Straßenstrich Warnung-"Strassenstrich"-Wien!

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also ich war in Madrid auf Seminar in einem Industriegebiet da standen di Nutten schon um 10 vormittags auf der Piste da es etwas frisch war machten sie Lagerfeuer und warteten im String und Bh auf Goggln den Bullen wars scheißegal fuhren auch zum schauen vorbei leider mußte ich lernen und konnte nicht hin
des währ doch für andere Städte auch eine Lösung
 
Die für uns unlogischen Vorgänge in der Quantenwelt versteht bis heute niemand - selbst der auf diesem Forschungsgebiet intensiv damit beschäftigte, hochgeschätzte Prof. Zeilinger steht dabei im Grunde genommen an. ;)

Die Rede war von Gerechtigkeit "in unseren eigenen vier Wänden". Es kann doch bitte keiner nachvollziehen, dass Leute wie in Amerika eine Milliardenabfertigung bekommen, für dass, dass sie praktisch rausgehaut wurden.

Um das Ganze auf Wien und auf den Straßenstrich halbwegs in Korrelation zu bringen versuchen, bedeutet ein immer größer werdendes, undurchsichtiges Geflecht an politischen Einflüssen gleichsam die Folge einer Abnahme an Toleranz, mit der wir seit Jahrzehnte oder Jahrhunderten lebten.

Es kann doch bitte nicht angehen, dass man alles verbieten will. "Ein bisschen Spaß muss sein", wie Roberto Blanco damals schon mehr als treffend sang.

Auch wenn ein selbsternannter (erkrankter) Rauchsheriff alles daran setzt, mit seiner Präsenz gegen Ainedter (Raucher) mobil zu machen: Es wird immer irgendwo ein Hintertürl geben, gegen das sich die Gesellschaft schlussendlich zu fügen hat.

Aber hierbei kämen wir vom Hundertsten ins Tausendste. ;)
 
also ich war in Madrid auf Seminar in einem Industriegebiet da standen di Nutten schon um 10 vormittags auf der Piste da es etwas frisch war machten sie Lagerfeuer und warteten im String und Bh auf Goggln den Bullen wars scheißegal fuhren auch zum schauen vorbei leider mußte ich lernen und konnte nicht hin
des währ doch für andere Städte auch eine Lösung

In Wean wird des vielleicht kritischer gesehen. Auf der Reeperbahn kannst da genauso die Madln aussuchen.

Wie Heinz Fischer als Bundespräsident schon einmal richtig sagte: Eine komplizierte Gesellschaft braucht komplizierte Gesetze.
 
mönsch peti, mach zu den sack hier, des endet ja im chaos, und keiner weiss warum er vorm strastr. gewarnt werden soll.:mad::shock::shock:

jez is mal sperrstund im grünen kakadu.:mrgreen::mrgreen:
 
also ich war in Madrid auf Seminar in einem Industriegebiet da standen di Nutten schon um 10 vormittags auf der Piste da es etwas frisch war machten sie Lagerfeuer und warteten im String und Bh auf Goggln den Bullen wars scheißegal fuhren auch zum schauen vorbei leider mußte ich lernen und konnte nicht hin
des währ doch für andere Städte auch eine Lösung

des wär schlimm ....
schau ma was rot grün jez bringen wird..
 
:mauer:

Hallo meine Damen und Herren bitte konzentrieren sie sich auf das eigentliche Thema, mit Politik sollte man sich nicht beschäftigen, ist sowieso sinnlos....

Das mag schon sein, ist im gegebenen Fall aber wohl kaum möglich, weil sowohl Politik als auch ihre Exekutive derzeit massiv Einfluss auf den Wiener Strassenstrich nehmen. Ein Fakt, der eigentlich niemandem entgangen sein sollte.

Daraus resultiert letztlich dieser Thread, mit seiner Intention "Warnung-Strassenstrich-Wien", um Freier und Interessierte sowie auch "Betroffene" über aktuelle Zustände aufzuklären.

Von dem her wäre es grober Unfug das voneinander zu trennen, wenn die SPÖ politisch intensiv daran arbeitet, die Strassenstrich-Mädchen in einen Beton-Einöde, irgendwohin auf eine Ausfahrtsstrasse ohne jede Infrastruktur zu verpflanzen, um sie dann später im Umland von Wien, tot oder noch lebendig, wieder einsammeln zu können, wie zuletzt mehrmals geschehen ist. Weil sie dort zwangsläufig in die Autos der Freier einsteigen müssen.

