Reiterin

Ich nicht. In der Regel sind Frauen die exzessiven Bezug zur Reitkunst und Pferden haben ziemliche Soziopathen. Noch schlimmer wie die Männer die wenigsten nur für ein paar Stunden so tun wollen als wären sie John Wayne.

Schon meine Tochter meinte nach ihrem Reitkurs das die Frauen dort zu 99% einen an der Klatsche haben. Die meisten Frauen bei den Reitstunden waren junge Leistungstiere aus der Großstadt die nicht Reiten weil sie Pferde mögen, sondern die Kontrolle und Machtdemonstration genießen und jedes Pferd auch treten würden wenn keiner hinsieht.

Einen besseren Eindruck habe ich nur von der Westernszene.

Die englischen Outfits haben aber etwas für sich wenn sie klassisch gehalten sind. ;)
 
Ich nicht. In der Regel sind Frauen die exzessiven Bezug zur Reitkunst und Pferden haben ziemliche Soziopathen. Noch schlimmer wie die Männer die wenigsten nur für ein paar Stunden so tun wollen als wären sie John Wayne.

Schon meine Tochter meinte nach ihrem Reitkurs das die Frauen dort zu 99% einen an der Klatsche haben. Die meisten Frauen bei den Reitstunden waren junge Leistungstiere aus der Großstadt die nicht Reiten weil sie Pferde mögen, sondern die Kontrolle und Machtdemonstration genießen und jedes Pferd auch treten würden wenn keiner hinsieht.

Einen besseren Eindruck habe ich nur von der Westernszene.

Die englischen Outfits haben aber etwas für sich wenn sie klassisch gehalten sind. ;)

An unserer Institution machte eine junge Frau ihr freiwilliges soziales Jahr. Nachdem sie vor einigen Jahren mit den Schattenseiten der Reitszene konfrontiert wurde, entstand in ihr der Wunsch, das Reiten bzw. das Begleiten von Pferden zu therapeutischen Zwecken einzusetzen.
 
Ich liege gern unter Lederreitstiefeln. Es sieht für mich total geil aus, wenn eine Reiterin mit Reithose und Lederreitstiefeln auf meinem Bauch steht und auf mir herumsteigt.
 
Ich nicht. In der Regel sind Frauen die exzessiven Bezug zur Reitkunst und Pferden haben ziemliche Soziopathen. Noch schlimmer wie die Männer die wenigsten nur für ein paar Stunden so tun wollen als wären sie John Wayne.

Schon meine Tochter meinte nach ihrem Reitkurs das die Frauen dort zu 99% einen an der Klatsche haben. Die meisten Frauen bei den Reitstunden waren junge Leistungstiere aus der Großstadt die nicht Reiten weil sie Pferde mögen, sondern die Kontrolle und Machtdemonstration genießen und jedes Pferd auch treten würden wenn keiner hinsieht.

Einen besseren Eindruck habe ich nur von der Westernszene.

Die englischen Outfits haben aber etwas für sich wenn sie klassisch gehalten sind. ;)
So viele Klischees auf einmal? Die soziopathischen "Leistungstiere" (vermutlich sind Karrierefrauen gemeint) reiten nicht anders als andere, aber im Normalfall mit eigenem Pferd in einem entsprechend teurem Reitstall. Dort gibts keinen Unterricht wo man meinen "Reitkurs" als Anfänger machen kann. Auch in der Westernreiterei werden die Tiere stark gefordert um nicht zu sagen verschlissen.
 
Ich nicht. In der Regel sind Frauen die exzessiven Bezug zur Reitkunst und Pferden haben ziemliche Soziopathen. Noch schlimmer wie die Männer die wenigsten nur für ein paar Stunden so tun wollen als wären sie John Wayne.

Schon meine Tochter meinte nach ihrem Reitkurs das die Frauen dort zu 99% einen an der Klatsche haben. Die meisten Frauen bei den Reitstunden waren junge Leistungstiere aus der Großstadt die nicht Reiten weil sie Pferde mögen, sondern die Kontrolle und Machtdemonstration genießen und jedes Pferd auch treten würden wenn keiner hinsieht.

Einen besseren Eindruck habe ich nur von der Westernszene.

