Swinger Swingerclub Oasis in Kufstein / Tirol

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Ihr habt nichts versĂ€umt. Bericht folgt. 🙈

Es war einmal ...
... eine MiSo, die einer Freundin erzĂ€hlte, dass sie sie unbedingt eines Tages in einen Swingerclub begleiten mĂŒsse. Die Leute dort wĂ€ren so offen, so nett und mit aufdringlichen Herren sei keinesfalls zu rechnen.
MiSos Freundin nahm all ihren Mut zusammen. Nachdem sie schon lange neugierig war, wie es in einem Club aussieht, wollte sie MiSo begleiten. Was sollte schon passieren? Schlimmstenfalls, so hatte MiSo ihr versichert, wĂŒrden sie zu zweit an der Bar sitzen (bleiben) und bei dem ein oder anderen GetrĂ€nk miteinander plaudern.

Und so kam es, dass MiSo und ihre Freundin an einem Freitag Abend Einlass ins Oasis begehrten. Der Bitte wurde Folge geleistet und dann... lief schon in der Umkleide einiges schief. Hier ein verheddertes Armband, dort ein verlorenes ZigarettenpĂ€ckchen, ... erst nach einer gefĂŒhlten Ewigkeit konnten die beiden Damen hinter und dann vor den roten Vorhang treten.
Zwei Paare. Sonst lauter SolomÀnner. Um genau zu sein, sonst lauter SolomÀnner, die offensichtlich schon lÀnger keine Frauen mehr gesehen hatten.
Vermeintlich charmant wurde den beiden Gesellschaft angeboten, doch schnell zeigte sich, dass die Gesellschaft VerlustÀngste hatte und sich wie eine Klette an MiSo und ihre Freundin heftete.
Zum Essen konnten die beiden sich zurĂŒckziehen, wurden allerdings alsbald heim-, Ă€h, aufgesucht. "Wollte nur mal schauen, ob ihr wirklich noch beim Essen seid", so der Herr, der neben seinen Manieren auch seine HĂ€nde nicht im Griff hatte und dringend einen Hörtest machen sollte (nachdem ihm vier Abfuhren noch zu wenig waren).
Ein JĂŒngling gesellte sich hinzu und machte den anfangs positiven Eindruck ebenfalls sofort mit Hilfe seiner HĂ€nde zunichte.

Beim Essen war ein freundlicher Herr mit großem VerstĂ€ndnis fĂŒr die BedrĂ€ngnis aufgefallen. Als er merkte, dass der Kletterich nicht loszulassen vermag, bot er seine Hilfe an. Die seiner Meinung nach effektivste wĂ€re, zusammen auf die Spielwiese zu gehen oder sich zumindest zu kĂŒssen. Nur um anderen Einhalt zu gebieten, das verstehe sich von selbst.

Es kam wie es kommen musste: MiSo war entsetzt und frustriert, dass der Abend so ein Reinfall und in allen Punkten (Körperpflege der GĂ€ste, Outfits, GrenzĂŒberschreitung, Stimmung, ...) gegensĂ€tzlich zu ihren bisherigen Clubabenden verlaufen war und ihre Freundin war enttĂ€uscht.
Sie beschlossen, den Heimweg noch vor der Sperrstunde anzutreten. Zeitgleich mit einem Herrn, der die ganze Zeit ĂŒber an einem Stehtisch gestanden war und den sie erst im Lichte der Straßenlaterne richtig zu Gesicht bekamen.
"Der sieht aber nett aus!" entfuhr es beiden. Aber: aus die Maus, es war zu spÀt.

Doch wenn sie nicht gelÀutert sind, dann swingen sie bald weiter...
 
Es war einmal ...
... eine MiSo, die einer Freundin erzĂ€hlte, dass sie sie unbedingt eines Tages in einen Swingerclub begleiten mĂŒsse. Die Leute dort wĂ€ren so offen, so nett und mit aufdringlichen Herren sei keinesfalls zu rechnen.
MiSos Freundin nahm all ihren Mut zusammen. Nachdem sie schon lange neugierig war, wie es in einem Club aussieht, wollte sie MiSo begleiten. Was sollte schon passieren? Schlimmstenfalls, so hatte MiSo ihr versichert, wĂŒrden sie zu zweit an der Bar sitzen (bleiben) und bei dem ein oder anderen GetrĂ€nk miteinander plaudern.