Natürlich wäre es aber besser, wenn dazu mehr Berichte über die aktuelle Situation, speziell im Stuwerviertel und auf der Felberstrasse (aber auch ÄMH und Linzerstrasse) hereinkämen. Anscheinend trauen sich immer weniger Freier auf den Strassenstrich, weil sie befürchten von den "Bullen" auch noch abkassiert zu werden, welche damit die Parteikasse zu füllen haben.

Aktuell stellt sich daher insbesondere die Frage, wie blöd müssen selbsternannte SPÖ-Strassenstrich-ExpertInnen eigentlich sein, um an ihrer hirnrissigen "Linke-Wienzeile-Vertreibungs-Logik" auch noch weiterhin festzuhalten? Angesichts der Tatsache, dass seit Anfang Oktober nicht weniger als 3 Mädchen vom Wiener Strassenstrich von offensichtlich "durchgeknallten" Freiern oder irgendwelchen Beschützern(?) auf Ausfahrtsstrassen (Stadt-Autobahn) verschleppt wurden, wovon eine sogar getötet worden ist??

Wenn man das von der Politik trennen würde, dann kommt man weder zu einem Verständnis der Gesamtsituation, noch zu einer Lösung des Problems.
 
Dem Strache die Absolute..........

:undweg:

wenn das Ausländer-Thema nicht endlich in irgendeiner Form positiv gelöst wird (wie immer auch, dafür werden die Politiker ja bezahlt) - und das ist bei Rot-Grün noch weniger zu erwarten als in jeglicher anderen Koalition - dann wird Deine Vermutung wohl irgendwann Wirklichkeit
 
Die Problematik dürfte darin bestehen, dass Politiker ihr Ansehen und damit ihren Machtanspruch wahren wollen.

Seit Steger will eigentlich niemand mehr von der SPÖ mit der FPÖ koalieren. Der vorlaute Landeshauptmann Haider kam stets wie ein vorlauter Giftzwerg herüber, obwohl er Rechtswissenschaften studierte, und mit der nachfolgenden FPÖ wollte von der SPÖ eigentlich niemand mehr warm werden, weil die FPÖ vonseiten der SPÖ stets mit "rechts" in Verbindung steht und dies man dem Wähler nicht zumuten kann.

Wenn die SPÖ sich einmal einen erfrischenden Ruck geben könnte, würde sie kein fesches junges Pupperl an die Front stellen, das nix zu sagen hat. In der Printausgabe der Kronenzeitung überschlagen sich natürlich die Lobesworte über diese Politikerin, weil sie um einiges fescher aussieht als eine Angela Merkel.

Natürlich spielt auch Aussehen in der Politik eine bedeutende Rolle, ohne dabei Qualifikationen aufzuweisen. Einem Günter Stummvoll wird man möglicherweise skeptischer gegenübertreten...

Die Sozialdemokraten haben sich eben zu ihren Prinzipien gemacht, dass ihre Partei eine Vertretung der Arbeiterrechte sei. Seit Jahren fährt die SPÖ eine Wahlniederlage nach der anderen ein. In 10 Jahren liegen die Sozialdemokraten lt. Filzmaier wahrscheinlich am Boden.

Dies hat damit zu tun, dass die SPÖ alteingesessene Wähler und Arbeiter anspricht. In Kaisermühlen steht diese Partei noch recht hoch im Kurs.

Aber sie sollten sich einmal um die jüngeren Wähler kümmern. Das Ausländerproblem ist nicht von der Hand zu weisen. Wenn die jungen Leute um 18 einen Strache für richtig halten, hat das damit zu tun, dass er eine rhetorische Gewandtheit besitzt und die Dinge beim Namen nennt. In Österreich haben wir nichts gegen Ausländer, aber sie haben sich gefälligst unserem Land anzupassen.

Warum das so schwer fällt, ist mir mittlerweile wirklich ein Rätsel. Die Fekter-Mizi hat schon Recht mit ihrer harten Asyl-Politik und soll sich bloß nicht von den Medien erweichen lassen. Wenn man einmal die Hand locker lässt, ist das ein Freibrief für ein Hintertürl.

