In Zeiten von Onlyfans & Co, wäre ja jede Studentin dumm, würde sie sich auf so ein TG Treffen einlassen
Hat alles Vor- und Nachteile.
Auf Onlyfans & Co wirklich substantiell Geld zu machen ist schwieriger als man glaubt. Die Konkurrenz ist groß und im Kern gelten ähnliche Regeln wie für andere "Influencer-Jobs". Regelmäßiger Content MUSS produziert werden, der Content muss auffallen oder heraus stechen und begeistern. Und Kunden bzw Viewer wollen betreut werden. Gibt einen Grund warum es da viele Manager und Agenturen gibt.
Da kannst du noch so 18+ und gutaussehend sein... Reich wirst mit einem einfachen Dildo-Video oder 10 davon im Monat nicht mehr. Vielleicht geht sich ein geringfügiges Zusatzeinkommen aus. Aber auch das nur unzuverlässig.
Jetzt müsste man das Portfolio erweitern. Höschen verkaufen, Videos auf Kundenwunsch anfertigen, explizitere Videos machen, mehr Vorlieben und Fetische bedienen, bezahlte Chats, Live Streams, im Extremfall wieder Kunden-Treffen uÄ... Das artet in richtig viele Stunden Arbeit aus. Dazu bräuchte ein Investment in Kameraequipment, Beleuchtung, Soundtechnik usw. und dann wieder irgendwem (oder Zeit) um das zu Schneiden, bearbeiten, Päckchen zur Post zu bringen, die Chats zu führen usw...
Außerdem ist DAS natürlich öffentlicher. Die Chance dass eine Frau dabei ein Professor, Mitstudent, (späterer) Arbeitgeber oder der Perverse im Studentenheim erkennt ist um einiges höher. Und DAS ist im Internet das bekanntlich nicht vergisst... Das heißt damit schrumpfen die Chancen später Mal Richterin zu werden oder Politikerin oÄ. Vor allem wenn die Videos dann geklaut werden und öffentlich auf Xhamster auftauchen zB und wieder (Agentur)Arbeit dazu kommt die Rechte daran einzuklagen oder TakeDowns durchzusetzen.
Bei Sugar-Beziehungen sind meistens 2 Leute involviert. Erpressung zB ist auch da ein großes Thema und eine große Gefahr (in beide Richtungen). Abhängigkeitsverhältnisse sind auch gefährlich. Also Haken findet man dabei mehr als im durchschnittlichen Angelkoffer.
Aber wenn man da den richtigen Sugardaddy (oder die richtige Sugarmommy... Wollen wir ja auch nicht vergessen die Option!) findet, dann kann das eine sauberere, gemütlichere, sicherere Art von Sexwork sein als viel anderes glaube ich.