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Gast
(Gelöschter Account)
Aber bitte Antworte per PN, denn persönliche Kämpfe die öffentlich geführt werden gibt es hier schon genug.
Ich will ned kämpfen! Wollte nur eine Antwort. Völlig wertfrei
und ohne Hintergedanken...
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Aber bitte Antworte per PN, denn persönliche Kämpfe die öffentlich geführt werden gibt es hier schon genug.
?DAS Thema ist echt zu heikel, um darin herumzuspammen! Münchner, tu mir den Gefallen bitte und verschon wenigstens diesen Thread!Nachdem wir Männer des Problem ned haben, schreib i nix.![]()
Werden wir wieder beleidigend nur weil die richtigen Argumente ausgehen?
Ach ja und welche? Wenn Du schon etwas behauptest dann auch die Beweise auf den Tisch!
Willst du uns nun wirklich erklären - Abtreibung und "die Pille dannach" stehen in irgendeiner Art & Weise im Zusammenhang ?
Bist du dir ganz sicher daß du diese Meinung bzw diese Zeilen vertrittst , und bei vollem Bewußtsein geschrieben hast ?
ja...mir gehts eh ned ums gewinnen...für mich ist fakt, dass es der gesetzgeber erlaubt...
und wer aus religiösen oder ethischen gründen dagegen ist...solls sein...
nur die ladyinbig reizt solche themen bis zur bewusstlosigkeit aus
Ja, ganz einfach weil beides dafür sorgt das werdendes menschliches Leben abgetötet, getötet oder daran gehindert wird zu leben.
und an die Herren, bitte nur mehr wixxen und dann "trocken" kommen. Danke! Was es unter anderen Umständen täte wenn der "weibliche Mensch" nicht dazwischen fuschen würde.
Ohne die Einahme der Pille danach, würde sich die befruchtete Eizelle im Mutterkuchen einisten können, was aber durch die Hormonbome die Frau dann schluckt verhindert wird.
Ob nun 24 Stunden oder bis zu 72 Stunden danach ist völlig unerheblich, denn das Ergebniss ist das gleiche, werdendes menschliches leben wird am Leben gehindert und getötet.
Wer ist nun der Idiot?
Ich konnte danach keine Kinder mehr bekommen .....
Ich hätte gern noch mehr Kinder gehabt...
Also sag Du mir nicht ich habe keine Ahnung....
Und was wird dann nicht "abgetötet"?
Wenn du noch Kinder bekommen könntest würdest du dann verhüten, oder hättest du dann nur zur Fortpflanzung Sex?
Jetzt muss ich auch mal fragen, was daran tut Dir leid? Schwangerschaft, Wehentropf, Kaiserschnitt........tausendfach auf der Welt.Deine Geschichte, sofern sie stimmt - tut mir leid für Dich
Ideologisch bin ich inkonsistent: Stammzellenforschung und Klonen beäuge ich zB eher kritisch. Wobei das nutzt auch der pösen Industrie und nicht dem lieben Selbstbestimmungsrecht der Frau![]()
Und das finde ich auch gut so. Denn:Und überhaupt: Niemand setzt eine politische Entscheidung durch "schlüssige Argumente" durch. Es gibt keinen Konsens zu irgendwas in dieser Gesellschaft, das ist doch alles nur ein, mehr oder minder, stabiler Balanceakt zwischen verschiedenen Fraktionen.
Für mich ist es - wie in beinahe allen ethischen Debatten - halt nicht so einfach.
Jetzt muss ich auch mal fragen, was daran tut Dir leid? Schwangerschaft, Wehentropf, Kaiserschnitt........tausendfach auf der Welt.

Vollkommen richtig nach der Rechtslage.Sorry aber nach 72Std lebt noch gar nix.
Die erste Zellteilung erfolgt circa 30 Stunden nach der Befruchtung. Die Einnistung in die Gebärmutterschleimheit circa 6-10 Tage nach der Befruchtung. Somit ist es spätestens nach 10 Tagen auch bestehendes Leben.Für das österreichische Recht beginnt das Leben im Moment der Einnistung und Zellteilung.
Für mich ist es - wie in beinahe allen ethischen Debatten - halt nicht so einfach.
Es ist doch müßig darüber zu debattieren. Für manche beginnt das "Leben" erst ab Einsetzen des Herzschlages, was etwa in der 6. SSW passiert.Vollkommen richtig nach der Rechtslage.
Die erste Zellteilung erfolgt circa 30 Stunden nach der Befruchtung. Die Einnistung in die Gebärmutterschleimheit circa 6-10 Tage nach der Befruchtung. Somit ist es spätestens nach 10 Tagen auch bestehendes Leben.
Des war keine Beleidigung, sondern eine Feststellung
....DEINE Argumente sind keine. Du hast einen "festgefressenen" Standpunkt, ohne "Menschlichkeit" ohne Verstand. Sorry.
Für was braucht man Beweise? Es ist irrelevant. Der Gesetzesgeber hat die Fristenlösung entschieden. Ich denke, die werden sich schon Gedanken gemacht haben und auch eine Notwendigkeit in Ihrer Entscheidung sehen, ansonsten hätten sie so ein heikles Thema eher nicht angegriffen.
No genau, und deswegen soll ich jetzt dann jedes Jahr ein Kind austragen oder wie?Oder ganz auf Sex verzichten?
Wie hast dir dass denn in der Realität so vorgestellt?
...ne...ne....es wird daran gehindert ned getötet! Kleiner feiner Unterschied!
