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Hi, ich kenne diese Anna persönlich, sie hat lange auch in linz gerbeitet, die Geschichte ist nicht gefaked, weil ich auf Grund der einiger besuche bei ihr einiges über sie weiß. Ich frage mich nur, warum Du annimmst, dass sie aus Ungarn ist? Du kennst sie also auch? Weißt Du also woher sie kommt? Bist du auch bei ihr gewesen? einer der unangenehmen "Gäste" wie sie da so schreibt?

Ist es nicht egal woher die Anna kommt? Tschechien Ungarn, Russland usw?
 
Die Frage ist doch (und ich geh jetzt mal davon aus, dass die Geschichte echt ist), wieso sich jemand sowas antut.

Ich hab bislang in meinem Leben schon eine Menge Entscheidungen treffen müssen. Wenn es mies lief, dann hab ich alles dran gesetzt, um das zu ändern.
Aber Jammern über die widrigen Umstände hat da niemals geholfen.

Das ist so, als würde ich mit dem Finger auf die heisse Herdplatte fassen und dann "Aua" schreien. Und dann fass ich wieder auf die Herdplatte und jammere, dass das so verdammt weh tut. Im selben Moment fass ich dann wieder hin....

Arme Verhältnisse, Schulden? Geldgier?
Ich kannte Mädls in der Nähe von Steyr, die haben über den Gehalt eines Bundeskanzler nur mitleidig gelacht.
Um die "Brandblasen" abzudecken gibt es Salben und "Verbandszeug"
 
Ich möchte nicht nur erzählen, reagieren und erklären auch!
Zur diese tätigkeit brauche ich keine deutschhilfe.
Erste Mal: Warum schreibt jemanden statt mir?
Ich hab nicht weit früher diese arbeit aufgehört, wollte ich schon eigentlich früher anfangen hier zu schreiben, aber das ist nicht so einfach.
das ist ein zweiseitige Kampf mit neinen Gefühle, immer aufrichtig bleiben, trotzdem niemand mit diese sätze verletzen. Von anderem seite kampfe ich mit dem sprache auch, immer die angemessene ausdrück, wort zu finden.
Und dazu bin ich ziemlich nervös.
Zweite mal:
Ich will sehr offen und ehrlich weitergeben, was ich erlebt habe.Und nicht nur die schlimme, auch die angenehme oder komische situaton.
Wenn ich über meine Anfang spreche, ich glaube, normal, wenn gibt mehr negativ geschichte als positiv.
Dritte mal:Angelo69
er hilft mir schreiben, er ist mein freund, er war wirklich mein gast einziges mal, er versteht auch sehr viel nicht von diese Job und von mir.
Und er will mich sehr hitzig schützen.Das ist lieb von ihm, aber hier brauche ich es nicht.

Ganz ehrlich?
Ich glaub nicht, dass hier ung. Prostituierte posten.
Weder Carmen, wie vor einigen Tagen, noch diese angebliche Anna.
:lalala:

Ach ja, ich gehöre übrigens zu den Netten.:winke:


Meine Motto war immer:
Ich lüge nicht, DESHALB brauchst mir überhaupt nicht glauben.

Hallo
Ja bitte erzähl uns Deine Geschichten.
Ich selber war vor 7 jahren mit einem Mädl zusammen die den gleichen Job hatte.
Sie verdiente sehr viel, aber ihr seelischer Schmerz war groß. Unter uns Männern gibt es leider auch viel "Schweine"

Ich hoffe, dass ich habe schon diese Job verarbeitet, sonst wahrscheinlich konnte ich überhaupt nicht darüber schreiben.
Gott sei dank, die Verarbeitung schon unten die Job passiert, und nicht danach.Dazu hat die EF sehr viel geholfen. Aber es ist ein lange geschichte:)

Es geht nur um meinen Körper habe ich gedacht, geglaubt, gehofft, als ich vor einem Jahr diese meine Arbeit als Prostituierte fern meiner Heimat begonnen habe.


dann erzähl uns mal WARUM DU diesen schritt getan hast..:fragezeichen:
ist es wirklich soooo erstrebenswert in österreich Prostit. zu sein???

