Independent Escorts Offensichtlich Escort im Haus | Albertgasse 1080

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Männlich Hetero Österreich, Wien (1080)
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Hallo zusammen,

heute hatte ich ein durchaus unerwartetes Erlebnis im Wohnhaus eines Bekannten in der Albertgasse: Ich wurde dort von einer sehr attraktiven, leicht bekleideten Dame auf Englisch begrüßt - ausgesprochen freundlich und erwartungsvoll. Kurz darauf betrat ein schüchterner Herr das Stiegenhaus, vertieft in sein Handy.

Als ich meinem Bekannten davon erzählte, meinte er nur: „Ach ja, die ist anscheinend seit letzter Woche hier aktiv. Im Erdgeschoss gibt es wohl Airbnb-Wohnungen oder Ähnliches. Offenbar arbeitet sie von dort aus.“

Ein kurzer Blick auf BookSusi hat leider keine Ergebnisse geliefert. Weiß jemand zufällig, ob man diese Dame auch online finden kann?

Zur Beschreibung: Sie ist eine schlanke Blondine, spricht Englisch mit (vermutlich) russischem Akzent, wirkt maximal 30 Jahre alt - eher jünger - und ist in der Albertgasse tätig.

Bin für jeden Hinweis oder Tipp dankbar!
 
Als ich meinem Bekannten davon erzählte, meinte er nur: „Ach ja, die ist anscheinend seit letzter Woche hier aktiv. Im Erdgeschoss gibt es wohl Airbnb-Wohnungen oder Ähnliches. Offenbar arbeitet sie von dort aus.“
Dann war er eppa eh schon bei ihr zu Gast und kann dir detailliert Auskunft geben.
Oder magst ihn net fragen?
 
Bin für jeden Hinweis oder Tipp dankbar!
Wozu musst du das wissen? Wenn du sie besuchen oder anzeigen willst weißt du, wo sie ordiniert, ansonsten googeln und die üblichen Seiten durchforsten. Allerdings wird sie halt eher nicht mit der korrekten Adresse inserieren wenn sie illegal in einer Wohnung arbeitet.
 
Da handelt es sich vermutlich um Wohnungsprostitution, die ist in Wien schlicht und ergreifend verboten. Und so als Tipp: Auch die Polizei kennt das EF.

BTW: Escort = BegleiterIn, das hat mit Pay6 an einem festen Standort nichts zu tun.
 
Ist aber auch überdenkenswert wenn jede sexy gekleidete Blondine gleich als Nutte abgestempelt wird. Vielleicht hast nur du und dein "Bekannter" in diese flüchtigen Beobachtungen etwas hinein interpretiert, was letztlich überhaupt nichts mit Prostitution zu tun hat. Könnte das nicht auch sein?

Sollten sich eure Vermutungen aber doch bewahrheiten, wären sachdienliche Hinweise nach einer positiven ID nicht uninteressant. 😄 Attraktive schlanke Blondinen unter 30 gibt es in Wien ja leider nur in homöopathischen Dosen. Sowohl im Pay Sex als auch freilaufend. 😉
 
