Dienstleistungen Diverses Spontane Hotelbesuche

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Kunde war bei mir im outcall Klient.

Also Kunden von Escorts als Klienten zu bezeichnen, ist schon milde gesagt etwas amüsant oder schärfer formuliert unangebracht! Also als Klient einer Escortdame habe ich mich noch nie empfunden...Ich empfange ja bei einem Hausbesuch bei mir keine Rechtsanwältin oder Notarin sondern eine Dame, die ihr Escortservice anbietet!

Ein Klient (abgeleitet von lateinisch cliens, „Anhänger, Schützling, Höriger“) ist der Auftraggeber oder Leistungsempfänger bestimmter Beratungsberufe, etwa von Notaren, Rechtsanwälten, Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern oder Sozialpädagogen. Den Begriff verwenden Therapeuten* und Angehörige von Pflegeberufen gelegentlich in Abgrenzung zum Patienten, um den Dienstleistungscharakter ihrer Tätigkeit zu betonen. (Quelle: Wikipedia)
Allerdings und andererseits soll es auch Männer geben, die sich von einer Escortdame quasi "therapieren" lassen...:ironie: Wenn man es so versteht...;)
 
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Danke Genaro so hab ich das nie betrachtet.
Also hätte ich nur Männer so nennen dürfen wo ich beratender Funktion tätig war.;)
Das mit dem Therapieren gibt es aber vereinzelt. Es gibt schon Männer die kleinere oder größere sexuelle Probleme mit sich rumschleppen und den im professionellen Sektor versuchen auszumerzen, bevor sie wieder in die freie Wildbahn galoppieren.
Bei einer SW ist der Leistungsdruck geringer.
 
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@Mitglied #340270
Liebe Norawhite, hoffentlich für dich auch mit dem entsprechenden zusätzlichen Beratungshonorar für die geleistete Beratung.;)
Übrigens deine Bezeichnung für ein langandauerndes Verhältnis zwischen einer Escortdame und ihrem "Stammi" als bezahlte Affaire gefällt mir sehr gut! Chapeau!
 
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Mir ist der Ausdruck " bezahlte Affaire beim Lesen auch sofort positiv aufgefallen. Er drückt sowohl die Vertrautheit und Nähe, gewachsen durch die offensichtlichen Gemeinsamkeiten im erotischen wie zwischenmenschlichen Bereich und die deswegen wiederkehrenden Begegnungen als auch die bei aller Vertrautheit notwendige Distanz, die diese Art der Beziehung erfordert, äußerst treffend aus. Perfekt!
 
Mir ist der Ausdruck " bezahlte Affaire beim Lesen auch sofort positiv aufgefallen. Er drückt sowohl die Vertrautheit und Nähe, gewachsen durch die offensichtlichen Gemeinsamkeiten im erotischen wie zwischenmenschlichen Bereich und die deswegen wiederkehrenden Begegnungen als auch die bei aller Vertrautheit notwendige Distanz, die diese Art der Beziehung erfordert, äußerst treffend aus. Perfekt!
Oder anders gesagt. Der Kunde lässt sich durch Psychotricks einlullen.
 
Die Welt will betrogen werden - wenn es gut gemacht ist, warum nicht? Letztlich ist doch der gesamte Escortbereich eine Manege der erotischen Illusion - in der im Idealfall alle Beteiligten zumindest für die kurze gemeinsame Zeit Spaß und Befriedigung finden können.
 
Eine win win Situation/Erfahrung/Erlebnis soll es sein. Dann passt das schon. Wenn alle Beteiligten, im wahrsten Sinn des Wortes, danach Befriedigt und Glücklich sind, ist daran ja nichts falsch, oder!?
 
Oder anders gesagt. Der Kunde lässt sich durch Psychotricks einlullen.

Man kann auch alles ins Negative ziehen, oder :kopfklatsch:? Denkst Du die Herren sind leicht manipulierbare Idioten und die Escorts psychologisch versierte durchtriebene Luder?

