Saunaclubs Saraya-Club (ehemals FKK Funpalast) Berichte

ich kann ihr nur alles Gute wünschen in einer erstens hart umkämpften Branche und zweitens auch als Unternehmerin. Sehr hohes Mass an Druchhaltevermögen, Fleiss und Engagement wird notwendig sein und darüber hinaus sollte sie sich auch eine gewisse Lockerheit und die Leichtigkeit Ihrer Jugend so lang wie möglich behalten.
Ich weiß von was ich spreche, bin selbts in jungen Jahren in die Selbstständigkeit gewechselt und hab es NIE berreut, jedoch auch viel geopfert und investiert, aber schlußendlich viel dafür bekommen. Würde es mit Sicherheit wieder machen.
Stundenzählen ist das sowieso kein Thema, mal sind es unendlich viele manchmal ist es einfach easy.
Und ja, das Eltern für Ihre Kinder so ziemlich alles tun so das es ihnen gut geht ist ja klar, kann ich auch nur aus Erfahrung sagen und sehe das auch bei vielen anderen Eltern.
Hoffe sie kommt mit dem Druck der Zahlen zurecht und hoffe auf einen baldigen Aufschwung des Clubs, werde am Freitag wieder mal nachschauen welche Mädels sich so herumtummeln ;)
 
Club-Managerinnen werden genauso ins Visier genommen wie SW - da sag noch einer, so ein Freierforum wäre ungerecht. :mrgreen:

Warum sollte die Dame "unbedarft" sein?
Sie hat schlicht ein entwaffnend (no pun intended 😉) ehrliches Interview gegeben, in dem sie sehr persönlich ihre Beweggründe für diese berufliche Neuorientierung darlegt – und daran ist man heutzutage, wo viele Personen des öffentlichen Lebens „gecoacht“ auftreten, offenbar nicht mehr gewöhnt.

Sie war in sehr jungen Jahren schon Polizistin und steigt nun in das Familienunternehmen ein.

Mit Sicherheit ist sie eine sehr engagierte, disziplinierte und ambitionierte junge Frau, die ihren Weg geht, mit dem Innovationsgeist ihrer Jugend frische Impulse setzen wird und sich auch in Männerdomänen zu behaupten weiss. Als ehemalige Polizistin kann sie zudem Vorurteile abbauen und helfen, Brücken zu bauen – in einer Branche, die die Polizei nicht ausschliesslich als „Freund und Helfer“ betrachtet.

Dass man ihr nun zum Vorwurf macht, Möglichkeiten zu nutzen, die anderen in dieser Form nicht offenstehen, zeugt schlicht von Missgunst - keine schöne Eigenschaft.

Eltern werden stets versuchen, ihren Kindern die bestmöglichen Chancen zu eröffnen. Dass diese Chancen nicht immer gleich verteilt sind, liegt nicht in der Verantwortung der Kinder.
Ich habe nicht sie direkt kritisiert, sondern wie sie nach meinem Eindruck in dem Interview rüberkommt.

Management, eine Firma leiten, das ist ein Knochenjob. Jeder, der das einmal gemacht hat, weiss das. Da sind Themen wie Überstunden oder Urlaub nachrangige Angelegenheiten.

Wie auch immer, ich wünsche ihr viel Erfolg.
Und wenns dem Unternehmen durch ihr Wirken gut geht, gehts letzten Endes allen Beteiligten und somit uns Kunden dort ja auch gut 😉
 
Club-Managerinnen werden genauso ins Visier genommen wie SW - da sag noch einer, so ein Freierforum wäre ungerecht. :mrgreen:
Wie üblich ist dein Kommentar voller (bewusster?) Fehlinterpretationen und voreiligen, sachlich nicht gerechtfertigten Annahmen.

In meinem Kommentar habe ich ganz bewusst "Manager" geschrieben. Ob es sich hier nämlich um eine Tochter oder einen Sohn handelt, ist nämlich nicht relevant. Gnä Frau macht aber gleich eine Geschlechtersache daraus.

