Geldsklave / Financial domination

Hallo,

würdet ihr (Paare bzw Damen) einen persönlichen Geldsklaven annehmen, der z.B
- Rechnungen bezahlt
- Einkauf erledigt
- Shopping bezahlt
- etc. ?

Dieser möchte nichts dafür im Gegenzug: Kein Danke, keinen Chat, keine Aufmerksamkeit.
Je weniger er im Gegenzug bekommt desto besser, da er devot ist.

Würde mich intressieren wenn nicht, wesshalb?

Vielen Dank.

(PS: Ja, natürloch meine ich mich damit, nur ist das kein Inserat, daher die dritte Person)

Das ist mal ein interessanter Fetisch - grundsätzlich können wir dem „bezahlt“ werden etwas abgewinnen wenn es in Form eines reizvollen Spiel abläuft zB ein getragenes Höschen gegen Geld tauschen oder Ähnliches- aber der Reiz fehlt wenn man dem Gegenüber komplett passiv einfach nur Geld „abnimmt“ :unsure:

Also in dem konkreten Fall eher nein - wenn daraus eine Spiel gemacht wird wäre es eine Überlegung wert

LG
Lea
 
Ich wäre bei so etwas sehr skeptisch. „Ohne Gegenleistung“ klingt reizvoll, aber oft kommen versteckte Erwartungen später zum Vorschein – und das zerstört für mich die Spannung.

Ich liebe es, als dominante Frau zu führen, die Kontrolle bewusst zu genießen - mit klarer Machtdynamik. Aber genau deshalb brauch ich Transparenz. Ich lasse mir mein Machtgefälle nicht dadurch verschieben, dass jemand testet, wie weit er gehen kann oder insgeheim doch etwas einfordert.

Ein ernst gemeintes Angebot? Ja, wenn offen, direkt und ehrlich über Wünsche und Grenzen gesprochen wird. Alles andere ist für ein klares Nein…
 
Würde sagen bis zum gesamten Monatslohn oder mehr wenn der Diener Nebenjobs annimmt
Geht es dir um die Erniedrigung sich selber einschränken zu müssen, und zu wissen, dass die domme es sich von deinem Geld gut gehen lässt?

Reine Fürsorglichkeit dürfte es ja nicht sein .

Ich wünsche dir jedenfalls viel Glück, in diesem Metier jemand verantwortungsvolles zu finden, dürfte schwer sein, wie man aus den Antworten entnehmen kann .

Ich hatte mich vor ein paar Jahren einmal damit beschäftigt, aus einem recht detailliert beschriebenen Beitrag in der SZ, bin für mich aber dazu gekommen, dass es mir - paradoxerweise- zu anstrengend ist.
 
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