Brustimplantate und BDSM?

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So, hoffe mal, ich bin im richtigen Unterforum.

Hat irgendwer Erfahrungen mit Brustimplanteten und BDSM? Medizinisches Backgroundwissen oder sonstige Infos aus vertrauenwürdigen Quellen? Google hat mir nicht allzu viel ausgespuckt.

Ich hab ja die Befrüchtung, dass man/frau es schafft, die Implantate irgendwie.. ja, kaputt zu machen.
Angeblich hält ein modernes Implantat es ja aus, wenn ein Auto drüberfährt.. Das gehört nicht unbedingt zu meinen Vorlieben (:mrgreen:), daher würde mich eher interessieren, wie es da mit Bondage usw aussieht?
Oder mit einem Rohrstock, einer Gerte, sowas in der Art.

Es wird doch hier sicher die ein oder andere BDSMlerin mit Implantaten geben..?

Freu mich über Antworten und Infos :winke:
 
I hab mal kein Implantat. Und a kaane Erfahrung. Aber bissl Verstand und meinen Freund Gugl. ;)


I würd auf jeden Fall von Nadelspielen abraten. ;)

Bei allem anderen kann ich mir eine Beschädigung nur schwer vorstellen, weil die Dinger dann auch kaputt gehen müssten, wenn Du irgendwo hinfällst, dagegenläufst oder zB -rollerbladest. ;)

Von (zu starkem) Brustbondage wird laut smiki auch eher abgeraten.

Und ansonsten solltest Dich uU mal an den Operateur wenden. Der ist Arzt und unterliegt somit der Schweigepflicht. Der sollte Dir eigentlich erklären können, was die Implantate aushalten. ;)
 
Und ansonsten solltest Dich uU mal an den Operateur wenden. Der ist Arzt und unterliegt somit der Schweigepflicht. Der sollte Dir eigentlich erklären können, was die Implantate aushalten. ;)

Ich stell mir grad den Dr. Worseg vor - beim post-operativen Gespräch, wie resitent die Sackerl bei Bondage und Nadelspielen denn sind.

Aber den kann man wenigstens auf Deutsch fragen.
Ich will gar nicht wissen wie das Gespräch bei den sehr
im "Geiz ist geil"-Trend liegenden Operateuren in den benachbarten ehemaligen Kronländern abläuft :mrgreen:
 
@Benno:
Na, dass Implantate eher end zerpiekst werden sollten, is ma scho klar :mrgreen: (Wobei.. ich bin ned wirklich in der Richtung unterwegs, aber so tief sticht man da doch gar ned? Das is ja mehr rumgepiekse in der oberen Hautschicht, imho..)

Das die Dinger einen stinknormalen Sturz überleben, davon ging ich auch aus :) Das hab ich auch selbst über Google rausgefunden.
Aber so ein gezielter Schlag mit dem Rohrstock ist da meiner Meinung nach trotzdem was anderes. Da wirkt die (vermutlich auch deutlich stärkere) Kraft auf eine wesentlich kleinere Fläche. Also ist der Druck auch viel größer..
Und nachdem ich mich noch gut erinnern kann, wie ramponiert ich nach dem ersten Spielchen in die Richtung war (da waren aber alle Beteiligten auch etwas unvorsichtig :oops:), mach ich mir schon so meine Gedanken.

Mir ist auch durch deinen Link ned ganz klar geworden, inwiefern Bondage mit Implantaten gefährlicher sein soll als ohne. Klar, die Brüste regelrecht zu zerquetschen ist ned sonderlich gsund - egal ob mit ohne ohne Silikon - aber ob mit einem Seil wirklich ein so starker Druck auf das Implantat ausgebübt werden KANN? (Wenn man ned grad an den Brüsten in der Luft baumelt, aber das hab ich auch ned vor)

@quantensprung:
Geiz ist geil, ich bin geiler. Soll heißen - bei Dingen, wos um meine Köprerliche Gesundheit ("Unversehrtheit" ist wohl ned ganz der richtige Begriff) geht, spielt das Geld keine Rolle.
Beim ersten Gespräch mit dem Arzt hab ich leider vergessen, zu fragen :roll: Und der werte Herr Doc hat seine Praxis grad mal 2 Stunderl in der Woche offen, das auch noch zu einer Zeit, wo ich in der Uni sein sollt.

Nachgefragt wird aber definitiv auch noch beim Fachmann, das ist klar.. hab nur gehofft, dass es hier schon Erfahrungswerte udgl gibt :)
 
Ich stell mir grad den Dr. Worseg vor - beim post-operativen Gespräch, wie resitent die Sackerl bei Bondage und Nadelspielen denn sind.

du der worseg ist ein ganz netter der eine ausgezeichnete vor- und nachbetreuung bietet und ratschläge jederzeit auch für nicht-patienten bietet

außerdem ist er schätz ich ziemlich sicher selbst bdsm'ler, kennt sich zumindest "verdächtig" gut aus

zu erreichen ua. in der ambulanz für plastische chirurgie, wilhelminenspital
 
@Benno:
Na, dass Implantate eher end zerpiekst werden sollten, is ma scho klar :mrgreen: (Wobei.. ich bin ned wirklich in der Richtung unterwegs, aber so tief sticht man da doch gar ned? Das is ja mehr rumgepiekse in der oberen Hautschicht, imho..)

Die Anfänger, Blümchen, Weicheiervariante.:mrgreen:

In der oberen Hautschicht wirds wurscht sein, und jemand der Implantate trägt wird sich kaum Nadeln quer oder diagonal durch die Brüste bohren lassen mit der Hoffnung, dass nix kaputt geht.

Ich würde da auch zur vorsichtigen Fraktion gehören und in diesem Bereich keine heftigen Schnürungen vornehmen.


du der worseg ist ein ganz netter der eine ausgezeichnete vor- und nachbetreuung bietet und ratschläge jederzeit auch für nicht-patienten bietet

außerdem ist er schätz ich ziemlich sicher selbst bdsm'ler, kennt sich zumindest "verdächtig" gut aus

Er ist Chirurg! Also S und nicht M :haha:
 
möchte nicht dazu raten es absichtlich zu machen,aber bei den neuen implantaten wäre auch ein stich nicht schädlich.die neuen implantate sind von der konsestenz her so,daß nichts mehr ausrinnen kann.ist ja nicht mehr diese gelform.also wäre ein stich net lebensbedrohlich oder ähnliches.ob es dann entfernt werden muß,hängt wohl von der reaktion des körpers darauf aus(infektion zb)

aufgrund von schlägen oder bei bondagetätigkeiten mit abbinden der brust usw, wird man es wohl nicht schaffen die impantate zu beschädigen.wer sowas mal in der hand gehabt hat,wird sich vorstellen können was es braucht um sie wirklich kaputt zu bekommen.
 
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