Karneval - Das Kostüm

Dieses Thema im Forum "Sexstories / Erotische Geschichten" wurde erstellt von 02drumer, 9. März 2019.

  1. 02drumer

    02drumer Aktives Mitglied

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    Karneval - Das Kostüm



    Der Beginn

    Vorab eine Erklärung: Mein 1. Versuch etwas zu schreiben, Grammatik, Satzzeichen, Rechtschreibung und sonstige Fehler bitte ich zu ignorieren.

    Doch Hinweise wären für die Zukunft hilfreich.



    Zu Meiner Person,
    Erzähler: Michael 55 Jahre normale Figur,kein Sportler aber schlank.
    Größe 172cm
    Konfektionsgröße 48
    Geschlecht 17x5

    Durch 3 Schlaganfälle, 1 Herzinfarkt mit 2 neuen Herzklappen, Arterienverschluss und die entsprechenden Operationen, abgeklemmte Samenleiter und Hodenrückbildung nicht mehr der Bringer im Bett. Ansonsten ein umgänglicher und ruhiger Mensch, geachtet und beliebt. Außer von meiner Frau sie entzieht sich jeder Berührung und ist stark Bestimmend. Küsse gibt es nur auf die Wange.

    Meine Frau: Uta 45 Jahre schlanke Figur
    BH Größe 80 C Busen sehr griffig und fest.
    Größe 170 cm sportlich
    Konfektionsgröße 38

    Geschlecht mehr als ansehnlich und voll rasiert.

    Zur Geschichte:

    Wir hatten einen schönen Freitag Abend erlebt. Da kommt Samstagmorgen von ihr der Wunsch am Samstagabend doch wieder einmal auszugehen. Wir einigen uns auf einen Faschingsball.
    Uta: Meine Freundin hat mir von einer Disco am Stadtrand erzählt, sie ist aber zu einer Privatfete eingeladen.
    Ich: Dann gehen wir eben alleine.
    Uta: Aber welches Kostüm ich habe nichts im Schrank und auch keine Idee.
    Ich: Die Kostüme werden oft im Gegensatz zu dem im Leben praktizierten gewählt.
    Die Chefin wird Putzfrau,
    die Arbeiterin zur Königin,
    Der Hausdrache zum Schmusekätzchen.

    Ich habe mich schon entschieden,
    du ignorierst mich immer und lässt mich links liegen. Mein Kostüm wird eine Schwarze Hose, schwarzes Hemd, schwarze Schuhe und Goldkette sein.
    Uta: Aber was passt dazu?
    Ich: Wir brauchen ja keinen Partnerlook.
    Uta verschwindet im Bad und braucht ewig, ich ziehe mich um gele meine Haare und warte. Nach fast 2 Stunden trifft mich fast der Schlag, sie erscheint in einem Kurzen schwarzen Lederrock und weißer transparenter Bluse durch die ihr Schwarzer BH deutlich zu sehen ist, Overknee Stiefel mit hohem spitzen Absatz in schwarz stark geschminkt die Haare nach hinten gebunden. An ihren Armen trägt sie Manschetten mit Ösen und Haken, um ihren Hals ein Halsband breit, schwarz und mit Nieten von unserem Hund den wir kurz im Haus hatten. In ihrer Hand die passende Kette zum Halsband.
    Ich verkneife mir jeden Kommentar.
    Uta: Wenn du meinst ich bin zu dominant, dann bin ich heute eben die Sklavin,
    eine Jacke über unser Outfit und jetzt komm endlich.
    Mir gehen viele Gedanken durch den Kopf doch weiß ich nicht was aus dieser Aufmachung wird.
    Als wir bei der Disco ankommen sagt Uta: Wollen wir wirklich da herein, ich fühle mich nicht wohl?
    Ich: Wir haben es uns vorgenommen doch wenn dir das Festzelt in unserer Straße lieber ist, fahren wir zurück.
    Uta: Da wäre mein Kostüm noch schlimmer und ich hätte ständig einen roten Kopf.
    Ich antworte sehr bestimmend: Dann komm und labere hier nicht herum.
    Greife ihre Kette und gehe zum Eingang der Disco. Nach dem Anstehen an der Kasse ist Uta mehr als nervös.
    Die Disco ist in gedämpftem Licht und Uta beruhigt sich ein wenig.
    Uta: Jetzt brauche ich ein Getränk mit Alkohol damit mir das ganze erträglich wird. Am Besten Wodka Melone.
    Ihr erstes Glas hat sie fast auf Ex getrunken, das 2. Glas hat sie schon ruhiger in schnellen Zügen geleert. Meinen Vorschlag doch auf Wodka Red Bull umzusteigen da der sie fitter hält wird sofort umgesetzt.
    Ich habe Bedenken das sie das lange durchhält, doch nun will sie auch noch tanzen und sich das Zeug durch den Körper jagen. Mein Herzleiden lässt für mich das Tanzen nicht in Frage kommen.
    Doch ihr Auftritt hat zahlreiche Herren auf den Plan gerufen, ich gebe einem mir sympathischen Mann ohne ihn näher zu betrachten die Kette in die Hand.
    Nach 5 Tänzen kommt sie beschwingt und durstig zu mir zurück. Meine Wahl des Tanzpartners war wohl geglückt er tanzte gut und sie hatte an ihm kein Interesse.
    Nach dem nächsten Glas gesteht sie mir das ihr das Kostüm immer besser gefällt und ich doch auch die Gelegenheit nutzen soll, sie als Sklavin zu behandeln.

