Katrin - Meine Ehe in Trümmern

Dieses Thema im Forum "Sexstories / Erotische Geschichten" wurde erstellt von Studipaar, 5. Juli 2018.

  1. Studipaar

    Studipaar Aktives Mitglied

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    Servus,

    nach meinem Erstlingswerk über Ole & Saskia (Saskia - mein (Alb-)traum), möchte ich mich an meine zweite Story wagen. Ich hoffe sie gefällt Euch. Für Lob und Kritik bin ich jederzeit offen und freue mich über beides gleichermaßen. Alles Geschriebene ist ausschliesslich meiner Fantasie entsprungen und die beteiligten Personen sind über 18.
    Viel Spass.

    Euer Stefan

    _______________________


    Hallo, mein Name ist Jürgen, Jürgen Weber, und ich möchte hier die Geschichte über das Ende meiner Ehe erzählen. Ich stehe gerade in meiner frisch gemieteten Wohnung. Die Wände sind nackt und kahl. Der blanke Putz schaut mich an und schreit danach tapeziert zu werden. Besenrein habe ich die Wohnung gezwungenermaßen übernommen: 2,5 Zimmer, 56qm, 360€ Kaltmiete in einem mittelmäßigen Mehrfamilienhaus, in einer Kleinstadt an der Grenze des Ruhrgebiets. Ich muss mir schon sehr bald irgendwoher eine Küche und eigene Möbel kaufen und muss mir mein Leben neu organisieren. Denn mein bisheriges, altes Leben gibt es nicht mehr. Zumindest nicht mehr für mich. Ich bin 46 Jahre alt und arbeite seit 20 Jahren in der Stadtverwaltung als Sachbearbeiter für Gebäudemanagement und bin seit 16 Jahren glücklich verheiratet mit meiner Frau Katrin. Wir haben einen 15 jährigen Sohn und lebten bislang zufrieden in unserem Reihenhaus 4km von hier entfernt. Bis sich halt alles änderte.

    Kennengelernt habe ich Katrin vor 21 Jahren auf einem Weihnachtsmarkt. Ich war dort mit Arbeitskollegen und sah, nach 5 Glühweinen, in diese wahnsinnig schönen blauen Augen. Es mag am Glühtrunk gelegen haben, ich weiß, aber mich haben diese tiefen blauen Augen sofort gefesselt und fasziniert. Ich sah sie den ganzen Abend an und sie lächelte immer mal wieder zurück und trank mit ihren Freundinnen am Nachbartisch Lumumba. Sie war damals 20 Jahre jung und ich war sofort hin und weg. Zu dem Zeitpunkt hatte ich noch eine Freundin, doch Katrin war einfach Liebe auf den ersten Blick. Ich weiß, das klingt nun kitschig, schnulzig und albern, aber ich glaubte daran und so war es für mich damals auch. Ich fand heraus wo Katrin wohnt und stand mit Blumen vor ihrer Türe. Das Herz ihrer Mutter hätte ich damals im Sturm erobert, doch Katrin machte es mir nicht leicht. Zu dem Zeitpunkt musste ich noch heimlich handeln, denn ich fand nicht den richtigen Zeitpunkt mit meiner damaligen Freundin Schluss zu machen. Einige Wochen später, ich hatte Katrin ins Kino einladen, der erste Kuss und ich war mir sicher die Frau fürs Leben gefunden zu haben. Ich machte schnell mit Wiebke Schluss und mein Liebe galt von diesem Tag an nur noch Katrin. Sie wohnte damals noch, aufgrund ihrer noch laufenden Ausbildung zur Erzieherin, bei ihren Eltern in einem kleinen Zimmer im Obergeschoss etwa 40km von mir entfernt. Ich war ihr zweiter Freund und, so unglaublich es klingen mag, sie war noch Jungfrau zu dem Zeitpunkt. Später erklärte sie mir mal, dass sie sich bei ihrem ersten Freund Thomas nicht sicher war, ob er der Richtige ist. Unseren ersten Sex hatten wir 8 Monate später im gemeinsamen Urlaub kurz nach ihrem 21. Geburtstag.

