Ganz einfach ...... es gibt Leute, die es als
positiv ansehen, wenn Österreicher gegenüber Migranten systematisch benachteiligt werden. Und dann wundern sich die "Linken", dass dem Stimmvolk der Kragen platzt und die FPÖ immer mehr Stimmen bekommt. Irgendwann ist nämlich endgültig Schluss mit lustig .......
SPÖ-Jugend: Vorzug für Migranten bei Aufnahmen
Für Migranten soll es eine „positive Diskriminierung“ im öffentlichen Dienst geben: Bei der Aufnahme durch Exekutive, Gesundheitswesen oder in Stadtverwaltungen sollten Menschen mit Migrationshintergrund bei gleicher Qualifikation positiv diskriminiert, also bei Einstellungen bevorzugt, werden.
Es ändert natürlich absolut nichts an der Tatsache, daß der Begriff
"positive Diskriminierung" sprachlich gesehen ein Holler ist, nur weil ihn auch wer von der SPÖ-Jugend verwendet.
Und zum inhaltlichen Vorschlag muß man schon festhalten, daß sich zwar natürlich die
"3-BierimBierzeltbestellerstimmungsmacherfraktion" natürlich dann wahnsinnig gern über solch angebliche "Benachteiligungen" der österreichischen Bevölkerung beklagen, da aber gern die Realitäten unter den Teppich kehren und dem Wähler keinen reinen Wein einschenken.
Nehmen wir z.B. die von Dir angesprochene Exekutive.
Also a.) muß der sich für einen Polizeibeamtenposten Bewerbende ohnedies die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen, ist also eh Österreicher und sein Migrationshintergrund wird deshalb auch als zusätzliche Qualifikation betrachtet, da nun einmal eine weitere Fremdsprache ein Pluspunkt ist.
Zweitens, also b.), geht's da ja genau um Posten, die man für ein gelungenes Zusammenleben mit Migranten braucht.
Wenn man also Personal braucht, die etwa gut mit Türken umgehen können sollen, dann ist es eben nur logisch, daß man jemanden hierfür einsetzt, der die Leute kennt, ihre Sprache spricht, etc.
Braucht man jemanden für den Umgang mit Afrikanern detto. Etc., etc. etc.
Genauso wie es sich als richtig herausgestellt hat, daß man als Jugendkontaktbeamte eben jüngere Kollegen einsetzt und nicht welche, die kurz vor der Pensionierung stehen und genauso wie es gescheit ist, daß im Umgang mit weiblichen Vergewaltigungsopfern eben Frauen eingesetzt werden.
Aber das genau ist ja auch das Problem und das Widerwärtige mit der Haßpropaganda einer FPÖ! Nicht nur, daß sie permanent aus wahltaktischen Gründen versucht Öl ins Feuer zu gießen, versucht sie ja sogar ein Feuer zu entfachen, wo es keines gibt!