    Da ich mich im Saal umgeschaut habe als sie zum Tanz war, viel mir eine Dame auf die in einem knielangem roten Rock mit einer weißem Bluse sehr geschlossen, alleine an einem Tisch stand. Stark geschminkt auf hohen Absätzen, mit einem auf Nutte getrimmten Erscheinungsbild. (Rock und Bluse passen nicht dazu)
    Größe ca 160 cm.
    Haare naturgewellt in dunkel Blond.
    BH ( geschätzt) 85 D oder E.
    Also nutze ich Utas Angebot und schicke sie zu dieser Dame.
    Ich: Du gehst jetzt zu der Nutte im roten Rock und sagst ihr mein Herr hat Gefallen an ihnen gefunden und bittet sie zu uns an die Theke.
    Uta öffnet den Mund um zu widersprechen
    doch ein Blick von mir setzt sie in Bewegung. (So leicht kann Leben sein.)

    Nach einer von mir beobachteten Ewigkeit kommen beide zur Theke.
    Ich stelle uns als Michael und meine Frau Uta vor und lade sie zu einem Drink ein.
    Sie antwortet das sie Bella genant werden möchte und gerne eine Cola nehme.
    Wir sind uns auf Anhieb sympathisch auch die Frauen verstehen sich gut.
    In einem angenehmen Gespräch öffnet sich auch Bella und erzählt das sie 37 Jahre ist und verheiratet ihr Mann mit dem Kegelklub in der Stadt herumturnt Frauen aufreißen und saufen.
    Uta fragt sie ob sie den keine Angst vor Ärger um ihren Mann hat, Frauen aufreißen, und Alkohol ungewollte Vaterschaft weil das Kondom vergessen wird? Doch Bella bleibt ganz ruhig, wir haben keine Kinder da mein Mann zeugungsunfähig ist, sollte er sich etwas einfangen wird ein Test vor unserem nächsten seltenen Verkehr Klarheit schaffen. Ohne Test bin ich für ihn tabu.

    Wir erklären unsere Aufmachung und das meine Frau sich langsam an ihr Kostüm gewöhnt was dazu geführt hat das sie heute von mir dominiert werden will, ich aber nicht unbedingt der Dom bin.
    Bella macht den Vorschlag das sie ja diese Rolle für mich ersetzen kann, wen ich im Gegenzug auch sie versklave mit der Stellung über meiner Frau.
    Alle Drei sind wir einverstanden und hoffen auf einen schönen Abend.
    Der Beginn einer 3er Konstellation ohne Plan und ohne Regel.
    Was wird uns der Abend bringen.
    Bella nimmt die Kette von Uta in die Hand und geht mit ihr zur Tanzfläche.
    Die beiden tanzenden Frauen erregen Aufsehen doch keiner traut sich in ihre Nähe. Ich bin sehr beruhigt und mache mir Gedanken.
    Die Frauen kommen zurück zur Theke,haben beide Durst die Cola wird durch Sekt ersetzt und für Uta gibt es ihre gewohnte Mischung aber mit mehr Wodka auf Bellas Anweisung.
    Ich halte mich zurück und beobachte das Spiel der Beiden.
    Mich stört der Lange Rock von Bella und schicke meine Frau zur Kasse um eine Schere zu besorgen, dann verschwinden die Beiden zur Toilette und Bella erscheint in einem mir gefälligeren kurzen Rock.
    Wenn der zu Hause wieder einen Saum erhält, liegt ihre Muschi im Freien.