    Nicht das ihr jetzt denkt: „Was? Den ersten Sex erst mit 21 Jahren? Das ist bestimmt ´ne hässliche Bratze!“ – Nein, ganz im Gegenteil. Sie ist stets zurückhaltend, sehr scheu und vorsichtig. Kein Typ Partybraut, sondern vielmehr eine junge gebildete Frau die gerne Literatur liest, ins Kino geht und gute Gespräche mag.

    Wenn ich sie körperlich beschreiben soll, würde ich sagen: Katrin ist 1,66m groß, dunkelblonde schulterlange glatte Haare, strahlend blaue Augen mit einem lieben und sanften Gesicht. Ihre Figur ist sportlich schlank, obwohl sie nicht wirklich auf Sport steht. Sie ist nie stark geschminkt, sondern stets dezent und angemessen. Sie strahlt einfach eine natürliche Schönheit aus, die nur zurückhaltend durch leichtes Makeup, unterstrichen wird. Ihre Brüste waren ein schönes festes B Körbchen und ihr Po ein absoluter Männertraum.

    Und ich? Ich bin 1,72m groß, habe dunkelblonde kurze Haare und grüne Augen. Als ich Katrin kennenlernte wog ich 65kg, war sehr schlank und hatte schmalen Schultern. Inzwischen hat meine Figur etwas gelitten, denn ich wiege 80kg und habe einen leichten Bierbauch. Sportlich war ich leider auch nie sehr aktiv. Meine Haare sind im Laufe der Jahre leicht ergraut und ich sehe nicht mehr ganz so frisch aus, was einfach der Beruf und der Alltag mit sich bringen.

    Katrin dagegen hat sich kaum verändert. Durch die Geburt unseres Sohnes Max vor 15 Jahren hat ihre Körbchengröße leicht abgenommen und ist nunmehr ein „großes“ A Körbchen, wie sie selbst sagt. Aber da sie mit straffem Bindegewebe ausgestattet ist, hängen ihre Brüste nur Minimal und sehen nach wie vor top aus für ihr Alter von inzwischen 41 Jahren. Für ihr Alter ist ihr Po nach wie vor schön Schlank und schön anzusehen.

    Nun bin ich aber leicht vom eigentlichen Thema abgeschweift. Der Sex spielte in unserer Beziehung nie eine große Rolle. Anfang war es zwar schon etwas mehr, aber über 2x in der Woche kamen wir nie hinaus. Sie mochte es oral verwöhnt zu werden, aber lehnte es rigoros ab meinen Penis anzufassen, geschweige denn in den Mund zu nehmen, wie es meine Ex Freundin mit großer Freude gemacht hatte. Mir war das zwar stets zu wenig, aber ich konnte damit Leben, weil sie die große Liebe für mich war.

    Leider muss ich dies gezwungenermaßen in der Vergangenheitsform schreiben, denn ich stehe vor den Trümmern meiner Ehe. Und, um es vorweg zu nehmen, ich bin selbst an der Situation schuld. Wenn es Euch interessiert, bin ich gerne bereit davon zu berichten.
     
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  2. willswissen2015

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    Klingt interessant.
    Was ist passiert....erzähls mir
     
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  3. michl57

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    Wie hat sich das entwickelt?
     
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  4. Jay-Lumpi

    Jay-Lumpi Mitglied

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    Los raus mit der Sprache
     
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  5. bert_82

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  6. Studipaar

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    Geheiratet haben wir vor 15 Jahren als unser Sohn unterwegs war. Die Zeugung grenzte fast an ein Wunder, denn wir hatten kaum Sex. Das lag aber nicht an allgemeiner Lustlosigkeit, sondern hatte vielmehr berufliche Gründe. Katrin war im Schichtdienst tätig und in ihrer wenigen Freizeit oft sehr müde und früh im Bett. Wir konnten daher genau den Tag der Zeugung benennen – das können auch nur wenige Eltern von sich behaupten.

