Manchmal hätte ich noch gerne die Unbeschwertheit aus jungen Jahren, wird man doch wirklich abgebrühter im Handeln.
Ja, irgendwo hast du schon recht, denn wenn ich etwas auch heute noch schoen finde, dann ist es die Fröhlichkeit, das unabgebruehte Sein junger Maedrls, es ist wie die Sonne und wenn ich so die reiferen Frauen um mich beobachte, dann vergeht mir alles, selbst wenn die noch Huebsch waeren, spätestens, wenn ich sehe wie berechnend und wie kalkulieren, strategisch sie denken und handeln, dann vergeht es mir aber fast schlagartig.
Nicht falsch verstehen, ich liebe kluge und intelligente Frauen, mag keine dummen Leute, aber so qbgebrueht, so etwas kann ich nicht begehren und lieben auch nicht.
Wenn die in Beziehungen sind, streiten, begründet eifersüchtig, ich mir denke, wieso nur die noch zusammen sind, dann sehe, dass sie sich an dessen Geld krallen, dann weiß ich, daß ist nix womit ich was anfangen kann, vielleicht rein zum Abreagieren, aber bloß nichts drüber hinaus.


Deshalb ist man jung und naiv, verträumt, unerfahren, dafuer voller Glauben, voll verliebt, streckt die arme weit vom Körper und die Fingerspitzen um einander zu sagen, wie man das Gegenüber liebt und denkt, das haelt fuer die Ewigkeit, was auch tatsächlich stimmt, man hat nur nicht gewusst, wie rasch und abrupt due Ewigkeit ein ewiges Ende nimmt.