    Doch nun will Bella ihre Rache, sie schickt Uta zu einem Herren der in seinem Cowboy Kostüm die ganze Zeit Uta begafft hat.

    Bella gibt ihr die Anweisung zu diesem Mann zu gehen und sich die Hände auf dem Rücken mit den Manschette zu fixieren.
    Er schaut erst vorsichtig zu uns herüber doch als ich ihm zu nicke wird er aktiv.
    Schnell sind die Haken und Ösen verbunden, aber er lässt sie nicht gehen,
    argwöhnisch betrachte ich die Beiden.
    Der Mann nimmt sein Lasso (haha) einen altes Sisalseil und bindet ihre Arme bis zu den Ellbogen stramm auf ihren Rücken.

    Jetzt dreht er sie um und versperrt mir die Sicht. Als ich wieder etwas sehen kann, kocht in mir die Wut auf, er hat ihren BH zerschnitten und unter der Bluse herausgezogen. (Der war teuer und von mir geschenkt) als Müll fliegt er hinter die Theke, ihre Brustwarzen sind gut zu sehen die Nippel stehen steil ab und wollen die Bluse durchstoßen. Uta kommt mit geröteten Wangen zu uns an die Theke.

    Ihr Kommentar zu der Aktion:
    Meister ich bin so geil.

    Doch Bella setzt dem noch eins oben auf,
    ohne BH brauchst du nicht so viele Knöpfe. Ehe ich mich einmischen kann hat sie bis unter die Brust alle Knöpfe abgeschnitten.

    Ich: So ihr beiden Weiber der Abschnitt von dem Rock und die Knöpfe von der Bluse, jetzt ist Schluss.
    Ihr Beide geht jetzt zur Toilette und dann
    tauscht ihr die Höschen, ich werde kontrollieren.
    Uta fing an zu protestieren, doch Bella zog an ihrer Kette und sie musste ihr folgen.

    Als sie zurückkamen hatten Beide einen roten Kopf
    Auf meine Frage nach dem Erfolg der Aktion, bekam ich auch einen roten Kopf.
    Uta: Ja ich habe Bellas Höschen an, auch wen man das nicht unbedingt noch als Höschen bezeichnen kann, außerdem ist das so nass das ich mich wahrscheinlich erkälte.

    Bella: Nein ich habe ihr Höschen nicht an,
    dazu hätte ich erst zu euch nach Hause gemusst. Die ist die ganze Zeit ohne Höschen unterwegs und mein Höschen kann ich auch nicht mehr anziehen die ist so nass wie ein Kieslaster.
    Ich: Bella da ja keine von euch dein Höschen haben will zieh es ihr aus und wirf es auf die Tanzfläche.
    Bella: Ja Herr das ist gerecht und viel schöner und geiler.Bei dem nächsten Treffen bin ich auch so glatt rasiert.

    Uta: Ich wollte dich nachher überraschen,
    nun überlege ich ob ich überhaupt noch einmal Höschen anziehe.
    Nach dem Bella das Höschen entsorgt hatte, wollte Uta etwas trinken, doch mit den Händen auf dem Rücken war das nicht möglich.
    Bella: Nerv nicht, ich bin nicht deine Dienstmagd.

    Bestellte bei dem Mann hinter der Theke ein Neues Gemisch für Uta, in einem größeren Glas 1x Red Bull und auffüllen mit Wodka mit 4 Strohhalmen.
    Als das Getränk auf der Theke stand, kramte sie in ihrer Handtasche. Holte ein Gummi hervor und verband die 4 Halme.
    Bella: So kleine Sklavin, jetzt kannst du mit deinem Mund an das Glas ohne meine Hilfe und jeder Zug füllt deinen Mund so das du diese Aktion nicht ständig wiederholen musst.
    Mir hatte es die Sprache verschlagen und es war mir nicht aufgefallen das die Leute um uns herum das Ganze lauschend und gaffend beobachteten.

