld lässt einen eine Sexdienstleisterin nicht besser oder schlechter werden. Entweder sie macht ihren Job gut, dann ist die Bezahlung nicht der Grund, warum sie´s besser oder schlechter macht oder sie macht den Job eben nicht gut, dann wird sie kein Geld der Welt besser machen. ;)
 
@ Benno:
Stimmt. Find ich gut! Vor allem die Bemerkung zur Bezahlung ...
Was ich allerdings noch anmerken möchte:
Daß man sich bezahlen läßt, sagt eben leider wenig über die Qualität des Service aus, heißt aber auch nicht, daß man am Job von vornherein keinen Spaß hat!
 
Also vorab: ich stehe total auf das was man eine Hobbynutte bezeichnet und hatte auch schon eine Reihe von sehr guten Erfahrungen (ca. 10-15).

Zuerst einmal meine Meinung zum Begriff Hobbynutte. Also das hat jetzt nicht in erster Linie etwas mit Hobby zu tun.
Ganz kllar steht dabei das Geld verdienen im Vordergrund. Wenn eine Frau zum Spaß Sex haben möchte, kann sie das leicht haben. Das Wort "Hobby" sollte man dabei nicht (über)bewerten. Ist aus meiner Sicht sehr unglücklich gewählt, weil es zu totalen Missverständnissen führt.

Mein erster Zugang zum Begriff Hobbynutte ist einmal, dass das Frauen sind, die Sex-Dienstleistungen anbieten und bei denen es nicht ihr Hauptberuf ist.
Noch viel besser erscheint mir allerdings der Zugang, dass das Frauen sind, die jetzt nicht Teil des "Milieus" bzw. der Sexindustrie sind.
Klar werben jetzt auch viele Professionelle mit dem Titel Hobbynutte, aber die echten gibt es tatsächlich. Man muss nur ein wenig Übung und Erfahrung (auch leidvolle Erfahrung) haben, um die zu finden.

Das Wichtigste dabei ist, dass man nicht an Wunder glaubt. Die richtigen Hobbyhuren sind eben keine Supermodels, sondern wirklich die normalen Frauen von nebenan.

Also ich glaube, da geht es klar ums Geld, aber eben nicht hauptberuflich.
Das ist so wie jemand der geschickt in einem Handwerk ist, einen normalen Job hat und nebenbei in seiner Freizeit eben für Geld bei anderen Leuten was macht. Der macht das auch um an Geld zu kommen und nicht weil er sooooo gerne arbeitet.;) Aber er ist eben kein Profi.

Bei den richtigen Hobbyhuren kommt dann noch dazu, dass die Kommunikation und das Umgehen mit dem Gast oft besser und herzlicher ist als von einer Professionellen (aber auch da gibt es Ausnahmen).
Also es gibt sie schon. Ich hatte schon super Sex - teilweise im Familienwohnzimmer !!! :daumen: :daumen: :daumen:
 
Das Wichtigste dabei ist, dass man nicht an Wunder glaubt. Die richtigen Hobbyhuren sind eben keine Supermodels, sondern wirklich die normalen Frauen von nebenan.

Na wenn ich mir die meisten "Profinutten" so anschaue, sind da aber auch net viele Supermodels dabei... :mrgreen:
 
Also vielleicht darf eine vom Fach auch was dazusagen (ohne gleich angefeindet zu werden)

Ich nehm seit einiger Zeit Geld dafür mit Männern auszugehen und Sex zu haben. Ob ihr mich nun Hobbyhure, Nutte oder sonstwie bezeichnen wollt ist mir egal denn im Prinzip sind die Wörter "Hure" oder "Prostituierte" ganz einfach Berufsbezeichnungen, die leider von manchen als Schimpfwörter missbraucht werden.

Einige von euch werden es mir wahrscheinlich nicht glauben, aber für Sex Geld zu nehmen war immer schon eine erotische Fantasie von mir.
Schon als ganz junges Mädchen hab ich den Frauen im Latexmini mit Highheels verstohlen nachgeschaut, aber es hat lange gedauert bis ich mich drübergetraut hab es in Realität umzusetzen.

