Der Feminismus hat sich verirrt (Quelle: FAZ)

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Zuletzt diesen spannenden - weil kontroversiell - Artikel im Feuilleton der FAZ gelesen. Was haltet ihr davon? Die Argumente mögen zwar auf den ersten Blick stichhaltig sein, allerdings lassen sich diese gewiss auch kritisch betrachtet teilweise widerlegen.

Hier der Link: http://www.faz.net/aktuell/feuillet...der-feminismus-hat-sich-verirrt-12289395.html

Ich bin mir sicher, um die Uhrzeit wird sich jetzt keiner mehr diese Denkleistung antun, aber ich werde den Artikel, falls er in den Tiefen des Forums verschwindet, morgen nochmal an die Oberfläche holen.

Nun bin ich allerdings endgültig am Schlafen gehen!
 
1. eine Quote bei den Ausgaben der Krankenkassen: Binnen zehn Jahren sollen maximal vierzig Prozent eines Jahresbudgets an ein Geschlecht allein gehen;

2. gleichberechtigte Elternschaft: Binnen zehn Jahren Sorgerecht für jeden leiblichen Vater, eine Mitwirkungspflicht der Mutter bei der Feststellung einer Vaterschaft;

3. eine Quote in den Erziehungsberufen: Binnen zehn Jahren muss die Verdrängung von Männern gestoppt und umgekehrt werden. Vierzig Prozent männliche Erzieher und Lehrer!

1. wieso 40% wieso nicht 50:50? jetzt sind die frauen schuld, wenn die männer früher sterben?

2. was für mitwirkungspflicht? kann eh jeder zeit gerichtlich festgestellt werden bzw. bald gibts eh den DNS-Test für alle - zuhause.

3. denk das ist nicht wirklich ein problem. ein männlicher lehrer erstetz doch nicht den vater.
 
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Die Argumente mögen zwar auf den ersten Blick stichhaltig sein

Find ich gar nicht.
Die Ansätze sind nicht schlecht und sicher auch nicht falsch. Stichhaltig ist mMn aber was anderes ;)
Je nachdem, wie man an das Thema rangeht.

Dem ->

Jungen bekommen für dieselben Leistungen in der Schule schlechtere Noten als Mädchen, denen man schon den Willen zur Leistung honoriert.

würde ich bspweise eher zustimmen bzw. kann ich mir eher vorstellen, dass es stimmt.

Hier aber ->

Neun von zehn tödlichen Arbeitsunfällen treffen einen Mann.

frag ich mich halt, WARUM das so ist. Sicherlich nicht, weil Frauen oft gar nicht in solche Berufe kommen, wo eine hohe Unfallgefahr herrscht. Neinnein. *sarkasmus:aus*

Wie gesagt, den Ansatz find ich nicht schlecht. Männer werden heutzutage genauso benachteiligt wie Frauen. Auch wenn ich trotzdem glaube, dass Frauen immer noch "schlimmer" dran sind.
Ein Thema, wo Männer aber definitiv die Arschkarte gezogen haben, sind Kinder. Mir tut jeder Mann ehrlich leid, der darum kämpfen muss, seine Kinder auch nur zu sehen.
 
Männer werden heutzutage genauso benachteiligt wie Frauen. Auch wenn ich trotzdem glaube, dass Frauen immer noch "schlimmer" dran sind.
Ich glaube, dass es in der Geschlechterfrage mitunter sehr klischeehaft zugeht: In Hochglanzillustrierten haben es die Frauen geschafft, bringen scheinbar mühelos Kind und Karriere unter einem Hut und sind zudem materiell bestens abgesichert.
Die Realität sieht dann oft trauriger aus. Nach wie vor verdienen Frauen weniger als Männer. Und in der Haut einer alleinerziehenden Billa-Verkäuferin möchte ich ned stecken.....
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich glaube, dass es in der Geschlechterfrage mitunter sehr klischeehaft zugeht: In Hochglanzillustrierten haben es die Frauen geschafft, bringen scheinbar mühelos Kind und Karriere unter einem Hut und sind zudem materiell bestens abgesichert.
Die Realität sieht dann oft trauriger aus. Nach wie vor verdienen Frauen um einen zweistelligen Prozentsatz weniger als Männer. Und in der Haut einer alleinerziehenden Billa-Verkäuferin möchte ich ned stecken.....

hab mal eine doku gesehen über alleinerziehende in deutschland mit halbtagsjob. die kam mit alimente auf 2500 euro.
also sooooo schlimm ists ja auch wieder nicht.

und viele frauen wollen auch halbtags arbeiten. und ich als mann muss sagen: ja, würde ich auch gern. netto ists, wenn man den zugewinn an freizeit gegen rechnet eigentlich nicht so schlimm, wenn ich weniger verdiene.
 
