Massagen LittleMaid

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Männlich Bisexuell Österreich, Wien (11**) Dieser Benutzer sucht keine Kontakte
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Der Name ist Programm, LittleMaid ist wie sie auf ihrem Profil @Mitglied #696624 auch erklärt, kleinwüchsig, aber das soll nicht zu falschen Annahmen verleiten. Wenn der Spruch „Klein, aber oho!“ auf jemanden zutrifft, dann auf sie, denn nicht nur ihre Dienste als meine Lingam-Maid haben mich überzeugt!

Ich liebe Berührungen mit den Händen, aktiv und passiv, aber vor allem an meinem besten Stück.
Einen lustlos abgelieferten Handjob wollte ich nicht nochmal erleben, also war klar, dass ein Profi ran sollte.

Auf ihr Profil im EF bin ich mehr durch Zufall gestoßen, war zuerst skeptisch, ob das durch ihre Behinderung auch nur annähernd funktionieren könnte.
Ich habe mir die sehr ausführlichen, guten Erklärungen und Hinweise auf ihrem Profil durchgelesen und, wie ich es auch sonst mache, die Forumseinträge hier im EF angesehen. Ich will nur niveauvolle Menschen so nah an mich heranlassen, und der im EF gewonnene Gesamteindruck hat mich dann überzeugt, dass das etwas Gutes werden könnte.

Die Preisgestaltung ist eher höher angesetzt, aber das Gebotene steht in direktem Verhältnis dazu, wie ich am eigenen Leib erfahren durfte.

Die Anbahnung per WhatsApp war wie LittleMaids gesamtes Wesen sofort sehr warmherzig und humorvoll, was ich sehr schätze. Dies war sicher auch der Tatsache geschuldet, dass ich mich in meiner ersten Nachricht an eine neue Dame immer zuerst ein wenig vorstelle, erkläre wie ich auf ihre Daten gekommen bin und was ich mir wünsche.

Gegenseitige Sympathie war sofort da und nach kurzem Austausch auch Bedingungen, Termin und Treffpunkt geklärt.

Ein wenig nervös traf ich zum vereinbarten Zeitpunkt bei ihrer Wohnadresse ein, für Nervosität war jedoch nicht lange Zeit, denn ehe ich es mich versah, saß ich in einem angenehmen Sessel im gemütlichen Wohnzimmer mit einer Tasse Tee in der Hand, entspannte mich und wir haben zuerst locker miteinander geplaudert, um dann auch meine Fragen, Vorlieben und Wünsche zu klären, während ihre beiden Katzen um mich herumstrichen.

LittleMaid ist, wie ich schnell merkte, eine gepflegte, intelligente, gebildete und wortgewandte Frau mit dem Herz am rechten Fleck, gepaart mit großem Durchsetzungsvermögen und klaren Werten.

Nach der obligatorischen Dusche wurde ich auf ihr Bett dirigiert, das Schlafzimmer so wie die restliche Wohnung sehr gemütlich eingerichtet, sauber und aufgeräumt.

LittleMaid saß zwischen meinen leicht geöffneten Beinen und ich kam in den Genuss meiner ersten mandelöligen Lingam-Massage, während derer wir einander besser kennenlernen durften.
Alle meine Rückmeldungen zum Geschehen wurden berücksichtigt und das führte dazu, dass ich mich vertrauensvoll in die weichen Kissen und ihre Berührung fallen lassen konnte, und mich mit geschlossenen Augen ganz auf das Spüren einlassen durfte.

Die für mich erstaunlichste Erfahrung war, dass ihre Berührungen einen starken Nachhall hatten, den ganzen nächsten Tag über meinte ich ihre Hände immer wieder in meinem Schritt zu spüren.

Mein nächster Termin ist schon vereinbart und ich freue mich schon auf unser nächstes Treffen, die Gespräche und eine anregende Massage!
 
Das ist einfach nur krank, 100 cm, Rollstuhlfahrerin, denke hie sind diejenigen was das gefällt falsch, eigentlich überall falsch. Was ich mir denke darf ich nicht schreiben
Ich kann mir denken, was du dir denkst, und das will ich nicht kommentieren. Was deine Gedanken über dich aussagen, soll jeder für sich selbst entscheiden.
Ich habe jemanden gefunden, die weiß, was sie mit ihren Händen tun muss. Die das, was sie tut, wirklich gerne und gut macht. Jemand, mit dem keine rein mechanische Verbindung herrscht, sondern auch eine geistige entstand.
Größe, körperliche Fähigkeiten sind für mich nicht wichtig: aus ursprünglich Neugier über das Angebotene wurde überzeugte Freude, und die lasse ich mir durch unqualifizierte, unbegründete, schmutzige Unterstellungen nicht nehmen.
 
Ich habe mir lange überlegt, ob ich mich an diesem Thread beteiligen soll.

