Die Nachbarschachtshilfe – Eine MILF Story

Dieses Thema im Forum "Sexstories / Erotische Geschichten" wurde erstellt von longandstrong, 22. Januar 2014.

  1. longandstrong

    longandstrong Aktives Mitglied

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    Hallo Leute

    Wieder einmal hatte ich Zeit gefunden, eine (hoffentlich) heiße Story für euch zu schreiben
    Einer meiner sehnlichsten Wünsche wäre es, einmal wirklich einer heißen MILF-Dame über den Weg zu laufen ;)
    Mich würde es aber viel mehr interessieren, was ihr so über meine Story denkt. Daher bitte ich euch um eure Kommentare
    Frauen sowohl auch Männer: Ihr seid herzlichst eingeladen. Falls mehr erwünscht, lasst es mich bitte wissen.
    Ich wünsche euch viel Spaß beim lesen

    Die Nachbarschachtshilfe – Eine MILF Story

    Es war ein brütend heißer Sommertag. Ben Miller war froh, als er von seiner Arbeit endlich nach Hause kam. Vor ein paar Tagen hatte er seinen 20. Geburtstag gefeiert und das bedeutete, dass er nun seit 2,5 Jahren von zuhause ausgezogen war. Er wollte schon immer auf eigenen Beinen stehen, seine eigenen Erfahrungen machen und vor allem herausfinden was alles in ihm steckt.
    Seine Eltern waren anfangs nicht besonders begeistert, als er beschloss in die Stadt zu ziehen. Doch nachdem beide merkten, dass ihr Junge eisern an seinem Entschluss festhielt, blieb ihnen nichts anderes übrig.
    Ben bewohnte eine 50qm² große Mietwohnung. Für ihn alleine war sie gerade groß genug- seiner Ex hatte er vor einem halben Jahr den Laufpass gegeben, als herausfand, dass sie ihn über einen langen Zeitraum betrogen hatte. Für solche Frauen hatte Ben im allgemeinen wenig übrig.
    Für heute war er froh, den Tag überstanden zu haben. Die Arbeit im neuen Büro war anstrengend, die Klimaanlagen funktionierten noch nicht und das erschwerte die Arbeit enorm. Aber es war Freitagabend und das Wochenende stand vor der Türe. Zeit ein wenig von der Arbeit abzuschalten. Morgen hatte er vor seine Eltern zu besuchen. Da ihm eine eine längere Autofahrt bevorstand, beschloss er ein wenig früher zu Bett zu gehen.

    Ben fuhr bereits am Vormittag los, damit er das Sommer-Wetter noch ein wenig länger genießen konnte. Ein gemütlicher Nachmittag auf der Veranda, ein kühles Bier, ein schattiges Plätzchen und er war der glücklichste Mensch der Welt. Doch als Ben nach einer zweistündigen Fahrt bei seinen Eltern war, folgte gleich zu Beginn eine böse Überraschung. Sein Vater arbeitete gerade im Garten, als er sein Auto in die Zufahrt steuerte. Jack schaute auf und winkte seinem Sohn zu. Kurzer darauf kam auch seine Mutter aus dem Haus gestürmt.
    „O Gott Jack, ich habe dir doch gesagt, wir sind schon spät dran, kann die Arbeit nicht warten…“ Bens Mutter hielt kurz inne und sah zu Ben, „oh, Hallo Ben. Du bist schon da?“
    „Sieht so aus!“ witzelte er. Aber seine Mutter drehte sich wieder genervt zu ihrem Mann.
    „Jack! Komm jetzt endlich! Wir haben nicht mehr viel Zeit“, gestresst tippte sie auf ihre Uhr
    „Was ist denn los?“, fragte Ben, „müsst ihr irgendwohin?“
    „Ach Ben, es tut mir leid, dass ich dir das jetzt erst sagen kann. Aber dein Vater und ich sind heute spontan zu einer Tanzveranstaltung eingeladen worden. Ich habe ehrlich gesagt ein total schlechtes Gewissen deswegen, da du ja heute extra gekommen bist.“ Bens Mutter blickte leicht betrübt.
    Ben hingegen nahm es sehr gelassen hin „Kein Problem. Habt nur Spaß ihr zwei. Ich bleibe ja bis morgen und dann können wir uns ja immer noch zusammen setzen und die Zeit gemeinsam verbringen."
    Sie war froh darüber, dass es Ben so locker sah.
    Während seine Mutter noch mit schminken beschäftigt war, wartete Bens Vater bereits im Auto. Nun war er sichtlich genervt und hupte zwei Mal kurz.
    „Lisa, Schatz! Bist du bald fertig? Wir sind schon spät dran“, dann drehte er sich zu Ben, der gerade neben dem Auto stand, „es ist immer das gleiche mit deiner Mum, zuerst stresst sie herum, und dann macht sie selber nicht weiter!"
    „So sind halt die Frauen, Dad! Wollen alles Prinzessinnen sein“, antwortete Ben. Sein Vater lachte auf und nickte nur. Dann kam ihm plötzlich etwas anderes in den Sinn.
    Er drehte sich nochmals zu Ben „Hey Junge! Ich weiß, du hast bei diesem Wetter sicher besseres zu tun- aber wärst du so nett und würdest für mich bitte den Rasen mähen? Ich wollte es schon letztes Wochenende machen, aber die Arbeiten am Haus sind derzeit ziemlich stressig und ich weiß nicht, wann ich das nächste Mal dazu komme“
    „Keine Sorge, wird erledigt"
    Genau in diesem Moment erschien Lisa, gab ihrem Sohn einen kurzen Kuss und stieg zu ihrem Mann ins Auto. Ben winkte den beiden noch hinter her und machte sich gleich an die ihm aufgetragene Arbeit.
    Eigentlich würde sich der Junge jetzt viel lieber beim sonnenliegen sehen, als den Rasen zu mähen. Aber seinen Eltern zu liebe, biss er in den sauren Apfel und startete los