    Nach dem 4 Glas mit mehr Wodka und durch die Halme gesaugt zeigte Uta mehr als deutlich ihre Probleme ihre Beine wollten sie nicht mehr tragen und ihre Konversation war unverständlich.
    Als Bella sie dann auf die Knie befahl das Glas zwischen ihre Beine presste wo Uta
    Schwierigkeiten hatte an ihre Strohhalme zu kommen, veranlasste mich zum Aufbruch.
    Bella haben wir mitgenommen und zu Hause abgesetzt.

    Meine Strafe für Bella ihr den BH auszuziehen und ohne in die Wohnung zu müssen schlug leider fehl, da sie keinen getragen hat. Als ich dann sagte sie soll mir ihre Bluse überlassen war sie schneller ausgezogen als ich schauen konnte.

    Ob Bella die Bluse bei uns abholt?
     
    Zuletzt bearbeitet: 9. März 2019
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  2. polarfox

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  3. Christian-Grey

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    Schöne Idee, da freue ich mich auf den nächsten Teil ... :domina::titten:
     
  4. yeti49

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    Sehr schöne Geschichte. Mal was anderes!
     
  5. 02drumer

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    DANKE
     
  6. AfriProbe

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    Weiter!!! Die Geschichte ist sehr ausbaufähig.
     
  7. 02drumer

    02drumer Aktives Mitglied

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    Danke für euren Zuspruch, gerne nehme ich Anregungen entgegen.
    Habe mir für mich aber vorgestellt, kürzere Folgen zu schreiben, dafür um so schneller.
    Würde das auch Zuspruch finden?
     
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  8. 89parzival

    89parzival Mitglied

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    das würde mir sehr gefallen
     
  9. 02drumer

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    Die Story spricht scheinbar nicht sonderlich an.
    Eventuell war der Titel falsch.
    Doch für diejenigen unter Euch die einen Kommentar oder eine Aufforderung an mich gestellt haben, schreibe ich weiter.

    Wir kamen zu Hause an, sie war sichtlich angeheitert und dementsprechend laut und albern. Ich versuchte sie zu besänftigen, den es gibt ja auch noch Nachbarn.
    Sie war aber nicht zu beruhigen und ging einfach einen Schritt weiter.
    Die Bluse hat Bella mir total versaut, Uta zieht diese aus und entsorgt sie in der Mülltonne. Mit blankem Busen an dem mir ihre steifen Nippel auffallen, geht Uta zur Haustüre.
    Michael ich habe keinen Schlüssel!
    Jetzt klingele ich einfach bei unseren Nachbarn.
    Mein Entsetzen hinderte mich an einer schnellen Reaktion , so das bereits 4 Klingeltaster gedrückt waren.
    Der Herr in der unteren Wohnung ging nicht an die Sprechanlage sondern öffnete sofort die Türe. Der Anblick von Uta hat ihn aber sprachlos gemacht. Uta geht mit blankem Busen an ihm vorbei, schaut in an und sagt Danke, so geht sie locker die Treppe hoch zu unserer Wohnung.
    Ich habe ihm nur noch zugeflüstert, sie wurde überfallen, aber alles ist gutgegangen.
    Keiner der anderen Mieter zeigte eine Reaktion auf ihre Störung, was mich tief durchatmend erleichterte.
    Vor unser Wohnungstüre wartete sie auf mich, dort hatte Uta bereits ihren Rock ausgezogen und mit dem Hinweis es mus geregnet haben, spielt sie an ihrer feuchten Muschi.
    Schnell öffnete ich die Türe und schob sie in die Wohnung. Sofort schien sie nüchtern zu sein und sprach: Das war ein geiler Abend, ich werde mich daran gewöhnen müssen das ich eine Sklavin bin. Im Schlafzimmer zog sie ihre Bettdecke vom Bett und legte sich vor dem Bett auf den Boden. Die Manschetten um ihre Handgelenke und das Halsband, aber ohne Kette lies Uta einfach an und schlief sofort ein.
    Für mich entschied ich eine Dusche zu nehmen bei der ich mich entspannte und versuchte das Erlebte und meine Gedanken in Einklang zu bringen.
    Nackt legte ich mich in mein Bett, sie mochte das nicht und nun lag sie selbst völlig nackt vor dem Bett.
    Was bringt uns der nächste Morgen?
     