Stell Dir vor (das mag jetzt vielleicht ein schwieriges Unterfangen sein :schulterzuck:), auch in einer Escort-Kunde Beziehung stellt sich natürlich mit der Zeit ein vertrautes Verhältnis ein. Und selbstverständlich entsteht hier auch Nähe, denn weder Mann noch Frau (ja, auch Escorts und Kunden sind ganz normale Menschen!) sind emotionslose Maschinen.

Ich weiß nicht wie und wo Du buchst, aber gerade bei längeren Dates, wo man auch Zeit außerhalb des rein Sexuellen miteinander verbringt, lernt man mit der Zeit natürlich auch den Menschen besser kennen. Und sobald man dies tut, stellt sich ganz zwangsläufig auch Nähe und Vertrautheit ein, schon alleine aufgrund der Gespräche, die man führt und die sich bei wiederholten Dates keineswegs nur im oberflächlichen Small-Talk-Bereich abspielen, sondern weitaus tiefer gehen (irgendwann sind die Small-Talk-Themen nämlich durch). Merkt man beim 2. oder 3. Date, dass man doch nicht so gut miteinander harmoniert bzw. die Sympathie doch nicht so gegeben ist, wird es zu keinen weiteren Treffen mehr kommen und der Herr wird eine andere Dame buchen. Denn auch wenn Du den Escorts anscheinend zutraust das menschliche bzw. ihr Menschsein komplett ausblenden zu können und bei den Dates zu einem psychologisch versierten Luder zu mutieren, ist dies in der Realität wohl nicht so, weil auch WIR ganz normale Menschen sind (zum Glück!).

Und selbst wenn ich es wollte, KÖNNTE ich mich doch nicht immer wieder über mehrere Stunden bei demselben Mann so derart verstellen und ihm irgendwas vorgaukeln. Da würde ich mich doch komplett selbst verleugnen! Dies funktioniert sicherlich beim ersten oder auch zweiten Date, denn immerhin ist es auch die Aufgabe eines Escorts sich auf den Kunden einzustellen (sowohl sexuell als auch im Gespräch) und IHM eine schöne Zeit zu bereiten, aber doch nicht auf Dauer! Gerade wenn man sich öfters trifft, sind dann nämlich tatsächlich auch Gemeinsamkeiten wichtig, die schöne interessante Gespräche ermöglichen abseits eines banalen Small-Talks und natürlich muss man auch sexuell miteinander stark harmonieren, denn wenn es einem Herren nur um diverse sexuelle Praktiken ginge, dann würde er ja nicht dieselbe Dame immer wieder erneut buchen, da dies auch für ihn auf Dauer langweilig wäre, da ein bloßer Körper ja komplett austauschbar ist. Sex und gerade ein solcher, den man mit ein und demselben Menschen immer wieder erlebt, ist mehr als nur irgendwelche Praktiken auszuführen. Und natürlich ist hier ein Gefühl von Nähe wichtig, ansonsten wäre jeder Mensch ja komplett austauschbar. Und dieses Gefühl der Nähe und Vertrautheit (sowohl sexuell als auch emotional und intellektuell) kann wohl auch die weltbeste Escortdame nicht vortäuschen. Und falls das eine Escortdame wirklich zustande bringt, ziehe ich den Hut vor ihr, allerdings nicht in menschlicher Hinsicht.

Ein Mann kann 2 Escorts buchen, wobei ihm beide gleich gut gefallen, er mit beiden denselben Gesprächsinhalt hat, mit beiden dieselben sexuellen Praktiken ausführt und sich beide Damen gleich viel Mühe geben, aber dennoch kann es sein, dass er sich zu einer der beiden Damen dann weitaus mehr hingezogen fühlt bzw. ihr gegenüber mehr Nähe empfindet und zur anderen weniger. Dies nennt man dann zwischenmenschliche Chemie und diese ist in den allerseltensten Fällen einseitig. Und diese "Chemie" kann eine Escortdame nie und nimmer vortäuschen oder fabrizieren.
 
