Zoten reissen

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Die Sprache ist in raschem Wandel: In meinen Jugendjahren riss man über Sex Zoten oder zotete. Heute versteht fast niemand mehr dieses Wort, man redet schmutzig über Sex.
Früher melkte man dem Schwanz die Männermilch ab, heute masturbiert oder wichst ihn.
Früher küsste man französisch, heute tauscht man Zungenküsse.
Wer erinnert sich noch an Zoten?
 
Die Sprache ist in raschem Wandel: In meinen Jugendjahren riss man über Sex Zoten oder zotete. Heute versteht fast niemand mehr dieses Wort, man redet schmutzig über Sex.
Früher melkte man dem Schwanz die Männermilch ab, heute masturbiert oder wichst ihn.
Früher küsste man französisch, heute tauscht man Zungenküsse.
Wer erinnert sich noch an Zoten?
Dabei sind die Worte wichsen und ficken aus sehr alten Niederdeutschen Wortstämmen entsprungen...
Wichsen bedeutete einreiben bzw. einschmieren, was man sogar von der Bewegung mit etwas Phantasie ableiten kann...
Ficken hingegen bedeutete in etwa schlagen, bzw. abschlagen...
 
Die Sprache ist in raschem Wandel: In meinen Jugendjahren riss man über Sex Zoten oder zotete. Heute versteht fast niemand mehr dieses Wort, man redet schmutzig über Sex.
Früher melkte man dem Schwanz die Männermilch ab, heute masturbiert oder wichst ihn.
Früher küsste man französisch, heute tauscht man Zungenküsse.
Wer erinnert sich noch an Zoten?
Meins ist und war es nie.
Bei uns hatten Zoten immer so einen negativen Beigeschmack und ja mir gefällt wichsen eindeutig besser als Männermilch abmelken , und französisch stand bei uns immer schon für oralsex .
Heute wäre es vielleicht so eine Art dirty talk, aber dem kann ich auch nichts abgewinnen, sowas stößt mich einfach ab.
 
In meinen Jugendjahren riss man über Sex Zoten oder zotete. Heute versteht fast niemand mehr dieses Wort, man redet schmutzig über Sex.
Anzügliche oder obszöne Witze – Zoten eben – gibt es heute durchaus auch noch.
Früher melkte man dem Schwanz die Männermilch ab, heute masturbiert oder wichst ihn.
Früher küsste man französisch, heute tauscht man Zungenküsse.
Vor allem dein Beispiel mit dem Melken sehe ich als Euphemismus und nicht als Zote.
Ficken hingegen bedeutete in etwa schlagen, bzw. abschlagen...
Ficken bedeutete ursprünglich etwas schnell hin- und herbewegen – im heutigen Sprachgebrauch ist das noch im Wort fegen gebräuchlich. Die Bedeutungsverengung zum heute gebräuchlichen Verständnis begann erst gegen Ende des 17. Jahrhunderts.
Auch das schnelle Ohrfeigen – Abwatschen wie man hierzulande sagt – wurde noch lange als ficken bezeichnet – diese Bedeutung war allerdings schon eine sehr spezifische im übertragenen Sinne. Möglicherweise stammt daher der hiesige Ausdruck der G'fickte sein, aber dazu fehlt mir im Moment die Quelle – da bräuchte ich schon (m)eine Bibliothek.

Grundsätzlich wird eben anders über Sexuelles gesprochen, da das ganze Thema nicht mehr so im Verborgenen abgehandelt wird. Man sagt ja auch nicht mehr „die Unaussprechliche“ zur Unterhose – auch wenn das bei so mancher durchaus angebracht wäre, das ist aber ein anderes Thema. ;)
 
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Die Sprache ist in raschem Wandel: In meinen Jugendjahren riss man über Sex Zoten oder zotete. Heute versteht fast niemand mehr dieses Wort, man redet schmutzig über Sex.
Früher melkte man dem Schwanz die Männermilch ab, heute masturbiert oder wichst ihn.
Früher küsste man französisch, heute tauscht man Zungenküsse.
Wer erinnert sich noch an Zoten?

"Zoten" sagt mir gar nichts, kommst das aus der Schweiz?
Aber "französisch küssen" hat definitiv nichts mit Zungenkuß zu tun.
 
Aber "französisch küssen" hat definitiv nichts mit Zungenkuß zu tun.
Auch da musst Du hinzulernen: Französisch küssen bedeutet nach wiktionary eindeutig Zungenkuss: Ich zitiere:
Bedeutungen: Kuss auf die Lippen in Verbindung mit einem Spiel zwischen den Zungen der beteiligten Personen (als körperlicher Ausdruck der Zuneigung)
Synonyme: Zungenkuss
 
Wer erinnert sich noch an Zoten?
lautete meine ursprüngliche Frage. Hier eine Antwort:
Es geht in Jüngling zum Hautarzt und bittet diesen, ihn mit Syphilis zu infizieren. "Wozu?" fragt der Arzt. "Wenn ich es habe, bekommt es meine Schwester und von ihr der Priester ... und diesem Heuchler mag ich diese Schande gönnen", antwortete der Jüngling.
 
lautete meine ursprüngliche Frage. Hier eine Antwort:
Es geht in Jüngling zum Hautarzt und bittet diesen, ihn mit Syphilis zu infizieren. "Wozu?" fragt der Arzt. "Wenn ich es habe, bekommt es meine Schwester und von ihr der Priester ... und diesem Heuchler mag ich diese Schande gönnen", antwortete der Jüngling.
Der ist schon ziemlich „tiaf“. :D
… aber eindeutig zotig! ;)
 
Ok, "Männermilch" ist ein Ausdruck, der zu recht ausgestorben ist. Hoffentlich passiert das bald auch mit der "Ficksahne"
 
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