Soziale Gerechtigkeit

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Ein anderes Thema - Spendenaufruf für Sexarbeiterinnen - hat mich gerade dazu gebracht diesen neuen Thread aufzumachen.

Fakt ist: Frauen die sich für einen Job entscheidenund dort tolle Leistung bringen, verdienen signifikant weniger als Männer in genau der selben Position.
Fakt ist: Frauen die sich dafür entscheiden im Erotikbereich, in der Sexarbeit ihren Lebensunterhaltung zu verdienen, haben damit mehr als gute Verdienstmöglichkeiten und brauchen sich im Falle dies als selbständige Erwerbstätigkeit zu machen auch nicht um Auslastung zu sorgen wie jeder andere Unternehmer.
Fakt ist: Ein Großteil der Männer die auf diese Weise ihr Geld verdienen wollen würden, müssten dabei kläglich verhungern.

Nun meine Frage:
Wie kann diese extreme soziale Ungerechtigkeit zwischen den Geschlechtern im Erotikgeschäft sozial verträglich abgefedert werden?
 
Fakt ist: Frauen die sich für einen Job entscheidenund dort tolle Leistung bringen, verdienen signifikant weniger als Männer in genau der selben Position.
Fakt ist in sehr sehr vielen Gewerben und Bereichen, speziell im unteren Einkommenssektor, verdienen Frauen und Männer genau das gleiche: Kollektivvertrag. Die Einkommensschere entsteht erst in den gehobeneren Positionen wo ums eigene Gehalt verhandelt werden kann. Dementsprechend stimmt deine Aussage für viele Bereiche des Arbeitsmarktes und viele Mitarbeiter/innen schonmal nicht.
Fakt ist: Frauen die sich dafür entscheiden im Erotikbereich, in der Sexarbeit ihren Lebensunterhaltung zu verdienen, haben damit mehr als gute Verdienstmöglichkeiten und brauchen sich im Falle dies als selbständige Erwerbstätigkeit zu machen auch nicht um Auslastung zu sorgen wie jeder andere Unternehmer.
Im Gegenteil hat es schon einen Grund warum viele Escorts nicht einfach selbstständig arbeiten sondern über Vermittlungsagenturen. Nicht jede Frau findet so viele Kunden wie sie gern würde oder muss sich um Auslastung keine Sorgen machen. Wie kommst du auf die Idee?
Und mehr als gute Verdienstmöglichkeiten? Ist wohl abhängig davon was man erwartet, will und zu tun bereit ist.
Fakt ist: Ein Großteil der Männer die auf diese Weise ihr Geld verdienen wollen würden, müssten dabei kläglich verhungern.
Wenn sie darauf bestehen nur mit Frauen zu schlafen... sicher.
Wie kann diese extreme soziale Ungerechtigkeit zwischen den Geschlechtern im Erotikgeschäft sozial verträglich abgefedert werden?
Muss man das? Ich bin sicher alle halbwegs gutaussehenden Männer würden auch gelegentlich Kunden finden. Wenn sie sich ohne wählerisch zu sein von jedem und jeder ficken lassen.
 
Der Kollektivvertrag ist hier kein Argument, da er nur den absoluten Mindestlohn definiert. Und die übliche Überzahlung der kollektivvertraglichen Tarife ist bei Männern höher als bei Frauen. Aber darum geht es ja gar nicht.

Escorts die nicht selbständig ihr Marketing betreiben sondern sich auch noch eine Vermittlungsagentur leisten, sind jedenfalls nicht wirtschaftlich Existenzgefährdet.

Gehen wir von gleichen Bedindungen aus - Frauen die für Geld nur mit Männern schlafen und Männer die für Geld nur mit Frauen schlafen wollen - dann verdienen Frauen gut und Männer nichts.

Nicht einmal halbwegs gutaussehende Frauen können, wenn sie nicht wählerisch sind etwas verdienen wenn sie nur willig genug sind - ja das ist primitiv formuliert, aber in diesem Bereich der Bedürfnisse sind Menschen (vor allem männliche) nun einmal primitiv veranlagt.

