Ebenso finde ich das neue Oö. Sexualdienstleistungsgesetz nicht förderlich wenn hierzulande die Behörden Einrichtungen schließen und diese dort tätigen Frauen dann in die Wohnungsprostitution abdriften.
Lieber Peter!
Mir fehlt auf, daß Du dem "Staat" die Schuld an fehlendem Sexvergnügen gibst.
Nun ich bin eher ein Anhänger von Hobbes, der den Staat als Kontrollorgan sieht,
welches uns das Leben erst lebenswert macht - freilich wird es auch Anhänger
von Nietsche & Co in bezug auf Sexdienstleistungen geben.
Aber wenn es bei Sexdienstleistungen keine Kontrolle geben würde, würde
sich keine Nutte freiwillig untersuchen lassen, und vielen uns würde der Schniedel irgendwann mal abfallen - Geschwindigkeitsbeschränkungen werden doch auch von uns
(meistens) akzepiert, und genauso finde ich Gesetze beim gekauften Sex legitim,
sogar sinnvoll
Und das dieses Geschäft immer noch brutal ist, sehen wir vor allem dann, wenn
die Kontrolle versagt, Nutten, die unter Albanern anschaffen oder Nutten in Italien,
wo dieses Geschäft auch unter der Unterwelt aufgeteilt ist, können ein Lied davon
singen...
Aber wie gesagt, auch Deine "Nietsche"-Einstellung hat Ihre Berechtigung.
Hoffentlich sieht die Manon Deine Meldung nicht, "1050 Kilometer für Sex gefahren"