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Hallo zusammen,

heute hatte ich ein durchaus unerwartetes Erlebnis im Wohnhaus eines Bekannten in der Albertgasse: Ich wurde dort von einer sehr attraktiven, leicht bekleideten Dame auf Englisch begrüßt - ausgesprochen freundlich und erwartungsvoll. Kurz darauf betrat ein schüchterner Herr das Stiegenhaus, vertieft in sein Handy.
Bin für jeden Hinweis oder Tipp dankbar!
Sollte ich etwa der "schüchterne Herr im Stiegenhaus" gewesen sein? Das blonde bildhübsche skinny girl ist eine junge, ganz liebe, superbe Ukrainerin/Russin. (spricht kein Deutsch, nur wenig englisch) 200.-/Stunde, die es mehr als wert waren)). 400.- für 2 Std. Angeblich 20 J, denke aber, so Anfang bis Miite 20. Aber eher schwer und auch nur Spätabends, wenn überhaupt zu bekommen. Ist keine Wohnungsprost. (ausser es hätte eine zweite..Blondine wo gleiches..und es hätte einen zweiten schüchternen Herrn auch noch....)) .Könnte auch Eingeweihten die Agentur benennen)).
Die haben auch eine junge hübsche Indio-Latina, die auf dir Salsa tanzt. Wipps, die ich noch bei keiner so hatte...Auch ganz lieb.. (sogar ab 150.-) Spotpreis...ist leicht, bisschen fülliger als die skinny Blondine, aber passt perfekt zu ihr...Aber bei Agenturen läuft alles grundsätzlich mit Schutz, sind keine Saunaklubs...oder so... Ich versteh schon gut den gierenden Herrn "notmyname", der auch diese Blondine gern wollte...will..)). Darum hatte er auch nur wenige Sekunden Zeit)).
 
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Interessante Info.
Die Nennung der Agentur wäre auch für die interessant, die erst durch diese Nennung zu eingeweihten werden! :cool:
 
Sollte ich etwa der "schüchterne Herr im Stiegenhaus" gewesen sein? Das blonde bildhübsche skinny girl ist eine junge, ganz liebe, superbe Ukrainerin/Russin. (spricht kein Deutsch, nur wenig englisch) 200.-/Stunde, die es mehr als wert waren)).
Ist keine Wohnungsprost.
Also du zahlst für Sex in einer Wohnung (die kein genehmigtes Prostitutionslokal ist) 200 Euro. Dann sagst du aber, dass es keine Wohnungsprostitution ist.
Was ist das dann sonst? Das ist doch ein klarer Fall von Wohnungsprostitution.
 
Also du zahlst für Sex in einer Wohnung (die kein genehmigtes Prostitutionslokal ist) 200 Euro. Dann sagst du aber, dass es keine Wohnungsprostitution ist.
Was ist das dann sonst? Das ist doch ein klarer Fall von Wohnungsprostitution.
Was ist, wenn´s in einem Hotel abläuft? Und über Agenturen ist es sowieso legal,))) was man(n)/frau dann konkret machen, weiss ja keiner)). Vielleicht erhält sie 200.- damit man gemeinsam die Briefmarkensammlung anschaut? Oder sie nur einen schönen Stripp abzieht)).
Hmmm, wo hast denn dein Bidermann Problemchen?
 
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Nur mal, um Licht ins Dunkel der Paragrafen zu bringen und wie es in der Praxis aussieht...
angenommen ein escort geht nach dem begleitservice mit dem kunden zu sich nach hause, dann kann man die prostitution ja nicht nachweisen, da man behaupten kann, das geld war für das begleitservice, der sex danach ein "privatvergnügen"
...
Diese Argumentation wird in der Rechtspraxis oft als Schutzbehauptung gewertet und bietet keinen sicheren rechtlichen Schutz vor Sanktionen. Die Behörden (Polizei und Magistrat/Bezirkshauptmannschaft) gehen bei der Prüfung von „Begleitservice“ und anschließender Wohnungsprostitution nach dem Gesamtbild vor:

1. Gesamtbild der Umstände
Gerichte und Behörden beurteilen nicht nur die Aussage der Beteiligten, sondern die objektiven Begleitumstände:
  • Anbahnung: Wie kam der Kontakt zustande? Wenn das Inserat auf Erotikportalen geschaltet wurde oder sexuelle Dienstleistungen impliziert, ist die Trennung in „Begleitung“ und „privaten Sex“ rechtlich kaum haltbar.
  • Entgelt: Die Höhe des Honorars spielt eine Rolle. Ist die Summe für ein reines „Begleitservice“ unüblich hoch, wird von einem Entgelt für sexuelle Handlungen ausgegangen.
  • Regelmäßigkeit: Wenn unterschiedliche „Begleitpersonen“ regelmäßig dieselbe Privatwohnung besuchen, wertet die Behörde dies als Indiz für einen illegalen Bordellbetrieb in der Wohnung.