Schau mal, wer es geschrieben hat.

Dann soll mir bitte mal jemand erklären wie ein Mann anscheinend so wenig Selbstachtung haben kann, um mit Frauen Sex zu haben, denen er anscheinend allesamt unterstellt mit "Psychotricks" zu arbeiten bzw. andere damit "einzulullen", nur um Kunden an sich zu binden (falls MrNJ überhaupt bucht). Ich würde jedenfalls mit keinem Menschen Sex haben wollen und schon gar nicht mein Geld dafür ausgeben, von denen ich eine derart schlechte Meinung habe! Von solchen Menschen würde ich mich doch fernhalten und ihnen sicherlich nicht sogar mein Geld zustecken. Es kann doch nicht sein, dass der sexuelle Trieb bei Menschen dann über allem steht und man sogar so weit geht und mit Menschen Sex hat, die man als so durchtrieben ansieht. Und natürlich muss man dann auch noch versuchen anderen Männern die Freude und das positive Empfinden bezüglich ihrer Dates zu nehmen, indem man ihre dargelegten positiven Empfindungen negativ kommentiert.
 
Man kann auch alles ins Negative ziehen, oder :kopfklatsch:? Denkst Du die Herren sind leicht manipulierbare Idioten und die Escorts psychologisch versierte durchtriebene Luder?
Wer hat auch behauptet, dass alle damit gemeint wären? -Niemand.

Stell Dir vor (das mag jetzt vielleicht ein schwieriges Unterfangen sein :schulterzuck:)
Also, nach der billigen Beleidigung, habe ich nicht weiter gelesen. ;) Kannst dich mit wem anderen unterhalten. :kopfklatsch:
 
Ich kann den Ausführungen Lisas nur voll zustimmen. Sie hat aber nicht nur treffend argumentiert, sondern einmal mehr ihre Beiträge auch in diesem Thread sprachlich exzellent formuliert. Es ist immer wieder eine Freude und ein Genuss für mich ihre Beiträge zu lesen, die sich so angenehm vom allgemeinen Sprachniveau hier im EF abheben. Danke und Chapeau!

Noch ein paar Anmerkungen aus eigener Sicht, also aus Sicht eines Kunden:
Da mit ein paar wenigen Escortdamen und mir im Laufe der Zeit -aufgrund sehr häufiger Treffen- schon ein sehr nahes Verhältnis entstanden ist, weiß ich wovon ich rede. Was mich mit diesen Damen enger verbindet, ist auf gegenseitiger Sympathie, Respekt und Wertschätzung aufgebaut und begründet. Da waren weder Psychotricks noch oscarreife Schauspielerei der Damen mit im Spiel oder gar dazu notwendig um mich für sie zu begeistern, sondern es hat von Anfang an die zwischenmenschliche Chemie und auch der sexuelle Part bei uns gestimmt. Ich habe schon viele Dates mit verschiedenen Escorts gehabt und die meisten waren für mich sehr schön und gelungen, aber die ganz besonderen Dates, die in jeder Beziehung erfüllend und befriedigend verlaufen sind, habe ich eben mit jenen Damen gehabt, die völlig ungekünstelt und authentisch waren und sind, und bei denen ich nicht einen Augenblick den Gedanken oder Verdacht hatte, dass mir etwas vorgespielt wird oder dass ich gar trickreich emotional manipuliert werde. Zudem ist mit jedem Treffen das gegenseitige Vertrauen gewachsen und hat sich die Intensität ehrlicher (und nicht geheuchelter) Gefühle noch gesteigert.
Ganz allgemein aber, selbst wenn eine schauspielerisch sehr begabte und berechnende Escortdame einen Kunden einlullen oder "einbraten" möchte, muss der Mann dann auch mit einer Portion Naivität und mangelnder Lebenserfahrung sowie schlechter Menschenkenntnis quasi mitspielen. Bei solchen möglichen Spielereien/Machenschaften gibt es doch immer zwei Beteiligte...
 
