Zusammenhang Geldmenge - Inflation

Kann man alles nachlesen.
Richtig. Deine Auffälligkeiten kann man dort alle nachlesen. Es ist allerdings wenig überraschend, dass bei dir Selbst- und Fremdwahrnehmung weit auseinander klaffen.

Dass all meine angeführten und zitierten wissenschaftliche Arbeiten irgendwelche Fakten ignorieren und nur auf Verschwörungstheorien fussen, nimmt Dir niemand ab.
Sätze aus dem Zusammenhang zu reißen oder so lange umzuinterpretieren, bis sie deiner verqueren Argumentationslinie entsprechen, hat wenig mit einer sachlichen Diskussion und schon gar nichts mit einer wissenschaftlichen Erkenntnis gemein.
Egal, ich bin ohnehin nicht weiter an dieser sinnfreien - sich nur noch im Kreis drehenden - Diskussion mit dir interessiert. Ich habe nur auf deinen Beitrag geantwortet, weil du es dir, in deiner dir eigenen penetranten Art, nicht verkneifen konntest, mich in den Thread zu zitieren. Wozu eigentlich? Bist du nicht einmal fähig, einen Thread zu erstellen, ohne auf mich und meine Beiträge Bezug zu nehmen?
Dürfte dir ähnliche Probleme bereiten, wie das korrekte Zitieren von Beiträgen.
 
Sätze aus dem Zusammenhang zu reißen oder so lange umzuinterpretieren, bis sie deiner verqueren Argumentationslinie entsprechen, hat wenig mit einer sachlichen Diskussion und schon gar nichts mit einer wissenschaftlichen Erkenntnis gemein.
Die Aussage der von Dir präsentierten Studie ist klar, da kann man nichts aus dem Zusammenhang reißen oder uminterpretieren: Das Verneinen eines Zusammenhanges zwischen Geldmenge und Inflation ist eben nun einmal kritikwürdig.
Egal, ich bin ohnehin nicht weiter an dieser sinnfreien - sich nur noch im Kreis drehenden - Diskussion mit dir interessiert.
Wenn Du selbst Studien präsentierst, welche Deine zuvor getätigten Aussagen als kritikwürdig erachten, so ist es nicht meine Schuld, wenn sich die Diskussion sinnfrei im Kreise dreht.
 
@Mitglied #260008 schrieb

Nein, genau diese Studienautoren verweisen sogar explizit darauf, dass in Niedriginflationsregimen keine Korrelation festzustellen ist
Genau genommen war sie in den Jahren 2007 bis 2020 in vielen Ländern sogar negativ, mit einer Korrelation hon -0,16 bis -0,65.



@Mitglied #260008 schrieb

Und das trotz steigender Geldmenge.

China dürfte knapp vor einer Bilanzrezession stehen…..ähnlich wie Japan vor rund 30 Jahren.
Das Land verfügt über einen im Vergleich zum gesamten BIP recht großen über Fremdkapital finanzierten und unproduktiven Immobiliensektor. das Wachstum schwächelt, die Schulden des privaten Sektors sind für ein Schwellenland vergleichsweise hoch. Wenn in einem derartigen Umfeld die Preise von Vermögenswerten im Verhältnis zu den Verbindlichkeiten einbrechen, besteht die Gefahr einer Überschuldung und die Wirtschaftssubjekte versuchen daher ihre Verbindlichkeiten abzubauen. In Folge brechen Konsum- und Investitionsnachfrage ein. Eine Bilanzrezession droht.
Der Unterschied zu Japan ist, dass man heute besser weiß damit umzugehen.




Was möchtest Du damit sagen? Dass die Geldmenge keinen Einfluss auf das Preisniveau ausübt? Für den Fall, dass Du noch immer dieser Meinung bist, hier die Erklärung: Schon möglich, dass Faktoren, welche nichts mit der Geldmenge zu tun haben, die Inflationär wirkende Geldmengenausweitung während weniger Jahre in einigen Ländern kompensiert haben. Was aber nicht heißt, dass die Geldmenge keine Rolle bei der Inflation spielt.

Frag’ Dexter 1288, der inzwischen Studien präsentiert, welche aussagen, dass ein Verneinen eines Zusammenhanges von Geldmenge und Inflation kritikwürdig ist.
 

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