2. Beweislast und Indizien
In Österreich gilt im Verwaltungsstrafverfahren die freie Beweiswürdigung. Das bedeutet, die Behörde muss nicht „beweisen“, dass im Schlafzimmer Geld floss, sondern kann aus Indizien (Inserate, Kundenverkehr, sichergestelltes Bargeld, Kondome, Hygieneartikel) schließen, dass gewerbliche Prostitution vorliegt.

3. Konsequenzen in Niederösterreich
Da die Ausübung in Privatwohnungen (sofern kein genehmigtes Lokal) untersagt ist, drohen bei einer Aufdeckung:
  • Verwaltungsstrafen: Sowohl für die ausübende Person als auch (je nach Bundesland) für Vermieter, die ihre Wohnung dafür bereitstellen.
  • Steuerliche/Sozialversicherungsrechtliche Folgen: Auch Einkünfte aus „Begleitservices“ müssen versteuert werden.
Wichtiger Hinweis: Die Behauptung „privat“ schützt im Falle einer Razzia oder Anzeige durch Nachbarn selten vor den Ermittlungen der Sittenpolizei, die auf die Aufdeckung solcher Umgehungskonstruktionen spezialisiert ist.
weiters...
im gehobenen Escort-Bereich ist das Honorar in erster Linie ein Entgelt für die exklusive Zeit, die soziale Kompetenz und die Repräsentation. Ein hoher Preis allein ist kein gerichtsfester Beweis für Sexarbeit, da „Begleitung“ eine legitime Dienstleistung ist.
Dennoch schauen die Behörden bei der Abgrenzung zwischen „Privatvergnügen“ und „illegaler Wohnungsprostitution“ auf das Gesamtpaket:
  • Die „Anscheinswirkung“: Wenn ein Escort-Modell über ein Portal gebucht wird, das primär Erotik vermarktet, unterstellt die Behörde (oft voreingenommen), dass der Sex Teil des kommerziellen Pakets ist. Findet das Treffen dann in der Privatwohnung statt, wird es rechtlich eng.
  • Inserat-Texte: Werden dort sexuelle Vorlieben oder Praktiken beworben, ist die Argumentation vom „spontanen Privatvergnügen“ beim Kundenbesuch hinfällig.
  • Zeugenaussagen: Oft sind es unzufriedene Nachbarn oder anonyme Anzeigen, die Ermittlungen auslösen. Die Polizei befragt dann mitunter auch die Kunden als Zeugen. Wenn ein Kunde aussagt, dass der Sex „erwartet“ oder „besprochen“ war, bricht das Kartenhaus der privaten Gefälligkeit zusammen.
Rechtlich gesehen:
In Österreich wird bei Escort-Diensten oft die Vermutung der Entgeltlichkeit herangezogen, wenn die Begleitumstände (Ort, Anbahnung, Preisniveau) typisch für das Gewerbe sind.
Solange das Ganze diskret in einem Hotel oder beim Kunden (Hausbesuch) stattfindet, ist es in z.B. Niederösterreich ohnehin meist legal ("Deckel" und Anmeldung vorausgesetzt). Kritisch wird es wirklich nur dann, wenn die eigene Privatwohnung zum Treffpunkt wird – denn hier greifen die strengen Bau- und Sittlichkeitsvorschriften gegen „Wohnungspuffs“, egal wie man die Dienstleistung nennt.
 
Ich hatte nur eine Latina-Salsa Tänzerin als Begleiterin geordert, wie ich oben ja geschrieben hatte. Selbst wenn sie dann einen Strip abzieht, wäre das allein ja keinerlei Prostitution.
 
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