    Sex mit Katrin fand meist im Dunkeln statt und oft wenn wir etwas vorher getrunken hatten. Ich fing damit an meine Befriedigung am Computer zu suchen und sah mir dort oft Pornofilme an. Wenn Katrin schlief, war meine Zeit gekommen an den Computer zu gehen und mich zu befriedigen. Das ging schließlich soweit, dass ich keinen Höhepunkt mehr erreichen konnte, wenn wir miteinander schliefen. Der Reiz war einfach weg.

    Nachdem unser Sohn geboren war, wurde der wenige Sex noch weniger. In den folgenden Jahren gab es immer mal Phasen in denen wir aktiver waren, aber es wurde mehr oder weniger eine stille Übereinstimmung gefunden, dass uns die wenigen Male reichen. Eine Ehe besteht ja auch nicht ausschließlich aus Sex und ich hatte ja auch meinen PC.

    Wenn ich mal mehr Alkohol getrunken hatte, versuchte ich sie zu mehr Sex zu animieren. Bot ihr an Sexspielzeug zu besorgen oder versuchte ihre Abneigung gegen körperliche Zuwendung herauszufinden. Gespräche wie diese, endeten meist mit Tränen auf Katrins und Frust auf meiner Seite. Es war ein Teufelskreis.

    Ich möchte nicht sagen, dass unsere Ehe schlecht war. Wir waren ein tolles Paar und liebten uns auch sehr. Wir verbrachten viel Zeit mit Max und waren quasi Vorzeigeeltern für unsere Freunde. Als Max in den Kindergarten kam, ging Katrin recht schnell wieder arbeiten und ich konnte durch Gleitzeit meines Arbeitgebers viel auffangen und war so auch oft für unseren Sohn da.

    Ich suchte aber auch immer häufiger den PC auf um mich zu befriedigen und wurde dabei auch einige Male von Katrin erwischt, wenn ich mir Nacktbilder von jungen Frauen ansah. Sie bat mich, mit entsetzter Mine, alles umgehend zu löschen, was ich natürlich nicht tat, und war danach einige Tage komisch zu mir. Das war´s dann meist auch.

    Beim Sex mochte sie es mich zu reiten oder wir praktizierten die Doggie Stellung. Trotz der Geburt fühlte sich ihre Scheide immer noch sehr gut an. Ich kam zwar nicht mehr sehr häufig zum Höhepunkt, aber sie kam fast immer, was mir sehr gefiel. Sie sagte, sie brauche es nicht oft, aber sie liebe mich und es wäre für sie immer schön, wenn wir miteinander kuschelten. Ihre Höhepunkte waren dabei immer still und leise und mehr als ein heftigeres Atmen oder mal ein Keuchen war nie zu hören. Ich muss dazu sagen, dass ich immer schon etwas Komplexe wegen meines Penis hatte, der, wie ich finde, etwas zu klein geraten ist. „Ah, wie immer, ganz klassisch!“, höre ich Euch jetzt sagen, aber es ist tatsächlich so. Eine Ex-Freundin sagte mir mal, er wäre zwar klein mit fast 13cm, aber mit 4,5cm Dicke, wäre er genau richtig und würde sich gut anfühlen. Die Männer in den Filmen, die ich ansah, waren aber natürlich besser bestückt und die Frauen gingen immer tierisch ab. Ich weiß, dass Pornos für Männer gemacht sind und diese Ausmaße nicht der Realität entsprechen, aber mich machte sowas tierisch an und ich war schon neidisch nicht auch so bestückt zu sein.

    Der Zeitraum, auf den ich nun gerne näher eingehen möchte, waren die letzten 2-3 Jahre unserer Ehe und die Umstände, die zum Bruch zwischen Katrin und mir geführt haben.

