Taschengeld usw.

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Gast #4112A5

(Gelöschter Account)
Ich denke das Thema Taschengeld ist ein sehr vielseitiges und damit mein ich jetzt nicht das Taschengeld, das Kinder bekommen *g*

Nun ich finde es mittlerweile schon schlimm wer aller das Wort verwendet um sich einfach eine bestimmte Zielgruppe einzufangen. Ein Trick also.

Man möge mich zurechtweisen, aber für mich ist das Wort selber in Verbindung mit sexuellen Abenteuern klar definiert. Es beschönigt die Tatsache, dass man Geld für eine bestimmte Handlung zahlt. ABER es geht auch nicht soweit, dass man es als gewerblich ansehen kann. Sondern vielmehr für eine Spielart steht. Für mich eine Art Rollenspiel, dass auch ein wenig mit Macht/Unterwürfigkeit zu tun hat. Es ist doch so dass gerade bei devoten Frauen eher so etwas in Frage kommt. Einfach weil man mit Geld zu etwas überredet wird. Weil es in den Augen der Gesellschaft unmoralisch und sowas von schlimm ist ;) Wirklich schlimm finde ich es mittlerweile nicht mehr, aber unmoralisch ja und das macht auch für mich den Reiz aus. Aber auch in manchen Fällen, weil man so auch ein wenig helfen kann und wem unter die Arme greift.

Genau aus diesem Grund stört es mich, wenn manche es wirklich eher gewerblich betreiben und dem Deckmantel "Taschengeld". Es wird niemals das Gefühl erweckt, dass die Frau es auch wirklich reizt. Sicher mag es auch immer auf das Gegenüber ankommen, dass ist ja selbst bei SW's der Fall. Wir sind eben alle nur Menschen und die Chemie zwischen Suchenden und Anbietern ist nunmal nicht immer die Gleiche.

Mich würden gern mal eure Meinungen dazu interessieren, vor allem aber auch Meinungen aus der Frauenwelt.

Ich muss aber auch gleich dazu sagen, es ist nicht so wie die meisten immer denken, da hat wer einen Notstand oder muss unbedingt zahlen, weil er sonst keine abbekommt.Doch da kann ich beruhigen, dass ist nicht so. Aber es reizt einfach auch mal dafür zu zahlen. Wird wohl auch einige geben, die da genauso denken. Und wahrscheinlich auch auf ähnlichen Wegen dahin schreiten, aber nichts passendes finden.

Lade euch auch gerne in eine von mir erstellte Gruppe ein, wo ich eben verschiedene Themen dazu diskutieren möchte --> http://www.erotikforum.at/gruppen/der-reiz-von-tg.2275/
 
Jaja, sich einreden, dass man ja keine Prostituierte ist. Fall für den Psychologen. Hurenlohn bleibt Hurenlohn, den kann sie bezeichnen wie sie will.
 
und wenn man(n) idealerweise gratis ficken will, ...eher ein störender Faktor..:shock:
 
also ich seh da schon einen großen unterschied zwischen einer die es für TG macht und einer die es gewerblich macht.

und idealerweise gratis ficken ???
zum einen kanns schon eine vorliebe sein, dafür zu zahlen, einfach des reizes wegen. ich selber seh es mehr als eine spielart an, wie andere eben z.b.auf schüler/lehrer machen.

also ist das "idealerweise" eher definitionssache von sich selber. klar würd wohl niemand nein sagen, wenn ne frau so aufgeschlossen und offen ist, dass es mal einfach so geht. doch so manche frau lässt sich auch gerne locken.

aber klar, wenn man etwas sucht ohne dafür zahlen zu müssen, dann is es störend. aber es wär auch soooo normal ;)
 
Das Wort Taschengeld ist, finde ich kein guter Ausdruck, da es doch in einer anderen Verbindung steht.
Ob eine Taschengeld nimmt, nennen wir es nun hier mal trotzdem so oder es eine tatsächlich professionell
macht ist dem Fall unerheblich, sie nimmt Geld für Sex und das ist Prostitution, da gibt es keine andere Bezeichnung
für, Taschengeld klingt niedlicher, ich gehe zu einer die das professionell macht, ich verstehe mich sehr gut mit ihr,
es ist aber klar ich bezahle sie für die Zeit und den Sex.
Das mal als ein Rollenspiel in einer Partnerschaft oder so einzubauen, kann mal ein gewisser Kick sein, es sollte dann
aber auch klar sein das es nur zu diesem Rollenspiel gehört, es sollte nicht in etwas regelmässiges ausarten.
Ich habe schon die ein oder andere hier getroffen die meint es als Taschengeld anzusehen als Nebenverdienst fürs
Studium usw., das kann aber auch gefahren mitsich bringen, da hat man als Frau irgendwo allein in einer Wohnung keine
Sicherheit, man weiß nicht wer da plötzlich auftaucht.
Das nur so nebenbei gesagt, aber Geld für Sex ist Prostitution, egal wie man das Geld das man bekommt nennen mag!!
 
