Wie habt ihr Eure Ersten Erfahrungen gesammelt?

Ich weiß nicht mehr wie es dazu gekommen ist aber die ersten Erfahrungen hab ich mit einer Schulfreundin in der 7-8 Klasse gemacht ich hab vor ihr gewichst bis ich spritze und sie hat vor mir bis sie gekommen ist nach einiger Zeit hat sie es mir gemacht und ich ihr immer bis zum Schluss
Da hätte es wohl auch andere, damals sicher interessantere, geilere Erlebnisse geben können!
 
Meine ersten "Sex"-Erfahrungen hatte ich alleine in der Badewanne mit 12, was im Laufe der Monate immer geiler wurde und ich gerne auch außerhalb fortsetzte.
Die erste Schnellspritzpenetration hatte ich mit einer SW, die mich vom Straßenstrich in eine Stundenhotel führte, etwa mit 17 usw. - sehr entspannend und geil, aber im Vergleich zu später (und oft auch allein) bei weitem nicht so befriedigend! Doch ich hatte dadurch beim ersten "richtigen" Sex mit meiner geliebten Freundin erst mit 21 nach monatelangem nur Petting schon einige Erfahrung, und ihre Entjungferung gelang für beide schon sehr gut!
 
Ich weiß, dass ich schon mit 4 oder 5 Jahren ständig mit meinem Pimmel gespielt habe, weil ich mich daran erinnere, dass meine Eltern deswegen sehr oft mit mir geschimpft haben. Ich hab's dann eben heimlich gemacht. Ich habe immer versucht, meine Eichel in mein Arschloch zu stopfen, aber das gelang mir nie. Aber Spaß hat es trotzdem gemacht.
Also ich dann in die Volksschule ging, hatte ich Spaß mit Nachbarskindern. Ich wuchs am Land auf, und ein Nachbar hatte über dem Kuhstall einen Heuboden, in dem wir manchmal spielten. Der ältere Bruder eines der Nachbarkinder (das war der einzige, der unten schon Haare hatte) brachte manchmal Sexhefte von zuhause mit, die wir mit großem Interesse ansahen, und dann spielten wir Szenen daraus auf dem Heuboden nach. So richtig mit in-den-Mund-nehmen und ein-bischen-in-den-Po-stecken. Es war für uns eine große Hetz, und wir wussten alle ganz genau, das wir das nie unseren Eltern erzählen durften.
Als ich dann 10 war, wechselte ich in eine andere Schule und der Kontakt zu meinen Volksschulfreunden brach ab. Es folgte eine lange Zeit, in der ich immer introvertierter wurde und praktisch keine Freunde hatte. Meine Eltern steckten mich in eine Pfadfindergruppe, zu der ich aber nur hinging, weil meine Eltern das verlangten. Spaß machte es keinen.
Also ich 17 war, nahm ich an der Schule an einem Leistungskurs teil und lernte dort ein 2 Jahre jüngeres Mädchen kennen, in das ich mich verliebte. Wir trafen uns öfter, und dabei war immer ihre beste Freundin mit, die ebenfalls 2 Jahre jünger als ich war. Die verliebte sich in mich, das erste Mädchen schmuste plötzlich mit einem anderen rum, also hatte ich plötzlich eine neue Freundin. Bis dahin hatte ich aber noch keine von beiden geküsst. Ich kann mich an den ersten Kuss nicht mehr erinnern, aber an den ersten Sex sehr wohl. Das war bei ihr daheim, in ihrem Zimmer, das sie sich mit ihrer Schwester teile, die aber grad nicht da war. Ich war damals schon 21. (Naja, sehr schüchtern und introvertiert.) Aber ihr Zwillingsbruder war daheim, und ich glaube, er hat heimlich durchs Schlüsselloch gespannt. Denn gerade, als ich das erstemal in meinem Leben mit meinem steifen Schwanz in einer feuchten Muschi war, platzte ihr Bruder herein. Ich weiß nicht mehr, was genau er gesagt hat, aber aus Abspritzen wurde da nichts mehr.

Ich war aber schon damals exhibitionistisch veranlagt, und liebte es nachts nackt durch den Stadtpark (in Graz) zu laufen, oder nachts nackt auf den Grazer Schlossberg zu gehen. Dabei entdeckte ich, dass sich vor allem im Stadtpark schwule Männer trafen, mit denen ich dann auch öfter mal Spaß hatte. Ich war auch in allen Sexkinos in Graz Stammgast und hatte dort vereinzelt mit Frauen Sex, meistens aber mit Männern. Das war schon bevor ich mit meiner Freundin Sex hatte. Den ersten Sex hatte ich also eigentlich mit einem Mann in einem Sexkino in der Grazer Innenstadt (Das Kino war in einen Seitenhof in der Mitte der Herrengasse), und damals war ich 19. Aber in meiner persönlichen Wahrnehmung ordnete ich das ähnlich ein wie die Spielereien im Kindesalter: Nur Spielerei, nichts Ernsthaftes. Ich nahm mich damals auch nicht als bisexuell wahr, sondern hielt mich für total hetero, und das, obwohl ich nicht nur meinen ersten Sex mit einem wildfremden Mann hatte, sondern auch, obwohl ich mein ganzes Leben lang immer mit wesentlich mehr Männern Sex hatte als mit Frauen.

