Q
Gast
(Gelöschter Account)
Kühl umschleiert mich der Nebel,
hart umklammert er mein Herz,
sticht hinein, sowie ein Säbel,
dringt hinein, welch Seelenschmerz.
Jetzt kommt wieder diese Zeit,
wo die Seele jemanden sucht,
beklemmend, diese Einsamkeit,
keiner einen jetzt besucht...
Verzweifelt man nach hinten blickt,
in vergang'ne, schöne Phasen,
als ob man nicht mehr richtig tickt,
kann man von früher nicht mehr lassen.
Es war perfekt, es war genau,
was mein Ego hat gebraucht,
genau diese eine Frau
hat mir Leben eingehaucht.
11 Monate im Jahr, da ist
dieses Gefühl nicht weiter schlimm,
doch im Höhepunkt des Herbstes,
erfasst mein Wesen tiefer Grimm.
Da fehlt sie mir, die Zweisamkeit,
ein Mensch im Alltag, in der Nacht,
sie ersparte jedes Leid,
hat Wunder für mich stets vollbracht.
Nun bin alleine ich, und leide,
möcht' am liebsten gar nicht sein,
die Gesellschaft, die ich meide,
dafür bin ich jetzt zu klein.
Schnell soll's vergeh'n, daß es ist trüb,
denn sowie der Nebel weicht,
von der Melancholie nichts blieb,
und ich bin ein Stück gereift.
Vielleicht dauert es noch Jahre,
bis ich völlig bin genesen,
doch ohne Kummer, ich mein den wahren,
ist man nie ein Mensch gewesen.
So long, Leute, das fiel mir jetzt spontan so zu dem November ein, der jetzt über die Lande kriecht.
Mit dem Nebel, der jetzt aufgekommen ist, kommt auch die Melancholie.
Da fällt einem sowas ein, wenn man alleine ist und der Seele freien Lauf lässt...
hart umklammert er mein Herz,
sticht hinein, sowie ein Säbel,
dringt hinein, welch Seelenschmerz.
Jetzt kommt wieder diese Zeit,
wo die Seele jemanden sucht,
beklemmend, diese Einsamkeit,
keiner einen jetzt besucht...
Verzweifelt man nach hinten blickt,
in vergang'ne, schöne Phasen,
als ob man nicht mehr richtig tickt,
kann man von früher nicht mehr lassen.
Es war perfekt, es war genau,
was mein Ego hat gebraucht,
genau diese eine Frau
hat mir Leben eingehaucht.
11 Monate im Jahr, da ist
dieses Gefühl nicht weiter schlimm,
doch im Höhepunkt des Herbstes,
erfasst mein Wesen tiefer Grimm.
Da fehlt sie mir, die Zweisamkeit,
ein Mensch im Alltag, in der Nacht,
sie ersparte jedes Leid,
hat Wunder für mich stets vollbracht.
Nun bin alleine ich, und leide,
möcht' am liebsten gar nicht sein,
die Gesellschaft, die ich meide,
dafür bin ich jetzt zu klein.
Schnell soll's vergeh'n, daß es ist trüb,
denn sowie der Nebel weicht,
von der Melancholie nichts blieb,
und ich bin ein Stück gereift.
Vielleicht dauert es noch Jahre,
bis ich völlig bin genesen,
doch ohne Kummer, ich mein den wahren,
ist man nie ein Mensch gewesen.
So long, Leute, das fiel mir jetzt spontan so zu dem November ein, der jetzt über die Lande kriecht.
Mit dem Nebel, der jetzt aufgekommen ist, kommt auch die Melancholie.
Da fällt einem sowas ein, wenn man alleine ist und der Seele freien Lauf lässt...