Auch stellt sich die Frage, wie jemand "Brücken bauen", der nach so kurzer Zeit bei der Polizei hingeschmissen hat und jetzt den offenbar einfacheren Weg gehen will?

Und zum "ehrlichen Interview"; es ist halt auch eine Frage von Intelligenz, Reife und Einstellung, ob man ein derartiges Interview gibt.

Außerdem nein, ich mache niemanden einen Vorwurf, der einen einfachen Weg gehen kann und auch will. Nur gibt es für derartige Personen für mir keinen Voraussrespekt und deshalb sind/waren meine Kommentare hier dazu auch bestimmt nicht "frech", wie von dir behauptet.

Was soll das überhaupt mit dee "Männerdomäne"? Schon mal den Begriff "Puffmutter" gehört?

Mein Vorschlag an dich: Versuche mal etwas neutraler und objektiver an diverse Postings heranzugehen. Es wäre zielführend.
 
Schon spannend. Zu viele Überstunden und mit dem Urlaub war es auch nicht einfach. Daher von der Polizei ins Management.

Der Herr Papa sollte ihr einmal erklären, wie es normal für Management bzw. Selbständige in Sachen Überstunden und Urlaub aussieht. Vielleicht ist ihr Job aber auch primär Tochter?
Wenn du sagst, dass du keinen Respekt vor einer 22-jährigen Managerin hast, frage ich mich ehrlich: Warum gehst du dann überhaupt noch in diesen Club? Es gibt genug andere Orte.
Jeder Mensch hat das Recht, einen Beruf zu versuchen und genauso das Recht zu merken, dass es vielleicht doch nicht der richtige Weg ist. Dass sie die Polizei ausprobiert hat und dann etwas anderes macht, finde ich völlig normal.Und ganz ehrlich: Wenn dir mit 22 Jahren ein gut bezahlter Job in einem Familienbetrieb angeboten worden wäre, hättest du wirklich Nein gesagt? Ich bin schon länger Kunde dort und habe seit der Zeit, in der sie und ihr Vater den Club führen, sehr wohl Veränderungen gesehen..beim Personal, bei der Stimmung und generell im Umgang.
Und wer glaubt, dass das Management eines solchen Clubs „der einfache Weg“ ist, hat offensichtlich keine Ahnung, was alles dahintersteckt.
 
Wenn du sagst, dass du keinen Respekt vor einer 22-jährigen Managerin hast, frage ich mich ehrlich: Warum gehst du dann überhaupt noch in diesen Club?
Leute, können wir uns darauf einigen, dass man sich Respekt erst verdienen muss?
Z.B.: Den Spruch "Respekt vor dem Alter" finde ich total lächerlich. Alt wird man von alleine (wenn man Glück hat). Es ist egal, ob 22 Jähriges Mädchen oder alter Hase, wir werden an unseren Taten gemessen.
Ob sich jetzt dieses junge Managerin schon Respekt verdient hat oder nicht ist mir persönlich eigentlich schnurzegal. Ich gehe in den Club wegen den Mädchen und nicht wegen dem Management.
 
Wenn du sagst, dass du keinen Respekt vor einer 22-jährigen Managerin hast, frage ich mich ehrlich: Warum gehst du dann überhaupt noch in diesen Club? Es gibt genug andere Orte.
Na klar, du gehst bestimmt nur in Lokale und kaufst nur das und dort ein, wo du Eigentümer und Management respektierst und vermutlich auch noch herzlich liebst, gell?

Also bei dir dann wohl kein Facebook, Instagramm, whatsapp, google, Microsoft, Amazon, Netflix, böse Stromhersteller und wen oder was eigentlich niemand leiden kann. Aber vielleicht bist du ja die Ausnahme.

Außerdem, wie viele "genug andere" Saunaclubs gibt es in Wien? Und respektiert man dort das Management?