Würde mich echt mal interessieren warum frauen diesen schritt tun...:hmm:

Warum?

Gute Frage! Nicht weil ich ungebildet oder von meinen umgebung beeinflusst war. Von einem Tag nach dem andere habe ich ein ganz grosse finanzialle problem gekriegt. Ich musste sehr schnell sehr viel Geld verdienen.
Und ich hab gedacht: Das ist NUR Körper.

Ziemlich nett, aber....

Wenn du so geil aufs Geld bist, dann lebe mit den Nebenwirkungen.
Willst du das nicht, dann mach dein Geld auf eine andere Art.
Keiner zwingt dich zu der Art von Arbeit. Es ist deine freie Entscheidung, also lebe auch mit den Konsequenzen.
Ich könnts nicht machen, so wichtig ist mir Geld nicht.


Doch!
Das Geld ist überhaupt nicht wichtig solange, wie lange zu in dem Leben bleiben nicht nötig ist.
Freie entscheidung hast du auch schon unten Druck getroffen.
Die Geschichte ist noch bei anfang, wo habe ich selbe nicht gewusst wie soll ich zu meine Arbeit mich stellen.
Warte ein bisschen mit dem Verurteilungen!
 
In diesem Stadium hatte zu erst noch nicht genügend Sprachkenntnisse, um mich auszudrücken, um zu sagen was mir wichtig und wert ist, zum zweiten habe ich mich noch nicht bemüht, zu verstehen was die Gäste von draußen zu mir sagen wollten, welche Motive sie zu mir geführt hatten. Zum Dritten kämpfte ich sehr stark mit meiner eigenen Einstellung, meiner Moral und meinen Wertbegriffen und meinen Hemmungen. Das Schwierigste war nicht, mit Fremden ins Bett zu gehen, sondern der Weg dahin. Nicht einmal mit Kranken Leuten zu sprechen - in meinen Augen kranken Menschen - oder Kinderfotos von einem Gast im Bett anzusehen, war nicht so einfach zu ertragen. Ich bin nur ein Mensch, ich suche immer den leichtesten Weg. Ich habe ihn zu finden geglaubt, indem ich zu trinken begonnen habe, nicht nur während meiner Arbeit, ich wollte bewusst Kraft sammeln um zu meiner Arbeit gehen zu können. So begann ich jeden Tag, fast jeden Tag. Wenn jemand für mich nur ein bisschen sympathisch war, war es kein Problem für mich, mich mit ihm zu unterhalten oder ins Bett zu gehen. Für mich sympathisch zu sein war unabhängig vom Alter, Aussehen, Bildung usw, ein kleines Stück Nettigkeit oder Wärme war für mich ausreichend. Trotzdem gab es genug unangenehme Gäste. Neben diesen habe ich bewusst nur alkoholische Getränke konsumiert und drei oder vier Packungen Zigaretten geraucht. Ein Monat später konnte ich schon nicht mehr schlafen, weil ich immer husten musste, und wurde hysterisch zu den Gästen. Die Folge waren Umsatzeinbussen, bis hin zu Tagen, an denen ich weniger verdient hatte. Jetzt weiß ich dass dies meine Schuld war.
Nächste Station war das „Kleeblatt“ in Sattledt. Gott sei Dank! Wahrscheinlich kennen viele von Euch den Namen „Ines“ Ich habe mit ihr zusammen gearbeitet und zum ersten Mal begriffen, wie ich diese Arbeit richtig machen soll. Nicht weglaufen von den Gästen, sondern Acht geben! Viele Leute brauchen entweder jemanden zum Sprechen, für den Sex, oder Vergnügen mit einer fremder Frau. Ich habe mich bemüht aufmerksamer und empfindlicher zu werden. In dieser Kombination habe ich viel weniger Alkohol benötigt, mein Pegel sank etwas. Dort habe ich gelernt intelligent zu arbeiten. Die „Piccolo Station“ ist immer wichtiger geworden. Ich konnte etwas über meinen Gast erfahren. Mein Deutsch war schon genug für ein oberflächliches Gespräch. Ich hatte in meiner sprachlosen Zeit schon gelernt die Gestikalution, Körpersprache und Mimik zu verstehen. Diese Kombination war hilfreich. Ich habe begonnen diesen Job zu genießen. Das ist sowieso, auch, Gastgewerbe und Menschen kennen lernen, manchmal ganz tief, war in meinem Leben immer sehr wichtig und interessant. Dies meine Eigenschaft habe ich genutzt, „Es“ wurde mir immer leichter.
 
