es drängt sich unweigerlicherdings die Frage auf, was wohl für Beobachter/Leser fragwürdiger zu werten wäre:
*) die Chance auf eine erquickliche Runde mit einem Ferrari/persönlichem Traumsportwagen nach Wahl bekommen und sich dann nicht beherrschen können
oder aber
*) besagte Wahl zu bekommen, aber aus Furcht vor der eigenen Tollkühnheit vorab darauf zu verzichten, sich auch nur in unfall-unverdächtigem Terrain einen langen Moment der dis-erotischen Haptik und akustischen Genugtuung zu gönnen
sowie:
*) ob der Vergleich Ferrari<->Diesel-Passat vs. sagen wir mal Luxus-Escort <-> "SW aus der unspektakulären Mittelklasse" nun unter persönliches Zurechtargumentieren der Verweigerung von jedwedem fallweisem Vergnügen (der lüsterne Fuchs und die Rosinen) oder aber dem unzulässig-verqueren Vergleich von nur bedingt vergleichbaren Gelüsten entspricht, was die Zurechtargumentation des ohnehin schon schwer Faßbaren doppelt ad absurdum führt.
oder gar schlicht:
*) die Überlegung, ob ein Exitus durch multiplen Herzkasperl, egal ob nun durch verbeultes Blech^h^h^hCarbon oder aber Overflow an Lüsternheit ausgelöst, nicht allemal mehr hergibt, als mit 80+ Jahren an Zahl mit einem schon deutlich länger dahinheisernden Saugvierzylinder ohne Highlights über die Erdoberfläche gewandelt worden zu sein......
Dionysius rotiert, daß sein Amphoreninhalt bereits als Schaumwein zu bezeichnen wäre.