Hostessen Sex in Japan mit jungen Japanerinnen

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Gast

(Gelöschter Account)
Hallo,
so wie ich es hier lese ist es in Japan fast ausgeschlosen als Ausländer in die besagten Clubs und Räume zu gelangen in denen sich die einheimischen gutbetuchten Männer ihre jungen Gespielinen einverleiben .Oder sich eine junge ?Gaisha? zu halten.
Kennt jemand die Möglichkeit sich einen Privaten Studenten o ä als Tourführer zu mieten und diesen als "Türöffner" einzusetzten.
Wird wohl nicht billig sein aber es wäre mir schon sehr viel daran gelegen das mal durchzuziehen.
Jeder Tipp ist willkommen.
 
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Würde mich ebenfalls über einen Insider vor Ort in Tokyo freuen.
Fliege in Kürze und würde gerne das eine oder andere sehen, bzw. machen.
Ist noch jemand Mitte Februar in der Nähe von Tokyo?
Empfehlungen?
 
Da ich im Mai in Tokyo bin würden mich auf jeden Fall auf deine Erfahrungen interessieren. Egal ob positive oder negative ...
 
Wenn ich Tipps bekomme und diese ausprobieren kann gerne.
Sonst kann ich nur so allgemein berichten, da ich eher der Schüchterne Typ bin.
 
Erstens, bieten "richtige" Geishas keinen Sex gegen Geld an, und die, die es machen, sind keine richtigen Geishas.

Zweitens ist Prostitution in Japan verboten, läuft aber mehr oder weniger im verborgenen weiter. Und die japanischen Hostess-Clubs sind nicht mit unseren Hostessen gleichzusetzen, da bezahlst du nämlich die Mädchen nur dafür, dass sie mit dir plaudern, trinken, spielen, Karaoke singen etc.

Ich hab mir dennoch die Mühe gemacht, einige Links rauszusuchen:

http://kartoffelsushi.blogspot.co.at/2012/09/prostitution-in-japanund-es-geht-noch.html

http://www.youtube.com/watch?v=APWNA8FMGA0 (wurde Mitte November 2013 hochgeladen und sollte auch aktuell sein, ist aber in Osaka)

Allgemeines zur Kommunikation: Japaner können wenig bis gar kein Englisch, und einige Straßenschilder haben englische Bezeichnung, bzw sind in unseren Schriftzeichen geschrieben, aber das wars dann auch.
Und: Japaner werden euch NIE helfen, solange ihr nicht aktiv auf sie zu geht und nach Rat fragt. Sie werden euch aber aufjedenfall helfen, auch wenn sie zur Not andere Passanten fragen müssen...


Einige der wichtigsten Alternativen zur Anbahnung von Prostitution sind:
- Telephone Club (テレクラ terekura) sind telefonbasierende Partnervermittlungen, welche gegen Entgelt die Vermittlung zwischen potentiellem Freier und privaten Damen herstellt.
- Fashion Health (meist abgekürzt als ヘルス herusu) sind Einrichtungen, in denen die Kunden vorwiegend oral befriedigt werden.
- Image Club (イメージクラブ imējikurabu, abgekürzt イメクラ imekura) sind fetischorientierte Spezialformen des „Health“.
- Delivery Health (デリバリーヘルス deribarīherusu, abgekürzt デリヘル deriheru) steht für Call-Girls, welche Hotel- und Hausbesuche mit Oralverkehr, jedoch gegen Sonderzahlung häufig auch mit Vaginalverkehr, bieten.
- Soap Land (ソープランド sōpurando) sind Massagesalons, bei denen offiziell der Körper, einschließlich Geschlechtsteile zwecks Befriedigung, gereinigt wird


Eventuell könnte auch New Yoshiwara ein Anlaufpunkt sein:
http://ugjapan.blogspot.co.at/2012/11/yoshiwara-3-massage-parlor-town.html
 
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Danke für die Tipps. Werde sie mir mal in Ruhe ansehen und ausprobieren, falls Zeit dafür ist. Aufgrund von Wetterproblemen ist einiges in meinem Zeitplan verschoben.
 