    Vor 3 Jahren beschloss meine Frau sich einen Hund zuzulegen. Unser Sohn ging zunehmend seine eigenen Wege und sie suchte einen Ausgleich zu ihrem Job. Ich habe mich anfangs dagegen gewehrt, weil ich keine Hunde mag und es kommen sah, dass ich mich auch um das Tier würde kümmern müssen wenn sie arbeiten war. So war es dann auch. Ich sah die Möglichkeit etwas gegen meinen Bierbauch zu unternehmen und übernahm gelegentlich die großen Gassi Runden, deren Umfang und Weg meine Frau mir vorgab. Schließlich sei das Tier es gewohnt eine große Runde zu laufen.

    Bei diesen Runden fiel mir irgendwann auf, dass insbesondere Männer, die mir mit ihren Hunden entgegen kamen, den Namen unseres Hundes kannten und auch wie alt er sei, woher wir ihn hätten und noch viel mehr. Ich schenkte dem zunächst nicht viel Bedeutung, jedoch sprach ich irgendwann Katrin mal darauf an und sie antwortete lapidar, es sei völlig normal dass man sich mit anderen Hundebesitzern unterhält. Sie würde auch die Namen der anderen Hunde kennen, weil man sich täglich begegnen würde und ob am anderen Ende der Leine nun ein Herrchen oder ein Frauchen wäre, sei doch völlig egal. Ich nahm das zur Kenntnis und ging weiterhin unregelmäßig mit Timmy Gassi.

    Abends saß ich weiterhin regelmäßig am PC und schaute mir Erotik an wenn Katrin schlief. Dabei faszinierte mich immer mehr der Bereich Wifesharing. Ich kann euch nicht sagen warum, aber ich stellte es mir heiß vor, die eigene Frau zu teilen bzw. beim Sex mit anderen Männern zu beobachten. Ich wusste, dass Katrin sowas nie zulassen würde und so onanierte ich fleißig zu den Videos und Geschichten die ich über dieses Thema fand.

    Einige Wochen später, sind wir abends gemeinsam mit Timmy unterwegs gewesen, als uns erneut diverse Leute mit Hund begegneten. Die Männer lächelten freundlich und grüßten, während uns andere Frauen mit Hund mehr oder weniger ignorierten. Meine Frau kannte alle Hunde mit Namen und konnte mir zu jedem Tier was berichten. Ihre Arbeitszeiten ließen es eine Zeit lang zu, dass wir häufiger abends die Runde gemeinsam liefen und ich konnte beobachten, dass Katrin wohl sehr auf Männer mit Hund zu wirken schien. Sie lächelten und grüßten und hatten auch Leckereien für Timmy dabei. Eines Abends dann, ich hatte noch schnell im Baumarkt eine Kleinigkeit besorgt, kam ich nach Hause und hatte Katrin knapp verpasst. Unser Sohn rief: „Mama ist gerade raus, die hat noch auf dich gewartet aber ist jetzt alleine gegangen.“ Ich stellte schnell meine Einkäufe ab und machte mich auf den Weg. Die Runde, die sie mit Timmy lief, war jeden Abend dieselbe und so musste ich nur etwas schneller laufen um sie einzuholen. Meinem kleinen Bierbauch würde etwas Sport nicht schaden, dachte ich mir. Ich lief unseren Weg am Wald entlang, als ich zwei Hunde auf der Wiese spielen und toben sah. Ich freute mich beide so schnell eingeholt zu haben, als ich sah, dass auf der Bank direkt neben der Wiese meine Frau neben einem groß gewachsenen älteren Mann saß und sie sich unterhielten. Ich verließ schnell den Weg und versteckte mich etwas am Waldrand. Timmy und der andere Hund tollten auf der Wiese und spielten fangen. Ich erkannte den Mann von unseren gemeinsamen Runden, er hat immer sehr freundlich gelächelt und gegrüßt. Mir fiel nur nicht der verdammte Name des Hundes ein.

