?? Hilfe ich bin schwul!

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(Gelöschter Account)
Meine Frage ist durchaus ernst gemeint, es würde mich persönlich wirklich interessieren.

Die Vorgeschichte:
Wir haben in der Firma einen neuen Mitarbeiter (ca. 2 Monate). Von der Optik her der Typ Latino also durchaus ein "fescher Bursch" und er ist 26 Jahre alt. Er ist ein sehr schweigsamer, redet nur das notwendigste daher kennen wir ihn auch noch kaum. Von seiner Art her und vom Auftretten währe es denkbar das er homosexuell ist, muß aber nicht sein, schwer zu sagen.

In den 2 Monaten in denen er bei uns ist hat er es bis jetzt 2x geschafft nicht zur Arbeit zu erscheinen. Beim ersten mal weil er sturzbetrunken war und beim zweiten mal weil er mit einer Alkoholvergiftung im Krankenhaus gelandet ist. :kopfklatsch: :kopfklatsch: :kopfklatsch: (Beim dritten mal wird er wohl hochkant rausfliegen). Er macht nicht den Eindruck das er sich regelmäßig ansäuft. Er hat wohl manchmal ein Hirn wie ein Sieb aber er ist auch kein durchgeknallter Psychopath, er macht einen ganz normalen Eindruck und man traut ihm solche Eskapaden eigentlich nicht zu.

Jetzt die Frage:
Wir fragen uns was veranlaßt so einen ruhigen, netten Mensch dazu sich mit einer Alkoholvergiftung fast aus dem Leben zu kicken?
Die Theorie eines Kollegen: Vielleicht hat er entdeckt das er schwul ist und will es sich nicht eingestehen. Dieser innere Konflikt macht ihm so zu schaffen das er sich von Zeit zu Zeit alkoholmäßig völlig wegbeamt.

Ist das denkbar?
Wie war das bei euch als ihr festelltet ihr seit homosexuell?
War das für euch ein Schock oder wars eigentlich immer ganz normal?

Ich selbst bin hetero kann da also nicht mitreden.
 
Frage: bist du selber homosexuell ?? ich habe viele freunde in der richtung, also wenn du mehr wissen willst, write me !
lg aus dem süden
 
oje, hab grad gesehen, dein eintrag ist ja uralt, also dann....hoffe es geht dir gut
 
ok, du siehst ich bin neu hier, das war wohl dein registrierungsdatum, anyway if u want contact me :-)
 
du siehst ich bin neu hier

Macht ja nichts. Mit der Zeit wirst du schon lernen, was wo steht, und wie hier die Gepflogenheiten sind. Alles reine Gewohnheit.

Übrigens: Wenn du so schnell auf einen Irrtum draufkommst, kannst du auch noch deinen Originaleintrag ändern.
 
Hallo Mr. Lucky!

Also ich komme bei deiner Geschichte nicht ganz mit.

Da ist ein Mensch, der sich ab und zu ansäuft und die für dich (und offenbar auch deine Kollegen) einzige Schlußfolgerung ist, dass er schwul ist - und damit nicht klarkommt? Was bitte ist denn das für eine Logik?

Ich meine, es gibt doch noch unzählige andere Möglichkeiten, warum er seine Probleme in Alkohol ertränken will. Nicht das ich diese Methode gut heiße oder gar empfehlen würde. Probleme sind nämlich nicht löslich in Alkohol ;-)

Wenn euch so an seinem Wohlergehen gelegen ist (und das sollte es eigentlich) dann würde ich eine andere Methode versuchen: Mit ihm reden! Vielleicht ist ja einer unter euch (Kollegen), der das gut kann. Ohne nähere Informationen werdet ihr ihm nicht helfen können.
 
Jetzt die Frage:
Wir fragen uns was veranlaßt so einen ruhigen, netten Mensch dazu sich mit einer Alkoholvergiftung fast aus dem Leben zu kicken?
Die Theorie eines Kollegen: Vielleicht hat er entdeckt das er schwul ist und will es sich nicht eingestehen. Dieser innere Konflikt macht ihm so zu schaffen das er sich von Zeit zu Zeit alkoholmäßig völlig wegbeamt.

Ist das denkbar?
Wie war das bei euch als ihr festelltet ihr seit homosexuell?
War das für euch ein Schock oder wars eigentlich immer ganz normal?

