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Ich verwende ja TrueCrypt. die 2 externen Festplatten sind damit verschlüsselt. Als ich das Passwort zum Entschlüsseln ändern wollte, musste ich zuerst die Festplatte trennen - also softwaremäßig. Einfach im Programm auf den Button "Trennen" klicken. Danach war die Passwortänderung möglich.

Wenn jedoch das Laufwerk getrennt ist, wie ist es dann möglich, dass das neue Passwort auf der Festplatte gespeichert wird? :hmm: Ich gehe mal davon aus, dass mit "Trennen" das Trennen für die Benutzung durch den User gemeint ist. Das neue Passwort wird in getrenntem Zustand dennoch im Header der Festplatte gespeichert. Denn wo soll es sonst gespeichert sein? Im Programm kaum. Beim Übersiedeln auf einen neuen Computer wäre es sonst verloren, wenn es in den TrueCrypt-Dateien gespeichert ist und diese nicht gesichert wurden.

... den Herrn Bundespräsidenten im Hintergrund zur Eröffnung des Hauptbahnhofs in Wien reden hören.

... "Inspektion" des Hauptbahnhofs für morgen vormerken. ;)
 
Rosi!

:bussal:

Mit den Pferdalan alles in Ordnung? ;)

... die Musik langsam aufdrehen - den schönen Jazz-Waltz vom Schostakowitsch genießen. Siehe Musikthread.

;)
 
Klar, den Pferdalan gehts bestens....Sonne, Weide, Knuddeln und regelmäßige Bewegung. :mrgreen:

Überlegen, ob sich ein kleiner Mittagsschlaf ausgeht :hmm:
 
... den Stellarator nochmals ansehen. Dabei handelt es sich grob gesagt um eine Maschine, die Kernfusion zur Energiegewinnung ermöglicht. Teile eines Atoms werden bei der Kernfusion derart zusammengepresst, dass daraus die sogenannte Bindungsenergie im Atom frei wird - und die hat es in sich... Im Gegensatz zur Spaltung des Atomkerns in einem Atomkraftwerk findet hier also eine Fusionierung des Kerns statt.

Fast vollständig rückstandsfrei, keine gefährliche Radioaktivität und der Rohstoff (Deuterium - also eigentlich Meerwasser) ist in Massen vorhanden.

Das dürfte die Energiequelle der Zukunft werden, auch wenn wir davon noch schätzungsweise 50-100 Jahre entfernt sind, serienreife Kraftwerke dieser Bauart zu erstellen.

Mit der Konstruktion der verwordaglten Magnetspulen, die das Plasma im Stellarator richtig in ihrer Bahn halten, verbrachte ein Wissenschaftler Jahrzehnte. Eine äußerst komplexe Maschine. Überall sind Leute mit Mundschutz zu sehen, die selbst beim "einfachen" Reinschrauben einer Abschirmungsplatte aus Wolfram (Metall) auf höchste Sauberkeit und Genauigkeit achten müssen.

Versagt die Magnetabschirmung aus irgendeinem Grund, kann trotzdem nichts Schlimmes passieren, so ein Wissenschaftler letzte Woche im Bayrischen Fernsehen.

Bin schon gespannt auf den ITER. ;)
 
:shock: Freitag is........... :roll: :kopfklatsch:

Mei... ;)

Lieber sollten wir uns darum kümmern, weshalb sich ein User mit einem realen Namen anmelden kann (siehe interner Bereich) und trotzdem unbescholten bleibt. :mrgreen:

Als Nickname nahm ich mir damals in einem anderen Forum Antonio Rodriguez. Warum? Weil das gut klingt und nicht so unpersönlich wie aus der Luft herausgegriffen Tom_Buddy_125 .

Den Antonio Rodriguez gibts sicherlich einige Male in Texas real, aber ich glaube, damit ist kein realer Name gemeint. ;)
 
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