Und mehr als halbwegs gut aussehende Männer, würden gelegentlich aber wahrscheinlich nicht wirtschaftlich existenzsichernd ein Geschäft machen, wenn sie genau auf der primitiv sexuellen Bedürftigkeit der Männchen unserer Gattung ihr Geschäft aufbauen. Als Dienstleister für Frauen, auch ohne in irgend einer Wiese wählerisch zu sein, betrachte ich sie wiederum als Schutzlos der Geschäftspleite ausgeliefert.
 
Worin liegt die soziale Ungerechtigkeit, dass Frauen nicht so sehr auf käufliche Männer stehen wie Männer auf käufliche Frauen?

Verlangst du nun, damit diese angebliche soziale Ungerechtigkeit ausgeglichen wird, dass ab jetzt viele Frauen zu den käuflichen Männern gehen müssen?
Ganz im Ernst, ich verstehe nicht wirklich, was du mit diesem Thread bewirken möchtest?
Corona-Homeoffice-Langeweile?
 
Fakt ist in sehr sehr vielen Gewerben und Bereichen, speziell im unteren Einkommenssektor, verdienen Frauen und Männer genau das gleiche:
Und überall dort, wo man prinzipiell nicht um das eigene Gehalt verhandeln kann, zB öffentlicher Bereich. Meiner Information nach ist Gender-Gap dort übrigens kaum bis gar nicht vorhanden.

Edit: überflüssige Zeile entfernt
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Wir alle werden oft genug mit der Tatsache konfroniert, dass Frauen vergleichsweise weniger verdienen als Männer - klar, das gehört auch angesprohen. Im Erotikbusiness ist es das krasse Gegenteil. Und wenn ich das nun anspreche kann das nur aus Corona-Langeile geschen? Wieso darf ich das nicht ansprechen, ohne gleich hinterfrag zu werden, was ich damit eigentlich will.

Also was will ich:
1. Wissen ob das so selbstverständlich ist, dass diese "wirtschaftliche Ungerechtigkeit echt noch niemandem bewusst geworden ist?
2. Wenn es zwar bewusst ist, ist es wirklich so selbsterständlich, dass zwar geringe aber weit verbreitet Einkommensnachteile von Frauen schlimm sind und behoben werden müssen, worunter fällt dann dieser gravierende Nachteil von Männern? Pech gehabt, ist halt so, ... ?

Das Einzige was ich bisher als ernssthafte Reaktionen wahrnehme, sind Argumente, dass Frauen in vielen Bereichen gar nicht mehr benachteiligt sind. Kollektivvertrag - okay, der reguliert nur Mindest nicht Ist-Löhne. Öffentlicher Bereich - klar, wenn es da keine Gleichstellung gäbe, wo dann?
Das ist nicht der Punkt.

Punkt ist:
Ich will wissen, ob überhaupt Menschen bereit sind, sich der von mir angesprochenen Thematik gedanklich ernsthaft auseinanderzusetzen und habe dies mit einer provokativen Eröffnungsfrage angestoßen, wie man den gravierenden Nachteil in diesem bestimmten Geschäftsfeld für die Männer abfedern kann? Denn wenn Chancengleicheit gesellschaftlich ein Anliegen ist, dann wohl überall und auch wenn Männer die Benachteiligten sind, oder nicht?
 
Ein anderes Thema - Spendenaufruf für Sexarbeiterinnen - hat mich gerade dazu gebracht diesen neuen Thread aufzumachen.