Ungefähr zu der Zeit, als ich den ersten Sex mit meiner Freundin hatte, wurde ich auch von einem alten Mann für Sex bezahlt, und das kam so: Ich ging an einem sonnigen Nachmittag durch den Stadtpark und ging dabei den Weg ab, den ich in der nacht zuvor splitternackt und im Gehen wichsend zurückgelegt hatte. Dabei kam ich an einer Parkbank vorbei, die zwischen Büschen versteckt stand, und wo ich nachts schon öfter mal fremde Schwänze geblasen habe und mich in den Arsch ficken ließ. Jetzt, am Tag, sah ich da einen alten Mann sitzen, der ganz ungeniert in einem Sexheft blätterte. Ich ging an ihm vorbei, bis ich außerhalb seiner Sicht war, und ging dann so leise wie ich nur konnte hinter den Büschen vorbei, so das ich dann hinter ihm war. Ich sah im über die Schulter, und sah, dass er nicht nur das Sexheft ansah, sondern ich sah auch, dass seine Hose offen war, und dass er sich am hellichten Tag seinen Schwanz wichste. Ich ging dann um den Busch herum und setzte mich neben ihn auf die Bank. Er hörte nicht auf zu wixen, sondern hielt mir das Heft hin und fragte, ob ich mitschauen will. Und ob ich wollte! Das Heft hieß "Über alle Maßen bi", und auf der aufgeschlagenen Doppelseite waren zwei Männerzu sehen, die gerade gleichzeitig ihre beiden harten Schwänze gemeinsam in die nasse Fotze einer Frau zwängten. Der alte Mann neben mir meinte, dass es sich geil anfühlt, wenn ein anderer Schwanz am eigenen Schwanz rieb, und ich nickte nur. Dann bot er mir 200 Schilling an, wenn ich jetzt mit ihm in seine Wohnung mitkommen würde. Und ich ging tatsächlich mit ihm mit. Wie gesagt: Ich war damals 20 oder 21 und er war sicherlich 70 oder noch älter.
Er wohnte in einer winzigen Dachgeschoßwohnung eines Hauses aus dem 19. Jahrhundert, ohne Aufzug. Er war sehr nett zu mir. Er gab mit gleich als wir in der Wohnung ankamen, das Geld, und sagte, ich kann jederzeit gehen, wenn ich will. Er will mich nur zuerst nackt sehen. Wir zogen uns beide aus, dann lutschte er an meinem Schwanz. Ich habe ihm in den Mund gespritzt, dann habe ich mich wieder angezogen und bin gegangen. Ich war dann nachher noch zweimal bei ihm, aber er hat mir dann nur noch 100 Schilling gegeben, weil er als Mindestpensionist nicht mehr hatte. Er war aber der einzige, der mich für Sex bezahlt hat, aber es war ein sehr geiles Gefühl, dass mich jemand so geil findet, dass er bereit ist, Geld für Sex mit mir zu zahlen.

Ich musss auch noch was über den Zwillingsbruder meiner Freundin erzählen:
Er war zwar sehr nett, aber auch sehr lästig. Er war überall mit dabei. Ich konnte mit meiner Freundin nichts alleine unternehmen. Es war aber auch immer die beste Freundin meiner Freundin (das Mädchen, in das ich mich zuerst verliebt hatte) immer dabei, und auch deren Freund. Wir traten damals immer zu fünft auf. Ich traf mich aber während der ganzen Zeit heimlich nachts mit Schwulen im Stadtpark und frequentierte die Grazer Sexkinos (und wenn ich mal nach Wien kam, auch die Wiener Sexkinos). Ich sah dort manchmal einen jungen Mann, der dieselbe Statur wie der Zwillingsbruder meiner Freundin hatte, aber ich sah ihn immer nur aus der Ferne. Eines Tages, übrigens kurz nachdem die Beziehung zu meiner Freundin zu Ende war, ging ich in das Bahnhof-Non-Stop-Kino. Nachdem ich schon eine halbe Stunde lang gewichst hatte, zog ich meine Hose ganz aus, legte sie über den Vordersitz und wichste weiter. Da sah ich, wie sich mir ein junger Mann näherte, der seine Jacke hochzog und seine Kopf darunter versteckte. Aber ich erkannte die Jacke: Es war genau die Jacke, die der Bruder meiner Freundin immer trug. Es war nicht eine ähnliche Jacke, sondern ganz genau seine. Er hockte sich dann zwischen meine Beine und blies mir einen, während ich seinen Kopf streichelte und mir das Geficke auf der Leinwand ansah. Nun war ich mir ganz sicher, dass der, der mir da den Schwanz bläst, und der sein Gesicht vor mir versteckt, der Bruder meiner Freundin war. Nachdem ich ihm in den Mund gespritzt hatte, verschwand er wieder ohne mir sein Gesicht zu zeigen. Erst da begriff ich, dass er schwul war, und auf mich stand. Leider habe ich ihn danach nie mehr gesehen.
 