Ich kann mir die Männer mit denen ich mich treffe aussuchen und hab sehr wohl meinen Spaß dabei. Aber das Geld gibt mir nun einmal den "Kick" und wer hat schon was dagegen gut zu verdienen?

Ich denke wir alle würden uns wünschen unseren Job immer mit Freude zu machen, aber das ist wohl leider oft unmöglich. Deshalb geht es oft schief, wenn man sein "Hobby zum Beruf" macht, wie es Sportler oder Künstler oft tun - denn sobald man eine Tätigkeit tagtäglich tun MUSS um sich seine Brötchen zu verdienen, verliert sie ihren Reiz. (Ausnahmen bestätigen die Regel). Deshalb sind Nebenjobs eine feine Sache, man macht sie in seiner Freizeit und wenn man nicht mehr mag hört man einfach wieder auf.

Mein "Nebenjob" mag für manche ungewöhnlich oder verrucht sein, aber ich hab mir meinen Wunsch erfüllt und seh daran nichts Schlechtes. (wozu noch zu sagen wäre dass die meisten Mitglieder meiner Familie und meiner Freunde nicht eingeweiht sind, weil sie es nicht verstehen würden).
 
@SexyKlagenfurt: Du bringst es auf den Punkt, beim Hure spielen handelt sich um ein inneres Bedürfnis.

Wer dieses Bedürfnis nicht so ausleben möchte, dass Prostitution zum Beruf wird, mit all den im "bürgerlichen" Berufsleben unerfüllbaren behördlichen Auflagen, dem oder der bleibt nur die Möglichkeit, geheim als Hobbyhure ein bisschen Spaß zu haben. Neben dem regulären "bürgerlichen" Beruf lassen sich dabei natürlich nur einzelne Dates wahrnehmen, bei denen du hoffst, dass es sich nicht um "typische Hurengeher" handelt, die nur an ihre eigene Lustbefriedigung denken.

Lexika (z.B. Wikipedia) unterscheiden deshalb zwischen Prostitution als Beruf, der durchaus lustvoll sein kann, und Gelegenheitsprostitution, wo die Erfüllung von sexueller Lust im Vordergrund steht und nicht allfällige Einkünfte, die zum Rollenspiel der Hure gehören und die ein wenig zum Abdecken der Unkosten beitragen. (Ich habe mir die Mühe gemacht, die vielen kleinen Ausgaben zu addieren und war erschrocken, welche Kosten insgesamt anfallen.)

Leider gibt es Polizisten, die diesen Unterschied nicht verstehen, und bei verfassungsbrecherischen "verdeckten Ermittlungen" die Menschenrechte der Männer und Frauen verletzen, die ihr sexuelles Bedürfnis gelegentlich ausleben. Mir ist das passiert und einigen anderen Frauen auch. (Hochgerechnet passieren in Österreich jährlich etwa 1.000 solche Menschenrechtsverletzungen, die aber nicht an die große Glocke gehängt werden.) Das Ergebnis sind lästige Behördenverfahren. Auch wenn letztlich von der Behörde festgestellt wird, dass keine Prostitution im Sinn der einschlägigen Gesetze vorliegt, wie in meinem Fall, bleibt doch die Sorge, dass die durch die Verletzung der Privatsphäre gewonnene Information über das Sexualleben einem breiteren Kreis zugänglich wird.

Und genau das ist der weitere Unterschied zwischen Hobbyhure und Hure: Eine Hobbyhure will beim Rollenspiel im privaten Rahmen ihre Neigungen ausleben, eine professionelle Hure muss schon aus finanzieller Notwendigkeit die Öffentlichkeit suchen. Dieser Unterschied ist aber auch für viele Männer entscheidend, die ähnliche Neigungen ausleben wollen. Manche suchen das anrüchige Ambiente eines Bordells, andere legen mehr Wert auf Privatheit und suchen eine Hobbyhure.
 
Einige von euch werden es mir wahrscheinlich nicht glauben, aber für Sex kein Geld zu bezahlen war immer schon eine erotische Fantasie von mir. :shock:
Schon als ganz junger Bub hab ich den Frauen im Latexmini mit Highheels verstohlen nachgeschaut, aber es hat lange gedauert bis ich mich drübergetraut hab es in Realität umzusetzen. :poppen:
.

