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Gast
(Gelöschter Account)
Das würde persönlichen Kontakt zur Außenwelt erfordengeduld.... die outen sich ganz von allein.![]()
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Das würde persönlichen Kontakt zur Außenwelt erfordengeduld.... die outen sich ganz von allein.![]()
Ich spreche nur für mich und meine Beobachtungen in meinem Umfeld, die sicher subjektiv sind. Wenn man sich die Mühe macht Leute genauer zu betrachten stelle ich oft fest wie erschreckend ähnlich die Nachfolgende Generation ihren Eltern ist, sicher gibt es das Gegenteil auch. Was für mich allerdings beides den Schluss zulässt das die kindheitliche Prägung den Charakter zumindes mitbestimmt.
(Wieder mal viel geschrieben und nichts gesagt)
Diese Frage ist an jemanden zu richten der sich mit der Materie auskennt, meine Antworten diesbezüglich würde ich eher unter "viel Lärm um nichts" einordnen.Ich meinte ob und in wie weit die KIndheit (egal ob angenehm oder negativ erlebt ) rein spielt in die entstehenden sexuellen Vorlieben.
Diese Frage ist an jemanden zu richten der sich mit der Materie auskennt, meine Antworten diesbezüglich würde ich eher unter "viel Lärm um nichts" einordnen.![]()
Vor allem führt das nicht irgendwann zu Einschlafproblemen? SO müd kann ja niemand seinbitte wer schläft denn mit jedem, der seinen weg kreuzt?
Wenn jemand auf der Suche nach sich selber (nennen wir es mal so), mit jedem schläft, der seinen/ihren Weg kreuzt, oder einfach permanent Aufmerksamkeit braucht. Wo liegt dann der Ursprung?
In der Kindheit, in der Schulzeit, im Erwachsenenalter?
Zu wenig Aufmerksamkeit von der Familie, von Freunden?
Was und wie denkt ihr darüber?
Freue mich auf eure Meinungen
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Danke hast du toll geschriebenWenn ein Mensch unwillkürlich mit allem schläft, was nicht weglaufen kann, muss es nicht zwangsläufig ein "Anerkennungsproblem" sein.
Und ich stelle mir da eher andere Fragen:
- Ist das eine Person, mit der ich selbst intim bin und nur eine von Vielen bin, die er/sie schnell vergisst?
- Ist das eine Person, mit der ich befreundet bin und dass dieses Verhalten erst kurzfristig aufgetaucht ist?
- Ist das eine Person, mit der ich verwandt bin und somit die Familienverhältnisse kenne?
- Wie verhält sich diese Person bei der Arbeit oder wie steht diese Person zu anderen Aktivitäten, wo soziale Interaktion notwendig ist?
Meiner Meinung nach, wäre es zu klein gedacht, den Ursprung (falls der überhaupt relevant ist) eines möglichen Anerkennungsproblem in der Vergangenheit zu suchen. Irgendwann sollte man die Kindheit abgelegt haben und beginnen eigene und bewusste Entscheidungen zu treffen.
Wenn also jemand, wie du ihn beschreibst, mit jedem schläft, dann kann das mehrere Gründe haben.
- Aufmerksamkeitsdefizit (scheint das Naheliegendste zu sein)
- Aber auch Grenzen ausloten (wie weit kann ich gehen?)
- Langeweile (keine Ziele)
- Einsamkeit (weiß mit seiner Zeit nichts anzufangen)
- Sucht (möglicherweise ist er krank)
Die Sache mit der Aufmerksamkeit ist nämlich so: Wir alle hier schreien danach ... und wir tun es ständig!
Wir sind alle getrieben von dem Gedanken, die perfekten Eltern/Geschwister/Angestellte/LiebhaberInnen etc. zu sein und wir tun dafür alles. Wir glauben, wenn wir uns nur laut genug bemerkbar machen, dass das, was wir leisten auch anerkannt wird. Das dient unserem Ego, dass immer mehr will. Mehr Aufmerksamkeit, mehr Lob, mehr Likes ...
Es macht also keinen unterschied, ob jemand täglich eine andere Person vögelt, oder sich in Foren zu jedem Beitrag was schreibt - wir alle gieren danach!
Wenn jemand auf der Suche nach sich selber (nennen wir es mal so), mit jedem schläft, der seinen/ihren Weg kreuzt, oder einfach permanent Aufmerksamkeit braucht. Wo liegt dann der Ursprung?
