Nicht bös' sein, aber wenn ein Lokal jahrelang mit schwindenden Gästezahlen zu kämpfen hat, dann muss der/die BesitzerIn was ändern. Es hat ja einen Grund warum die Gäste ausbleiben. Mangelndes Interesse? keine neuen Angebote? Speisekarte aus den 70ern?
Pommes mit Ketchup und Schnitzel halten einen Betrieb eben auch nur begrenzte Zeit über Wasser.
Wenn es rechtliche/wirtschaftliche Gründe hat - zB durch Verordnungen oder geänderte Richtlinien - kann man sich auch daran anpassen. Man muss seine Kunden eben anreizen zu kommen. Das typische Wiener "sudern", "jammern" und "Kopf-in-den-Sand-stecken" bringt halt nix. Dann wird eingespart und reduziert bis zum Konkurs. Dann ist der Katzenjammer groß und sowieso eh jeder und alle anderen Schuld.
Werden dann die letzten verblendeten Stammkunden und Ewiggestrige ausgeschickt und ziehen als "weiße Ritter" durch die Forenlandschaft.
Wie hat schon die Mama früher gesagt: "Alles hat amal a End'" und ein Erneuerungsprozess ist per se nichts Schlechtes, solange er richtig gemacht wird.
Als gelernter Wiener befürchte ich jedoch Schlimmes.