Aus Sicht einer Frau:
Ich empfinde es als Beleidigung, wenn mir TG angeboten wird und der Kerl, der das tut hat definitv ausgesch***. Egal wie du es nennst, auch eine TG-Hobbynutte ist eine Nutte.
 
Der ist Unterschied ist nicht groß, sondern exakt Null.
-> Prostituierte.


-> umgsp. Schlampe.

also jede frau, die geld dafür nimmt, is eine prostituierte, jede die kein geld dafür nimmt, is eine schlampe... :hmm:

da bleibt nimmer viel... :roll: sollens die frauen ganz lassen? :lalala:
 
nein, nur die kein geld nehmen und denen es gefällt, die sind schlampen 8-)
 
Geld gg. Sexuelle Dienstleistungen ist Prostitution - Basta !
Ob mit oder ohne "Gewerbeschein" macht da keinen Unterschied.

Daran ist prinzipiell ja nichts Verwerfliches.
Allerdings sollte es offen deklariert werden.

So wissen Anbieter(in) und Kunde(in) klar worum's geht,
und es steht beiden Seiten frei, die geschäftliche Beziehung aufzunehmen - oder eben nicht.
 
In dem Falle wären wir dann alle egal ob Mann oder Frau, Schlampen, Nutten oder
wie auch immer man es nennen mag.
Bei einer professinellen ist ja eindeutig das man bezahlt, eine die meint sie nehme bloss ein
Taschengeld, wird sich die für sie unangenehme Bezeichnung gefallen lassen müssen.
Bei denen die einfach nur Spass haben wollen und dabei auch den Sex genießen, braucht es keine Bezeichnung,
das ist deren Entscheidung und ihre private Angelegenheit und wir Männer sind ja kein deut besser, wir dürfen
wohl erst recht niemanden Verurteilen und an den Pranger stellen.
 
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Der Begriff "Taschengeld" hat sich im Laufe der Zeit ja auch deutlich verändert!
War früher der Betrag gemeint, den man in der (Hosen)tasche parat hatte, etwa für ein Twinny, einen Kurzstreckenfahrschein oder ein Gespräch in der Telefonzelle, ist die heutige Bedeutung ja kaum mehr vergleichbar.

Ein praktisches Beispiel aus dem Alltag zeigt, wie hier, an Hand meiner favorisierten Tasche, dass früher kaum jemand rund 15.000,- Schilling in der Hosentasche gehabt hätte.....



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Also im prinzip haben alle irgendwie recht, ABER...

die Definition und die weise macht sehr wohl einen unterschied.

zum einen würde ich niemals eine frau als schlampe, nutte oder was auch immer bezeichnen, da solche begriffe immer einen negativen touch haben, es sei denn sie steht auf dirty talk. *g*

ok, dem dass es sich um prostitution handelt wenn man es streng definiert, dem gebe ich mich geschlagen. die unterschiede gibts aber trotzdem. vielleich hätte ich eher gewerbe und privat/hobby unterscheiden soll. gut vom gesetz her is es sowieso ziemlich strikt definiert das beides eine einkunft ist usw.

aber ich denke immer und überall etwas weiter. wie sieht es denn aus mit chef und geliebte? da is es schon auch oft gang und gebe dass da nette geschenke gemacht werden usw. vl nicht geld, aber eurer strikten definition kommt das auch dem gleich, oder etwa nicht ?

auch die aussage mehrmals ist gewerblich. eigentlich is es nach strikter definition auch einmalig schon gewerblich und prostitution

vl denk ich da wirklich ein wenig quer, aber für mich machts eben einen unterschied.

und auch was goodgirlginebad ihre aussage angeht
was is daran beleidigend ? ich verstehe schon dass es nicht gerade die nette art ist wenn man sich das ansieht was in unserer verlogenen gesellschaft als "normal" gilt oder uns von der erziehung her als schlecht eingetrichtert wird. aber man könnte es auch anders ansehen und es als kompliment ansehen. immherin würde da jemand für etwas zahlen. würde man als frau hässlich dumm oder was auch immer sein, wäre dies wohl nicht so der fall. ok das mit dumm is so ne sache, weil das könnt auch vielen gefallen ;) aber im endeffekt kann man es schon als schmeichelnd ansehen.