:ironie:


mfg
GENTLE
 
Eine Frage an die boys im Forum:
Warum bevorzugt ihr entweder eine, die angibt, das als Hobby zu machen, oder die andere, die Professionelle ist?
Würde mich sehr interessieren!

Bussi Luci

Diese Frage wurde hier noch nicht beantwortet, glaube ich.

Sie ist aber (für mich) ganz einfach zu beantworten: die Chance auf Girlfriendsex ist einfach höher mit einer Hobbyhure, die nicht jeden Tag im Bordell oder im Studio arbeitet oder auch 1-3x täglich Männer als Escort besucht. Gerade kürzlich konnte ich diese Erfahrung mit einem Mädchen machen, das nach eigener Aussage nur 1x im Monat mit einem Mann für Geld "ausgeht". Das Feeling ist einfach natürlicher.

Damit will ich NICHT gesagt haben, dass Professionelle nicht auch einem Mann das Gefühl geben können, Sex wie mit der Freundin zu machen oder auch selbst Spaß zu haben. Ganz sicher nicht. Aber die Chance ist einfach größer mit der Hobbyhure.
 
@SexyKlagenfurt:dabei natürlich nur einzelne Dates wahrnehmen, bei denen du hoffst, dass es sich nicht um "typische Hurengeher" handelt, die nur an ihre eigene Lustbefriedigung denken.

[...]

Leider gibt es Polizisten, die diesen Unterschied nicht verstehen, und bei verfassungsbrecherischen "verdeckten Ermittlungen" die Menschenrechte der Männer und Frauen verletzen, die ihr sexuelles Bedürfnis gelegentlich ausleben. Mir ist das passiert und einigen anderen Frauen auch. (Hochgerechnet passieren in Österreich jährlich etwa 1.000 solche Menschenrechtsverletzungen, die aber nicht an die große Glocke gehängt werden.) Das Ergebnis sind lästige Behördenverfahren. Auch wenn letztlich von der Behörde festgestellt wird, dass keine Prostitution im Sinn der einschlägigen Gesetze vorliegt, wie in meinem Fall, bleibt doch die Sorge, dass die durch die Verletzung der Privatsphäre gewonnene Information über das Sexualleben einem breiteren Kreis zugänglich wird.

Und genau das ist der weitere Unterschied zwischen Hobbyhure und Hure: Eine Hobbyhure will beim Rollenspiel im privaten Rahmen ihre Neigungen ausleben, eine professionelle Hure muss schon aus finanzieller Notwendigkeit die Öffentlichkeit suchen. Dieser Unterschied ist aber auch für viele Männer entscheidend, die ähnliche Neigungen ausleben wollen. Manche suchen das anrüchige Ambiente eines Bordells, andere legen mehr Wert auf Privatheit und suchen eine Hobbyhure.

Meinst du damit, dass das verlangtes Geld nur dafür dient, die Kosten zu decken, die für diese Tätigkeit zu üben notwendig sind? Wenn dann, sollte dann die Hobbyhuren viel günstiger sein... Wenn die Polizei hinterher rennt, ist es warscheinlich wegen die 1. die Gesundheit und 2. die Steuern oder?
Schliesslich ist Österreich ein Land, wo Prostitution erlaubt ist... Das gibt Sicherheit für beide Seiten (Prostituierte und auch Kunden), was in anderen Land nicht der Fall ist wie in meiner Heimat, wo die Frauen nur auf die Strasse angewiesen sind, mit den Risiken die damit verbunden sind (nicht nur für die Prostituierte, sondern auch für die Kunden was die Gesundheit betrifft...)

Und überhaupt kann man auch zu einer typische Prostituierte gehen, und trotzdem (auch wenn es nicht funktioniert) versuchen, die Frau ihren Spass zu geben (deswegen gibt es soviele professionnelle die auch französisch bei ihr anbieten) und ich glaube einige Männer nehmen das in Anspruch... Wieso sollte man nur bei Hobbyhuren dieses Wunsch haben??