Ich glaube, dass es in der Geschlechterfrage mitunter sehr klischeehaft zugeht: In Hochglanzillustrierten haben es die Frauen geschafft, bringen scheinbar mühelos Kind und Karriere unter einem Hut und sind zudem materiell bestens abgesichert.
Die Realität sieht dann oft trauriger aus. Nach wie vor verdienen Frauen weniger als Männer. Und in der Haut einer alleinerziehenden Billa-Verkäuferin möchte ich ned stecken.....

Naja sicher, irgendwelche Frauen in Führungspositionen können sich ja eine Nanny leisten ;)

Na, mal im Ernst. Schaffbar ist es sicher, wenn man ein unterstützendes Umfeld hat und auch der Kindsvater seinen Teil (und ich mein damit nicht nur Geld) dazu beiträgt.
Die alleinerziehenden Billaverkäuferin wirds aber wohl eher schwer haben... So schwer es viele Frauen den Vätern machen, viele Väter intressierts auch einfach nicht. :schulterzuck: Oder es gibt keinen mehr, das kann ja auch sein. Da ists dann schon schwieriger...

hab mal eine doku gesehen über alleinerziehende in deutschland mit halbtagsjob. die kam mit alimente auf 2500 euro.
also sooooo schlimm ists ja auch wieder nicht.

und viele frauen wollen auch halbtags arbeiten. und ich als mann muss sagen: ja, würde ich auch gern. netto ists, wenn man den zugewinn an freizeit gegen rechnet eigentlich nicht so schlimm, wenn ich weniger verdiene.

Naja, kommt drauf an für wie viele Kinder. Und die Alimente hängen ja auch stark vom Einkommen des Mannes ab, wenn ich mich nicht irre.
Ich glaub aber nicht, dass das die Regel ist.

"Freizeit"... Glaubst echt, dass man als Alleinerziehende mit einem oder zwei Kindern so viel Freizeit hat?
 
Ich hab grad mal den ersten Absatz gelesen und kann mich nicht mehr halten:

Ernsthaft? Arme arme Männer? Ich finde es immer wieder lustig wie diese Diskriminierungsfrage umgedreht wird. Da sind Frauen einfach Jahrhunderte lang auf allen Ebenen vom Leben rausgehalten, dem Mann nicht als ebenbürtig behandelt und bewertet worden und jetzt wo seit 40 Jahren (!!!!!) verschiedene Feminismen entstehen gibt's den großen Aufschrei? Kann der große Aufschrei nicht auch dadurch kommen, dass gesellschaftlich Gegebenheiten langsam verändert werden? Dass der Mann nun mal auch ein wenig von seiner privilegierten Position zurückstecken muss um so etwas wie Gleichberechtigung anzustreben?

Es ist klar dass Männer auch unter Geschlechterstereotypen und Rollenzuschreibungen leiden. Strukturelle Ungleichheit betrifft in sehr vielen Fällen aber doch Frauen härter. Zwei Beispiele, die mir auf die Schnelle einfallen:
Wenn die Frau in erster Linie als Mutter und Hausfrau verstanden wird heißt dass für den Mann, dass er es schwerer hat ein Vater zu sein. Das ist ziemlich scheiße! (Strukturelle Ungleichheit: Die Frau wird nicht nur - so wie der Mann auch - in ein Stereotyp gepresst dass er_sie vielleicht gar nicht leben will, sondern muss nach wie vor den Großteil unbezahlter Arbeit leisten. Das ist strukturelle Diskriminierung.)
Die Frau wird als emotional, passiv, sensibel bla verstanden - der Mann als der Denker, der Anpacker, der Ernäher usw. Auch das kann für beide Geschlechter ziemlich scheiße sein. (Strukturelle Ungleichheit: Auf Grund der zugeschriebenen Charaktereigenschaften wird/ wurde legitimiert dass die Frau nichts im öffentlichen/ politischen Leben verloren hat und der Mann derjenige ist der Recht auf BIldung, Arbeit, Politik, etc. hat)