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  10. Maddoxx

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    doch, die story spricht an:) schreib ruhig weiter. Ich mag dein Entsetzen über ihre Aktionen^^
     
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  11. polarfox

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  12. Slipi

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    Unbedingt weiter schreiben.
     
  13. piluh

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    :up::up::up::up::up::up: Hy, bin gespannt wie es weiter geht.
     
  14. Slipi

    Slipi Mitglied

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    Wie gerne wäre ich Uta.
     
  15. 02drumer

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    Ich erwache und weiß nicht richtig
    wo ich bin, meine ungewohnte Nacktheit
    alleine im Schlafzimmer, der Geruch von Kaffee und der Druck in meiner Blase.
    Als ich mich entschlossen habe dem Druck Abhilfe zu beschaffen und aufstehe
    entdecke ich Uta auf dem Boden vor dem Bett.
    Doch ehe ich sie ansprechen kann, öffnet sie ihre Augen und spricht.
    „ Meister darf ich bitte duschen, mir ist stark danach, und du hast mir noch keine Regeln mitgeteilt, auch dein Wunsch an meine Kleidung ist noch unbeantwortet.
    Das Frühstück ist fertig und steht für dich auf dem Tisch.
    Daraufhin gehe ich ohne Antwort ins Bad und erleichtere mich. Zähne putzen, waschen und nackt zurück ins Schlafzimmer. Sie kauert auf den Knien auf ihrer Decke und blickt mich erwartend an. Jetzt finde ich langsam zu meiner Fassung zurück und antworte“ Uta du darfst natürlich Duschen,und dich frisch rasieren, deine Kleidung für heute bestimmst du wie sonst auch selbst.
    Wenn du fertig bist komm bitte zum Frühstück.
    Sie erhebt sich gibt mir einen Kuss wie gewohnt auf die Wange und verschwindet im Bad.
    Einen Jogginganzug und Schlappen erfüllen ihren Dienst für einen arbeitsfreien Sonntag.
    Nun führt mich der Weg fröhlich zur Küche um zu Frühstücken.
    Ein leichtes Grinsen lässt sich nicht vermeiden.
    Frische Brötchen( wie hat sie die geholt?)
    gekochte Eier unter einem Fellhäubchen
    Lachs, diverse Brotsorten, Butter, Marmelade, Käse und diverser Aufschnitt.
    Zucker, Kaffeemilch und meine Lieblingstasse , ein Glas und gepresster Orangensaft.
    Warum nur 1 Tasse? Ich schaue mich um und entdecke unter dem Tisch 2 Näpfe unbenutzt aus der Ausstattung von unserem Hund. 1 Napf ist mit Wasser gefüllt der 2. ist leer.
    Was geht hier seit Gestern vor?
    Ich habe Probleme trotz der Freude über das Frühstück, mich an die Situation zu gewöhnen.
    Uta erscheint nackt mit ihrem Halsband
    ohne Manschetten an ihren Armen.
    Meister ich hoffe das Frühstück ist in ihrem Sinne.
    Meine Antwort ist mit fester Stimme:
    "Uta was soll das, Warum bist du nackt und warum nur 1 Gedeck zum Frühstück?"
    Ihre Antwort löst in mir Verwunderung aus.
    „Meister ihr habt noch keine Anweisungen über die Kleidung gegeben, ob ich mir etwas in meinen Napf füllen darf, war noch offen.
    Ich gewöhne mich immer mehr an die Stellung der Sklavin und bin ständig geil. Nutze die Situation und zerstöre bitte meine Geilheit nicht.“
    Meine Gedanken fahren Achterbahn und ich kann keinen klaren Gedanken fassen.
    Wie soll unser Leben weitergehen was wird aus unserer Ehe?
    Wie wird sie sich morgen verhalten, wenn sie zur Arbeit muss ?
    Doch zu erst müssen wir den heutigen Tag überstehen, ich habe einfach keinen Plan.
    Uta wahrscheinlich auch nicht, doch sie scheint sich mehr mit der Situation zu befassen als es mir bisher möglich war.
    Also antworte ich ihr spontan“ bitte zieh dir bequeme Kleidung an ganz nach deinem Wunsch, und komme zum Frühstück.“
    Sofort verlässt sie die Küche, mir bleibt nur abzuwarten was jetzt auf mich zukommt.
    Nach Kurzer Zeit erscheint sie in der Küchentüre.
     