Nach längerer Abstinenz mein enttäuschender Reisebericht.
Schon bei der Ankunft war es besch... eiden.
Gut gelaunt und etwas zu früh aus dem Flugzeug und schnell durch die ganzen Einreiseformalitäten.
Beim Weg zum Bahnschalter habe ich die ersten Personen in den Gängen campieren sehen und gedacht, dass man für die, die noch warten müssen, etwas gemacht hat.
Mehr oder weniger war es so, da, aufgrund des wenigen Schnees, NICHTS gefahren ist. Nach 12 Stunden an einer Stelle stehen, ohne Pause, da ich alleine geflogen bin, kamen die ersten Züge.
Zum Glück hat mich dann jemand durchgelotst, damit ich einen der ersten Züge nehmen konnte. Dann musste ich aber noch 4 Stunden stehend und 2 Stunden sitzend bis zu meiner Station fahren.
So gegen 2 Uhr früh kam ich vor dem Hotel an und habe angerufen und sogar auf japanisch gesagt, dass ich vor dem Hotel stehe.
Aber es hieß nur: "No english, please call again at 8 a.m..". Hieß noch 6 Stunden in der Kälte vor dem Hotel warten = 24 Std. vom Flughafen zum Hotel.
Immerhin war das Service im Hotel dann wirklich Erstklassig und ich habe ein paar Sachen als Entschädigung für die 6 Stunden bekommen.
Kann das Hotel nur weiterempfehlen, wenn man japanisch spricht oder jemanden dabei hat, der es kann. Details auf Anfrage.
Durch diese Anreise hatte ich auf beiden Füßen Blasen, was die Ausflüge etwas reduziert hat und ein paar Ziele habe ich nicht wahrgenommen.
Wollte nach Disneyland, kitschig aber einmal will ich da hin um dort gewesen zu sein und nach Nikko, aber bevor wieder nichts fährt war ich nur in der Tokyoter Gegend.
Habe das meiste zu Fuß gemacht und bin immer wieder Stundenlang herumgewandert. Zuerst ein Tagesziel und dann die Gegend rundherum.
Dabei habe ich viele kleine Lokale entdeckt, die ich bei meiner nächsten Reise heimsuchen werde.

Bezüglich des Forumthemas habe ich mich ein wenig umgesehen und das berüchtigte Shinjuku besucht.
Allerdings gab es nur einige Angebote von Herren, die mich zu Massagesalons lotsen wollten. Leider alle etwas zu merkwürdig, dass ich einen davon getraut hätte.
Bei meinen Kontaktversuchen bin ich nicht weiter gekommen, da die meisten wegen des Wetters zu Hause geblieben sind. Nehme ich zumindest an.
Einmal hat mich eine Dame an der Hand genommen und ging los. Da dachte ich, dass es vielleicht etwas interessant werden könnte.
Aber es wurde nur aktiv eine normale Massage angeboten und das in einem Raum in dem, mit dünnen Trennwänden, mehrere Kabinen aufgebaut waren.
Online habe ich ein paar Sachen erlebt. Eine Dame, die wollte, dass ich mich auf einer Seite günstig registriere. Nachdem ich gesagt habe,
dass ich mich dort angemeldet hätte, was ich nicht gemacht habe, kam dann die Überraschung. Man müsste für die Sexparties eine Anmeldegebühr und das Kostüm zahlen.
Nachdem ich gesagt habe, dass mir 650 - 800 EUR (habe den genauen Preis gerade nicht mehr im Kopf) plus Hotelkosten zu teuer sind,
hat sie angeblich mit dem Veranstalter gesprochen und kam mit einem Angebot von 450 - 600 EUR plus Hotelkosten daher.
Eine andere Dame meinte, dass sie mich gerne treffen würde, aber sie gerade Geld für das nächste Semester benötigt. Normal würde sie es nicht machen.
Sah auf dem Foto nett aus und nach kurzer Recherche dürfte es sich um ein echtes Foto gehandelt haben.
Zuerst 20.000 Yen. Nachdem ich aber nicht viel mit hatte und noch einige Tage vor Ort war, wollte ich versuchen, ob sie es ernst meint.
Zum Schluss haben wir dann vereinbart, dass ich mich, wenn ich das Geld auftreiben könnte, mit ihr in einem Love Hotel für 2-3 Stunden treffen könnte für 15tsd Yen (10tsd für Sie / 5tsd für das Hotel.)
Kurz vor Ende meines Aufenthalts wollte ich aber schon nicht mehr und habe es doch nicht genutzt, werde aber versuchen in Kontakt zu bleiben für nächstes Mal.
Wirkte ja immerhin recht nett und nicht unattraktiv. Und es klingt relativ günstig für das was man bekäme. Mal sehen, ob sich da was ergibt.
Nachdem ich in einer Tokyoter Seite meinen Frust geschrieben habe, hat noch ein TV aus Thailand geschrieben, dass er, gegen Erstattung der Zugkosten für einen BJ kommen könnte.
War leider nicht ganz mein Fall. ;-)

Nächstes Mal muss ich mir mehr Zeit nehmen und versuchen bereits Monate im Voraus mit Damen vor Ort zu kommunizieren.
Und ich werde keinesfalls im Frühjahr fahren. Diese Anreise muss ich nicht noch einmal durchleben.
War jetzt nur mal schnell dahin geschrieben. Werde es bei Zeiten ausbessern und im Bedarfsfall ergänzen.
 