@Mitglied #368230

Du kannst dich ruhig selbst als "Gast" bezeichnen, wenn du jemanden bei dir zu Hause (in deinem Beispiel eine Escortdame) empfängst, aber allgemeiner Sprachgebrauch ist das nicht. Wenn man ein Bordell oder ein Laufhaus besucht, ist man Gast, aber nie und nimmer ist man beim Besuch einer Escort Gast in seinen eigenen vier Wänden oder in einem von einem selbst gebuchten Hotelzimmer! Übrigens auch als Gastgeber hat man sich höflich und respektvoll den Damen gegenüber zu benehmen. Das sollte ohnehin eine Selbstverständlichkeit sein.
 
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Der Gedanke, dass in diesem Bereich mit "Psychotricks" gearbeitet wird, beruht wohl auf den negativen Erfahrungen, die manche von uns im "Paysex-" bzw. Escortbereich bereits gemachte haben: Damen/Mädchen/Frauen, die einem das Gefühl geben, es nur des Geldes wegen machen, es schnell hinter sich bringen wollen und sehr stark den Eindruck vermitteln, etwas vorzuspielen (ich verweise auf die einschlägige Szene aus dem Film "Harry und Sally").

Dass die "Chemie stimmen", bei wiederholen Dates echte Sympathie, Vertrautheit und Nähe entstehen kann, setzt bei beiden, besonders jedoch bei den Dame die Bereitschaft voraus, diese Nähe und damit "Sternstundendates" überhaupt zuzulassen (was bedingt, dass auch sie ein solches Treffen genießen können und wollen) - ich bewundere alle, die das schaffen; sie sind die wahren Perlen im Escortbereich.

Außerdem will ich eine Aussage meines Postings #46 korrigieren, die mir nicht mehr gefällt : für das ursprünglich lateinische Sprichwort "die Welt will betrogen werden" (mundus decipi vult) gibt es eine schönere und diesem Zusammenhang passendere Übersetzung: "die Welt will betört werden" gefällt mir da viel besser. :)
 
@Mitglied #368230

Du kannst dich ruhig selbst als "Gast" bezeichnen, wenn du jemanden bei dir zu Hause (in deinem Beispiel eine Escortdame) empfängst, aber allgemeiner Sprachgebrauch ist das nicht....

Nachdem ich eine Dienstleistung in Anspruch nehme ("konsumiere"...), bin ich prinzipiell Kunde oder Klient. Diese Dienstleistung hat aber aus naheliegenden Gründen einen ganz speziellen "touch", geht weit über das hinaus, was im Allgemeinen darunter verstanden wird. Daher bezeichne ich mich als Gast (der Dame). Wo die Dienstleistung erbracht wird, ist in dem speziellen Fall unerheblich. :idea:
 
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Ja ich finde auch das die Bezeicnung Klient nicht ganz falsch ist.
Im Grunde bist du der freier, egal jetzt ob bei escort, studio, bar.
Was glaubt ihr was ihr sonst seid ?
Der liebhaber ?
 
Ja ich finde auch das die Bezeicnung Klient nicht ganz falsch ist.
Im Grunde bist du der freier, egal jetzt ob bei escort, studio, bar.
Was glaubt ihr was ihr sonst seid ?
Der liebhaber ?

Also ich will keinen "Freier" haben, weder im Escort noch privat. Ich zitiere: "Der Begriff stammt aus dem Althochdeutschen. Freien wurde gleichbedeutend mit „heiraten“ genutzt. Um eine Frau zu freien, bedeutet (nach wie vor, aber ungebräuchlich), sich um ihre Liebe hinsichtlich ihres Einverständnisses zur Ehe zu bemühen. Der Ausdruck Auf Freiersfüßen war ein anerkennender Spruch für einen Mann, der sich auf Brautschau befand." Dass sich diese Bezeichnung dann im Bereich der Prostitution etabliert hat, verwundert mich eigentlich. Da fände ich sogar noch die Bezeichnung "Liebhaber" treffender, denn heiraten will ich nicht :nono:.
 
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