Fakt ist: Frauen die sich für einen Job entscheidenund dort tolle Leistung bringen, verdienen signifikant weniger als Männer in genau der selben Position.
Fakt ist: Frauen die sich dafür entscheiden im Erotikbereich, in der Sexarbeit ihren Lebensunterhaltung zu verdienen, haben damit mehr als gute Verdienstmöglichkeiten und brauchen sich im Falle dies als selbständige Erwerbstätigkeit zu machen auch nicht um Auslastung zu sorgen wie jeder andere Unternehmer.
Fakt ist: Ein Großteil der Männer die auf diese Weise ihr Geld verdienen wollen würden, müssten dabei kläglich verhungern.

Nun meine Frage:
Wie kann diese extreme soziale Ungerechtigkeit zwischen den Geschlechtern im Erotikgeschäft sozial verträglich abgefedert werden?
Der Kollektivvertrag ist hier kein Argument, da er nur den absoluten Mindestlohn definiert. Und die übliche Überzahlung der kollektivvertraglichen Tarife ist bei Männern höher als bei Frauen. Aber darum geht es ja gar nicht.

Escorts die nicht selbständig ihr Marketing betreiben sondern sich auch noch eine Vermittlungsagentur leisten, sind jedenfalls nicht wirtschaftlich Existenzgefährdet.

Gehen wir von gleichen Bedindungen aus - Frauen die für Geld nur mit Männern schlafen und Männer die für Geld nur mit Frauen schlafen wollen - dann verdienen Frauen gut und Männer nichts.

Nicht einmal halbwegs gutaussehende Frauen können, wenn sie nicht wählerisch sind etwas verdienen wenn sie nur willig genug sind - ja das ist primitiv formuliert, aber in diesem Bereich der Bedürfnisse sind Menschen (vor allem männliche) nun einmal primitiv veranlagt.

Und mehr als halbwegs gut aussehende Männer, würden gelegentlich aber wahrscheinlich nicht wirtschaftlich existenzsichernd ein Geschäft machen, wenn sie genau auf der primitiv sexuellen Bedürftigkeit der Männchen unserer Gattung ihr Geschäft aufbauen. Als Dienstleister für Frauen, auch ohne in irgend einer Wiese wählerisch zu sein, betrachte ich sie wiederum als Schutzlos der Geschäftspleite ausgeliefert.
Wir alle werden oft genug mit der Tatsache konfroniert, dass Frauen vergleichsweise weniger verdienen als Männer - klar, das gehört auch angesprohen. Im Erotikbusiness ist es das krasse Gegenteil. Und wenn ich das nun anspreche kann das nur aus Corona-Langeile geschen? Wieso darf ich das nicht ansprechen, ohne gleich hinterfrag zu werden, was ich damit eigentlich will.

Also was will ich:
1. Wissen ob das so selbstverständlich ist, dass diese "wirtschaftliche Ungerechtigkeit echt noch niemandem bewusst geworden ist?
2. Wenn es zwar bewusst ist, ist es wirklich so selbsterständlich, dass zwar geringe aber weit verbreitet Einkommensnachteile von Frauen schlimm sind und behoben werden müssen, worunter fällt dann dieser gravierende Nachteil von Männern? Pech gehabt, ist halt so, ... ?

Das Einzige was ich bisher als ernssthafte Reaktionen wahrnehme, sind Argumente, dass Frauen in vielen Bereichen gar nicht mehr benachteiligt sind. Kollektivvertrag - okay, der reguliert nur Mindest nicht Ist-Löhne. Öffentlicher Bereich - klar, wenn es da keine Gleichstellung gäbe, wo dann?
Das ist nicht der Punkt.

Punkt ist:
Ich will wissen, ob überhaupt Menschen bereit sind, sich der von mir angesprochenen Thematik gedanklich ernsthaft auseinanderzusetzen und habe dies mit einer provokativen Eröffnungsfrage angestoßen, wie man den gravierenden Nachteil in diesem bestimmten Geschäftsfeld für die Männer abfedern kann? Denn wenn Chancengleicheit gesellschaftlich ein Anliegen ist, dann wohl überall und auch wenn Männer die Benachteiligten sind, oder nicht?
Das Stöckchen seh ich fliegen - jedoch ich lass es liegen. Kehre dir den Rücken zu - adieu - und lass dir deine Ruh.
 
