Und wer es nicht glaubt:
Hier in Pontresina kommen den Menschen die Steinböcke tatsächlich bis auf ein paar Meter nahe.
Das ist keine KI sondern hab es mit eigenen Augen gesehen und erlebt.
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Ich habe gehört, bei uns machen das die Kühe.
Wenn ich wandern gehe, hasse ich es mit Tieren, welche größer sind als bis zu meinen Knien rauf in nahen Kontakt zu treten.
Alles was ich nicht mit blosen Händen erwürgen, erschlagen ubd abmurxen kann, muss ich nicht haben ohne einen zumindest elektrischen Zaun dazwischen.
So sehr ich Tiere liebe, selbst Insekten in freier Wildbahn, aber man weiß leider nie, was die so vorhaben.
Und manches Getier ist leider nicht erträglich, so zum Beispiel Schwäne.
Ich mochte die immer, bis ich eines Tages von so einem mächtig bedroht wurde, da stellte sich ein Schalter um.
Doch wenn ich Haustiere hatte, hatten die es auch unterlassen mich zu Beißen, die haben andere gebissen, mich nicht, denn wenn ein Tier gewalttätig wird, dann habe ich Lust es zu killen, da ist dann Ende mit Liebe.
Ich tue denen nichts böses an, im Gegenteil, erwarte das auch von Ihnen, wer die Regel bricht, muss sich in Acht nehmen, das Eis ist dann mega dünn.
Doch das ungeschriebene Gesetz scheint gefühlt zu werden, denn bis auf einzelne Ausnahnen, mögen mich Tiere sehr, vertrauen mir und sind gerne in meiner Nähe und das ist dann gegenseitig der Fall.
Insekten sind toll für einen Makrofotografen, doch in meinem Zuhause sind das Eindringlinge und werden gekillt, ausser es ist klug und fliegt in mein Demigrationsglas und lässt sich damit unkompliziert abschieben.
Es darf dann meiner Ex danken, denn die hat mich angelernt und mir gezeigt, dass man nicht alles erschlagen muß.