Die englischen Outfits haben aber etwas für sich wenn sie klassisch gehalten sind. ;)
Ich sehe das anders. Jede Reitsparte hat unterschiedliche Kulturen, Leistungsansprüche und Milieus. Mit sympathischen wie unsympathischen Menschen.
Ich bin seit meinem zehnten Lebensjahr leidenschaftliche Reiterin und habe in all den Jahren unzählige Menschen aus der Reitwelt kennengelernt. Ja, es gibt Einzelne, die Pferde als Statussymbol sehen oder einen fragwürdigen Umgang mit ihnen pflegen. Aber daraus zu schliessen, Frauen mit einer Leidenschaft für die Reitkunst seien "Soziopathinnen", ist eine unbegründete Verallgemeinerung.
Dass deine Tochter oder du in einem bestimmten Stall schlechte Erfahrungen gemacht habt, kann ich nicht absprechen. Solche Menschen gibt es leider überall. Meine Erfahrung ist jedoch eine andere: Die überwältigende Mehrheit der Reiterinnen, die ich kenne, investiert unglaublich viel Zeit, Geld und Herzblut in das Wohl ihrer Pferde. Wer über Jahre hinweg täglich Verantwortung für ein Tier übernimmt, tut das in den meisten Fällen aus echter Verbundenheit, nicht aus einem Bedürfnis nach Macht oder Kontrolle.
 
Ich sehe das anders. Jede Reitsparte hat unterschiedliche Kulturen, Leistungsansprüche und Milieus. Mit sympathischen wie unsympathischen Menschen.
Ich bin seit meinem zehnten Lebensjahr leidenschaftliche Reiterin und habe in all den Jahren unzählige Menschen aus der Reitwelt kennengelernt. Ja, es gibt Einzelne, die Pferde als Statussymbol sehen oder einen fragwürdigen Umgang mit ihnen pflegen. Aber daraus zu schliessen, Frauen mit einer Leidenschaft für die Reitkunst seien "Soziopathinnen", ist eine unbegründete Verallgemeinerung.
Dass deine Tochter oder du in einem bestimmten Stall schlechte Erfahrungen gemacht habt, kann ich nicht absprechen. Solche Menschen gibt es leider überall. Meine Erfahrung ist jedoch eine andere: Die überwältigende Mehrheit der Reiterinnen, die ich kenne, investiert unglaublich viel Zeit, Geld und Herzblut in das Wohl ihrer Pferde. Wer über Jahre hinweg täglich Verantwortung für ein Tier übernimmt, tut das in den meisten Fällen aus echter Verbundenheit, nicht aus einem Bedürfnis nach Macht oder Kontrolle.
Es gibt immer die einen und eben auch die anderen.
Meine Tochter reitet seit ihrer Kindheit.
Vor einigen Jahren hat sie ihren Beruf aufgegeben um ihren Traum vom arbeiten und leben mit Pferden zu realisieren.die letzten 10 Jahre arbeitete sie auf großen sehr renommierten Gestüten.
Sie gibt ihren Traum auf.
Es liegt nicht an den Pferden.
Es liegt an den Menschen.
Vieles was nach außen Hui ist, scheint nach innen mächtig pfui zu sein.
Bei rein privaten Pferdehaltung mag das durchaus anders sein.
 
Es gibt immer die einen und eben auch die anderen.
Meine Tochter reitet seit ihrer Kindheit.
Vor einigen Jahren hat sie ihren Beruf aufgegeben um ihren Traum vom arbeiten und leben mit Pferden zu realisieren.die letzten 10 Jahre arbeitete sie auf großen sehr renommierten Gestüten.
Sie gibt ihren Traum auf.
Es liegt nicht an den Pferden.
Es liegt an den Menschen.
Vieles was nach außen Hui ist, scheint nach innen mächtig pfui zu sein.
Bei rein privaten Pferdehaltung mag das durchaus anders sein.
Dass es in manchen Betrieben Missstände und schwierige Menschen gibt, steht ausser Frage. Das ist aber kein spezifisches Problem der Reiterei, sondern findet sich leider in vielen Branchen. Aus negativen Erfahrungen auf einzelnen Gestüten auf die Reiterszene insgesamt zu schliessen, wäre dennoch eine zu weitgehende Verallgemeinerung.
 
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