Wenn jemand illegal einreist, so liegt die Schuld an ihm und nicht am Staat, wenn danach Sanktionen erfolgen, die in Sachen Menschlichkeit in Frage gestellt werden. Was hätte man mit den Zwillingen tun sollen? Sie in ein Heim geben oder neben ihrer angeblich suizidgefährdeten Mutter im Krankenhaus belassen sollen?

Durch die EU kam meiner Meinung nach viel Schlechtes ins Land. Sei es am Straßenstrich, wo hübsche Rumäninnen den Österreicherinnen mit Dumpingpreisen das Geschäft madig machen, oder seien es "lediglich" organisierte Banden, die durch dir Reisefreiheit Tür und Tor geöffnet bekamen.

Schuld daran soll das gierige Wirtschaftsimperium sein. Mittlerweile glaube ich sogar daran.
 
Zuletzt bearbeitet:
letztmaliger hinweis:

ähm... hallo?

warnung... strassenstrich...?


hamma noch was zum eigentlichen thema im talon? sonst leer ma hier bald die aschenbecher aus, stellen die sessel auf die tische und wischen den boden feucht.
 
letztmaliger hinweis ....
Naujo ... und ... wia nemman denn?

Wie bitte?

I sog .... wia nemman denn?

Herr ..... ich versteh' sie nicht!

Asa ..... asa .... wir nemmen mir ihm denn?
Es is an Unglück, waun ana ned deitsch varstehd ...

:mrgreen:
 
joooo gööööö steirerbua, pack mas.................:roll::roll:

das a rua is.............:daumen::roll::daumen::daumen:
 
Von dem her wäre es grober Unfug das voneinander zu trennen, wenn die SPÖ politisch intensiv daran arbeitet, die Strassenstrich-Mädchen in einen Beton-Einöde, irgendwohin auf eine Ausfahrtsstrasse ohne jede Infrastruktur zu verpflanzen, um sie dann später im Umland von Wien, tot oder noch lebendig, wieder einsammeln zu können, wie zuletzt mehrmals geschehen ist. Weil sie dort zwangsläufig in die Autos der Freier einsteigen müssen.

Aktuell stellt sich daher insbesondere die Frage, wie blöd müssen selbsternannte SPÖ-Strassenstrich-ExpertInnen eigentlich sein, um an ihrer hirnrissigen "Linke-Wienzeile-Vertreibungs-Logik" auch noch weiterhin festzuhalten? Angesichts der Tatsache, dass seit Anfang Oktober nicht weniger als 3 Mädchen vom Wiener Strassenstrich von offensichtlich "durchgeknallten" Freiern oder irgendwelchen Beschützern(?) auf Ausfahrtsstrassen (Stadt-Autobahn) verschleppt wurden, wovon eine sogar getötet worden ist??

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meine fresse was meinst wenn dein strache an der macht ist? der lässt alle ostdamen des landes verweisen und dann hast noch 3 wienerinnen am strich stehen, bist sicher auch net froh oder? Und AO bekommst dann auch kans mehr...
 
der lässt alle ostdamen des landes verweisen

Jemanden so einfach auszuweisen, funktioniert zum Glück noch nicht (wenngleich es erschreckend ist, dass nun sogar hier geborene Babies von in Österreich ansässigen Vätern ausgewiesen werden - über die damit verbundenen Menschenrechtsverletzungen brauche ich mich gar nicht auszulassen). Insbesondere sind sicherlich EU-BürgerInnen am Strassenstrich tätig - und als solche haben sie einen Rechtsanspruch (Niederlassungsfreiheit), ihren Beruf hier auszuüben (siehe EuGH, Rechtssache Jany et al gg Niederlande, deren Regierung ausländische Sexarbeiterinnen nicht arbeiten lassen wollten).

Was die AO-AnbieterInnen betrifft, finden sich leider wohl auch genug ÖsterreicherInnen. Wobei ich mich frage, ob nicht gerade am Strassenstrich AO eher seltener angeboten wird: Falls dem so ist, wäre die im Thread thematisierte Drangsalierung der SW am Straßenstrich iSd Gesundheitspolitik kontraproduktiv.
 
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