    Meine Frau schien sich gut mit dem Mann zu unterhalten und ich bekam große Augen, als er plötzlich seine Hand auf ihr Knie legte. Bestimmt würde sie jeden Augenblick abwehrend reagieren, doch dem war nicht so.
     
    Zuletzt bearbeitet: 6. Juli 2018
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  7. ferk09

    ferk09 Mitglied

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  8. Jay-Lumpi

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    Nachtigall ich hört dir Tapsen
     
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  9. piluh

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    :):):):):):) klasse, bin gespannt wie es weiter geht
     
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  10. pancx84

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  11. Leviathan1973

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    Interessanter Anfang. Lass uns nicht zu lange hängen.
     
  12. Studipaar

    Studipaar Aktives Mitglied

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    Ich schreibe in Etappen weiter. Ganz so schnell bin ich nicht
     
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  13. kastanie26

    kastanie26 Aktives Mitglied

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    Eine schöne und gut geschriebene Geschichte bisher! Sie liest sich authentisch und
    ich habe fast den Eindruck, dass du da hier und da ein paar reale Erfahrungen einflechtest.

    Ich denke, vielen Männern geht es ähnlich wie Jürgen. Sie lieben ihre Frauen und doch sitzen
    sie träumend vor dem Computer und sehnen sich nach unerfüllbaren Dingen.

    Ich bin sehr gespannt, wie sich die Geschichte entwickeln wird. Du schreibst übrigens Klasse
    und in einem Stil, der es dem Leser ermöglicht, sein Kopfkino ungestört und entspannt zu genießen.

    Diesen Erzählfluss beherrschen nicht viele, aber du bist definitiv einer von ihnen!
     
  14. Studipaar

    Studipaar Aktives Mitglied

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    Ich stand wie ein Voyeur am Waldrand und beobachtete meine liebe Frau Katrin, sich mit diesem, mir unbekannten, Mann unterhalten. Beide waren im Gespräch vertieft und seine Hand lang auf Katrins Knie. Die Hunde rannten wild über die Wiese und waren im Spiel vertieft. Beide lachten irgendwann und es war mehr als offensichtlich, dass sie sich gut verstehen. Meine Frau stand schließlich auf und rief nach Timmy. Sie nahm ihn an die Leine und verabschiedete sich wohl von ihm. Er beuge sich runter und küsste sie auf die Wange, woraufhin sie liebevoll oder freundschaftlich über seinen rechten Arm strich und mit Timmy weiterging. Er setzte sich wieder hin und schaute ihr nach. Katrin hatte ihre hautenge Jeans an. Es war also mehr als deutlich wo er hin starrte.

    Ich trat aus meinem Versteck und ging den Weg, den ich gekommen war, zurück zu unserem Haus. Als ich alleine zur Türe rein kam, frage mein Sohn wo Mama sei. „Ich habe sie nicht getroffen, sie ist wohl eine andere Runde gelaufen.“ „Das ist aber eigenartig für Mama“, antwortete mein, damals noch, 12jähriger Sohn und ging hoch in sein Zimmer weiter Computer spielen.

    Meine Frau kam eine halbe Stunde später an. Ich erklärte ihr, dass ich ihr noch nachgegangen wäre, sie aber nicht gefunden habe. „Bin heute mal einen anderen Weg gegangen.“, antwortete sie mir. „Ja, hat Max auch vermutet.“, gab ich zurück und schaute ob ich irgendeine Regung bei ihr vernehmen konnte.

    2 Wochen später muss es gewesen sein, als meine Frau sagte, dass sie beschlossen habe mit Timmy in eine Hundeschule zu gehen. Sie legte mir einen Zettel mit einer Anmeldung vor und bat mich den Jahresbeitrag für den Verein zu überweisen. Ich übernahm das natürlich sofort. Timmy musste wirklich erzogen werden und ich fand ihre Idee sehr gut. Die Übungszeiten passten zwar nicht ganz mit ihrem Dienstplan überein, aber ich bot mich an ein paar Übungsstunden zu übernehmen. Schließlich sollte unser neues Familienmitglied nicht nur auf meine Frau, sondern auch auf mich hören. Ich mochte den Hund trotzdem nicht.

