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Gast
(Gelöschter Account)
das einzige, was sie zu wissen hatwenn der zeitliche begrenzte Herr doch bloß quatschen wollte![]()
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das einzige, was sie zu wissen hatwenn der zeitliche begrenzte Herr doch bloß quatschen wollte![]()
Dann wirds wenigstens nicht langweilig in der heimischen Isolation...sind wir 2038 noch nicht fertig damit.
Dann wirds wenigstens nicht langweilig in der heimischen Isolation...![]()
Kann nur jedem Herren, der sich auf diese Anzeige meldet raten, diesen Text vorsorglich auszudrucken.Ich will aber noch erwähnen dass Männer für das Verhalten, dass sich die sehr subbige Sub hier wünscht oder erwartet, ganz schnell mal alles von Ohrfeigen bis hin zu (absolut gerechtfertigten)
Da kannst noch so viel schreiben nichts ist PerfImmer wieder werde ich danach gefragt, was mir gefällt oder mich anmacht. Nun, es dürfte mittlerweile schon ausreichend bekannt sein, dass ich auf Unterwerfung und Demütigungen stehe. Ich muss wissen, sehen und permanent spüren, dass du der Herr und mein Beherrscher bist. Ich brauche das und genau das ist es auch, was mich erregt. Da kommt es nicht so sehr auf irgendwelche Techniken oder spezielle Praktiken an wie du mich fickst, sondern sehr viel mehr um dieses Gefühl, dir zu Willen sein zu müssen und alleine nach deinen Wünschen einfach nur benutzt zu werden. DAS erregt mich! Dabei spielt es auch gar keine Rolle, wenn du mich wie eine billige Hure oder ähnliches behandelst, im Gegenteil, das ist eher noch weiter förderlich, wenn du mich beschimpfst, gleich wie erniedrigst und damit deinen Herrscher-Status unterstreichst, was mich letztendlich nur noch williger und gefügiger macht. Je weniger Rücksicht du dabei auf mich nimmst, umso gehorsamer werde ich. Das ist wie eine Art vollautomatischer Reflex. Natürlich ist mir dabei immer relativ vieles mehr oder weniger peinlich, besonders wenn das womöglich irgendwo in der Öffentlichkeit passiert, aber diese gewollt oder ungewollte Zurschaustellung meiner Unterwerfung und damit verbundenen Demütigungen heizen mich bloß noch mehr an. Ich kann manchmal schon beinahe alleine davon zu einem Orgasmus kommen.
Gut, mit diesem Basiswissen ausgestattet, dürfte es nicht mehr allzu schwierig sein, ein Date in jedem Sinne für beide erfolgreich zu gestalten.
Bevor ich jedoch zu den mehr oder weniger fast schon belanglosen Details gehe, vielleicht noch ein abschreckendes Beispiel:
Vor einiger Zeit hatte ich eine Verabredung mit einem sog. Herrn. Kennengelernt auf einer BDSM-Seite, wie sowas halt so läuft, also geschrieben, gechattet, das auch schon wirklich sehr ausführlich und detailliert und schlussendlich auch verabredet. Ich hatte alle seiner aber schon wirklich sehr strikten Anweisungen bezüglich meiner Bekleidung punktgenau befolgt und fühlte mich demzufolge dermaßen aufgemacht wie eine Nutte irgendwo vom Straßenstrich mehr ent- als verhüllt überaus beschämt, war naturgemäß nervös und aufgeregt, was ich mit zwei großen Vodka leider vergeblich zu bekämpfen versuchte, nicht zuletzt auch deswegen aber auch der Erwartung des bevorstehenden Abends vor Erregung bereits klitschnass, und so traf ich dann selbstredend überpünktlich bei unserem Treffpunkt in einem Cafe bei ihm ein. Er erwartete mich bereits, merklich zumindest ebenso aufgeregt wie ich selber, freute sich sichtlich über meinen Anblick, überhäufte mich mit nichtssagenden Komplimenten, was mir an sich schon nicht sehr recht ist, hier aber geradezu störte, weil man doch bei alledem nicht vergessen darf, dass da nur eine Sub zu Ihrem wenn auch nur zeitlich begrenztem Herrn kommt und selbstverständlich alle seiner Anweisungen genauestens befolgt hat, wie er das auch erwarten darf, verwickelte mich in ein mir endlos erscheinendes, nichtssagendes Gespräch, der übliche Small-Talk eben, was mir auch schon nicht so recht war, weil dafür war ich schließlich nicht hierher gekommen und hatte da schon etwas anderes erwartet, ehe der mich endlich erst ungefähr eine halbe Stunde später fragte, ob er mir an die Brust fassen darf. Da war ich aber echt perplex! Ja was bitte ist denn das? Da fragt allen Ernstes ein zumindest vorgeblicher Herr seine Sklavin, ob er die anfassen darf? Also das habe ich wirklich nicht verstanden und er weiß vermutlich bis heute nicht, weswegen ich daraufhin wortlos aufgestanden und gegangen bin.