Wenn für eine Dienstleistung kein Bedarf da ist und dadurch der potentielke Dienstleister kein Geld damit lukrieren kann, kannst du als Gesetzgeber/Gesellschaft nichts dagegen machen. Das ist dann auch keine Ungerechtigkeit, wenns für männliche SW, die nur Frauen bedienen wollen, einfach keinen Bedarf gibt.
 
wie man den gravierenden Nachteil in diesem bestimmten Geschäftsfeld für die Männer abfedern kann? Denn wenn Chancengleicheit gesellschaftlich ein Anliegen ist, dann wohl überall und auch wenn Männer die Benachteiligten sind, oder nicht?
Chancengleichheit ist doch gegeben!
Jede/r kann und darf sich als Sexworker registrieren und seine Kunden aussuchen. Da wird niemand benachteiligt!
Ob ein Mann oder eine 80 jährige, zahnlose Alte ähnlich gute Chancen haben und ähnlich hohe Ansprüche an Kunden, Honorar oder ihre daraus resultierende finanzielle Sicherheit stellen können wie eine 20 jährige Bikinischonheit ist eine andere Frage.
... Aber die hat nichts mit Benachteiligung sondern mit einem freien Markt zu tun.
Angebot und Nachfrage und all die guten Sachen!
 
Wenn für eine Dienstleistung kein Bedarf da ist und dadurch der potentielke Dienstleister kein Geld damit lukrieren kann, kannst du als Gesetzgeber/Gesellschaft nichts dagegen machen. Das ist dann auch keine Ungerechtigkeit, wenns für männliche SW, die nur Frauen bedienen wollen, einfach keinen Bedarf gibt.
Na darum müsst ihr zu ihnen gehen!
Es kann doch nicht sein, dass sie damit Geld verdienen wollen, dass sie mit Frauen schlafen und ihr nicht bereit seid ihnen diese Verdienstmöglichkeit zu gewähren.
Es ist einfach eine himmelschreiende Ungerechtigkeit, wenn ihr Frauen, nur weil es euch nicht interessiert, zu keinen Callboys geht und ihnen Geld bezahlt!
Ihr müsst, versteht ihr, das verlangt er eben von euch, dass ihr diese soziale Ungerechtigkeit ausgleicht! Und zwar sofort, heute noch!
Unglaublich aber auch, habt ihr Frauen kein Interesse an käuflichem Sex, sowas aber auch. Da versteht man die Welt nicht mehr. :hahaha:
 
Fakt ist: Frauen die sich für einen Job entscheidenund dort tolle Leistung bringen, verdienen signifikant weniger als Männer in genau der selben Position.

Das ist nicht wissenschaftlich belegbar! Auch Männer in gleicher Position verdienen unterschiedlich. Daher hinkt der Vergleich an allen Ecken und Enden. Um hier Klarheit zu schaffen müsste man Männer und Frauen in gleicher Position mindestens ein Jahr lang neutral beobachten und ihre Tätigkeit analysieren und erst dann könnte man feststellen ob Gehaltsunterschiede begründet sind oder nicht.

Der normale Bauhelfer in der Steiermark verdient zwischen 15€ und 18€. Selten 20€ die Stunde. Eine Frau würde hier je nach Firma auch unterschiedlich verdienen. Ob das nun 15€ oder 20€ sind kann man also nicht am Geschlecht festmachen. Hier spielen viele Faktoren eine Rolle, aber vor allem die Zahlungswilligkeit der Firmen und die Leistung an sich.

Um gleiche Position geht es in der Arbeitswelt fast nie wenn es um die Löhne geht. Weder für Mann, noch für Frau. Und solange man Leihfirmen und Billigarbeiter aus dem Nachbarland nicht unterbindet wird sich daran auch nichts ändern.

