Outdoor Wo seid ihr gerade

wos wird den gschöpft :mrgreen:
weil wir tuan meistens schepfn

Dann macht das so, euer hochwohlgeboren.
Wir, die unwürdigen des ordinären pöbels, schöpfen.

Im übrigen findet man im "volkswörterbuch. at" folgendes:

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Somit wäre nun auch die gleichwertigkeit beider varianten, die möglicherweise aufgrund von differenzen regionalen sprachgebrauchs herrühren, geklärt.
Um solche mis(s(t))verständnisse fürderhin weitestgehend zu vermeiden, wird von führenden experten empfohlen, vom individuellen sprachduktus abzusehen und sich wieder auf das hochsprachliche zu besinnen. Im besten falle, feinheiten wie, satzzeichen und großschreibung von nomen sowie nominativ gebrauchten worten inkludierend. Dies könnte, sozusagen als wünschenswerter nebeneffekt, positiven einfluss auf kognitive fähigkeiten des jeweiligen textverfassers haben, sowie allgemeine erleichterung des textversrändnisses mit sich bringen.

In diesem Sinne...
"Es ist keine Schande nichts zu wissen, wohl aber, nichts lernen zu wollen" (Platon)

Oder auch hier zutreffend (Ph. Rosenthal) "Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein"
 
Dann macht das so, euer hochwohlgeboren.
Wir, die unwürdigen des ordinären pöbels, schöpfen.

Im übrigen findet man im "volkswörterbuch. at" folgendes:

Anhang anzeigen 9409002
Somit wäre nun auch die gleichwertigkeit beider varianten, die möglicherweise aufgrund von differenzen regionalen sprachgebrauchs herrühren, geklärt.
Um solche mis(s(t))verständnisse fürderhin weitestgehend zu vermeiden, wird von führenden experten empfohlen, vom individuellen sprachduktus abzusehen und sich wieder auf das hochsprachliche zu besinnen. Im besten falle, feinheiten wie, satzzeichen und großschreibung von nomen sowie nominativ gebrauchten worten inkludierend. Dies könnte, sozusagen als wünschenswerter nebeneffekt, positiven einfluss auf kognitive fähigkeiten des jeweiligen textverfassers haben, sowie allgemeine erleichterung des textversrändnisses mit sich bringen.

In diesem Sinne...
"Es ist keine Schande nichts zu wissen, wohl aber, nichts lernen zu wollen" (Platon)

Oder auch hier zutreffend (Ph. Rosenthal) "Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein"
i hob mi eh auskennt :mrgreen:
owa i hab des gschrieben weil man mit einen schöpflöffel auch schöpft
wor nur a spaßerl
 
i hob mi eh auskennt :mrgreen:
owa i hab des gschrieben weil man mit einen schöpflöffel auch schöpft
wor nur a spaßerl
Ich verstehe spaß.
Manche benutzen den schöpflöffel auch als schlagwerkzeug...
.. vor allem bei fallfehlern (dativ, wem oder was)...
- man besitzt eineN schöpflöffel
- man schöpft mit eineM schöpflöffel

Aber auch hier... nur ein spaßerl :nix-ahn:
 
Dann macht das so, euer hochwohlgeboren.
Wir, die unwürdigen des ordinären pöbels, schöpfen.

Im übrigen findet man im "volkswörterbuch. at" folgendes:

Anhang anzeigen 9409002
Somit wäre nun auch die gleichwertigkeit beider varianten, die möglicherweise aufgrund von differenzen regionalen sprachgebrauchs herrühren, geklärt.
Um solche mis(s(t))verständnisse fürderhin weitestgehend zu vermeiden, wird von führenden experten empfohlen, vom individuellen sprachduktus abzusehen und sich wieder auf das hochsprachliche zu besinnen. Im besten falle, feinheiten wie, satzzeichen und großschreibung von nomen sowie nominativ gebrauchten worten inkludierend. Dies könnte, sozusagen als wünschenswerter nebeneffekt, positiven einfluss auf kognitive fähigkeiten des jeweiligen textverfassers haben, sowie allgemeine erleichterung des textversrändnisses mit sich bringen.

In diesem Sinne...
"Es ist keine Schande nichts zu wissen, wohl aber, nichts lernen zu wollen" (Platon)

Oder auch hier zutreffend (Ph. Rosenthal) "Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein"
Erklärungen perfekt👍👍👍
 
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