Wenn der Langstreckenflug nach Tokio kein unbedingtes Muss ist, solltest du im Großraum Düsseldorf einfacher an japanische DL´s kommen.
Einige der Damen inserieren auf den einschlägig bekannten Internetplattformen, sodaß du dir schon heimischen PC einen ersten Überblick über
die kleine, aber wahrscheinlich erreichbarere Auswahl verschaffen könntest. Der AST böte dann noch Gelegenheit zur Grundlagenforschung für
zukünftige Japantrips.
 
Soweit mir bekannt gibt es in Japan keine japanischen Nutten.
Ist genauso wie wenn du in Österreich eine österreichische Nutte suchst, das gibt es auch nicht mehr. Und wenn, dann sind sie relativ schwer zu finden.
Das was bei uns Rumäninnen, Bulgarinnen, Chinesinnen, Nigerianerinnen, etc. sind, sind in Japan die Philippininnen, Thai, usw.

Bei uns hat mal für 6 Monate ein Japaner gewohnt, der hat gemeint es gibt de facto gar keine. Ich glaub aber auch nicht, dass sich der besonders gut auskennt wie ich ihn kenne.

Ein Bargirl in Manila hat mir mal erzählt, dass sie 3 Jahre in Japan in einer erotischen Dance Bar gearbeitet hat, wo nach Sperrstunde auch unter der Hand etwas möglich war (mitheim-nehmen, etc.)
Sie hat mir Fotos gezeigt und gemeint, dass von den locker 30 Mädchen auf diesem Bild, ALLE Phlippinen sind. Es gab 3 insgesamt in dem Club, die von anderen umliegenden Ländern kamen. Thailand glaub ich usw. - Aber Null Japanerinnen.

Geishas gibt es schon, für Touristen. Aber das hat nichts mit Sex zu tun, zumindest nicht heutzutage.
Quasi als Toury-Attraktion sich von einer tanzenden Geisha unterhalten lassen usw. Nicht mehr.
 
Ja ich gebe zu, vereinzelt findet man noch Österrecherinnern hierzulande. Aber viele sind es wirklich nicht mehr, in Relation zu anderen. - Wie auch immer, ich sag nicht dass mich das besonders stört. Bin ja kein Rassist... Es ging nur um den gedanklichen Vergleich Japan - AT, wo dieser Beruf sich anscheinend an nicht-Japanerinnen ausgelagert hat.
 
wo dieser Beruf sich anscheinend an nicht-Japanerinnen ausgelagert hat.

die wachsweissen japsen mit ihren kurzen krummbeinen werden von pinays übernommen,die lassen sich auch hautmäßig bleichen und stöhnen wie die originals...iiii....iiiii.iiii.iiii.iiii....iiiii.iiiii.iiiiiiii.iiiii.....der buschn ist a dabei:shock:
 
Ja, obwohl das Haut-bleichen der Pinays Tradition ist. Dort ist weiss das Schönheitsideal. Viele verwenden aufhellende Farben beim schminken und verwenden Whitening-soap. Auch aus der normalen Bevölkerung.

Und beim Buschen seh ich einen Wandel. In Manila haben viele keinen Buschen mehr. - Ist auch gut so... mag keinen Dschungel dort unten ;)
Meist sind es die Weiber aus der Provinz die Buschen haben. Dort ist das Rasieren unbekannt. In den Städten sieht man das zunehmend "moderner".
 
Geishas gibt es schon, für Touristen. Aber das hat nichts mit Sex zu tun, zumindest nicht heutzutage.
Quasi als Toury-Attraktion sich von einer tanzenden Geisha unterhalten lassen usw. Nicht mehr.


:daumen: hast schon eine ahnung von japan.

du als langnase kommst aber nie in die kreise rein wo der japs (bartl) den most holt......das ist uns versperrt...da bleiben sie unter sich.

nach dem "coming" mit der pseudojaps sagte ich aligato gosaymas da(vielendank) und (salamat poh)tagalog phills ...sie schaute mich an und begann über ihr leben auf panay ilo ilo zu erzählen...wie sie herkam usw.
tolle nacht in osaka daher"pinays are the best" und sie schaute wie eine japse aus:bussal: bekomme gänsehaare gerade:oops:
 
Soweit mir bekannt gibt es in Japan keine japanischen Nutten.

Bin mir sicher, dass du sie auch in Tokyo finden wirst, so wie überall auf der Welt.
Aber es sind sicher nicht die Geishas, die eine andere Rolle spielen und primär als Gesellschaftsdamen unterhalten.
Mich persönlich würden Japanerinnen nicht besonders erotisch ansprechen. Erinnern mich eher an Keine Berechtigung Bilder zu betrachten - Bild entfernt.
 
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