Das sind jetzt zwei Beispiele, die so extrem wohl nicht mehr gelebt werden. Aber sehr wohl noch vorkommen. Soll jedoch in erster Linie einfach veranschaulichen, dass die Diskriminierung die in Strukturen begründet ist vordergründig Frauen trifft. Ist ja auch keine Überraschung, wenn die Geschichte der Diskriminierung der Frauen eine viel längere ist als die der Männer. Da hat sich einiges geselschaftlich verinnerlicht und kann nur langsam wieder aufgebrochen werden (und das ist das was seit 40 Jahren passiert. Langsam!)

Und bevor es jetzt zu irgendwelchem bösen Beschimpfungen und Vorwürfen kommt: Ich bin keine "Schwanz-ab-Feministin", "Kampflesbe/emanze" oder was es da nicht alles für schöne Begriffe gibt. Ich lehn es ab einen Kampf gegen den Mann zu führen, weil ich eben sehr wohl sehe, dass Geschlechterstereotype für niemanden - egal welches Geschlecht - gut sind. Aber ich lehne es genau so ab, die ganze Situation jetzt umzudrehen und von den armen Männern und den bösen sexistischen Frauen zu reden.

So, jetzt wird der Rest gelesen. Vielleicht gibt's dann noch nen Nachschlag/ Ausbesserungen/ etc.
 
Und weiter gehts:

Zwar bekommen Frauen acht Prozent weniger Lohn für dieselbe Arbeit, Männer leisten aber mehr unbezahlte Überstunden.


Wirklich? Und wo sind die Zahlen von der unbezahlten Arbeit der Frauen im Haus, in der Erziehung und in Pflegefällen? Ah hier hamma sie ja: Frauen erledigen 2/3 der unbezahlten Arbeit. (http://www.frauen.bka.gv.at/site/7232/default.aspx). Auch die Aussage "Zwar bekommen Frauen ... weniger Lohn" ist genial. Ist zwar so, aber was soll ma machen, ne?

Dabei war es der Mann, der so oft mit den mörderischsten Selbstversuchen die moderne Wissenschaft vorangebracht, die Sterblichkeit gesenkt und Diktatoren besiegt hat

Na, nonanet. Wenn die Frau keinen Zugang zu all den Bereichen hat, wird sie auch nicht viel machen können.

In der Familie ist er ein besserer Hausmeister, verstopfte Abflussrohre sind genauso sein Metier wie die soziale Drecksarbeit beim Vermieter, den Handwerkern und der Bank.

Und genau da liegt der größte Haken in dieser ganzen verdammten oberflächlichen Väterrechtler-Argumentation. Ja es ergeben sich Probleme für Frauen und Männer. Anstatt jedoch anzuerkennen, dass Feministinnen gegen die gleichen Strukturen ankämpfen, wird hier nur kritisiert und gejammert wie arm der Mann ist ohne die Strukturen zu kritisieren. Der Mann ist immer noch der Macher (siehe auch das Zitat mit Wissenschaft, Dikator besiegen blaaaaaaaaaa). Und das soll anscheinend auch so bleiben. Aber dann bleibt halt auch der Rest der von diesen Menschen kritisiert wird.

Tut mir leid, dass ich da so emotional/ angepisst runtergeschrieben hab aber das ist ein Thema, dass mich wirklich ziemlich aufregt!
 
Und weiter gehts:

Zwar bekommen Frauen acht Prozent weniger Lohn für dieselbe Arbeit, Männer leisten aber mehr unbezahlte Überstunden.


Wirklich? Und wo sind die Zahlen von der unbezahlten Arbeit der Frauen im Haus, in der Erziehung und in Pflegefällen? Ah hier hamma sie ja: Frauen erledigen 2/3 der unbezahlten Arbeit. (http://www.frauen.bka.gv.at/site/7232/default.aspx). Auch die Aussage "Zwar bekommen Frauen ... weniger Lohn" ist genial. Ist zwar so, aber was soll ma machen, ne?

