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so war das dann auch. nur is die dann 2 tage vor eröffnung halt ohne putztrupp dagstanden....Erstens - dann kann er gleich samt seinen Leuten von dannen ziehen, so dringend kann keine Baustelle sein.
Zweitens - bezahlt werden will er dann wohl auch nicht von einer Frau
... jetz kummts aussa, warum da @Mitglied #705964 so auf Bananas steht ... er is pestizidsüchtig
ausn HO Tjo...... jetz kummts aussa, warum da @Mitglied #705964 so auf Bananas steht ... er is pestizidsüchtig
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Für über 250 Pestizide gilt ein EU-Verbot, weil sie als zu gefährlich für Mensch und Umwelt gelten, doch über importierte Lebensmittel landen sie trotzdem wieder bei österreichischen Konsumentinnen und Konsumenten. Davor warnt ein Report der NGO Foodwatch, der sich auf Pestizid-Monitoringdaten der EU-Behörde für Lebensmittelsicherheits (EFSA) aus dem Jahr 2023 beruft.
In Bananen, Birnen, Langkornreis besonders stark
Über 19 Prozent der unverarbeiteten pflanzlichen Lebensmittel waren demnach Träger derartiger Pestizide, besonders belastet waren Bananen. Die EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA untersuchte im Rahmen ihrer Analyse 907 konventionelle Lebensmittelproben aus Österreich. Besonders stark betroffen waren laut einer Aussendung vom Dienstag dabei Bananen, Birnen und Langkornreis.
Über 50 Prozent dieser Produkte enthielten mindestens ein in der EU nicht zugelassenes Pestizid. Als „besonders gravierend“ wurde dabei die Belastung von Bananen bezeichnet, denn jede getestete Probe enthielt hier Pestizidrückstände, 84 Prozent davon verbotene Pestizide.
EU verkauft Pestizide, die in Lebensmitteln zurückkommen
Was in der EU aus guten Gründen verboten sei, dürfe auch nicht über Umwege wieder in unseren Supermarktregalen landen, kritisierte die NGO den „Pestizid-Bumerang“. So würden Auswertungen der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) etwa belegen, dass 2022 und 2023 unter anderem der in der EU verbotene Wirkstoff Bifenthrin aus Österreich nach Belarus und in die Ukraine exportiert wurde.
Gleichzeitig erlaube die EU den Import von Lebensmitteln, die mit genau diesem Pestizid behandelt wurden, nachdem weiterhin Rückstandshöchstwerte über der Nachweisgrenze gelten würden.
Foodwatch fordert auf EU-Ebene sowohl ein Verbot der Produktion wie auch des Exports von in der EU verbotenen Pestiziden und hat dazu auch eine Petition gestartet. Ebenso sollten für diese Pflanzenschutzmittel die Rückstandshöchstwerte auf die Nachweisgrenze gesenkt werden.
... und do host scho des Qwirks mit da stoarkn Bodnbelostung...des ned im eigenen Garten wachst..
Du willst gar nicht wissen was zb in China alles ohne Kontrolle zum Einsatz, in der Landwirtschaft und Lebensmittelindustrie, kommt.... jetz kummts aussa, warum da @Mitglied #705964 so auf Bananas steht ... er is pestizidsüchtig
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Für über 250 Pestizide gilt ein EU-Verbot, weil sie als zu gefährlich für Mensch und Umwelt gelten, doch über importierte Lebensmittel landen sie trotzdem wieder bei österreichischen Konsumentinnen und Konsumenten. Davor warnt ein Report der NGO Foodwatch, der sich auf Pestizid-Monitoringdaten der EU-Behörde für Lebensmittelsicherheits (EFSA) aus dem Jahr 2023 beruft.
In Bananen, Birnen, Langkornreis besonders stark
Über 19 Prozent der unverarbeiteten pflanzlichen Lebensmittel waren demnach Träger derartiger Pestizide, besonders belastet waren Bananen. Die EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA untersuchte im Rahmen ihrer Analyse 907 konventionelle Lebensmittelproben aus Österreich. Besonders stark betroffen waren laut einer Aussendung vom Dienstag dabei Bananen, Birnen und Langkornreis.
Über 50 Prozent dieser Produkte enthielten mindestens ein in der EU nicht zugelassenes Pestizid. Als „besonders gravierend“ wurde dabei die Belastung von Bananen bezeichnet, denn jede getestete Probe enthielt hier Pestizidrückstände, 84 Prozent davon verbotene Pestizide.
EU verkauft Pestizide, die in Lebensmitteln zurückkommen
Was in der EU aus guten Gründen verboten sei, dürfe auch nicht über Umwege wieder in unseren Supermarktregalen landen, kritisierte die NGO den „Pestizid-Bumerang“. So würden Auswertungen der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) etwa belegen, dass 2022 und 2023 unter anderem der in der EU verbotene Wirkstoff Bifenthrin aus Österreich nach Belarus und in die Ukraine exportiert wurde.
Gleichzeitig erlaube die EU den Import von Lebensmitteln, die mit genau diesem Pestizid behandelt wurden, nachdem weiterhin Rückstandshöchstwerte über der Nachweisgrenze gelten würden.
Foodwatch fordert auf EU-Ebene sowohl ein Verbot der Produktion wie auch des Exports von in der EU verbotenen Pestiziden und hat dazu auch eine Petition gestartet. Ebenso sollten für diese Pflanzenschutzmittel die Rückstandshöchstwerte auf die Nachweisgrenze gesenkt werden.
Des waas i natürlich ned was fia Giftstoffe auf mein Grundstickl nieder gengan...... und do host scho des Qwirks mit da stoarkn Bodnbelostung![]()
Drum bin i froh das Mercosur vorerst nix wurn is...Du willst gar nicht wissen was zb in China alles ohne Kontrolle zum Einsatz, in der Landwirtschaft und Lebensmittelindustrie, kommt.
Aber, viele legen ja mehr Wert auf Geiz als auf Gesundheit.
Die Wertschätzung der eigenen Landwirtschaft gibt es nur noch in ganz wenigen Ländern.
na schau ma moi, wöche Lända, de dagegn woarn, nu dem Gruppenzwang der Ratifizierung kleinbei gebenDrum bin i froh das Mercosur vorerst nix wurn is...
Sonst wärs ja keine BumsnMoinst de muss gscheid was herhoidn![]()