Sugarbabes in Graz

In Graz gibt es ca. 50.000 Studenten/innen. Es muss doch doch eine Menge Mädels geben die Geld brauchen, und es auch für Sex tun würden. Hat jemand eine Idee wie man an die rankommt?
In Graz studieren nur die gut situirten - in Wien bettelt es sich leichter..;)
 
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Die Männer die Kohle haben, pflegen nicht blöd zu sein, sonst hätten sie die Kohle nicht.
Auspreisen kann man was man will, nur kaufen muss irgendwer.
Sind wir wieder beim freien Markt. Natürlich muss sie Abnehmer für ihre Preise finden oder mit den Preisen runter gehen. Ich nehme aber stark an dass das in dem Fall keine Verhandlungsbasis war sondern ein "nimm es oder lass es". Nach eigenen Aussagen hatte die auch schon genug Geld auf der Seite um 1-2 Jahre ohne Einkommen gut durchzukommen.

Es gibt hochqualifizierte Profis im Nachbarforum, wir haben hier Starterinnen auf hohen Niveau fallen sehen, das ist ein beinhartes Gschäft.
Ja ein beinhartes Geschäft das eben aus mehr besteht als einfach nur Sex zu haben. Da gehört Online Präsenz, Werbung, Kundenbindung, Vermarktung usw... Alles dazu. Qualifikationen die viele eben nicht haben, die glauben dass ein schöner Körper reicht um reich zu werden.

Wer diese Qualifikationen UND einen schönen Körper aber hat... Die kann sich auch in einem beinharten Geschäftsfeld durchsetzen.

Und die Kunden denen Geld weitgehend egal ist... Die gibt's!
Ich weiß gar nicht ob du das von mir wusstest: aber meinen Einstieg in die Arbeit als Feinkostverkäufer hatte ich vor meiner Krankheit in Wien. Bei einem (dem) bekannten nobel Supermarkt am Graben. Und was Geld betrifft kann ich dir nur sagen: es ist vielen echt egal!
Zu Weihnachten sind da regelmäßig Einkaufswägen um 10-15.000€ raus geschoben worden. Um das Geld kaufen sich andere (damals) einen Kleinwagen...neu!
Hier ging es um Essen und Getränke. Zeug das die über die Weihnachtsfeiertage gefuttert haben.

...es gibt diese Menschen für die 5000€+ Mal eben locker verfügbar sind. Genug davon!
 
In Zeiten von Onlyfans & Co, wäre ja jede Studentin dumm, würde sie sich auf so ein TG Treffen einlassen 🤷‍♀️
Hat alles Vor- und Nachteile.

Auf Onlyfans & Co wirklich substantiell Geld zu machen ist schwieriger als man glaubt. Die Konkurrenz ist groß und im Kern gelten ähnliche Regeln wie für andere "Influencer-Jobs". Regelmäßiger Content MUSS produziert werden, der Content muss auffallen oder heraus stechen und begeistern. Und Kunden bzw Viewer wollen betreut werden. Gibt einen Grund warum es da viele Manager und Agenturen gibt.
Da kannst du noch so 18+ und gutaussehend sein... Reich wirst mit einem einfachen Dildo-Video oder 10 davon im Monat nicht mehr. Vielleicht geht sich ein geringfügiges Zusatzeinkommen aus. Aber auch das nur unzuverlässig.

Jetzt müsste man das Portfolio erweitern. Höschen verkaufen, Videos auf Kundenwunsch anfertigen, explizitere Videos machen, mehr Vorlieben und Fetische bedienen, bezahlte Chats, Live Streams, im Extremfall wieder Kunden-Treffen uÄ... Das artet in richtig viele Stunden Arbeit aus. Dazu bräuchte ein Investment in Kameraequipment, Beleuchtung, Soundtechnik usw. und dann wieder irgendwem (oder Zeit) um das zu Schneiden, bearbeiten, Päckchen zur Post zu bringen, die Chats zu führen usw...

Außerdem ist DAS natürlich öffentlicher. Die Chance dass eine Frau dabei ein Professor, Mitstudent, (späterer) Arbeitgeber oder der Perverse im Studentenheim erkennt ist um einiges höher. Und DAS ist im Internet das bekanntlich nicht vergisst... Das heißt damit schrumpfen die Chancen später Mal Richterin zu werden oder Politikerin oÄ. Vor allem wenn die Videos dann geklaut werden und öffentlich auf Xhamster auftauchen zB und wieder (Agentur)Arbeit dazu kommt die Rechte daran einzuklagen oder TakeDowns durchzusetzen.

Bei Sugar-Beziehungen sind meistens 2 Leute involviert. Erpressung zB ist auch da ein großes Thema und eine große Gefahr (in beide Richtungen). Abhängigkeitsverhältnisse sind auch gefährlich. Also Haken findet man dabei mehr als im durchschnittlichen Angelkoffer.
Aber wenn man da den richtigen Sugardaddy (oder die richtige Sugarmommy... Wollen wir ja auch nicht vergessen die Option!) findet, dann kann das eine sauberere, gemütlichere, sicherere Art von Sexwork sein als viel anderes glaube ich.
 
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Aber wenn man da den richtigen Sugardaddy (oder die richtige Sugarmommy... Wollen wir ja auch nicht vergessen die Option!) findet, dann kann das eine sauberere, gemütlichere, sicherere Art von Sexwork sein als viel anderes glaube ich.
Aber es ist trotzdem Sexwork. Nur halt illegal. Und die steuerliche Seite wird da auch ganz dezent umgangen. Weils ja "nur" Taschengeld ist...
 
In Graz gibt es ca. 50.000 Studenten/innen. Es muss doch doch eine Menge Mädels geben die Geld brauchen, und es auch für Sex tun würden. Hat jemand eine Idee wie man an die rankommt?

Ein Sugar-Daddy, der jemanden braucht, der ihn an der Hand nimmt und ihm zeigt, wo es die Sugar-Babes gibt.

Das riecht mir eher nach Adult Baby und Windelspielen! :lehrer:

Soll ich dir die Mami machen, Stinkerle? :liebe:
 
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