Erstaunlich dabei ist nur, dass sich die Themen immer wiederholen, fast schon gebetsmühlenartig.

  1. Ich bin nicht schön genug (was immer das auch sein mag), um meine Zeit Männern gegen Geld anzubieten (wenn man bedenkt, dass ich für eine wunderbare Sache bezahlt werde und dabei auch noch wunderbare Männer kennenlerne, wirklich furchtbar 😉)
  2. Ich bin ja viel zu teuer, dafür, was ich anbiete (vor allem von jenen Herren, die mich noch nie getroffen oder mit mir gar ein Wort gewechselt haben und jene, die doch mal ein paar Zeilen mit mir gewechselt haben, recht schnell merken mussten, dass ihre klassischen Anmach-Plattitüden, Rührseligkeiten und Bettelei nach Rabatten bei mir nur marginal gut ankommen – die Sache mit den Prinzipien und so – Gegen gekränktes männliches Ego hab ich leider kein Medizin – deal with it, wie meine Bestie stets zu sagen pflegt).
  3. Ich bin behindert und daher sollte ich dankbar sein (egal wie widerlich, unhöflich, respektlos, dumm, infantil oder einfach nur abstoßend manche Männer daherkommen. Anscheinend wissen immer andere, fremde Leute besser, wie ich zu sein habe und bin ich es nicht, dann wird man eben ekelig – kann man schon machen, nur sagt das viel über den/die SchreiberIn solcher Statements aus.)
Werte Herren, vermutlich gehöre ich zu den wenigen Damen, die völlig ehrlich und transparent mit „Leistung“ und Preis umgehen. Niemand, wirklich niemand muss mich kontaktieren oder anfragen oder gar meine Zeit beanspruchen. Niemand ist gezwungen, meine Hände kennenzulernen oder gar eine schöne Zeit mit mir zu haben (was übrigens keine Einbahnstraße ist). Das steht jedem frei einen weiten Bogen um mich herum zu machen und ich bin nicht mal böse, sondern sehr froh darüber.

Jene Herren, die ich mit meinen Inhalte erreiche und sie anspreche, werden sich ebenfalls die Zeit nehmen, um mich kennenzulernen, um die Rahmenbedingungen zu besprechen und alles weitere. Ein "Sorry, aber das übersteigt mein Budget!" ist für mich ebenfalls in Ordnung, ich kann das nachvollziehen und kein Grund für Groll und Bosheiten. Für alle anderen, die das (ich als Frau mit Behinderung) als „krank“ empfinden, sollten eventuell mal den eigenen moralischen Wertekompass neu justieren – die Sache mit der eigenen Beschränktheit und projizierte Unzulänglichkeit.

Kurzum: Nein, ich bin nicht für jedermann, sondern halt nur für jene Herren, die genau verstehen, was sie selbst wollen und mit diesem Wunsch zu mir kommen. Alle anderen dürfen sich gerne nach Damen, Herren und alles, was dazwischen und außerhalb ist, umsehen. Das Schöne ist ja, dass wirklich für jeden das passende Gegenstück dabei ist, daher ist jede Gemeinheit mir gegenüber völlig obsolet. Ich bins nämlich auch nicht!

Und wer einen persönlichen Disput mit mir hat, ist herzlich eingeladen, mich via WhatsApp zu kontaktieren, vielleicht schaffen wir den ja aus der Welt.

In diesem Sinne, noch einen schönen Abend.
 
Ich bin ja viel zu teuer, dafür, was ich anbiete (vor allem von jenen Herren, die mich noch nie getroffen oder mit mir gar ein Wort gewechselt haben und jene, die doch mal ein paar Zeilen mit mir gewechselt haben, recht schnell merken mussten, dass ihre klassischen Anmach-Plattitüden, Rührseligkeiten und Bettelei nach Rabatten bei mir nur marginal gut ankommen – die Sache mit den Prinzipien und so – Gegen gekränktes männliches Ego hab ich leider kein Medizin – deal with it, wie meine Bestie stets zu sagen pflegt).
Falls damit auch ich damit gemeint sein soll:

Ich habe tatsächlich mit dir auf Locanto geschrieben, da du in einer (bzw. die einzige zu der Zeit) Anzeige nicht dazugeschrieben hast, wie viel es denn kostet. Ich habe dann geschrieben, dass mir 100 Euro für ca. 15min Massagezeit viel zu teuer sei. Ich fand das zu der Zeit extrem Weltfremd, vor allem wenn man sonst so in Wien rumschaut, was andere Frauen anbieten. Aber anscheinend gibts hier ein paar Leute die es nicht so sehen. Ist doch auch schön.

Gekränktes Ego hatte ich bei Sexworkerinnen noch nie.

Sonst bin ich aber bei dir, dass manche Leute einfach grauslich zu einander sind, was einfach nicht sein soll. Shame on you guys!
Ich hoffe du lässt dich dadurch nicht unterkriegen.
 
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