Sicher bilde ich es mir nur ein, dass die Syntax deiner Kommentare Achterbahn fährt. :roll:
Ein Zufall klar ... :mrgreen:
 
Tja, viell. bin ich jetzt auch herzlos. Aber abgesehn davon das mir die Geschichte mehr als gefaked vorkommt ... Es gibt ja auch noch genügend andere Jobs ...


:hmm::hmm::hmm:

Find ich bemerkenswert, dass sofort wieder davon ausgegangen wird, dass Annnaaa ein Fake ist. Aus meiner Sicht lesen sich ihre Geschichten sehr glaubwürdig...wer mit Frauen gearbeitet hat, die der Prostitution nachgehen oder nachgegangen sind, weiß, dass es solche Fälle nicht wenige gibt.

Hier im EF sind viele andere SW vertreten. Und das finde ich auch gut so. Prositution an sich muss noch so sein, wie du Anna sie beschrieben hat...
Ich möchte dir (und allen anderen) aber auch noch sagen, aus persönlicher Erfahrung, das es so nicht sein MUSS... Sexwork kann etwas wunderbares, erfüllendes sein - sofern man seine Bedingungen selbst aufstellen kann und frei in der Wahl seiner Gäste ist... dann ist es möglich viel Spass am Job zu haben und seine Würde als Mensch zu behalten.

Lass dich nicht unterkriegen...

Angie

Was für mich trotzdem offen bleibt ist, warum du, liebe Annnaaa dieser Arbeit weiterhin nachgehst, wenn sie so ist, wie du sie darstellst...

IGute Frage! Nicht weil ich ungebildet oder von meinen umgebung beeinflusst war. Von einem Tag nach dem andere habe ich ein ganz grosse finanzialle problem gekriegt. Ich musste sehr schnell sehr viel Geld verdienen.
Und ich hab gedacht: Das ist NUR Körper.

:hmm: Aber Geld alleine kann dich doch nicht dazu zwingen, dieser Arbeit in - wie du sie beschreibst - menschenunwürdigen Rahmenbedingungen nachzugehen.

Ich finde es gut, dass du deine Erfahrungsberichte reinstellst...denn, da bin ich mir sicher - wir können uns gar nicht vorstellen, was es da noch so an Grausamkeiten gibt. Ich an deiner Stelle würd mich aber schon fragen, ob es nicht irgendwie einen Weg da raus gibt.

Alles Gute!
Salome
 
:hmm::hmm::hmm:

Also Annna ist sicherlich kein Fake, kenne Sie persöndlich.Es stimmt sie ist aus Osteuropa.
Finde Sie ist eine sehr nette aufgeschlossene Frau mit der man sich gut unterhalten hat können.
Nach meiner Info hat Sie den Job bereits beendet und will in Zukunft als Kellnerin arbeiten.
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GERAD
 
Hallo Ich Bin Der Rattenfänger!!


_____________
anm. und deine wortspende ist mehr als entbehrlich. noch etwas in der art und du bist hier dauerhaft unerwünscht.

-p
 
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