Dabei war es der Mann, der so oft mit den mörderischsten Selbstversuchen die moderne Wissenschaft vorangebracht, die Sterblichkeit gesenkt und Diktatoren besiegt hat

Na, nonanet. Wenn die Frau keinen Zugang zu all den Bereichen hat, wird sie auch nicht viel machen können.

In der Familie ist er ein besserer Hausmeister, verstopfte Abflussrohre sind genauso sein Metier wie die soziale Drecksarbeit beim Vermieter, den Handwerkern und der Bank.

Und genau da liegt der größte Haken in dieser ganzen verdammten oberflächlichen Väterrechtler-Argumentation. Ja es ergeben sich Probleme für Frauen und Männer. Anstatt jedoch anzuerkennen, dass Feministinnen gegen die gleichen Strukturen ankämpfen, wird hier nur kritisiert und gejammert wie arm der Mann ist ohne die Strukturen zu kritisieren. Der Mann ist immer noch der Macher (siehe auch das Zitat mit Wissenschaft, Dikator besiegen blaaaaaaaaaa). Und das soll anscheinend auch so bleiben. Aber dann bleibt halt auch der Rest der von diesen Menschen kritisiert wird.

Tut mir leid, dass ich da so emotional/ angepisst runtergeschrieben hab aber das ist ein Thema, dass mich wirklich ziemlich aufregt!

gab vor einiger zeit guten artikel im profil - der mit dieser propaganda und märchentant-geschichte ordentlich aufgeräumt hat.
wenn ich ihn finde werde ich ihn posten......
 
gab vor einiger zeit guten artikel im profil - der mit dieser propaganda und märchentant-geschichte ordentlich aufgeräumt hat.
wenn ich ihn finde werde ich ihn posten......

Du meinst den da? :mrgreen:

http://www.profil.at/articles/1213/560/323607/einkommen-loehne-die-wahrheit-ungleichheit

Frauen verdienen in Österreich bei gleicher Arbeit um ein Viertel weniger, trommeln Politikerinnen seit Jahren. Gleich zwei Equal Pay Days pro Jahr und noch mehr Kampagnen verbreiten diese Botschaft. profil hat neueste Berechnungsmethoden und Studien analysiert: Die weit geöffnete Lohnschere ist ein Mythos.
 
Ach wie schön.
Die FAZ haut mal wieder in ihrem sogenannten Feuilleton auf die Realsatire-Kacke. Da wird eine Argumentationskette vorgetäuscht, die keine ist. Da wird die langweilige political-correctness-Seifenoper mal wieder mit derart stumpfer Symbolik hervorgekramt, dass eigentlich allen, die weiter als von zwölf bis mittag denken können, der Autor eigentlich schon fast leid tun sollte.
Und dann kommen Argumente, wie, dass das Patriachat doch soooo viele Abertausende von Jahren bestand hatte, und die Emanzipation erst seit gut 40 Jahren auf dieser unserer Welt weilt. Beides Zeiträume, die mich persönlich eher null interessieren und die ich nichtmal mit meinem kargen Geschichtswissen mit dem Geschlechterkampf verbinde.
Bevor sich die beiden Parteien *lol* denn weiter in stupiden Fallzahlen und diversen Einzelschicksalen verlieren...mittlerweile langweilt mich diese legislativ vorgegebene Zwangsgleichmacherei so dermaßen, dass ich beide Seiten nicht mehr "nur" lächerlich finde, sondern auch irgendwo arm.
Eine will ihren Status Quo nicht verlieren und schäumt aus territorialer Angst in Richtung negativer Gesellschaftsentwicklung, die anderen befriedigen ihr mittlerweile mächtig großes Ego mit dem Abändern von Hymnentexten.

Was tun mir doch die vielen Millarden Menschen auf der Welt, die WIRKLICH leiden. Und zwar beiderlei Geschlechts sowie Hermaphroditen.
 