Vielleicht "Hobbyhuren" suchen den Spass an Sex, während professionnelle Prostituierte eine grössere soziale Rolle zu spielen haben... Denn wenn schon die Mehrheit, nicht alle Männer gehen zur Prostituierten nur wegen den Sex... Viele suchen dabei einen Ansprechpartner weil vielleicht es 1. in ihre Beziehung oder Ehe nicht alles gut funktioniert oder 2. sie haben andere Probleme und wissen nicht an wem sie ihre Probleme anvertrauen können... Vor allem in einem Welt wo die Kommunikation zwischen die Menschen so schwer geworden sind... Wo viele egoistisch nur an sich selbst denkt...
Man kann auch bei einer Prostituierte auch mal nur Zuneigung suchen wenn man sich allein fühlt bzw. mal etwas Zärtlichkeit und kuscheln... Schliesslich sind Männer Menschen und nicht immer oder nicht nur "schwanzgesteuerte Lebewesen" wie viele Frauen denken!

Warum gibt es auch Prostituierte die z.B. auch küssen anbieten? Weil auch Männer das Bedürfnis haben, den Eindruck haben begehrt bzw. geliebt werden zu können bzw zu sein... Das würden warscheinlich "hobbyhuren" nicht anbieten falls sie nur den Spass am Sex suchen?

Natürlich werden oft die Prostituierte besucht, um den sexuellen Druck zu befriedigen, aber sie an das zu begrenzen wäre auch falsch!
Ich persönlich habe eine grosse Achtung vor Prostituierte, denn sie machen einen schwierigen Job und nicht jeder Kunde ist einfach, bzw. manche können auch gewalttätig sein... Bei uns nennen wir sie sogar die "Prinzessinnen der Strasse" denn sie bieten viel mehr als Sex...
Und wenn schon es nur für Sex ist, dann mag ich lieber dass ein Mann eine Prostituierte besucht, als eine Frau zu vergewaltigen (ja ich bin weit von der herkünfliche Fragestellung... Nur damit wollte ich meinen, dass wenn es auch Prostitution in anderen Länder legal wäre, wäre vielleicht (warscheinlich?) weniger Vergewaltigungen...

Während "hobbyhuren" gezielt nach dieser Tätigkeit gesucht haben, ist auch nicht bzw. selten der Fall bei Prostituierte... Das sollte man in Erinnerung behalten... Manche machen das fürs Geld für die Familie bzw. Kinder andere wurden dazu gezwungen (Frauenhandel usw.). Daher finde ich diese Aussage "Menschenrechtsverletzung" etwas lächerlich, wenn Polizisten eine Kontrolle machen, denn für mich persönlich ist Frauenhandel eine viel schlimmere Menschenverletzung... Noch schlimmer wenn es sich um Minderjährige handelt, was auch nicht so selten vorkommt...

Daher würde ich mehr Mitleid für profesionnelle Prostituierten haben, als von der "Hobbyhuren" die einen Polizeikontrolle zu erleben haben! Schliesslich sollte (meine Meinung nach) der Ehepartner bzw. Partner es wissen, daher ist eine Polizeikontrolle nichts schlimmes wenn man sich nichts vorzuwerfen hat, denke ich mir...

Zwei Frage stelle ich mich noch: warum sollte eine "Hobbyhure" denn soviel Geld verlangen, wenn es für sie dieses sexuelles Vergnügen ein Bedürfnis auch für sie darstellt? Wieso macht sie das nicht kostenlos wie Catherine Millet (s. das Buch: La Vie Sexuelle de Catherine M. auf Deutsch warscheinlich das sexuelle Leben des Catherine M.)?
Zweitens frage ich mich: was sind das für Kosten die vorkommen? Ausser vielleicht die Kosten für die Anzeige in Zeitschriften?
 
Meinst du damit, dass das verlangtes Geld nur dafür dient, die Kosten zu decken, die für diese Tätigkeit zu üben notwendig sind? Wenn dann, sollte dann die Hobbyhuren viel günstiger sein ... was sind das für Kosten die vorkommen? Ausser vielleicht die Kosten für die Anzeige in Zeitschriften?