    Ich versuchte die Gassi Runden abends nun öfter zu begleiten. Meine Frau nahm das jedes Mal neutral zur Kenntnis und so liefen wir los. Natürlich begegneten wir dabei auch unregelmäßig dem Mann von der Bank. Man grüßte freundlich und ging weiter. Jedes Mal versuchte ich an Katrin eine besondere Regung zu erkennen, aber da war einfach nichts und so beschloss ich irgendwann, dass Katrin auch abends wieder alleine mit Timmy laufen könne.

    3 Monate später, es war im Oktober und die Hundeschule hatte angefangen, fuhr ich zum Übungsplatz und wollte Katrin mit einem Spontanbesuch überraschen und mir mal ansehen, mit wem ich es dort zu tun hätte. Ich stand etwas abseits und musste mir über die ganzen Trainingsplätze erstmal eine Übersicht verschaffen. So viele Herrchen und Frauchen waren mit ihren Vierbeinern hier und was waren wohl einige Kurse gleichzeitig am Start. Mit einem derartigen organisierten Chaos hätte ich nicht gerechnet. Ich fragte schließlich einen Verantwortlichen vom Verein nach unserem Kurs und er zeigte mir einen Platz ganz am Rand des Geländes. Der Anfängerplatz. Hier war es deutlich am unruhigsten und die Trainerin war bemüht Ordnung in das Durcheinander zu bekommen. Ich sah Katrin mit Timmy und sie war bemüht ihn mit Leckerchen abzulenken und ihm zu zeigen, dass er bei ihr bleiben soll. Neben ihr stand – der große Mann, von der Abendrunde letztens und sein kleiner Hund, der deutlich besser zu Hören schien. Gut, damit hatte ich nun nicht gerechnet, aber derartige Zufälle soll es geben. Meine Frau hatte mich noch nicht entdeckt und so konnte ich, wie einige andere Gäste auch, den Ablauf einer Hundeschule beobachten. Der große Unbekannte sprach immer mal wieder kurz mit Katrin, wenn sich ihre Abläufe kreuzten und Katrin kicherte immer und flüsterte ihm was zu. Nach gut 35 Minuten, die ich zugesehen hatte, war die Übungseinheit beendet und man traf sich am Vereinslokal. Ich hielt mich aufgrund der Situation zurück und gab mich erstmal nicht zu erkennen. Beide gingen mit den Hunden rüber und Katrin knuffte ihn nun in die Seite und beide lachten. Sie schienen sehr vertraut miteinander. Der Mann holte ihnen beiden ein Bier, sie stießen an und unterhielten sich. Als Katrin ihre Hand auf den Stehtisch neben ihr Getränk legte, fasste der Mann über den Tisch und legte seine Hand auf ihre. Ich atmete tief durch und ging auf beide zu. „Hallo Katrin, na wie macht sich Timmy?“, sagte ich fast fröhlich. Der Fremde zog seine Hand schnell zurück und schien wohl zu hoffen, dass ich es nicht bemerkt hätte. „Ah Jürgen, hallo, gut macht er sich. Bist du schon länger hier?“, fragte sie umgehend. „Nein, bin gerade erst gekommen.“ Warum sollte ich ihr sagen, dass ich schon länger da bin und zugesehen habe? „Das ist übrigens Thomas.“, stellte sie mir den großen Unbekannten vor. Thomas war wirklich groß im Vergleich zu mir. Ich schätzte ihn auf 1,90m und erfuhr später, dass es 1,94m sind. Ich schätzte ihn auf ca. 50-55 Jahre. Thomas hatte recht breite Schultern, einen sportlichen Körperbau und sah alles in allem sehr markant aus. Auch seine Hundedame „Maja“ wurde mir vorgestellt. Ich holte mir auch ein Bier und wir plauderten zu dritt über die Erfolgsaussichten unserer verbeinigen Freunde.