Habs jetzt nur überflogen, weil nicht soviel Zeit. Aber:

Ich hab nicht von einem Viertel geredet. Dann sind es halt 12 %, von mir aus auch nur die 8% wie sie im Artikel vom Ausgangspost genannt werden. Weiß jetzt aber nicht ob das meine Argumentation schmälert oder ob das jetzt so viel besser ist? Hinzu kommt immer noch die unbezahlte Arbeit. Und der angesprochene Mythos Teilzeitfalle.... Was ist denn das für ne ARgumentation, da werden Meinungen von verschiedenen Menschen gegeneinander ausgespielt. Ja, Heinisch-Hosek sagt das die ÖGB-Frauen das. Was soll das jetzt beweisen? Es gibt halt nicht DEN Feminismus (Überraschung!) Klar ist, dass Frauen auf Grund der unbezahlten Mehrarbeit oft nicht mehr als Teilzeit arbeiten können..
 
Habs jetzt nur überflogen, weil nicht soviel Zeit. Aber:

Ich hab nicht von einem Viertel geredet. Dann sind es halt 12 %, von mir aus auch nur die 8% wie sie im Artikel vom Ausgangspost genannt werden. Weiß jetzt aber nicht ob das meine Argumentation schmälert oder ob das jetzt so viel besser ist? Hinzu kommt immer noch die unbezahlte Arbeit. Und der angesprochene Mythos Teilzeitfalle.... Was ist denn das für ne ARgumentation, da werden Meinungen von verschiedenen Menschen gegeneinander ausgespielt. Ja, Heinisch-Hosek sagt das die ÖGB-Frauen das. Was soll das jetzt beweisen? Es gibt halt nicht DEN Feminismus (Überraschung!) Klar ist, dass Frauen auf Grund der unbezahlten Mehrarbeit oft nicht mehr als Teilzeit arbeiten können..

teilzeitfalle. viele frauen wollen lieber zuhause sein bei den kindern. warum? weil sie altmodisch und konservativ sind?
nein, weil sie schlau sind.

karrriere machen? wollt ich auch früher. bis ich 60-80h gehackelt habe - und netto eh ned viel rausbekommen hab. seit dem arbeit ich für weniger geld - nur maximal 40h.

und was hast vom leben, wennst da alles kaufen kannst? alle 2 jahre neues auto, alle 2 monate neues handy etc.

kinder sind doch viel wichtiger!!!!!!

darum sag ich, wie keynes es auch gerne gesehen hätte: 25h hackeln in der woche reichen - für alle!
 
Eine will ihren Status Quo nicht verlieren und schäumt aus territorialer Angst in Richtung negativer Gesellschaftsentwicklung, die anderen befriedigen ihr mittlerweile mächtig großes Ego mit dem Abändern von Hymnentexten.

DEN Feminismus gibt's immer noch nicht. Manchen ist die Abänderung von Hymnentexten wichtig. Anderen Gewalt an Frauen. Wieder anderen beides zu gleich.

Was tun mir doch die vielen Millarden Menschen auf der Welt, die WIRKLICH leiden. Und zwar beiderlei Geschlechts sowie Hermaphroditen.

Und wer WIRKLICH leidet beschließt du? Ich hab noch nie verstanden wieso verschiedenes Leiden gegeneinander abgewiegt werden muss. Keine Ahnung was du dir davon versprichst.
Und es heißt Intersexuelle und nicht Hermaphrodit! :mrgreen:

Aber wenn du eigentlich sagen wolltest - bin mir grad nicht ganz sicher - dass es mehr Sinn machen würde mit- und nicht gegeneinander zu arbeiten. Da bin ich auch dafür.
 
@giftpilz: Hä? Geld ist eh nichts alles, deswegen ist's ja wurscht wer mehr Geld bekommt? Was ist das jetzt für ne Argumentation?
 
Und wer WIRKLICH leidet beschließt du? Ich hab noch nie verstanden wieso verschiedenes Leiden gegeneinander abgewiegt werden muss. Keine Ahnung was du dir davon versprichst.
Ich beschließe lediglich, wofür ich mein Mitleid aufbewahre. Und was ich mir wovon verspreche, geht Dich erstens gar nichts an und kannst Du zweitens auch getrost mir überlassen.
 
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