Also Deiner Meinung nach, dürfen wir nicht verhüten. Pille danach auch nicht nehmen und die Fristenlösung schon gar ned.
ok....dh.....wir haben alle nur mehr Sex, wenn wir einen fixen Partner haben, wenn wir schwanger werden, wird´s ausgetragen.....wurscht wie alt man ist, wurscht wie die Verhältnisse sind, wurscht ob ich mir das Kind leisten kann oder ned. Wurscht ob ich gerade selber in einer schwierigen Situaiton bin. Wurscht wieviele Kinder ich schon habe.....etc.....
No halejuja.....
Deine Geschichte, sofern sie stimmt - tut mir leid für Dich und trotzdem kannst uns deine Meinung nicht einfach umhängen. Aber ich akzeptiere natürlich, von dir als Mörderin betitelt zu werden. Macht mir nix aus, weil es aus deinem Mund kommt.
Fortpflanzungssex....was anderes lässt sie ja somit nicht zu oder auch Lustsex, oba dann muast es hoid austragen. Schöne Aussichten.
Schon gut, dass manche Menschen nix zu sagen haben und auch nix durchsetzten können.
. Die erste Zellteilung erfolgt circa 30 Stunden nach der Befruchtung. Die Einnistung in die Gebärmutterschleimheit circa 6-10 Tage nach der Befruchtung. Somit ist es spätestens nach 10 Tagen auch bestehendes Leben.
Es ist und bleibt die Entscheidung der Schwangeren - und dies ist auch die einzige Person, die das Recht hat diese Entscheidung zu treffen.
Leider hast du damit vollkommen recht. Viele Frauen wissen nicht, welche Hilfe sie in Anspruch nehmen könnten. Allerdings, so finde ich, kann man einer Schwangeren in einer womöglich schwierigsten emotionalen Situation nicht den Vorwurf machen, sie hätte sich zuwenig informiert.Einhak. Genau diese Ausnahmesituation der Schwangeren verstellt gelegentlich deren Blick und ich kenne einige Fälle persönlich, in denen entweder keine gute Beratung oder keine verantwortungsbewusste Auseinandersetzung stattgefunden haben oder die psychischen Probleme nach der Abtreibung unerwartet groß wurden und sich die Frage stellte, ob die Entscheidung richtig war.
Das wird sich auch nicht ändern, denn äußere Stressfaktoren (ich spreche hier von den vehementen Abtreibungsgegnern, die Frauen vor Abtreibungskliniken Plastikföten an den Kopf werfen bzw. Bilder von abgetriebenen Embryonen vors Gesicht halten etc. etc., Familienmitgliedern die die Frauen verdammen, ausstoßen und verurteilen und Partnern, die sich aus dem Staub machen - ich könnte endlos weitermachen) tragen noch mehr dazu bei, dass Frauen in solchen Situationen gar nicht fähig sind, sich einer richtigen Beratung zu unterziehen.Mir geht es weniger um den Schutz des Embryos sondern mehr darum, dass die Frau, die sich eindeutig in einer Ausnahme- und Stresssituation befindet, die richtige Entscheidung trifft. Das halte ich in A derzeit nicht für sichergestellt.
Einhak. Genau diese Ausnahmesituation der Schwangeren verstellt gelegentlich deren Blick und ich kenne einige Fälle persönlich, in denen entweder keine gute Beratung oder keine verantwortungsbewusste Auseinandersetzung stattgefunden haben oder die psychischen Probleme nach der Abtreibung unerwartet groß wurden und sich die Frage stellte, ob die Entscheidung richtig war.
Die ärztliche Beratung ist in vielen Fällen eine Farce nach dem Motto "ich muss Sie beraten aber Sie haben sich das ja eh überlegt".
Mir geht es weniger um den Schutz des Embryos sondern mehr darum, dass die Frau, die sich eindeutig in einer Ausnahme- und Stresssituation befindet, die richtige Entscheidung trifft. Das halte ich in A derzeit nicht für sichergestellt.
Das Selbstbestimmungsrecht der Frau ist ein wichtiger Punkt, keine Frage - aber nicht der Wert, der über allem stehen darf. Darum finde ich die österreichische Regelung auch gut: nicht erlaubt, aber strafffrei gestellt.
Das ist wohl das stichhaltigste Argument für (ohnehin nicht zu verhindernde) Abtreibungen, welches ich durchaus akzeptieren kann, obwohl ich Abtreibungen nach wie vor ablehnend gegenüberstehe.Die Möglichkeit zur Abtreibung, rettet heute vielen Frauen das Leben - wissen wir doch, wie viele bei schwindlichen Abtreibungen gestorben sind.
Naja, da bin ich mir gar ned so sicher. Ich denke schon, dass die große Mehrheit der Frauen sich darüber Gedanken macht. Aber dass es nur "wenige bis kaum" Frauen gibt, welche in erster Linie an ihre eigenen gestörten Lebenspläne und die damit verbundenen Unannehmlichkeiten denken, das wage ich dann doch zu bezweifeln.Wenige bis kaum Frauen gibt es, die eine Abtreibung leichtfertig durchführen.
Wird sie nicht? Oder nur ein "nicht" zuviel?Deutlich kritischer stehe ich zur Spätabtreibungserlaubnis: bis zum Einsetzen der Wehen darf ein Fötus abgetrieben werden, wenn eine schwere Behinderung festgestellt wird. Hier wird nicht die Selbstbestimmung der Eltern über das Recht auf Leben gestellt.
Noja, diese fixierten Dogmatiker halte ich für vernachlässigbar, zumindest so lange, als auch die Befürworter der Abtreibung auf einem ähnlichen Level argumentieren.Menschen, die aus einer eigenen Einstellung, einem eigenen Glaubenssatz ein Dogma ableiten, das in jedem Fall und auf alle Menschen angewandt werden muss, halte ich zumindest einmal für hinterfragenwürdig.