Sextourismus Sex in Sri Lanka

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Gast

(Gelöschter Account)
Fliege in knapp 2 Wochen nach Sri Lanka. Kann mir jemand sagen wies dort mit der käuflichen liebe ausschaut? Genauer gesagt sind wir im Touristenort Hikkaduwa. Wär sehr dankbar für Infos!!!
 
Hi
In Sri Lanka wirst du kaum etwas an käuflicher Liebe finden!
Ich war 2004 in Sri Lanka und da hat es in Hikadua nichts in der Art gegeben !
Wenn dann in Colombo !

In Hikadua herscht laut den einheimischen Germanbussnis.Und das mögen die Singalesen nicht wirklich !
Du wirst dort verdammt viele Deutsche finden !
Aber wenn du die möglichkeit hast schau dir das Landesinere an !
Irrsinnig schöhne gegend !

Gruß JOFO
 
naja, ich war schon dort und am Strand gab es Bu´den die Massage anboten. Relativ billig.
Aber auch bei uns imHotel gab es Massagen, allerdings nur mit Handentspannung.
 
naja, ich war schon dort und am Strand gab es Bu´den die Massage anboten. Relativ billig.
Aber auch bei uns imHotel gab es Massagen, allerdings nur mit Handentspannung.


Erotikmassagen? Oder "normal"?
 
Frage mal den Beachboy deines vertauens er wird dir ganz sicher was organisieren.Vor allem in Negombo.Es gibt dor vieles ist halt alles etwas versteckter.
 
:-P Na wie war es in Sri Lanka ??? Ich fliege am 9.8. ebenfalls für 15 Tage nach Colombo und habe ein Hotel in Bentota gebucht.
Hast Du oder wer anderer Informationen was in der "Gegend so läuft".
Danke für die Mühe.
 
:-P Na wie war es in Sri Lanka ??? Ich fliege am 9.8. ebenfalls für 15 Tage nach Colombo und habe ein Hotel in Bentota gebucht.
Hast Du oder wer anderer Informationen was in der "Gegend so läuft".
Danke für die Mühe.

Sri Lanka ist vor allem wegen schöner Landschaften, interessanter Kulturen und freundlicher Menschen eine Reise wert.
Colombo finde ich aber eher uninteressant.
Als Sextourist bist Du in Sri Lanka sicherlich am falschen Ort!
Du kannst Dir aber vielleicht von den Elefanten in Kandy einen Blasen lassen. :fragezeichen:
 
Fliege in einem Monat nach Sri Lanka, ist es immer noch so, kann man sich nur von den Elefanten in Kandy einen Blasen lassen?:mrgreen:
 
gibt's außer einem komischen Link aus Ungarn nichts neues aus Sri Lanka zu berichten?
 
kann vieleicht wer was aktuelles über sri lanka berrichten möchte demnächst mit fam. dahin und würde gern mal was alleine unternehmen nf, massagen usw
 
Diese Insel ist ein schwieriges Pflaster für Hurenböcke! Mag sein, dass sich das in den letzten paar Jahren ein klein wenig geändert haben mag, aber viel ist da nicht zu vermuten. Das liegt irgendwie an der landesüblichen Lebensweise ...

Die Polizei scheint die kommerzielle Hurerei aus den typischen Fremdenverkehrsregionen recht geschickt weitgehend fern zu halten. Die warmen Brüder können relativ unbehelligt, allerdings diskret, ihren Neigungen nachgehen. Das Land gilt als Paradies für erholungsbedürftige Geheizte. Das einschlägige Angebot dürfte in allen Altersgruppen recht üppig sen. In letzter Zeit werden Pädophile allerdings häufiger als früher eingelocht. Äh, allerdings nicht gerade dort wo die das so gerne mögen sondern im Dschumpas!.

Dennoch gab es für Geschickte immer Möglichkeiten. Deswegen auf diese Insel zu fahren ist aber ziemlich schwachsinnig. Es kann durchaus passieren, dass man als ganz gewöhnlicher Gast per purem Zufall in einem Semipuff landet. Mir ist z.B. das "Peace Haven Guest House" in Katugastota bei Kandy als eindeutig zweideutiges Etablissement in köstlich amüsanter Erinnerung. Das amüsante Erlebnis liegt bereits etliche Jährchen zurück.

Mit großem Amüsement bin ich allerdings auch später mehrmals in diesem kleinen Gästehaus abgestiegen um dort angelegentlich das recht pittoreske Treiben zu beobachten. Vor dem Bau des Mahawelikraftwerkes konnte man von der lauschigen Terrasse dieses Gästehauses einen beeindruckenden Ausblick auf das damalige Elefantenbad am Mahaweliganga genießen. Das Haus ist überall mit frommen Sprüchen aller Art dekoriert. Es war (ist?) allerdings auch einer der lokalen Treffpunkte mit Damen des horizontalen Gewerbes.

