Frau Professor Rohrmüller

Dieses Thema im Forum "Sexstories / Erotische Geschichten" wurde erstellt von Gfrastsackl, 23. November 2010.

  1. Gfrastsackl

    Gfrastsackl Mitglied

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    Da saß sie nun vor mir wie damals. Zwar ein Jahrzehnt älter aber noch immer unglaublich attraktiv. Mit ihrem gewinnenden Lächeln um die Lippen und offensichtlich sehr erfreut, dass ich sie sofort erkannt habe.

    „Guten Tag, Frau Professor“, begrüßte ich sie freundlich.

    „Hallo, Manfred, schön dich wieder einmal zu sehen“, antwortet sie.

    Dabei schlug sie ihre wohlgeformten Beine übereinander, wodurch ihr Rock in die Höhe rutschte. Obwohl ich mich wirklich bemühte, nicht auf ihre Beine zu starren, glaubte ich, den Ansatz ihrer wohl halterlosen Strümpfe erkennen zu können.

    Rückblende:

    Ich saß in der zweiten Reihe der 6A des Bundesrealgymnasiums Wien 7. Frau Professor Rohrmüller saß vor mir auf dem Tisch in der ersten Reihe, der heute nicht besetzt war. Ihre perfekten Beine ließ sie nach unten baumeln. Meistens hatte sie sie übereinander geschlagen, weil sie vermutlich wusste, dass wir Jungs im zarten Alter von 16 Jahren nicht nur Physik im Kopf hatten.

    Manchmal vergaß sie aber darauf und ich versuchte sofort zwischen ihre strammen Schenkel zu glotzen, um vielleicht die Farbe ihres Höschens zu erkennen. Ich vermutete, dass sie nur einen Stringtanga trug, wenn überhaupt. Aber leider konnte ich nichts sehen. Dafür war nicht zu übersehen, dass sie keinen BH trug, denn ihre frechen Warzen zeichneten sich deutlich in ihrer engen Bluse ab.
    Ich stellte mir vor, wie ich ihre Möpse kneten würde und rieb meinen Jungschwanz dabei unter der Schulbank durch meine Hose.
    Jetzt stand sie gerade verkehrt, um etwas an der Tafel zu erklären. Ihr knackiger Hintern zeichnet deutlich unter ihrem schwarzen Rock ab. Meine pubertären Phantasien sahen sie aber praktisch ohne Kleidung. Nur in schwarzen Strapsen stand sie vor der Tafel. Als ihr die Kreide hinunter fiel und sie sich danach bückte, konnte ich ihre Schamlippen sehen.

    Das Pausenläuten holte mich wieder in die Wirklichkeit zurück. Frau Professor Rohrmüller verließ soeben die Klasse und ich hätte mir am liebsten sofort einen runtergeholt.

    Wieder zurück:

    „Was treibst du so?“, fragte sie mich.

    Bei Treiben dachte ich sofort wieder an Sex und diese Vollblutfrau wäre wirklich eine oder mehrere Sünden wert.

    Ich versuchte, ihr in die Augen zu schauen und erwiderte: „Ich mache gerade Mittagspause, um eine Kleinigkeit zu essen. Wenn sie möchten, können sie mir ein wenig Gesellschaft leisten. Vorausgesetzt, sie haben Zeit.“

    „Klar, mach’ ich gerne, such’ schon mal einen Tisch, ich muss noch kurz auf die Toilette.“

    Mit diesen Worten schob sie ihren festen Hintern vom Barhocker und entschwand Richtung WC. Ich blickte ihr hinterher und dachte mir:

    „Der würde ich es liebend gerne besorgen!“

    Ich setzte mich an einen freien Tisch und stellte mir vor, wie sich Frau Professor Rohrmüller in der Toilette gerade den Rock in die Höhe schiebt und ihren String bis unter die Knie zieht. Das hatte ich ja schon einmal erleben dürfen.

    Rückblende:

    Schulschikurs in der achten und letzten Klasse des Gymnasiums. Das Abschlussfest Samstag abends mit den Mädels des Nachbarhauses war in vollem Gange. Auch für die Mädchen war es der vorletzte Tag ihres Schikurses. Ausgelassen feierten wir zusammen mit einigen Lehrkräften die gelungene Woche. Ich wollte mich mit einer Eroberung gerade in einem der Zimmer ein wenig vergnügen, als ich durch eine Türe leises Flüstern hörte. Ich beugte mich zum Schlüsselloch hinunter und traute meinen Augen nicht.
    Frau Professor Rohrmüller stand neben dem Bett, zog sich gerade ihren Rock bis über ihren knackigen Arsch. Dann stieg sie aus ihrem Höschen. Erst jetzt konnte ich im letzten Augenwinkel die beiden Männerbeine erkennen und dazu eine Männerhand, die sich den Schwanz wichste. Das Gesicht konnte ich nicht sehen. Gebannt starrte ich auf die Szene. Die Frau Professor hockte sich gerade breitbeinig auf den Schwanz und begann den Glücklichen zu reiten.

