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Nun sind wir beide nicht mehr so sehr in der Altersgruppe, die beim Thema "Begehrtwerden" in der ersten Reihe mitspielt........
Das Thema : begehren und Begehrtwerden.....
Aber zumindest so ein wenig .... wäre ja doch wieder einmal recht nett.
"Begehren" wiederum .....
Aber ehrlich gesagt - dafür fehlt mir eigentlich die Zeit und mittlerweile immer öfter auch die Energie. Mir würde schon ein wenig mehr Freizeit für meine nichterotischen Liebschaften gut tun.
Ich würde das generell dem Oberbegriff "Achtsamer Umgang und achtsames Leben leben" zuordnen.....
Und das 2.: Lust und Freude an einem guten Gespräch mit jemand anderem, ohne dabei auf irgendetwas " hinzuarbeiten.
Gerade ohne Erwartungen dabei zu sein, und letztlich überarrascht zu sein, was dabei" herauskommt ".
Gerade gute und tiefergehebde Gespräche sind ja oft auch der Schlüssel zu Freundschaften ( jetzt mal ganz ohne Plus), zu interessanten Menschen, zu berührendem Verständnis, zu spannenden Impulsen, möglicherweise auch zu Begehren oder Begehrtwerden.
Und eben dieses Verständnis oder Einverständnis über Sprache, über Empathie, über tiefgehendes Interesse am anderen kann dazu führen, mich wirklich zu öffnen und in weiterer Folge, daran zu wachsen und zu reifen.....
Um im Thema zu bleiben - oft genug hat ein solches Gespräch dann das Gefühl des "Begehrens" (nach mehr an Kommunikation und Näherkennenlernen - und auch "mehr") entstehen lassen.
Je höher man steigt umso dünner wird die Luft. Und wenn man nicht jeden Kiesel einsteckt sondern sich nur nach wertvollen Mineralen beugt.... wäre das "Gute" viel, wäre es wohl auch schon wieder Mittelmäßigkeit,.........Möglicherweise sehr seltene und dennoch nicht unwahrscheinliche Begegnungen, die wirklich ein Geschenk sind.