  16. Maddoxx

    Maddoxx Mitglied

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    jaa, prima :up::up::up: Ich hoffe du findest noch gefallen daran^^ Ich glaub ich hätte auch erst Probleme damit aber dann würd ich das Angebot mit Freude annehmen. Ich bin schon gespannt, wie es weiter geht
     
  17. polarfox

    polarfox Aktives Mitglied

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  18. 02drumer

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    Barfuß, mit einem Trägertop das ihre Brüste kaum bedeckt und in der Länge ihr Hinterteil stehend noch erkennen lässt. Das ganze in einer übertriebenen Transparenz, also fast wieder so nackt wie vorher.
    „So fühle ich mich wohl Michael, aber wen du Einwände hast, ich gehorche.
    Ich unterdrücke jeglichen Kommentar,
    wobei mein kleiner Freund seine Zustimmung deutlich zeigt und meine Hose ausbeult.
    Dominanz liegt mir immer noch nicht,
    darum nehme ich für mich zur Kenntnis das sie sich wohlfühlt.
    Uta zwinge ich aber sich an den Tisch zu setzen und die Näpfe unbeachtet zu lassen.
    Weil es mir besser gefällt normal mit ihr zu Frühstücken.
    Der Versuch ein Gespräch mit ihr anzufangen scheitert daran das mit vollem Munde keiner sprechen will.
    Nach dem Frühstück habe ich keine Chance auch nur ein Teil vom Tisch (wie eigentlich üblich) abzuräumen, da sie sich so schnell in Bewegung setzt und alles alleine bewältigt.
    Das Angebot mit mir einen Spaziergang zu machen, ziehe ich sofort zurück als sie die Kette in ihr Halsband klickt und mir in die Hand gibt.
    Soweit bin ich Gedanklich noch nicht, und Gefühlsmäßig schon überhaupt nicht.
    Bei dem Umkleiden für die Straße mit Jeans festen Schuhen und Hemd,
    hockt Uta auf ihren Knien schaut zu Boden und scheint abzuwarten ob irgendwelche Befehle an sie erfolgen.
    Ich werde einfach nicht Herr der Lage in meinem Kopf ist ein einziger Bienenschwarm an Gedanken.
    Raus aus der Wohnung an die frische Luft und versuchen Ordnung in meine Gefühlswelt zu bringen.
    Wen ich ehrlich zu mir selbst bin, macht mich ihre momentane Verfassung unheimlich an. Es erregt mich so wie zur Zeit dauergeil durch die Wohnung läuft.
    Doch weiß ich auch das ich sie zwar befriedigen kann, da mein Schwanz sein Stehvermögen nicht eingebüßt hat, aber der warme Erguss in ihr wird ihr verwehrt bleiben. Wie lange wird sie ihre Geilheit
    von anderen Männern abhalten. Wie kann ich sie dominieren? Was mir ja eigentlich überhaupt nicht liegt. Wo erhalte ich eine Ausbildung, Anregung und die nötigen Verhaltensmuster?
    Wie lässt sich unser Leben gestalten?
    Wann fordert sie mich auf sie auch in der Öffentlichkeit zu präsentieren und sie als Sklavin in der Familie und unter Freunden zu führen? Kann ich das überhaupt?
    Langsam nähere ich mich unser Wohnung, dann erscheint der Nachbar den sie gestern aus dem Bett geklingelt hat, schaut mich an und fragt was geschehen ist.
    Mein erstes Problem einer Erklärung.
    Der Überfall von Gestern lässt sich ja noch einmal wiederholen, doch für die Zukunft wird er sie beobachten und immer mehr Fragen stellen.
    Mein altes Leben, wo bist du geblieben.
    Statt einer Lösung bringe ich immer mehr Probleme und Unwegsamkeiten mit nach Hause.
    Der nächste Schock trift mich in unserer Wohnung. Uta kniet auf dem Boden und auf unserem Sofa sitzt Bella.
     
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  19. ego65

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  20. fernsteuerung

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    Super Geschichte, sehr unterhaltsam geschrieben aus Michaels Sicht!
     
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