Sensual tenderness corner....

ähm ... auch wenn du das jetzt nicht hören willst ....aber du beschreibst da astrein Teile von (durchaus typischem) BDSM Sex :)

Völlig klar, dass solche Grenzen auch ein wenig verschwimmen, es geht ja auch gar nicht darum zu schubladisieren.

Dennoch denke ich gibt es schon einen Unterschied zwischen einem zärtlichen Steigern der Spannung, einem Auskosten und Zeit Nehmen und gegenseitigem (!) Steigern der Lust auf eine liebevolle und nicht "zielorientierte" Art, und einem expliziten Spiel von Macht und Unterwerfung, bei dem einer Kontrolle hat und der andere sie abgibt und bei dem auch Schmerzen mit einbezogen werden. Letzteres habe ich definitiv nicht gemeint, dafür gibt es ja schon genügend andere Threads.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist wie mit so vielen Dingen, dass es unzählige Liebhaber aber ebenso viele Personen gibt, welche dies eben nicht mögen. Das Internet ist aufgrund dessen Beschaffenheit ein Platz geworden, wo, mehr als im wahren Leben, ins extreme gelebt wird. Warum das so ist, da gibt es viele Gründe für, einer ist die Fantasie, welche hier deutlich mehr konkretisiert wird, als im realen Leben.

Ich finde es okay, soll jeder das machen, was ihm Spaß macht. Alles gut. Ich bin auch eher der, wie es mal jemand perfekt ausgedrückt hat, "slow & deep" Typ. Gefühl, Leidenscht und Sinnlichkeit in perfekter Mischung mit Intensität und es kann zu Momenten ungehanter Zufriedenheit führen. Klar fährt man dabei nicht ständig im ersten Gang, aber rückwärts sollte es auch nicht gehen 🤣

Somit kann ich auf meine Kosten kommen, ohne dass meine Hand weh tut vom Poklatschen oder dass ich stets für Peitschenhiebe oder die Atemreduktion verantwortlich bin. Das sollen andere in ihrem Spiel erleben und dabei die Erfüllung finden, welche diese suchen.
 
Zurück
Oben