Es würde jetzt zu weit führen, die Kosten im einzelnen aufzulisten. Beispiele für Kosten pro Gast sind Bewirtungsspesen (Champagner), die eher nur bei Hobbyhuren vorkommen und die typischen Kosten für sonstige Verbrauchsgüter (Strümpfe, Kondome usw.). Hinzu kommen typische Fixkosten (Dessous, Internet, Abschreibungen, etwa Laptop usw.). Da eine Hobbyhure vom Konzept der Gelegenheitsprostitution her weniger Kunden hat, erklärt die Kostendegression, warum sie pro Gast höhere Ausgaben trägt. :hmm:


Wenn die Polizei hinterher rennt, ist es warscheinlich wegen die 1. die Gesundheit und 2. die Steuern oder?
... Daher würde ich mehr Mitleid für profesionnelle Prostituierten haben, als von der "Hobbyhuren" die einen Polizeikontrolle zu erleben haben! Schliesslich sollte (meine Meinung nach) der Ehepartner bzw. Partner es wissen, daher ist eine Polizeikontrolle nichts schlimmes wenn man sich nichts vorzuwerfen hat, denke ich mir...

Ich möchte hier nicht eine Grundrechtsdiskussion führen. Ich für mich persönlich bestehe darauf, dass der Staat meine Grundrechte respektiert, die mir von der Bundesregierung in der Europäischen Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten garantiert wird. Insbesondere verzichte ich nicht auf den Schutz meiner Privatsphäre (Artikel 8). Für mich ist eine gesetzlich nicht gedeckte Polizeikontrolle meines intimen Sexuallebens schlimm. Und ich bin nicht die einzige Frau, die so empfindet. Es gibt einige Medienberichte über Frauen, die sich als Folge des post-traumatischen Stress-Syndroms das Leben genommen haben, nachdem sie einer verdeckten Ermittlung der Sittenpolizei ausgesetzt waren. Wer für sich eine so schwere Menschenrechtsverletzung akzeptieren will, dem sei es unbenommen, die Polizei zu sich einzuladen. Es ist jedoch ungehörig, anderen den Schutz vor Polizeiwillkür abzusprechen. :mauer:
 
Es würde jetzt zu weit führen, die Kosten im einzelnen aufzulisten. Beispiele für Kosten pro Gast sind Bewirtungsspesen (Champagner), die eher nur bei Hobbyhuren vorkommen und die typischen Kosten für sonstige Verbrauchsgüter (Strümpfe, Kondome usw.). Hinzu kommen typische Fixkosten (Dessous, Internet, Abschreibungen, etwa Laptop usw.). Da eine Hobbyhure vom Konzept der Gelegenheitsprostitution her weniger Kunden hat, erklärt die Kostendegression, warum sie pro Gast höhere Ausgaben trägt. :hmm:

Sorry, ich wusste nicht dass "Hobbyhuren" kostenlose Bewirtungen dazu anbieten! (buffet auch? *g*) Für die andere Kosten, weiss ich nicht, ob sie nur mit dieser Tätigkeit verbunden ist: z.B. Internet wird nicht nur für diese Teilzeitbeschäftigung genutzt, oder? Und für Dessous geben die meisten Frauen auch gerne immer wieder Geld (für sich selbst und/oder der Partner), oder sind sie nur für diese Tätigkeit gekauft?
Andererseits frage ich mich dann, ob es nicht sinnvoller diese Tätigkeit gewerblich zu machen, denn 1. können Abschreibungen für all diese Kosten gemacht werden 2. wenn es nur Gelegenheitsprostitutionen ist wird wenig verdient daher wird es wenige Auswirkungen auf die Steuern haben (nehme ich an, obwohl ich kein Steuerexperte bin!)