Ich selbst bin hetero kann da also nicht mitreden.

vielleicht hat er auch liebeskummer, finanzielle oder gesundheitliche probleme, die oma ist krank, ......

wenn ihr den wahren grund wissen wollt, werdet ihr ihn wohl nur fragen können :hmm:
 
Jetzt hats mich ja erst mal gerissen bei der Überschrift... :lol:

ZUm Thema: Es wäre evt. auch möglich, dass der junge Mann ein Alkoholproblem hat - auch in diesem Fall ist es wichtig ihn auf das Problem anzusprechen und ihn mit sanftem Druck dazu zu bringen, etwas dagegen zu unternehmen.
 
vielleicht hat er auch liebeskummer, finanzielle oder gesundheitliche probleme, die oma ist krank, ......

Wenn das der Grund für Alkoholeskapaden ist, dann

Es wäre evt. auch möglich, dass der junge Mann ein Alkoholproblem hat - auch in diesem Fall ist es wichtig ihn auf das Problem anzusprechen und ihn mit sanftem Druck dazu zu bringen, etwas dagegen zu unternehmen.

wird das wohl das eigentliche Problem sein. Probleme, egal welcher Art, können nicht in Alkohol ertränkt werden.

Zwei Räusche in zwei Monaten halte ich andererseits nicht für grundsätzlich bedenklich. Vielleicht hat er nur ein Problem mit der Selbstdisziplin, dann sollten Freunde ihm das auch sagen.
 
vielleicht ist er auch gar nicht krank oder schwul (und das in einem Atemzug - ich bin entsetzt), vielleicht geht er nur gerne mal einen Abfeiern, da kann man(n) schon mal das eine oder andere Gläschen zu viel sein. Redet mal mit ihm, ladet ihn nach der Arbeit auf ein Bier ein:
He du, wir gehen nach der Arbeit ein Bier trinken, kommst mit?

Dann könntet ihn ja mal sanft darauf vorbereiten, dass wenn er sich so weiterverhält er wahrscheinlich rausfliegt, ....
lg wichterl
 
Ich find auch, dass das zwei Themen sind:

1.) Ein Kollege mit Alkoholproblem, Typ Quartalssäufer (zum Unterschied vom 'Spiegelsäufer') Dazu gibt es genug Info in den Weiten des I-Netz.

2.) Fängt man zu saufen an, wenn man entdeckt, dass man schwul ist?
Ich finde es ja schon sehr gewagt von Thema 1.) auf Thema 2.) zu kommen, aber o.k.

Die Schwulen die ich kenne sind es einfach und saufen es sich nicht weg, bzw. saufen sie nicht anderes als der Durchschnitt der Österreicher.
Kann natürlich sein, dass ich die eher nicht kenne, die sichs wegsaufen und nicht sind! :hmm:

Küsschen! :bussal:
 
Da ist ein Mensch, der sich ab und zu ansäuft und die für dich (und offenbar auch deine Kollegen) einzige Schlußfolgerung ist, dass er schwul ist - und damit nicht klarkommt? Was bitte ist denn das für eine Logik?.

Das ist nicht die einzige Schlußfolgerung sondern eine Möglichkeit. Ich bin seit 30 Jahren im Gastgewerbe und traue mir zu sämtliche Arten von "Alkoholkonsumenten" einschätzen zu können, aber bei ihm ist alles so untypisch, er paßt in keine Kategorie.


Wenn euch so an seinem Wohlergehen gelegen ist (und das sollte es eigentlich) dann würde ich eine andere Methode versuchen: Mit ihm reden! Vielleicht ist ja einer unter euch (Kollegen), der das gut kann. Ohne nähere Informationen werdet ihr ihm nicht helfen können.

Reden haben wir schon versucht, er bringt die Zähne nicht auseinander, er sagt nix, ist nichts rauszukriegen.

, vielleicht geht er nur gerne mal einen Abfeiern, da kann man(n) schon mal das eine oder andere Gläschen zu viel sein. Redet mal mit ihm, ladet ihn nach der Arbeit auf ein Bier ein:
He du, wir gehen nach der Arbeit ein Bier trinken, kommst mit?

Dann könntet ihn ja mal sanft darauf vorbereiten, dass wenn er sich so weiterverhält er wahrscheinlich rausfliegt, ....
lg wichterl

Ich glaube mal ein Gläschen zu viel zu trinken ist ja ganz in Ordnung, aber es ist schon bissl ein Unterschied angeheitert nach Hause zu gehen oder einmal beinahe und einmal richtig sich eine Alkoholvergiftung anzusaufen....

Das mit den Kollegen war vielleicht bischen unglücklich formuliert, ich bin der Chef.
Jedenfalls hat er heute einer Kollegin erzählt im Lokal XXX is Party da geht er heute hin. :mauer: Wenn er morgen wieder nicht zur Arbeit erscheint fliegt er raus, so viel steht fest.
 
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