Mich würde interessieren, wie andere ihre ersten Erfahrungen gemacht haben. Gerade am Anfang ist man ja oft nervös oder unsicher. Wie war das bei euch damals?
Mit dem Partner, den ich damals liebte und er mich. Klar war es extrem aufregend aber nervös und unsicher? Nein, nicht wenn Liebe im Spiel ist.
 
Meine erste ( noch jungfräuliche ) Erfahrung war, dass bei mir jemand beim Duschen durch einen Türspalt gespannt hat und mich das so sehr erregt hat, dass ich so tat als hätte ich ihn nicht entdeckt und masturbiert habe. Mich hat dieses Erlebnis nachhaltig geprägt, sodass ich ich bis heute diese ganz eigenartige Lust verspüre, wenn mir jemand beim bei der SB zusieht. Und ist wohl auch ursächlich für meine devote Neigung. Mich kann es schon erregen, wenn ich vor jemandem nackt bin, wie z.B. in einer Sauna. Oder ich auf Wunsch meines Partners bei anderen Gelegenheiten nackt oder mal nur ohne Höschen sein muss.
ich schaue Frauen..... na gut, auch Männern sehr gerne bei der Selbstbefriedigung zu. Ganz besonders geil finde ich es, wenn ich auch hören kann, wie die Geilheit oder der Orgasmus gefühlt wird!
 
Und warum sollte es dann "ein starkes Stück" sein, jemandem "Prostitution anzudichten", wenn Prostitution nichts Schlimmes ist?
Weil meiner Meinung nach jegliche unbegründete Behauptung über jemand anderen ein "starkes Stück" ist. Ganz egal ob es um Prostitution geht oder um was anderes.
Könnte ja durchaus sein dass das der / dem Betroffenen nicht recht ist, wenn er / sie als was bezeichnet wird, was er / sie nicht ist.

Edit als Hinweis:
Jemanden fälschlicherweise der Prostitution zu bezichtigen, dürfte im Sinne des Par. 111 StGB strafbar sein (Privatanklagedelikt), im Falle der Verbreitung im Internet als Klassifizierung nach Absatz 2.

Auch das bekräftigt mich in meiner Meinung, dass das ein "starkes Stück" ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und ja, Prostitution ist nicht gerade ein ehrbarer Beruf, für viele Menschen.

Ja.

Das Schicksal teilen sie aber mit Anwälten, Ärzten, Politikern ....

Sind in meinen Augen gesellschaftlich angesehene Berufe. Gut, Politiker vielleicht nicht so, darüber haben wir ja erst kürzlich diskutiert.

Und eigentlich zeigt es auch eher Deine Vorbelastung. Überleg mal, die Unterhaltung könnte auch so gewesen sein: "Ah, Du bist Deutscher, das erklärt alles" und "Es ist ein starkes Stück, jemanden als Deutschen zu bezeichnen".

Nun, dann fände ich es auch nicht gerade eine freundliche Aussage den Deutschen gegenüber, aber Du hast insofern Recht, als dass die Wahrscheinlichkeit, dass ich mich als Nicht-Betroffene dazu äussern würde, geringer ist als beim Thema Sexarbeit, dem ich mich emotionaler verbunden fühle.

Weil meiner Meinung nach jegliche unbegründete Behauptung über jemand anderen ein "starkes Stück" ist. Ganz egal ob es um Prostitution geht oder um was anderes.
Könnte ja durchaus sein dass das der / dem Betroffenen nicht recht ist, wenn er / sie als was bezeichnet wird, was er / sie nicht ist.

Ich habe gerade die KI zu gesellschaftlich anerkannten Berufen gefragt:
Feuerwehrleute, Kranken- und Altenpfleger, Ärzte, Polizisten und Erzieher.

Verstehe ich es richtig, dass Ihr es ebenso als „starkes Stück“ bezeichnen würdet, wenn jemandem die Nähe zu einem dieser Berufe "angedichtet" würde? Dann habe ich den Satz mit der Prostitution tatsächlich in negativerem Licht interpretiert, als er eigentlich gemeint war. Danke für die Erläuterung!
 
Hi,

Verstehe ich es richtig, dass Ihr es ebenso als „starkes Stück“ bezeichnen würdet, wenn jemandem die Nähe zu einem dieser Berufe "angedichtet" würde? Dann habe ich den Satz mit der Prostitution tatsächlich in negativerem Licht interpretiert, als er eigentlich gemeint war. Danke für die Erläuterung!

ich täte mich nicht beschweren, aber ja. Im entsprechenden Kontext "Bist leicht a a Rechtsverdreher?" oder "Bist leicht a a Veganer" oder "Bist leicht a a Klimakleber" - jeweil ein "starkes Stück".

LG Tom
 
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