:X3:
 
Wie lange macht sie das schon und ihr redet schon so, wie war vorher Ali hat er es so gut gemacht oder ist er Mitschuld das der Club so da steht wie er ist sie hat die unangenehme Aufgabe das alles neu zu strukturieren und den Ruf wieder aufzubauen Hut ab vor den Mut und ich wünsche ihr und ihrem Vater nur das Beste
 
ich glaube nur dass der einzige Unterschied zu vorher ist, dass sie jetzt auch auf dem Papier Geschäftsführerin ist, denn gesehen habe ich sie dort schon seit dem Zeitpunkt wo Ali gegangen worden ist... vielleicht hat sie ihr Vater langsam hineinwachsen lassen, aber sie ist schon vorher fast jedes Mal anwesend gewesen wenn ich im Club war...... aber eigentlich traurig wenn das unser Hauptthema ist.... was tut sich bei den SW dort?
 
Wie lange macht sie das schon und ihr redet schon so, wie war vorher Ali hat er es so gut gemacht oder ist er Mitschuld das der Club so da steht wie er ist sie hat die unangenehme Aufgabe das alles neu zu strukturieren und den Ruf wieder aufzubauen Hut ab vor den Mut und ich wünsche ihr und ihrem Vater nur das Beste
Den Wünschen schließe ich mich gerne voll und ganz an. :)
 
Na klar, du gehst bestimmt nur in Lokale und kaufst nur das und dort ein, wo du Eigentümer und Management respektierst und vermutlich auch noch herzlich liebst, gell?

Also bei dir dann wohl kein Facebook, Instagramm, whatsapp, google, Microsoft, Amazon, Netflix, böse Stromhersteller und wen oder was eigentlich niemand leiden kann. Aber vielleicht bist du ja die Ausnahme.

Außerdem, wie viele "genug andere" Saunaclubs gibt es in Wien? Und respektiert man dort das Management?

:X3:
Deine Kommentare sind ehrlich gesagt ziemlich irrelevant. Der Unterschied zwischen dir und mir ist ganz einfach: Ich verbringe nicht mein halbes Leben im Forum damit, über das Leben anderer Leute zu diskutieren.
Ich gehe in einen Club, dessen Management ich respektiere und bei dem ich in letzter Zeit auch viele positive Veränderungen gesehen habe.
Wenn ich wirklich so wenig Respekt hätte wie du, würde ich einfach woanders hingehen. Das wäre deutlich sinnvoller, als endlose Diskussionen im Internet zu führen.
Und am Ende ist dieses Forum doch eigentlich dafür da, über die Frauen zu sprechen.. nicht darüber, wo die Managerin gearbeitet hat oder was sie vorher gemacht hat.
Nehmen wir den Heute-Artikel einfach als gute Werbung für den Club und für die Frauen dort. ..mehr Gäste, mehr Umsatz .. dann mehr Frauen…und alle sind zufrieden
 
Wie üblich ist dein Kommentar voller (bewusster?) Fehlinterpretationen und voreiligen, sachlich nicht gerechtfertigten Annahmen.

In meinem Kommentar habe ich ganz bewusst "Manager" geschrieben. Ob es sich hier nämlich um eine Tochter oder einen Sohn handelt, ist nämlich nicht relevant. Gnä Frau macht aber gleich eine Geschlechtersache daraus.
Aha. Und "Beruf Tochter" ist dann keine "Geschlechtersache"?
 
viel los war heute nicht mit Besuchern, jedoch ich hatte es genossen und die Mädels sind schon geil auf Kunden und bemühen sich entsprechend. Das der Club wieder zum meinen Stammclub wird wird es mehr positive Erlebnisse brauchen.
 
Hallo Liebe Gemeinde 👋

Heute schauen mein Kumpel und ich nach Jahren mal wieder vorbei und ich bin gespannt, ob dort überhaupt noch Leben zu finden ist. 😄 Ich werde euch danach natürlich ganz genau berichten. Wie ein User hier letztens schon meinte: Manche Fehler… äh Erfahrungen muss man einfach selbst machen. Und wenn’s gar nichts ist, dann geht’s halt weiter ins Goldentime. ☺️☺️
Lg 🤓
 
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