K
Gast #8D9FEA
(Gelöschter Account)
Ich hab überlegt, ob es sinnvoll ist auf dein Posting zu antworten, da du es ja krampfhaft darauf anlegst, mich misszuverstehen.
aber ich mach es trotzdem, weil mit deine Unterstellungen ziemlich auf den Senkel gehen.
das Zitat war lediglich verkürzt, nichtsdestotrotz verhanden.
Ausserdem: wäre es nur deshalb OK, solang es niemand merkt?
Denn das Problem dabei ist mitnichten die SW, sondern der Mann, der solche Dienste in Anspruch nimmt (meistens ja als Eintrittskarte für Paareclubs und -abende) .
Der gehört nämlich nicht in einen Club sondern ins Bordell. Weshalb diese Art der Begleitung von seriösen Clubs auch nicht zugelassen wird. Und solchen Paaren bin auch ich schon begegnet, und sie waren auf den ersten Blick als solche ersichtlich.
Nichtsdestotrotz wird diese Praxis von vielen "Clubs" betrieben.
Denn die Doppelmoral liegt allein beim Herrn Patriarchen, der seine Fleischeslust über seine Moral legt [u.a. indem er einen Club besucht], der sich seine Frau bedingungslos unterwerfen muss [u.a indem sie davon nichts weiss]. Dass du Kritik an solchem Verhalten als Doppelmoral auslegst ist nachgerade herrlich absurd. Vor allem deshalb, weil sie ja gleichermassen auf bigotte Christen andwendbar ist.
Trotzdem bleibe ich dabei: Wer bewusst in einer Parallelgesellschaft neben der unsrigen zu leben gedenkt, der hat sich IMHO nicht die absolute Rosine aus unserer herauszupicken. Integration fängt eben nicht (oben) im Swingerclub an, sondern (unten) bei den grassroots.
Anders gesagt und auch um dem unsäglichen und kaum verhohlenen Rassismusvorwurf zu begegnen: Würde ich bei einem meinem nächsten Clubbesuch in Deutschland auf jemanden wie Cem Özdemir oder besser noch, Sibel Kekilli treffen, wäre meine Freude gross. Eric Breininger möcht ich aber bitte nicht begegnen, auch wenn er ohne Bombe käme...
aber ich mach es trotzdem, weil mit deine Unterstellungen ziemlich auf den Senkel gehen.
Wäre schön, wenn Du mich zitierst, wenn Du meine Aussage nicht aus dem Zusammenhang reisst. Danke!
das Zitat war lediglich verkürzt, nichtsdestotrotz verhanden.
Vorausgesetzt natürlich, man ist blind und taub.Wenn sie nicht auf Kundenfang gehen, wirst Du es wahrscheinlich als Club-Gast gar nicht mitbekommen, was sie dort tun.
Ausserdem: wäre es nur deshalb OK, solang es niemand merkt?
das steht ohnehin ausser Diskussion, was auch meine Aussage war.Somit ist es hinfällig, darüber überhaupt zu diskutieren. Denn wenn eine Sexworkerin privat in einen Swingerclub ficken geht, ist es ohnehin ihre Sache.
Na, da begehre ich aber mal heftigst zu differieren.Und selbst wenn sie z.B. einen Besuch dort hin begleitet, dann sehe ich eigentlich auch kein Problem darin.
Denn das Problem dabei ist mitnichten die SW, sondern der Mann, der solche Dienste in Anspruch nimmt (meistens ja als Eintrittskarte für Paareclubs und -abende) .
Der gehört nämlich nicht in einen Club sondern ins Bordell. Weshalb diese Art der Begleitung von seriösen Clubs auch nicht zugelassen wird. Und solchen Paaren bin auch ich schon begegnet, und sie waren auf den ersten Blick als solche ersichtlich.
meine Rede seit hundert Jahren. Vgl. meine Postings und Auseinandersetzungen in den Threads zum Swingerclub Salzburg etc.Wenn Sexworkerinnen von einem Club angestellt werden, dann is a Puff und kein Swingerclub.
Nichtsdestotrotz wird diese Praxis von vielen "Clubs" betrieben.
Diese Unterstellung ist absolut infam.
Ohne jetzt eine Grundsatzdiskussion über Ausländer hier anzufangen.
Aber Dir ist schon bewußt, dass Du das beste Beispiel für Doppelmoral bist, fast jedes Klischee bedienst und mit Vorurteilen um Dich schmeisst.
Denn die Doppelmoral liegt allein beim Herrn Patriarchen, der seine Fleischeslust über seine Moral legt [u.a. indem er einen Club besucht], der sich seine Frau bedingungslos unterwerfen muss [u.a indem sie davon nichts weiss]. Dass du Kritik an solchem Verhalten als Doppelmoral auslegst ist nachgerade herrlich absurd. Vor allem deshalb, weil sie ja gleichermassen auf bigotte Christen andwendbar ist.
Trotzdem bleibe ich dabei: Wer bewusst in einer Parallelgesellschaft neben der unsrigen zu leben gedenkt, der hat sich IMHO nicht die absolute Rosine aus unserer herauszupicken. Integration fängt eben nicht (oben) im Swingerclub an, sondern (unten) bei den grassroots.
Anders gesagt und auch um dem unsäglichen und kaum verhohlenen Rassismusvorwurf zu begegnen: Würde ich bei einem meinem nächsten Clubbesuch in Deutschland auf jemanden wie Cem Özdemir oder besser noch, Sibel Kekilli treffen, wäre meine Freude gross. Eric Breininger möcht ich aber bitte nicht begegnen, auch wenn er ohne Bombe käme...
ich kenne sie gut.
plus
und lg Oesiwety