Ich möchte hier nicht eine Grundrechtsdiskussion führen. Ich für mich persönlich bestehe darauf, dass der Staat meine Grundrechte respektiert, die mir von der Bundesregierung in der Europäischen Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten garantiert wird. Insbesondere verzichte ich nicht auf den Schutz meiner Privatsphäre (Artikel 8). Für mich ist eine gesetzlich nicht gedeckte Polizeikontrolle meines intimen Sexuallebens schlimm. Und ich bin nicht die einzige Frau, die so empfindet. Es gibt einige Medienberichte über Frauen, die sich als Folge des post-traumatischen Stress-Syndroms das Leben genommen haben, nachdem sie einer verdeckten Ermittlung der Sittenpolizei ausgesetzt waren. Wer für sich eine so schwere Menschenrechtsverletzung akzeptieren will, dem sei es unbenommen, die Polizei zu sich einzuladen. Es ist jedoch ungehörig, anderen den Schutz vor Polizeiwillkür abzusprechen. :mauer:

Da bin ich total einverstanden!!
Ich bewundere Frauen, die bewusst und freiwillig diese Tätigkeit ausüben wollen oder tun! Und dafür sollten sie auch ihre Grundrechte behalten, keine Frage! Ich war aber nur schockiert, weil ich vor kurzem in einer Frauenzeitschrift etwas über Frauenhandel gelesen habe... Das ist anscheinend aktuell, dass junge Frauen aus Osteuropa gute "anständige" Jobs z.B. in Amerika angeboten werden, sobald sie dort sind, gefangen als Prostituierte dienen zu müssen.. Schlimm.. Und wer weiss ob so was vielleicht in Österreich auch gibt...

LG
LG
 
Andererseits frage ich mich dann, ob es nicht sinnvoller diese Tätigkeit gewerblich zu machen

Lies dazu einmal meinen Beitrag ein bisschen weiter oben...ist es für dich kein Unterschied Tag für Tag und Woche für Woche Hunderte von X-beliebigen Kunden bedienen zu müssen statt sie sich aussuchen zu können und dabei seinen Spaß zu haben?
 
Sorry, ich wusste nicht dass "Hobbyhuren" kostenlose Bewirtungen dazu anbieten! (buffet auch? *g*) Für die andere Kosten, weiss ich nicht, ob sie nur mit dieser Tätigkeit verbunden ist: ... Andererseits frage ich mich dann, ob es nicht sinnvoller diese Tätigkeit gewerblich zu machen, denn 1. können Abschreibungen für all diese Kosten gemacht werden 2. wenn es nur Gelegenheitsprostitutionen ist wird wenig verdient daher wird es wenige Auswirkungen auf die Steuern haben (nehme ich an, obwohl ich kein Steuerexperte bin!)

Ich denke, dass keine Hobbyhure, deren Motiv das Ausleben ihrer sexuellen Neigungen ist, auf die Idee kommen wird, die Verluste aus dieser ihrer privaten Tätigkeit steuerlich geltend zu machen. Die oben angestellte wirtschaftliche Betrachtung soll nur illustrieren, dass es durchaus fair ist, wenn 1.) auch der Gast einen finanziellen Beitrag zur Kostendeckung leistet und 2.) dieser Beitrag für ein Date ohne Zeitbegrenzung bei einer Hobbyhure höher ist, als der Tarif bei einer professionellen Hure.

Hinzu kommt, dass erst die Bezahlung des Schandlohns das Rollenspiel Hure und Freier realistisch macht und beiden beteiligten Partnern einen besonderen sexuellen Kick gibt.

Ich war aber nur schockiert, weil ich vor kurzem in einer Frauenzeitschrift etwas über Frauenhandel gelesen habe... Das ist anscheinend aktuell, dass junge Frauen aus Osteuropa gute "anständige" Jobs z.B. in Amerika angeboten werden, sobald sie dort sind, gefangen als Prostituierte dienen zu müssen.. Schlimm.. Und wer weiss ob so was vielleicht in Österreich auch gibt...

Frau Jelinek hat einen Fall aus Österreich literarisch verfremdet. Typischerweise findet man Opfer von Menschenhandel und anderen kriminellen Machenschaften im professionellen Rotlichtbereich (beim Fall, den Frau Jelinek beschrieben hat, ein Escortservice), weil sich aus der Sicht der kriminellen Akteure die Kosten für das "Menschenmaterial" und das eingegangene Risiko durch hohe Umsätze amortisieren müssen. Die polizeilichen Ermittlungen in diesen Fällen haben eine gänzlich andere Qualität (z.B. Aufsicht durch qualifizierte Juristen), als die widerrechtlichen Umtriebe der ohne Aufsicht agierenden Sittenpolizei gegen Hobbyhuren.
 
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