    Gabi, meine Eroberung, zog mich aber dann leider von der Türe weg und weiter in ein offen stehendes Zimmer. Sie war eine kleine, blonde Göre, der es offensichtlich nicht schnell genug gehen konnte.
    Eilig zog sie mir die Hose runter und lutschte euphorisch an meinem Ding. Während dessen fingerte ich sie in ihre feuchte Jungmädchenmöse. Als ich abspritze, wollte sie meinen Schwanz noch schnell aus dem Mund nehmen. Doch ich wollte ihr unbedingt hineinspritzen, so wie ich das schon in einigen Pornos gesehen hatte. Schlussendlich landete das meiste dann in ihrem Gesicht und in den Haaren.
    Auch sie war mittlerweile unter meinen Fingerstößen gekommen und war wirklich klitschnass da unten. Der Spaß hatte maximal fünf Minuten gedauert. Nachdem sich Gabi gesäubert hatte, mischten wir uns wieder unter die feiernde Menge. Ein paar Minuten danach konnte ich auch Frau Professor Rohrmüller wieder an ihrem Tisch entdecken.

    Wieder zurück:

    Frau Professor Rohrmüller bestellte einen griechischen Salat und ich gönnte mir Lammkoteletts.

    Wir plauderten über dies und jenes und die Zeit verging wie im Flug. Das Gespräch wurde zunehmend privater. Ich hatte schon in der Arbeit angerufen, dass ich heute nicht mehr ins Büro kommen würde. Wir schwelgten in Erinnerungen und ein paar Gläschen Wein machten die Stimmung immer intimer.
    „Du kannst mich ruhig Evelyn nennen“, meinte sie, als ich sie wieder einmal mit Frau Professor angesprochen hatte.
    „Du bist ja nicht mehr mein Schüler, obwohl, ich könnte dir sicher noch einiges beibringen“, hauchte sie mir lasziv ins Ohr.

    Ich glaube, mein Schwanz rührte sich auf der Stelle.

    „Oder ich dir, wer weiß?“, gab ich mutig von mir.

    In jedem Fall waren wir an einer Stelle angelegt, von der es praktisch kein Zurück gab. Wir zahlten und Evelyn meinte:

    „Komm’, fahren wir zu mir, ich glaub’ ich brauche jetzt ganz dringend einen Fick.“

    Ihre direkte Art versetzte mein Blut in Wallungen. Jetzt war ich auch scharf wie eine Rasierklinge. Schon in ihrem Auto ging es zur Sache. Evelyn hatte nicht mehr fahren wollen, sie spürte den Alkohol schon zu viel. Dafür kümmerte sie sich rührend um mein bestes Stück. Mit kundigen Griffen hatte sie die „Bestie“ aus ihrem Verschlag geholt und zähmte sie mit ihren vollen Bläserlippen.

    Sie wichste das beste Stück langsam und genüsslich, dann ließ sie es wieder in ihren warmen Mund gleiten. In meinen Eiern brodelte es und die Aufmerksamkeit für die Straße ließ sehr zu wünschen übrig.

    „Gott sei Dank, ein Stau“, entfuhr es mir, was man ja auch nicht all zu oft sagt.

    „Wo?“, schaute Evelyn zu mir auf und konnte sich ein breites Grinsen nicht verkneifen. „Na, dann spritz jetzt endlich, bevor wir da sind!“
    Sie wichste mich jetzt hart und fest und öffnete ihren geilen Mund weit. Mit herausgestreckter Zunge wartete sie auf meine Spermagabe. Als sie mich noch einmal kurz anblickte, konnte ich die Geilheit in ihren Augen erkennen. Jetzt war es aus und vorbei mit mir.

    „Oh, ja, jetzt – ich komme!, stöhnte ich nur und schon spritzte ich meinen Saft in ihren offenen Mund. Und es war nicht gerade wenig, was da kam. In mehreren Schüben offenbarte sich mein heftiger Orgasmus und Frau Professor hatte große Mühe, alles zu schlucken. Aber sie war sehr bemüht, immerhin wollte sie ja auch keine Flecken in ihrem Auto haben. Lediglich ein paar kleinere Spritzer waren in ihrem Gesicht gelandet. Während sie sich wieder aufrichtete, nahm sie ihre Finger und putzte sich diese Reste in den Mund bzw. auf ihre Zunge.

