Outdoor Nackt-Bergsteigen/Klettern

Das Wetter dieses Wochenende war ja sehr bescheiden.
Gestern (Samstag) am Nachmittag teils bei Nieseln noch die Bärfallrunde gegangen.
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Heute zu Mittag bei Sonnenschein gestartet. Die Vorfreude war groß auf Dr Alm die Sonne voll genießen zu können.
Oben hatte es 15 cm Schnee und es war dicht bewölkt.
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Also wieder runter
 
Heute wollte ich aufs Brandjochkreuz über den SO-Grat.
Am Beginn des Grates tröpfelt es. Nach ein paar Minuten schüttet es.
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Rein unter den Regenumhang und hinunter.
Hagel, Blitz, Donner wirken beschleunigen.
Bei der Alm warten bis es (kurz) aufhört.
Im Abstieg regnet es dann nochmals.
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Jetzt scheint die Sonne. Nur wie lange?
 
Heute wieder die Standardroute auf die Achselbodenalm. Diesmal mit richtig in der Sonne liegen.
Dann über den alten Jagdsteig hinunter.
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Hinunter zum Höttinger Bach.
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Und ein bisschen herumklettern.

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Zwölferköpfel-Überschreitung-Rosskopf-"Klettersteig"-Wetterkreuz
Zwölferköpfl ist eine kurze jedoch steile Tour durch Wald und Almrausch.
Übergang zum Rosskopf über die Schipisten (Lifte nicht in Betrieb).
Der Klettersteig sucht etwas mühsam ein paar Felsen. Zum Abstürzen reicht es-also Anfänger sollten ihn ernst nehmen.
Aufstieg zum Wetterkreuz und Abschließendes Baden und Sonnen im See1210809.jpg1210825.jpg1210820.jpg1210812~2.jpg1210823~2.jpg1210829~2.jpg1210832.jpg
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Gestern: Überschreitung der Hohen Munde:
Eine sehr lange Tour mit ganz unterschiedlichen Teilen und Anforderungen.
Zuerst 6 km das Gaistal hinein marschieren.
Dann geht es gemächlich hinauf zur Niederen Munde und weiter am breiten W-Rücken hinauf. Plötzlich wird es schmal, ausgesetzt und alte Drahtseilchen weisen den Weg. Dann beginnt ein Klettersteig mit gut 100 m Abstieg (mit Trittbügeln). Angeblich nur A. Ich habe mich ganz schön angehalten und würde eher B/C sagen. Helm ist jedenfalls sinnvoll. Es folgt eine einfache Querung und der Anstieg hinauf zum Grat. Flach zum W-Gipfel. Ich würde von West nach Ost für angenehmer halten (lästige Stellen im Aufstieg).
Hinunter in die Mulde ist einfach. Etwas Schroffenkraxelei hinauf zum O-Gipfel (einfach).
Sehr unangenehmer Abstieg über steilen Schutt und Bachbett hinunter zur Rauthhütte (braucht seine Zeit).
8-10 Stunden. Kein Wasser unterwegs.
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Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Heute hat der ORF richtig schlecht gemeldet. ZAMG und andere waren da viel differenzierter. Also bin ich zu einer 18 km 1840 hm Runde von der Fotsch aus gestartet.
Tatsächlich tut es sowas wie Nebelreissen nur ist die Bewölkung einiges höher.

Ein gespenstisch Blick auf die Kalkkögel
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Immer blinzelt auch die Sonne durch (sehr kurz).
Nach 1h45 bin ich am Schaflegerkogel (2400 m)
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Ein bisschen Wind lässt es eher ungemütlich sein und so geht es hinunter ins Senderstal.
Da kommt mir eine geführte Tour mit ca. 10-12 Männern entgegen. Überraschenderweise gar keine Kommentare wie bei großen Gruppen häufig. Dafür ein interessantes Gespräch über die gesundheitlichen Vorteile des Barfußgehens.

Im Senderstal regnet es. Allerdings nicht lange. Es sind einige km und 450 hm hinauf in den Sattel zum Stubaier Höhenweg.
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Da treffe ich niemanden-doch überraschend.

Hinauf zur Marchsäule
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Und für mich heute sehr mühsam weitere 200 hm auf das Schwarzhorn (2812 m). Da sind doch tatsächlich noch 3 andere unterwegs!

Der Abstieg über die Hohe Schöne ist grundsätzlich einfach jedoch geht es überwiegend über diese Blockhalden hinunter.
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Statt die Forststraße zu gehen Quere ich 3 km am Hang (+100 hm) hinüber zur Forgessalm. Ein interessantes Steiglein.

Nach 8,5 Stunden bin ich wieder am Parkplatz (davon ca. 8 h nackt)
 
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