Und so kam es, dass MiSo und ihre Freundin an einem Freitag Abend Einlass ins Oasis begehrten. Der Bitte wurde Folge geleistet und dann... lief schon in der Umkleide einiges schief. Hier ein verheddertes Armband, dort ein verlorenes ZigarettenpĂ€ckchen, ... erst nach einer gefĂŒhlten Ewigkeit konnten die beiden Damen hinter und dann vor den roten Vorhang treten.
Zwei Paare. Sonst lauter SolomÀnner. Um genau zu sein, sonst lauter SolomÀnner, die offensichtlich schon lÀnger keine Frauen mehr gesehen hatten.
Vermeintlich charmant wurde den beiden Gesellschaft angeboten, doch schnell zeigte sich, dass die Gesellschaft VerlustÀngste hatte und sich wie eine Klette an MiSo und ihre Freundin heftete.
Zum Essen konnten die beiden sich zurĂŒckziehen, wurden allerdings alsbald heim-, Ă€h, aufgesucht. "Wollte nur mal schauen, ob ihr wirklich noch beim Essen seid", so der Herr, der neben seinen Manieren auch seine HĂ€nde nicht im Griff hatte und dringend einen Hörtest machen sollte (nachdem ihm vier Abfuhren noch zu wenig waren).
Ein JĂŒngling gesellte sich hinzu und machte den anfangs positiven Eindruck ebenfalls sofort mit Hilfe seiner HĂ€nde zunichte.

Beim Essen war ein freundlicher Herr mit großem VerstĂ€ndnis fĂŒr die BedrĂ€ngnis aufgefallen. Als er merkte, dass der Kletterich nicht loszulassen vermag, bot er seine Hilfe an. Die seiner Meinung nach effektivste wĂ€re, zusammen auf die Spielwiese zu gehen oder sich zumindest zu kĂŒssen. Nur um anderen Einhalt zu gebieten, das verstehe sich von selbst.

Es kam wie es kommen musste: MiSo war entsetzt und frustriert, dass der Abend so ein Reinfall und in allen Punkten (Körperpflege der GĂ€ste, Outfits, GrenzĂŒberschreitung, Stimmung, ...) gegensĂ€tzlich zu ihren bisherigen Clubabenden verlaufen war und ihre Freundin war enttĂ€uscht.
Sie beschlossen, den Heimweg noch vor der Sperrstunde anzutreten. Zeitgleich mit einem Herrn, der die ganze Zeit ĂŒber an einem Stehtisch gestanden war und den sie erst im Lichte der Straßenlaterne richtig zu Gesicht bekamen.
"Der sieht aber nett aus!" entfuhr es beiden. Aber: aus die Maus, es war zu spÀt.

Doch wenn sie nicht gelÀutert sind, dann swingen sie bald weiter...
Naja das Oasis ist halt schon in seine Jahre gekommen deshalb ist da
Nichts los außer lauter Herren die nee schnelle
Nummer suchen
 
Es war einmal ...
... eine MiSo, die einer Freundin erzĂ€hlte, dass sie sie unbedingt eines Tages in einen Swingerclub begleiten mĂŒsse. Die Leute dort wĂ€ren so offen, so nett und mit aufdringlichen Herren sei keinesfalls zu rechnen.
MiSos Freundin nahm all ihren Mut zusammen. Nachdem sie schon lange neugierig war, wie es in einem Club aussieht, wollte sie MiSo begleiten. Was sollte schon passieren? Schlimmstenfalls, so hatte MiSo ihr versichert, wĂŒrden sie zu zweit an der Bar sitzen (bleiben) und bei dem ein oder anderen GetrĂ€nk miteinander plaudern.

Und so kam es, dass MiSo und ihre Freundin an einem Freitag Abend Einlass ins Oasis begehrten. Der Bitte wurde Folge geleistet und dann... lief schon in der Umkleide einiges schief. Hier ein verheddertes Armband, dort ein verlorenes ZigarettenpĂ€ckchen, ... erst nach einer gefĂŒhlten Ewigkeit konnten die beiden Damen hinter und dann vor den roten Vorhang treten.
Zwei Paare. Sonst lauter SolomÀnner. Um genau zu sein, sonst lauter SolomÀnner, die offensichtlich schon lÀnger keine Frauen mehr gesehen hatten.
Vermeintlich charmant wurde den beiden Gesellschaft angeboten, doch schnell zeigte sich, dass die Gesellschaft VerlustÀngste hatte und sich wie eine Klette an MiSo und ihre Freundin heftete.
Zum Essen konnten die beiden sich zurĂŒckziehen, wurden allerdings alsbald heim-, Ă€h, aufgesucht. "Wollte nur mal schauen, ob ihr wirklich noch beim Essen seid", so der Herr, der neben seinen Manieren auch seine HĂ€nde nicht im Griff hatte und dringend einen Hörtest machen sollte (nachdem ihm vier Abfuhren noch zu wenig waren).
Ein JĂŒngling gesellte sich hinzu und machte den anfangs positiven Eindruck ebenfalls sofort mit Hilfe seiner HĂ€nde zunichte.