    „Also eine Spermaallergie dürfte sie wohl nicht haben“, dachte ich bei mir.

    „Du bist mir ja vielleicht ein kleines, versautes Luder, das schreit ja geradezu nach einer Fortsetzung“, sagte ich und küsste sie aus Solidarität auf den Mund.

    „Na, das werden wir wohl schaffen, so geil wie ich jetzt bin. Ich hoffe nur, mir kommt’s nicht gleich beim Fahren.“
    Dabei fasste sie sich unter den Rock und rieb offensichtlich ihre Möse.
    So nebenbei sagte sie mir den weiteren Weg zu ihrer Wohnung an.

    „Da rechts, jetzt gerade bis zur Ampel, dann links“, stöhnte sie es mehr. Ich musste mich ebenfalls voll konzentrieren, denn ich hatte nur mehr Ficken im Kopf. Endlich waren wir da. Im Fahrstuhl küssten wir uns bereits leidenschaftlich und ich knetete erstmals ihre festen Titten durch ihre Bluse.
    Kaum in der Wohnung, schlüpfte sie aus dem Gewand.

    „Ich wusste es immer, du trägst Strapse und sonst nichts.“, stellte ich befriedigend fest. Dabei entledigte ich mich meiner Kleidung fast in Weltrekordzeit und wäre beim Sockenausziehen fast böse zu Sturz gekommen.
    „Und ob ich was trage, mein Lieber“, antwortete sie.
    Mit diesen Worten kniete sie sich auf ihr Bett. Als ich ihre triefnasse Spalte lecken wollte, sah ich dann auch, was sie meinte. Eine kleine verräterische Schlaufe ragte aus ihrer Möse. Sie griff sich durch ihre Beine nach hinten und zog sich langsam die Liebeskugeln aus ihrem heißen Loch. So etwas hatte ich bis dahin noch nie gesehen. Kaum war die letzte Kugel heraußen, rammte ich ihr meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre Fotze.

    „Jetzt bist du dran, Frau Professor!“, sagte ich und fickte sie von hinten hart und fest. Immer wieder fasste ich zu ihren baumelnden Titten nach vor und packte kräftig zu. Und Frau Professor brauchte nicht sehr lange.

    Oh mein Gott, oh mein Gott, ist das geil, jaa, komm, fick’ mich. Fester, komm schon, zeig’ mir, was du drauf hast. Das wolltest du doch immer, oder nicht? Besorg’s deiner geilen Lehrerin!“, stachelte sie mich an.

    Ich fickte, was das Zeug hielt und blickte dabei auf ihr geiles Hintergestell.

    Dann kam sie. Ihre Mösenmuskeln krampften sich zusammen und sie molk damit meinen Schwanz regelrecht ab. Doch ich wollte nicht in ihr abspritzen. Wir hatten zwar über vieles gesprochen, aber Verhütung war nicht dabei. Im letzten Moment zog ich meinen Steifen heraus und wichste ihn zum Finale. Evelyn wusste offensichtlich, was ich jetzt noch brauchte und zog mit den Händen ihre Arschbacken weit auseinander. Ihre frisch gefickte Spalte öffnet sich dadurch weit und ich konnte das rosa Fleisch der rasierten Möse sehen. Auch ihr Arschloch lag leicht geöffnet vor mir, auf das ich jetzt meinen Schwanz richtete. Dann spritzte und spritzte und spritzte ich.

    Ein absolut geiler Anblick, als sich mein Sperma auf ihrem Hintern und ihrer Rosette verteilte. Diese Frau war wirklich Dynamit. Und ein Jugendtraum war in Erfüllung gegangen.
    Wir küssten uns innig und ich dachte schon über eine Fortsetzung dieser Affäre nach. Doch Evelyn stellte unmissverständlich klar:

    „Es war wirklich super, du warst wirklich super und ich habe es sehr, sehr genossen. Aber ich möchte es dabei belassen. Ich hoffe, du verstehst das.“

    Ich versuchte zwar zu verstehen, aber noch heute denke ich fast wehmütig an diese Superfrau zurück und stelle mir immer wieder alle möglichen Schweinereien vor, die ich noch mit ihr anstellen hätte können.
     
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  2. lady-pearl

    lady-pearl Gast

    auch diese finde ich eine gelungene geile geschichte ... :up:
    erinnert mich an die schulzeit, in der ich auch mal in einen lehrer verknallt war :oops:
     
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