nacktes Österreich

nein, nicht die rechtsmittel abschaffen. aber selbst bloß wenn auf die möglichkeit (!!) der erregung abgestellt wird - und das verfassungsmäßig als unbedenklich eingestuft wird, dann wirst dir da mit einem rechtsmittel gegen eine erstinstanzliche abstrafung schwer tun.
 
nein, nicht die rechtsmittel abschaffen. aber selbst bloß wenn auf die möglichkeit (!!) der erregung abgestellt wird - und das verfassungsmäßig als unbedenklich eingestuft wird, dann wirst dir da mit einem rechtsmittel gegen eine erstinstanzliche abstrafung schwer tun.

Eben drum kann ich mir kaum vorstellen, dass ein bloßes auf eine Möglichkeit abgstelltes Strafrecht/ Verwaltungsrecht verfassungsmäßig Bestand haben wird. Juristisch sicher sehr bedenklich.

Eine nicht begangene Tat zu bestrafen, weil die Möglichkeit besteht, eine solche zu begehen, bzw. ein ""Verhalten erkennbar ist, das geeignet ist, ein Ärgernis zu erregen"", trifft hier aber nicht zu, weil der Nackte auf der Wiese kein solches Verhalten zeigt, sondern sich ja um ein Ärgerniss zu vermeiden in die Einsamkeit begeben hat und nicht provokant in der Stadt rumläuft.


Zit.:
>>>>>Die neuen Regelungen sind Teil eines Gesetzespakets, das vorrangig darauf abzielt, terroristische und andere Straftaten durch präventive Maßnahmen zu verhindern..........<<<<

Da sollte man aber Nackte nicht mit Terroristen gleichsetzen. :shock:
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich glaube hier wurde einer Userin von einem Staatsanwalt in den frühen 80ern mal das Hirn rausgefickt, offensichtlich mit Erfolg :-)
 
Wiener "Community-Polizei" ab August - wien.ORF.at

Anders als bisher will die Polizei die Sicherheitsbürger aber aktiv auswählen. Laut Mahrer gibt es derartige Kontakte bereits, etwa zu Schlüsselpersonen wie den Obmann einer Kleingartenanlage oder den Obmann einer Einkaufsstraßenvereinigung, aber auch mit Vertretern von Bürgerinitiativen.
nur damit wir wissen, wo die reise hingeht ... private spitzeldienste auf polizeilichen befehl??? :kotzen:
 
Wiener "Community-Polizei" ab August - wien.ORF.at

Anders als bisher will die Polizei die Sicherheitsbürger aber aktiv auswählen. Laut Mahrer gibt es derartige Kontakte bereits, etwa zu Schlüsselpersonen wie den Obmann einer Kleingartenanlage oder den Obmann einer Einkaufsstraßenvereinigung, aber auch mit Vertretern von Bürgerinitiativen.
nur damit wir wissen, wo die reise hingeht ... private spitzeldienste auf polizeilichen befehl??? :kotzen:
Ist das ein Spaß?
Unpackbar!
Das Gegenteil von gut ist gut gemeint.

Und ehrlich sollt mich jemand von der Bürgerpolizei (*speib*) maßregeln, schick ich ihn scheißen. So eine Drecksidee.
 
Wiener "Community-Polizei" ab August - wien.ORF.at

Anders als bisher will die Polizei die Sicherheitsbürger aber aktiv auswählen. Laut Mahrer gibt es derartige Kontakte bereits, etwa zu Schlüsselpersonen wie den Obmann einer Kleingartenanlage oder den Obmann einer Einkaufsstraßenvereinigung, aber auch mit Vertretern von Bürgerinitiativen.
nur damit wir wissen, wo die reise hingeht ... private spitzeldienste auf polizeilichen befehl??? :kotzen:

:verwirrt::verwirrt:

Ich fühle mich jetzt gleich um einiges sicherer :ironie:
 
Ist das ein Spaß?
Unpackbar!

bin nur gespannt was passiert, wenn das projekt auch bei uns im bezirk startet (flächendeckend 2. quartal 2017), wir von der polizei auserkoren werden und ihnen freundlich aber doch für diesen sonderstatus den :finger: zeigen. weil den blockwart-mief wirst nie wieder los.

und? kommen wir dann als gemeindebau-dschihadisten ins gefängnis? müssen wir wie fürs nackert sein 500 euro bezahlen? kommen wir auf die kandidatenliste für den bundestrojaner? oder werden wir bloß ausgewiesen?

:schulterzuck:

irgendwie dämmert mir: da kommt wieder einmal meine "derhatschonwiederbsondersdeppertefragen"-zeit ... :fies:
 
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