    „Du triffst Thomas wohl öfter.“, sagte ich zuhause beiläufig beim Abendbrot. „Ja, er ist sehr nett. Wir begegnen uns manchmal bei den Gassi Runden. So ein Zufall, dass er mit Maja auch dort ist.“ Ich beließ es mal dabei und vertraute Katrin. An diesen Zufall glaubte ich jedenfalls nicht.

    Einige Wochen später war ich dann tatsächlich mal dran mit Hundeschule. Ich schnappte mir Timmy und konnte schon einige Veränderungen an seinem Verhalten erkennen. „Sitz!“, „Platz!“ und „Bleib!“ Timmy hatte schon einiges gelernt. Trotzdem war es mir zuwider, mit all den Hundeliebhabern mich abzugeben, geschweige denn näher zu befassen. Thomas grüßte kurz, ich denke mal mehr anstandshalber und sprach sonst kein Wort mit mir. Ich wollte anschließend auch kein Bier mehr dort trinken. Worüber sollte ich mich auch mit den Leuten oder Thomas unterhalten?

    Ende November sollte dann die Prüfung sein und Katrin war sehr aufgeregt, ob sie das mit Timmy schaffen würde. Ich ermutigte sie und sagte dass meiner Meinung nach Timmy viel gelernt habe. Als ich eines Tages von der Arbeit kam, lag ein Zettel für mich auf dem Küchentisch: „Bin mit Timmy bei Thomas und der kleinen Maja. Wir üben für die Prüfung. Katrin.“ Ich wusste gar nicht wo Thomas wohnt und fragte meinen Sohn, ob Mama ihm was gesagt hätte. Max schaut weiter auf seinen Monitor und war mitten im Spiel vertieft: „Keine Ahnung Papa, nö!“ Kam es kurz und knapp. Was blieb mir also übrig, als zu warten. Ich nahm mir ein Bier und setzte mich vor den Computer. Gerade als ich richtig heiß war, kam Katrin zur Haustüre rein. Ich ging die Treppe runter und begrüßte sie und Timmy. „Na wart ihr erfolgreich?“, fragte ich neugierig. „Ich habe ein gutes Gefühl.“, sagte meine Frau. Ich küsste sie und hatte das Gefühl etwas Aftershave zu riechen. „Thomas hat einen sehr großen Garten und wir haben dort total gut üben können.“, berichtete sie mir enthusiastisch. „Prima, freut mich!“, gab ich neutral von mir und ging in die Küche um mir was zu essen zu machen. „Maja und Timmy haben schön gespielt und Thomas hatte einen Snack vorbereitet!“. „Ok!“ Ich zog die Augenbrauen hoch und machte mir ein Brötchen.“ Ich ging auf die Couch, während Katrin Timmy mit Futter versorgte und dann im Bad verschwand. Als wir später dann im Bett lagen, rutschte ich auf die Seite meiner Frau und wollte ihr deutlich machen, dass ich Lust auf sie hätte. „Bitte nicht Jürgen, ich hatte einen anstrengenden Tag und bin müde.“ Ich legte mich wieder auf meine Betthälfte und als sie eingeschlafen war, stand ich auf und ging leise zum Computer um mich zu befriedigen.
     
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  15. bigbaber69

    bigbaber69 Aktives Mitglied

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    Tcha das sind die ersten Anzeichen dafür das sie fremdgeht, sie wurde schon bedient und zweimal ist zu viel,
    Soll sie ihm doch reinen Wein einschenken.
    Super weiter so.
     
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  16. tommmy82

    tommmy82 Mitglied

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    :up::up::up:
     
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  17. stefan0402

    stefan0402 Mitglied

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    Top,wie immer :klatsch:
     
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  18. Sonntag100

    Sonntag100 Mitglied

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    Spannende Geschichte ! Bitte weiter so !
     
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  19. pancx84

    pancx84 Mitglied

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    weiter bitte
     
  20. snuesse

    snuesse Mitglied

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