SO also sollte das NICHT ablaufen! Wie es aber sein könnte folgt jetzt, wobei es da natürlich auch jede Menge Variablen gibt, welche zu entscheiden selbstverständlich immer und ausschließlich dem Herrn vorbehalten bleibt.
Nach unserer ersten Bekanntschaft, mehreren Schreiben, dem üblichen Fototausch und womöglich auch mehr oder weniger intensiven Chats treffen wir uns endlich irgendwo an einem neutralen Ort in einem beliebigen Cafe oder ähnlichem. Wir sind beide erwachsen, wissen beide wer und was wir sind, aber auch weshalb wir uns hier treffen. Einmal abgesehen von dem was wir bereits besprochen haben, entscheidet sich wissenschaftlich erwiesen immer innerhalb von nur wenigen Sekundenbruchteilen, ob es mit uns wirklich passt oder vielleicht halt auch nicht. Ich habe da von meiner Seite aus schon so eine Art Ritual entwickelt, welches sich mittlerweile oft genug bewährt hat. Nach der ersten oberflächlichen Begutachtung deiner Person, welche eigentlich nur die Bestätigung dessen sucht, dass du tatsächlich derjenige bist, welcher du zumindest vorgegeben hast zu sein, flüchte ich sofort wieder wenns schief läuft, oder aber gebe dir ein kurzes Begrüßungsbussi und setze mich zu dir, was letztendlich nichts anderes signalisiert, dass ich mit dir und allem was daraus wird und danach folgt einverstanden bin. Mit anderen Worten: ab sofort gehöre ich ganz und gar dir und du bestimmst auch, wie es weitergeht. Abhängig davon welche Art von Date das ist und was wir schon besprochen oder womöglich sogar schon vereinbart haben, erwarte ich von dir, dass du idealerweise sofort dementsprechend vorgehst. Ich brauche und will keine sinnlosen, oberflächlichen und zumeist sowieso falschen Komplimente, also bitte erspar uns das. Ich will dass du mich packst, zu dir ziehst, küsst, dabei gerne mit deinen Händen meinen Körper erforscht und dich damit vertraut machst, weil alles das was du da siehst und fühlst gehört ja jetzt ganz alleine dir – oder wem auch immer sonst du das in weiterer Folge anbieten willst.Es ist deins, also mach damit was du willst.
Für den Fall dass das eine etwas strengere Verabredung ist, also ein BDSM-Date, kannst du mir gerne so du hast sofort dein Halsband anlegen, die Hände fesseln, meine Bluse öffnen (bei ersten Verabredungen trage ich ausschließlich Blusen und nie irgendwas drunter, schon aus rein praktischen Überlegungen und mit Knöpfen kann ja wohl jeder umgehen) und damit auch gleich öffentlich zur Schau stellen so du das magst. Dass ich mich dessen schäme ist wohl klar, aber das soll und darf dich keinesfalls von egal was abhalten. Im Gegenteil, zwing mich dazu aufrecht zu sitzen und mich nicht so gut ich kann zu verstecken, gib mir eine Ohrfeige, um mir auch spürbar zu zeigen, wer hier der Herr ist und dass ich zu gehorchen habe, wenn auch bitte nicht unbedingt so, dass mir halb der Kopf wegfliegt. Zwing mich dazu, dir auch dafür zu danken. Dafür dass du mir deine Aufmerksamkeit schenkst, mich nach deinen Wünschen erziehst und ich dir dienen darf. Erzähl mir ruhig, dass ich für dich nur ein wertloses Nutzobjekt bin, eine alte, abgefickte Hure oder was auch immer sonst und mach mit mir was du willst. Was du willst, wo du willst, wann, wo und natürlich auch mit wem du willst. DU bist der Herr und ich nur deine ergebene Sklavin!
Gut, nach einem solchen Anfang kann sowieso nichts mehr schief gehen, also machen wir den restlichen Abend, die Nacht oder das Wochenende lang alles was du willst!
Irgendwie könnt ihr euch auch nicht entscheiden. Ist es ein langer Text (sogar ohne auffällige Rechtschreibkatastrophen!), passt es nicht. Ist es ein 3/4-Zeiler, passt es auch nicht. Na wat nu?
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Das wäre nichts für mich! Ich habe bisher alle Frauen zuvorkommend behandelt und kann mir nicht vorstellen, wie ich es anstellen sollte, Dich zu demütigen.Immer wieder werde ich danach gefragt, was mir gefällt oder mich anmacht. Nun, es dürfte mittlerweile schon ausreichend bekannt sein, dass ich auf Unterwerfung und Demütigungen stehe. Ich muss wissen, sehen und permanent spüren, dass du der Herr und mein Beherrscher bist. Ich brauche das und genau das ist es auch, was mich erregt.
Treffen, ein paar Bier, ficken, servus.
Wie hätt mas denn gern?Die Reihenfolge stimmt nicht ganz
Dann bin ich dabeiBier auch am Schluß