Keine Ahnung ob die Besitzverhältnisse noch unverändert sind, aber zur Zeit des Baues des Kraftwerkes gehörte das Haus einem einheimischen Paar welches auch noch ein größeres einschlägiges Haus betrieben hatte in dem u.a. die beim Kraftwerksbau eingesetzten ausländischen Spezialisten ihre steif gewordenen Glieder entspannt hatten. Es gibt (die Insel ist voll mit solchen "bösen" Klatschgeschichten" :mrgreen: ) die Mär, dass sich der männliche Teil dieses illustren Paares mit der einschlägigen Lieblingsbediensteten aus dem Staube gemacht hätte und das einst bestgehende einschlägige Etablissement Kandys somit der Familie verloren gegangen sein soll ...

Egal, es sei dem wie es auch immer sein mag. Wer in diesem Land was kommerziell Amouröses erleben möchte tut gut daran die Tageszeitungen auf Inserate der Massagebetriebe hin zu durchstöbern und sich die Situation dort vor Ort anzugucken. Da geht bei ein wenig Geschicklichkeit so gut wie immer etwas. Nach einiger Zeit werden solche Betriebe regelmäßig von der Polizei dicht gemacht und ebenso regelmäßig werden an anderer Stelle wieder ähnliche Betriebe eröffnet. Besondere "erotische Delikatessen" soll man sich besser nicht erwarten ...

Bei ein wenig Geschicklichkeit kann man auch über Taxifahrer Infos bekommen. Allzu viel soll man sich aber auch da besser nicht erwarten.

Ach ja, billig ist die Hurerei dort nirgendwo setzt man die landesüblichen Einkommensverhältnisse in Relation. Es ist auch absolut betrachtet kaum billiger als in Wien. Ganz allgemein muss leider festgestellt werden, dass die Insel nicht mehr als preiswertes Reiseland bezeichnet werden kann. Die Hippiezeiten "seligen Angedenkens" sind schon seit Jahrzehnten vorbei und ein Vierteljahrhundert Kriegspielerei haben ihre kommerziellen Spuren im Land hinterlassen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
dort scheint tatsächlich nicht viel los zu sein.

Mein Posting stammt aus 2008. nachdem ich inzwischen eine Rundreise durch Sri Lanka unternommen habe, muss ich meine Meinung relativieren. Sogar in der Ayurveda - Massage unseres Hotels waren die Damen zu meinem Erstaunen "dienstbeflissen". Waren aber erstens nicht mein Typ und ich habe abgelehnt, weil ich gar nicht drauf aus war. Hinterhof - Puffs scheint es auch zu geben.

In letzter Zeit werden Pädophile allerdings häufiger als früher eingelocht.

Das ist auch gut so. Trotzdem hat eine Frau aus unserer Reisegruppe eine (möglicherweise, es gilt die Unschuldsvermutung) einschlägige Beobachtung machen können. Österreichischer Tourist (mit dem gleichen Bus im Hotel angekommen, aber nicht bei unserer Rundreisegruppe) hat sich am Abend nach unserer Ankunft mit einem jungen Buben vor und in der Hotelanlage herum getrieben. Wir fuhren allerdings am nächsten Morgen ins Landesinnere, ich hab es also selber nicht gesehen.

Es wird behauptet, dass die Eltern ihre Kinder an Pädophile "vermieten" bzw. weg schauen. Wenn man die unbeschreiblich ärmlichen Verhältnisse in manche Elends - Siedlungen sieht, dann ist das nicht verwunderlich. Soviel Schmutz und Elend habe ich noch nirgends gesehen.
 
Hmm, das sehe ich eher nicht ganz so. Homosexualtität ist einfach - im Grunde genommen ist sie das überall - ein „integrierter Verhaltensbestandteil“ der Inselgesellschaft. Nur dort eben vermutlich mehr als bei uns. Solange die Sache „dezent“ vor sich geht scheint sich niemand auf der Insel wegen geheizten Getues groß aufzuregen. Da soll es durchaus 30 jährige Männer, die durch gleichgeschlechtliche Prostitution - vor allem mit alten Touristen, aber auch, und das oft sogar parallel. durch verschiedengeschlechtliche mit arg überwuzelten Touristinnen - den Unterhalt ihrer gesamten Familie bestreiten sollen, geben. Die sollen an sich relativ „gute“ Ehemänner und treusorgende Väter sein ...