Im übrigen hat das nichts mit Sozialer Gerechtigkeit zu tun. Dort können Frauen durch Karenz und fehlende Wehrpflicht sogar mehr Vorteile nutzen als Männer. Wenn überhaupt wäre es Wirtschaftliche oder Berufliche Gerechtigkeit. Keine Frau bekommt weniger AMS Geld, weniger Mindestsicherung, weniger Notstand oder weniger Krankengeld, Wohnbeihilfe oder ähnliches. Und nur wenn dies anders wäre, könnte man von Sozialer Ungerechtigkeit sprechen. Männer zahlen übrigens im Schnitt mehr in das System ein als Frauen, bekommen aber auch keine Mehrleistung. ;) Von daher ist die Soziale Ungerechtigkeit eher auf den Schultern der Männer. Wobei ich persönlich mal sage, passt schon so. Wir sind ja nicht aus Zucker.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Stöckchen seh ich fliegen - jedoch ich lass es liegen. Kehre dir den Rücken zu - adieu - und lass dir deine Ruh.
Okay das ist mein Favorit unter den neuen Antworten, danke dafür!

Weitere Erkenntnisse:
Ich bin noch nicht einmal 2 Monate wirklich aktiv hier im EF unterwegs und hab in dieser kurzen Zeit geradezu eine Begeisterung für das Publikum hier entwickelt.

Es geht um so viel mehr als Erotik und wenn es darum geht dann (zumeist) wertschätzend und respektvoll. Es geht genauso um politische Diskussionen, um den Sinn für Schönes, Humor etc...

Und wenn ich schon - ich gebs zu - im Lockdown genug Zeit habe und eine gewisse Langeweile verspüre hier mal so richtig meinen Übermut auszureizen, dann blitze ich erst eher ab damit und jetzt hab ich die sarkastischen "Watschn" gekrieg, um die ich gebettelt hab.

Ich frag mich nur, warum hier im EF offenbar mit Masse jener mit Hirn und gesundem Menschenverstand ausgestattete Teil der Bevölkerung vertreten ist, von dem ich im täglichen Leben zu wenig mitbekomme.

Egal, mir gefällt es hier!
 
....
Fakt ist: Ein Großteil der Männer die auf diese Weise ihr Geld verdienen wollen würden, müssten dabei kläglich verhungern.

Nun meine Frage:
Wie kann diese extreme soziale Ungerechtigkeit zwischen den Geschlechtern im Erotikgeschäft sozial verträglich abgefedert werden?
Das ist hoffentlich nicht dein Ernst...:hmm:
Falls doch:
Es dürfen die Männer eben nicht mehr zu den SW gehen, dann müssen die auch kläglich verhungern. :lehrer:
(Das wiederum ist nicht mein Ernst):mrgreen:
 
Ein anderes Thema - Spendenaufruf für Sexarbeiterinnen - hat mich gerade dazu gebracht diesen neuen Thread aufzumachen.

Fakt ist: Frauen die sich für einen Job entscheidenund dort tolle Leistung bringen, verdienen signifikant weniger als Männer in genau der selben Position.
Fakt ist: Frauen die sich dafür entscheiden im Erotikbereich, in der Sexarbeit ihren Lebensunterhaltung zu verdienen, haben damit mehr als gute Verdienstmöglichkeiten und brauchen sich im Falle dies als selbständige Erwerbstätigkeit zu machen auch nicht um Auslastung zu sorgen wie jeder andere Unternehmer.
Fakt ist: Ein Großteil der Männer die auf diese Weise ihr Geld verdienen wollen würden, müssten dabei kläglich verhungern.

Nun meine Frage:
Wie kann diese extreme soziale Ungerechtigkeit zwischen den Geschlechtern im Erotikgeschäft sozial verträglich abgefedert werden?

Ned dein ernst? :hahaha:

Die Lösung ist doch ganz einfach: Lass den pay6 bleiben und du hast den ersten Schritt zu mehr sozialer Gerechtigkeit getan! :lol:
 
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