vielleicht ist es auch schwer zu verstehen, wenn man mich nicht kennt. aber ich für meinen teil sehe eben sehr viele unterschiede, wohl auch weil ich natürlich primär auch nicht unbedingt was suche wo man zahlt, aber ich habs schon gehabt, finde es nicht schlimm, empfinde daran auch einen ganz eigenen reiz, würde aber niemals in ein puff gehen. vielleicht auch weils einfach nicht so streng abläuft. also keine art speißekarte wo alles vorherbestimmt ist und alles einen fixen preis hat. finde ich irgendwie unnatürlich, während so mit TG es doch meist ungezwungener und echter ist/wirkt.

und meiner meinung ist es auch ehrlicher. ehrlicher deswegen, weil grad wenn es um sex geht gibts genug die schwindeln um an das zu kommen was man will. auch ist oft eine gewisse scheinheiligkeit dabei. man macht geschenke oder beschönigt etwas usw. zumeist kommt es aber aufs gleiche raus. genauso wie hier schon öfter gesagt wird, es kommt aufs selbe raus wenns um TG geht oder man es gleich als bezahlung ansieht. mag rechtens sein, aber auch wieder nicht.

mich hat nur die tatsache zum überlegen gebraucht, weil hier viele gewerbliche eben Taschengeld für mich falsch definieren. und es macht auch wenn es viele anders sehen, doch einen gewaltigen unterschied aus.
 
Wenn ich mit wem sex haben möchte dann soll er mir gefallen und ich möchte Spaß haben..meine Vorlieben ausleben können...mich fallen lassen..
Kann mir schlecht vorstellen, dass es geht, wenn mich wer dafür zahlt !!!
Wenn jemand aber freiwillig TG der Frau geben will, weil er sich es leisten kann und weil er es mit ihr genossen hat...da sehe ich nichts schlimmes daran..da kauf man sich dafür halt schöne Schuhe oder Dessous, von dennen der Mann auch was hat..
Wenn man nähmlich Frau auf normalen weg findet..was ist dann??
Ins Kino einladen, Wellnesen gehen, Essen gehen, ....kostet auch Geld...und man zahlt es um die jenige ins Bett zu bekommen.
Ist die jenige dann auch Prostituirte???weil sie eh Gegenleistung will, bevor sie sex mit ihm hat.
 
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Naja, es gibts ja auch "Strafen", die eigentlich Belohnungen sind....Vokabel sind halt manchmal mehrdeutig, ja nach Situation.
 
gut gesprochen lara

so ähnlich seh ich das auch, wobei ich TG nicht als Hürde sehe, also wenn mich eine Frau reizt und das war bisher immer so der Fall und sie möchte TG, so ist das kein Hinderungsgrund und hat eben so seinen unmoralischen Touch. und genau das gefällt mir daran. muss es aber nicht haben, jedoch würds nie ausschließen. natürlich kommt es immer auf die gegenleistung an. welche vorstellungen da wer hat. denn zu hohe vorstellungen turnen auch wieder ganz schön ab.

aber das is auch der grund warum ich auf dieses thema gekommen bin. da gbts schon welche die vorstellungen jenseits von gut und böse haben. da is TG nicht wirklich TG sondern mehr Abzocke.

und ganz ehrlich, wer würde sich nicht eher sowas wie Freundschaft plus wünschen, als eine die immer nur was will dafür. aber im prinzip ist alles ein geben und nehmen. in jeder beziehung, bei jedem geschäft usw.

und geld macht halt vieles auch einfacher
 
Wenn jemand aber freiwillig TG der Frau geben will, weil er sich es leisten kann und weil er es mit ihr genossen hat...da sehe ich nichts schlimmes daran..da kauf man sich dafür halt schöne Schuhe oder Dessous, von dennen der Mann auch was hat..
Wenn man nähmlich Frau auf normalen weg findet..was ist dann??
Ins Kino einladen, Wellnesen gehen, Essen gehen, ....kostet auch Geld...und man zahlt es um die jenige ins Bett zu bekommen.
Ist die jenige dann auch Prostituirte???weil sie eh Gegenleistung will, bevor sie sex mit ihm hat.

Wenn jemand freiwillig TG gibt, dann muss Frau sich ueberlegen, ob sie "gearbeitet" hat oder das aus Spass machte. Geld ist Entlohnung fuer Arbeit.

Wenn sie eine Gegenleistung WILL, dann ist das wieder ein Geschaeft und ob dies nun Geld ist oder Gegenstaende, bezahlt ist bezahlt. Es ist die Erwartungshaltung hier, die den Unterschied macht. Wenn sie mit ihm auch ohne materielle Gegenleistung ins Bett huepft, dann ist die Ausgangsposition fuer beide gleich.

Fuer mich persoenlich kann ich nur sagen, dass ich mir ausgenutzt vorkomme, wenn ich das Gefuehl habe die Frau ist nur mit mir, um materielle Vorteile irgendeiner Art zu erhalten. Beide sollten das Gleiche geben, nicht eine/einer mehr.
 
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