Gerade von dir (@Mitglied #310861) hätte ich hier eigentlich Erklärungen erwartet die sich hauptsächlich ums Wurzelchakra drehen.Ich glaube dass man dies nicht verallgemeinen kann und einfach pauschal sagt: "Mama hat sich nix um mich gschissn, als ich klein war". Kann natürlich sein.
Da sind nicht unbedingt die Religionen selbst schuld, sondern die Sesshaftwerdung des Menschen.Wenn Du den renommierten Sexualpsychologen Christopher Ryan und Cacilda Jethá Glauben schenkst, hast Du Dich bisher völlig natürlich verhalten, denn der Mensch sei polygam veranlagt und der heute noch immer weit verbreitete schamvolle Umgang mit dem Sex eine Fehlentwicklung der letzten 10'000 Jahre, die vor allem durch die Religionen propagiert worden sei. Offebar wurdest in Deiner Erziehung nicht in dieses enge Korsett der Schamhaftigkeit gezwungen, sodass sich Deine natürlche Veranlagung frei entfalten konnte und Du heute dementsprechend frei lebst.
Ja fast so schreibt es Ryan in seinem Buch.sondern die Sesshaftwerdung des Menschen.
Genau das ist zB der Hilfskomplex den ich habe und ein Verhalten das ich auch in der Kindheit in gewissen Ausprägungen betrieben habe. Noch schlimmer wird das wenn das nach Schäden in der Frühkindheit bis zur Depersonalisation geht und man vergisst wer man eigentlich ist nur weil man immer die Rolle einnimmt die andere sehen oder von einem haben wollen oder dieses "Ich" oder "Selbst" sich eigentlich NIE auch nur entwickelt und es schon ursprünglich sehr wenig zu vergessen gibt.Traurig, wenn es nur um Aufmerksamkeit geht, ist wie bei den Kindern, die allen anderen Kindern Geschenke machen wollen.
kann's mir jemand definieren was gemeint ist wenn man sich sucht, bzw. was erfüllendes oder erlösendes eingetreten ist wenn man sich dann gefunden hat. wie bewerkstelligt man die suche nach sich und den prozess der findung? ich würd's gern nachvollziehen können, denn ich ich habe mich in all den jahrzehnten weder verloren gefühlt noch verspürte ich das bedürfnis mich zu finden!
Wer bin ich? ist eine ganz fundamentale Frage, die sich jeder denkende Mensch gelegentlich stellt oder stellen sollte; besonders wenn er vor Lebensentscheidungen steht, wie die Berufswahl oder die Partnerwahl.kann's mir jemand definieren was gemeint ist wenn man sich sucht, bzw. was erfüllendes oder erlösendes eingetreten ist wenn man sich dann gefunden hat. wie bewerkstelligt man die suche nach sich und den prozess der findung? ich würd's gern nachvollziehen können, denn ich ich habe mich in all den jahrzehnten weder verloren gefühlt noch verspürte ich das bedürfnis mich zu finden!
Ich kenne zB einen Mann, der hat mit sehr vielen Frauen (ca. 5 verschiedene die Woche) Sex
bist du dann happy mit deinen vielen Beiträgen hier oder geht dir dein Verhalten selbst am Popo? Könnte ja sein dass das dann auch ein Ausdruck des Hilfskomplexes is.Genau das ist zB der Hilfskomplex den ich habe
Könnte nicht nur sein... IST so! Davor war ich ähnlich aktiv in einem Adipositas Forum und einer Adipositas SHG und habe dort meine Erfahrungen mit Adipositas geteilt und mich mit solchen Themen auseinandergesetzt. Davor war ich in diversen SHG's aktiv und habe mir einen Bekanntenkreis aus schwer depressiven Menschen aufgebaut um diese aufzumuntern und zu motivieren. Und davor hatte ich wiederum eine echt kaputte Freundin und hab all meine Energie nur auf sie fokussiert und mich darum gekümmert mit ihren psychischen Problemen und körperlichen Problemen fertig zu werden und sie zu pflegen und aufzubauen...bist du dann happy mit deinen vielen Beiträgen hier oder geht dir dein Verhalten selbst am Popo? Könnte ja sein dass das dann auch ein Ausdruck des Hilfskomplexes is.
Wenn jemand auf der Suche nach sich selber (nennen wir es mal so), mit jedem schläft, der seinen/ihren Weg kreuzt, oder einfach permanent Aufmerksamkeit braucht. Wo liegt dann der Ursprung?
Aber nein... auf den Popo gehen mir meine Beiträge nicht