Hört auf irgend einen anonymen User?
Irre.
Habt´s ihr alle keine Krankenversicherung?
Ich bin sicher der Großteil solcher Tipps und Ratschläge sind gut gemeint, aber ich wäre da auch sehr vorsichtig.
Zu Risiken und Nebenwirkungen befragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!
Ich versteh nicht was das Problem dabei ist sowas ganz offen und ehrlich bei seinem Hausarzt oder Urologen anzusprechen?
Das sind Ärzte... Die schockiert vermutlich nur noch sehr wenig. Und frühzeitige Ejakulation, erektile Dysfunktion uÄ Standard Probleme fallen sicher nicht unter diese Liste von Dingen die Ärzte schockieren würden
Der Meinung kann ich mich nur anschließen. Es gibt vieles bei dem es unangenehm ist drüber zu sprechen, selbst bei einem Arzt, aber trotzdem wär's oft wichtig gewisse Dinge anzusprechen/ nachzufragen.
Erstens können manche dieser Heilmittelchen, selbst wenn sie wirken, Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen mit potentiell anderen Medikamenten haben, weiters können in manchen Fällen Symptome überdeckt werden, die einem Arzt bei einer Diagnose helfen könnten.
Kann man schon machen... Und die Psychosomatik wird's in manchen Fällen schon richten. Oder man geht einfach zum Arzt!
Richtig.
Etwas off topic:
Es ist schon interessant, wie die Alternativmedizin im Allgemeinen immer weiter wächst ... ganz weit gefasst angefangen bei Nahrungsergänzungsmitteln über Globuli zu Akupunktur und ganz viele weitere Beispiele. Da sieht man schon, dass in der Schulmedizin die Komponente Mensch und Betreuung/ Beratung zunehmend zu kurz kommt. Zumindest die Zeit die Kassenärzte für Diagnosen und Behandlung verrechnen können ist oft einfach viel zu kurz. Das bedeutet dann oft einfach wenig Zeit für die Betreuung von Patienten, ... oder der jeweilige Mediziner holt sich's dann wo anders herein.
Ich glaube wenn Ärzte sich mehr Zeit für das Eingehen auf die Sorgen der Patienten nehmen könnten, dann ginge es allen besser und so manche Scharlatane müssten sich ein neues Berufsfeld suchen.