@saint phallus:
hallo, ich danke dir für eine sehr griffige und logische darstellung, die mir folgende gegenfragen abverlangt. danke.
Ich bin zwar weder sissisfranzl noch hab ich Lust eine lange Diskussion zu diesem Thema zu führen, aber ein kurzes statement kriegst trotzdem von mir:
1. Es gibt krasse Missverhältnisse in den Bezügen so mancher Vorstände, dass sind aber Einzelfälle
mrgreen:bitte nenne
mir einen einzigen
vorstandsdirektor, der mit allen abfindungen, aktien und gehalt weniger als das 10 fache einer krankenschwester verdient....) und die Strukturen, die dem zugrunde liegen sind komplex, aber nichtsdestotrotz veränderungsbedürftig.
2. Schau dir die Struktur des Steueraufkommens an und die Tatsache, dass Arbeitnehmer mit geringerem Einkommen überhaupt keine Lohnsteuer (
die wird erstens vom Arbeitgeber entrichtet und zweitens reden wir nicht nur von der lohnsteuer
wir reden nicht nor von der lohn-überhaupt von der mehrw.steuer die der arme mit seiner wurstsemmel, miete und heizöl im inland hinterlässt, der reiche aber ins ausland trägt und so zusätzl. die euro als schuldschein hinterlässt entrichten, und du kannst nicht behaupten, dass die Steuern überwiegend von den Beschäftigten aufgebracht werden.
lies nach im budgetbericht bitte, da gehn dir die augen auf....allein für die vom staat notwendigerweise subventionierten pensionen wird für die besser verdienenden ein mehrfaches gebraucht
3. Stiftungen zahlen selbstverständlich Steuern
ich beziehe mich hier zum einen auf die von steuern befreiten gewinne und die -in den meisten fällen angewandte möglichkeit der gelkdwäsche...oder bist du blauäugig.
4. Subventionen sind nicht immer sinnvoll, dienen aber mittelbar und unmittelbar zur Schaffung von Arbeitsplätzen, oder ist dir das kein Anliegen?
ein uralter hut, dass die meisten subventionen, lies bitte nur in der zeitung NICHT dem schaffen von Arbeitsplätzen dient sondern dem Auswandern in ein Billigland. nenne mir eine einzige
Firma die mit einer subvention einen deutlichen Beschäftigungszuwachs hatte....ich kenne keine
5. Für eine Wohlstandsgesellschaft bedarf es einer Symbiose von Kapital und Arbeitskraft. Ohne Kapital und Unternehmer gibts auch keine Arbeit: wichtig ist die Balance
diese balance ist ...sieht man sich die horrenden gewinne an bereits seit über 6 jahren nicht mehr gewährleistet alles schlittert auf einen klassenkampf zu...die firmaen sind s reich wie nie und die überschuldung der mittelschicht ist nicht mehr gerade zu biegenzwischen beider Interessen und hier liegen wir in der EU so schlecht nicht.
6. Einen Gutteil unserer Prosperität verdanken wir dem Umstand, dass heimische Unternehmen im Ausland investiert haben und die in Österreich ansässigen Headquaters gut bezahlte Jobs und eine beachtliche Wertschöpfung generieren.
nenne mir bitte zum beispiel swarowskys (oder auch and. öst. fa.) genaue zahlen (beschäftigte in österreich sowie die verwendung der gewinne in öst. dazu.......)(du wirst erstens sehen dass man sehr scheu mit ziffern und standortmitteilungen ist.....und zweitens, dass sich das meiste in der dritten welt abspielt
7. Wir profitieren alle von steigenden
um gotteswillen, die steigenden börsenkurse sind, frage irgendeinen spezialisten -der blutige dorn im fers der wirtschaft....sie hinkt schon Börsekursen, da nicht nur unsere Ersparnisse - sofern wir welche haben und diese in Aktienfonds liegen - sondern auch unsere Pensionskassen (MV-Kassen) in Aktien österreichischer Unternehmen anlegen. Im übrigen sind Spekulationsgewinne und auch die Anlagegewinne der Unternehmen voll steuerpflichtig und die sprudelnden
zahlen bitte, bin ich aber jetzt sehr neugierig.....was hat denn z.b. die bawag mit ihren positiven börsengeschäften zum sprudeln beigetragen 3 Euro? nein. die gewerkschaftskasse wurde geplündet und der betrieb an cerberus verkauftEinnahmen aus diesem Bereich sprechen eine eigene Sprache.
Ich hab jetzt das Thema nur angerissen und werd hier sicher keine Vorlesung in Volkswirtschaftlehre halten, als kurze Entgegnung reichts fürs Erste.