Die Leute dürften zu diesem gesamten Themenkomplex eine etwas andere Einstellung als wir haben. Wie sie darüber wirklich denken konnte ich auch nicht herausfinden. Bedenkt man, dass in der griechischen Antike die „Weisheit“ der Älteren über Schwanz und Popsch in die Köpfe der Jüngeren zu transferieren versucht worden sein soll und dass hier in Österreich viele Jahre lang viele gewusst haben, dass ein späterer Landeshauptmann in Österreich ganz auffällig "hübsche" junge Buben um sich verammelt hatte wobei keiner was Auffälliges daran finden mochte und auch noch immer nicht finden will, na dann ... Natürlich ist die gesamte soziale Situation in einem rasanten Wandel begriffen. Die Fruchtbarkeit geht im Eilzugstempo zurück. Der langjährige Krieg hat zu massiven sozialen Umwälzungen geführt (Frauen als Soldatinnen und Polizistinnen) und auch die stark merkbare Arbeitsmigration trägt das Ihre bei. Dennoch soll es teilweise noch durchaus im Rahmen des Üblichen sein, dass die Schwiegermutter die jungfräuliche Beschaffenheit der Braut vor der Eheschließung genau begutachtet, was zu behaupten aber ebenso gut ein Trick sein kann um zu erreichen von lästigen Touris in Ruhe gelassen zu werden ...

Die soziale und auch ethnische Situation auf der Insel ist wirklich überaus komplex und auf Grund der schwierigen Position von nur kurze Zeit dort „hinschnüffelnden“ Touristen kaum zu ergründen. Auch das sogenannte „Elend“ ist sehr zu relativieren. Man kommt um die Tatsache, dass ein nennenswerter Teil der Inselbevölkerung marginalisiert und nur sehr bedingt zu produktiver Arbeit zu gebrauchen ist nicht so recht herum. Die Einheimischen unterscheiden messerscharf zwischen „good people (families) und „bad people (families)! Das merkten auch die englischen Kolonialherren sehr rasch und haben flugs die Hochlandtamilen als Ersatzarbeitskräfte importiert. Im Gegensatz zu der gern verbreiteten Ansicht, dass damit das „Tamilenproblem“ geschaffen worden sei, hat das mit diesem „Problem“ nicht viel zu schaffen. Die Hochlandtamilen haben sich aus dem von den Abkömmlingen aus der ehemaligen von den Jaffnatamilen abstammenden kolonialen Zwischenschicht angezettelten „ethnischen Konflikt“ (der das im Grunde genommen nie war ...) hübsch ferne gehalten. Die tamilischsprachigen Muslime waren sogar die „Lieblingsopfer“ der Aufständischen und hatten möglicher Weise von allen Gruppen am schlimmsten unter der Misere zu leiden ...

Das Land war und ist traditionell für asiatische Verhältnisse durchaus relativ wohlhabend, mag auch die Optik vielfach nicht ganz danach ausschauen! Es gibt auch hier in Wien eine weit größere sowohl singhalesische als auch tamilische Gruppe von der Insel als man bei oberflächlicher Betrachtung annehmen möchte. Zumindest die Singhalesen haben auch einen brauchbaren singhalesischen Parallelunterricht für ihre Kinder zu organisieren verstanden. Es sind durchaus auch singhalesische Akademiker, die in Wien in akademischen Berufen tätig sind, in dieser Gruppe vertreten. Die Leute verhalten sich betont unauffällig und sind fast so schwer ausfindig zu machen wie es schwer ist auf der Insel die „wahren Verhältnisse“ realistisch mitzubekommen ...

Um aber beim „einschlägigen Thema“ zu verblieben: Dass die Massagemädchen in den „Healthclubs“ der größeren Touriherbergen auch „happy ends“ gegen (oft unverschämt überzogenen) Extraobolus anbieten, war schon immer so. Besonders „entspannend“ ist das im Allgemeinen kaum. Da ist meistens schad ums Geld dafür ...
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Dass die Massagemädchen

Die haben mir auch überhaupt nicht gefallen. Kein Vergleich mit einer Siamesin ......


Das Land war und ist traditionell für asiatische Verhältnisse durchaus relativ wohlhabend,

Da habe ich meine Zweifel. Bürgerkrieg kostet ........


Da soll es durchaus 30 jährige Männer, die durch gleichgeschlechtliche Prostitution - vor allem mit alten Touristen, aber auch, und das oft sogar parallel. durch verschiedengeschlechtliche mit arg überwuzelten Touristinnen - den Unterhalt ihrer gesamten Familie bestreiten sollen, geben.

Das ist nicht erwähnenswert, zumindest nicht aus strafrechtlicher Sicht. Die Beobachtung der Dame aus unserer Reisegruppe bezog sich auf Kontakt zu einem Minderjährigen.
 
egal, es sei dem wie es auch immer sein mag. Wer in diesem Land was kommerziell Amouröses erleben möchte tut gut daran die Tageszeitungen auf Inserate der Massagebetriebe hin zu durchstöbern und sich die Situation dort vor Ort anzugucken. Da geht bei ein wenig Geschicklichkeit so gut wie immer etwas. Nach einiger Zeit werden solche Betriebe regelmäßig von der Polizei dicht gemacht und ebenso regelmäßig werden an anderer Stelle wieder ähnliche Betriebe eröffnet. Besondere "erotische

ein geradezu vorbildhafter bericht!
flott geschrieben und informativ, danke!
 
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