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Gast
(Gelöschter Account)
Liebe Forumgemeinde
Immer wieder lese ich hier sehr negativ behaftete Posts, in denen vorkommt, dass sich die Ehefrau zu einer Emanze entwickelt hat. Dass eine Frau die Scheidung eingereicht hat, um sich selbst zu verwirklichen. Immer geschieht dies unter einem sehr schlechten Licht.
Nun frage ich, warum das so ist?
Welcher Mann wünscht sich eine Frau, die nicht imstande ist, für ihren Lebensunterhalt zu sorgen? Ist sie, wenn sie dies kann, eine Emanze?
Ist es ein männliches Vorrecht, die eigenen Interessen auszuleben, Hobbies zu haben?
Ist es wünschenswert, dass Frauen ihren Mann fragen müssen, ob sie arbeiten gehen "dürfen"? Fragen, ob sie ein eigenes Konto haben "dürfen"? Bis in die 1970er Jahr war dies ja so.
Haben wir es im Jahr 2013 noch immer nicht geschafft, uns auf Augenhöhe zu begegnen?
Ich bin gespannt, welche Anregungen zu diesem Thema kommen!
Immer wieder lese ich hier sehr negativ behaftete Posts, in denen vorkommt, dass sich die Ehefrau zu einer Emanze entwickelt hat. Dass eine Frau die Scheidung eingereicht hat, um sich selbst zu verwirklichen. Immer geschieht dies unter einem sehr schlechten Licht.
Nun frage ich, warum das so ist?
Welcher Mann wünscht sich eine Frau, die nicht imstande ist, für ihren Lebensunterhalt zu sorgen? Ist sie, wenn sie dies kann, eine Emanze?
Ist es ein männliches Vorrecht, die eigenen Interessen auszuleben, Hobbies zu haben?
Ist es wünschenswert, dass Frauen ihren Mann fragen müssen, ob sie arbeiten gehen "dürfen"? Fragen, ob sie ein eigenes Konto haben "dürfen"? Bis in die 1970er Jahr war dies ja so.
Haben wir es im Jahr 2013 noch immer nicht geschafft, uns auf Augenhöhe zu begegnen?
Ich bin gespannt, welche Anregungen zu diesem Thema kommen!





Hallo! Alle machen alles, werden ganz super, und leben nun 36 Stunden am Tag, um alles auf die Reihe zu bringen. Die Frauen kriegen es nicht gerafft, dass ihre Männer jetzt für selbstbewußte Frauen schwärmen, weil es meistens um ANDERE geht