Beim Essen war ein freundlicher Herr mit großem VerstĂ€ndnis fĂŒr die BedrĂ€ngnis aufgefallen. Als er merkte, dass der Kletterich nicht loszulassen vermag, bot er seine Hilfe an. Die seiner Meinung nach effektivste wĂ€re, zusammen auf die Spielwiese zu gehen oder sich zumindest zu kĂŒssen. Nur um anderen Einhalt zu gebieten, das verstehe sich von selbst.

Es kam wie es kommen musste: MiSo war entsetzt und frustriert, dass der Abend so ein Reinfall und in allen Punkten (Körperpflege der GĂ€ste, Outfits, GrenzĂŒberschreitung, Stimmung, ...) gegensĂ€tzlich zu ihren bisherigen Clubabenden verlaufen war und ihre Freundin war enttĂ€uscht.
Sie beschlossen, den Heimweg noch vor der Sperrstunde anzutreten. Zeitgleich mit einem Herrn, der die ganze Zeit ĂŒber an einem Stehtisch gestanden war und den sie erst im Lichte der Straßenlaterne richtig zu Gesicht bekamen.
"Der sieht aber nett aus!" entfuhr es beiden. Aber: aus die Maus, es war zu spÀt.

Doch wenn sie nicht gelÀutert sind, dann swingen sie bald weiter...
hoffe das nĂ€chste mal ists wieder besser đŸŒč
 
Es war einmal ...
... eine MiSo, die einer Freundin erzĂ€hlte, dass sie sie unbedingt eines Tages in einen Swingerclub begleiten mĂŒsse. Die Leute dort wĂ€ren so offen, so nett und mit aufdringlichen Herren sei keinesfalls zu rechnen.
MiSos Freundin nahm all ihren Mut zusammen. Nachdem sie schon lange neugierig war, wie es in einem Club aussieht, wollte sie MiSo begleiten. Was sollte schon passieren? Schlimmstenfalls, so hatte MiSo ihr versichert, wĂŒrden sie zu zweit an der Bar sitzen (bleiben) und bei dem ein oder anderen GetrĂ€nk miteinander plaudern.

Und so kam es, dass MiSo und ihre Freundin an einem Freitag Abend Einlass ins Oasis begehrten. Der Bitte wurde Folge geleistet und dann... lief schon in der Umkleide einiges schief. Hier ein verheddertes Armband, dort ein verlorenes ZigarettenpĂ€ckchen, ... erst nach einer gefĂŒhlten Ewigkeit konnten die beiden Damen hinter und dann vor den roten Vorhang treten.
Zwei Paare. Sonst lauter SolomÀnner. Um genau zu sein, sonst lauter SolomÀnner, die offensichtlich schon lÀnger keine Frauen mehr gesehen hatten.
Vermeintlich charmant wurde den beiden Gesellschaft angeboten, doch schnell zeigte sich, dass die Gesellschaft VerlustÀngste hatte und sich wie eine Klette an MiSo und ihre Freundin heftete.
Zum Essen konnten die beiden sich zurĂŒckziehen, wurden allerdings alsbald heim-, Ă€h, aufgesucht. "Wollte nur mal schauen, ob ihr wirklich noch beim Essen seid", so der Herr, der neben seinen Manieren auch seine HĂ€nde nicht im Griff hatte und dringend einen Hörtest machen sollte (nachdem ihm vier Abfuhren noch zu wenig waren).
Ein JĂŒngling gesellte sich hinzu und machte den anfangs positiven Eindruck ebenfalls sofort mit Hilfe seiner HĂ€nde zunichte.

Beim Essen war ein freundlicher Herr mit großem VerstĂ€ndnis fĂŒr die BedrĂ€ngnis aufgefallen. Als er merkte, dass der Kletterich nicht loszulassen vermag, bot er seine Hilfe an. Die seiner Meinung nach effektivste wĂ€re, zusammen auf die Spielwiese zu gehen oder sich zumindest zu kĂŒssen. Nur um anderen Einhalt zu gebieten, das verstehe sich von selbst.

Es kam wie es kommen musste: MiSo war entsetzt und frustriert, dass der Abend so ein Reinfall und in allen Punkten (Körperpflege der GĂ€ste, Outfits, GrenzĂŒberschreitung, Stimmung, ...) gegensĂ€tzlich zu ihren bisherigen Clubabenden verlaufen war und ihre Freundin war enttĂ€uscht.
Sie beschlossen, den Heimweg noch vor der Sperrstunde anzutreten. Zeitgleich mit einem Herrn, der die ganze Zeit ĂŒber an einem Stehtisch gestanden war und den sie erst im Lichte der Straßenlaterne richtig zu Gesicht bekamen.
"Der sieht aber nett aus!" entfuhr es beiden. Aber: aus die Maus, es war zu spÀt.

Doch wenn sie nicht gelÀutert sind, dann swingen sie bald weiter...
Sehr bedauerlich das ganze
Ich hĂ€tte mich sehr gerne mit euch beiden unterhalten und nur das wie gewĂŒnscht
 
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