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Das ein Krankenpfleger über das nötige Wissen verfügt,
das so ein spiel nicht gefährlich wird und blöd ausgeht
Dazu brauch ich ned einmal ausgebildeter Krankenpfleger sein, da genügt der....

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Das ein Krankenpfleger über das nötige Wissen verfügt,
das so ein spiel nicht gefährlich wird und blöd ausgeht

Feuerzeuggas hat beim Inhalieren eine narkotisierende Wirkung. Grund dafür ist ein Sauerstoffmangel im Gehirn, der eine Ohnmacht oder auch die Einstellung der Atemtätigkeit auslösen kann – mit möglicherweise tödlichen Folgen. Die neurotoxische Wirkung führt zu Herzrhythmusstörungen sowie Schäden an Gehirn und Nervensystem.[2]
eigentlich gehört ihm das Diplom entzogen.Diesem "Krankenpfleger" gehört der Arsch versohlt.
Doch, das weis er !!!Das ein Krankenpfleger über das nötige Wissen verfügt,
das so ein spiel nicht gefährlich wird und blöd ausgeht
eigentlich gehört ihm das Diplom entzogen.

jetzt popel ned rumvon Diplomkrankenpfleger hat er ja nix geschrieben
besagte person fällt in letztere kategorie und da am äussersten rand.
zur durchführung kommt das nicht, zumindest nicht mit meiner mitwirkung.
Und Nein: zur durchführung kommt das nicht, zumindest nicht mit meiner mitwirkung.
aber ich kenn auch nicht alles im detail und die nachfrage wars mir zumindest wert.
die behauptung der pflegeausbildung wäre zu hinterfragen.
mir war nicht mal bekannt, dass es narkotisierend wirkt. ich kenns nur als leicht entflammbar und z.b. in feuerzeugen beheimatet.
mir hat heute ein ausgebildeter krankenpfleger eine betäubung mit propan gas vorgeschlagen...
Bitte nicht der Legende trauen, man werde von Sauerstoffmangel ein bisschen beduselt.
Sinkt der Sauerstoffgehalt weil er durch ein Gas verdrängt wird, wird nan bewusstlos. .... und zwar nicht langsam über ein beduseltes Stadium hinweg sondern schlagartig! ... da ist nix mit 'ich hab das unter Kontrolle und wenn mir schwindlig wird höre ich auf' ..... der 2. oder 3. Atemzug und du kippst um..... üblicherweise erstickt man dann an der Zunge, die in den Rachen zurückrutscht.....
mir hat heute ein ausgebildeter krankenpfleger eine betäubung mit propan gas vorgeschlagen... von der gesamtszene her durchaus spannend, aber bevor ich das näher ins auge fasse wüsste ich gern mehr darüber... hat irgendjemand damit erfahrung?
ich hab nur rausgefunden, dass es tatsächlich zu ohnmacht führt, gefahr der erstickung ist natürlich auch gegeben. es scheint relativ flott zu wirken (6-8 tiefe atemzüge), aber wie lang etc. wäre auch interessant. nebenwirkungen übelkeit und kopfweh -- wie zu erwarten...
Bin sicher mal wieder "zdeppert"