    Die Arbeit war schweißtreiben und die Sonne stach vom Himmel. Ben hatte schon lange sein verschwitzest T-Hirt ausgezogen. Er hatte durch die vielen Besuche im Fitnessstudio einen Körper der sich durchaus sehen lassen konnte. Starke Brustmuskulatur, der Sixpack zeichnete sich deutlich und auch Bein und Armmuskulatur konnten sich sehen lassen. Im Ganzen betrachtet nicht zu viel und nicht zu wenig.
    Nach einer Dreiviertelstunde war er fertig und stellte den Rasenmäher bei Seite. Keine Wolke am Himmel und es war noch immer heiß. Ben fuhr sich mit dem Oberarm über die Stirn um die Schweißperlen wegzuwischen. Erst jetzt viel ihm seine Nachbarin im Garten gegenüber auf. Samantha war eine Frau Anfang vierzig, dessen Alter man aber rein optisch bei weitem jünger schätzen würde. Sie legte großen Wert auf Sport und Ernährung. Daher war Samantha demensprechend fit. Samantha war Nichtraucherin, welches sich vor allem bei ihrer Haut zeigte. Kein Fältchen war zu sehen, die Haut wirkte straff und jugendlich. Schwarzes, langes Haar schmiegte sich elegant an ihren Körper. Doch für Ben war ihr Körper schon seit er denken konnte ein wahres Lustobjekt. Ihre Brüste waren groß und wirkten trotzdem fest. Ben hatte sich bereits früher schon immer gefragt, wie sie mit ihren großen Melonen überhaupt laufen konnte und das alles fest saß.
    Oh ja, Samantha war schon sehr oft in seinen Jugend-Träumen vorgekommen.
    „Hi Ben! Lange nicht mehr gesehen.“, freudig streckte sie ihm ihre Hand über den Zaun „, wie geht’s dir denn?“
    „Danke gut, Samantha und dir?“ antwortete er und erwiderte den Gruß. Sie führten einen gemütlichen Smalltalk über den Gartenzaun und redeten über verschiedenste Dinge. Samantha trug gerade einen Bikini, welcher ihre Figur nochmals besser zu Geltung kommen ließ. Doch mehr konnte Ben leider nicht erkennen, da der Gartenzaun einen Großteil verdeckte. Früher war er als Kind öfters bei seiner Nachbarin gewesen. Ben hatte meist mit Peter gespielt, seinen damals besten Freund. Doch nach der Ausbildung sind die Wege der beiden Jungs auseinander gegangen.
    Samantha war schon damals mit Peter alleine gewesen. Ihr Mann hatte sie bereits seit der Geburt verlassen und sie musste sich mit Peter alleine durchschlagen. Ein Grund mehr, warum Bens Eltern die beiden öfters eingeladen hatten. So entstand eine nette und harmonische Nachbarschaft. Samantha stammte aus einer reichen Familie und so konnte sie ihrem Sohn eine äußerst gute Behausung bieten. Sie hatte schon damals einen großen Pool vorm Haus und die Kids nahmen die Einladungen für dessen Benützung immer gerne an.
    „Heißes Wetter heute…“ seufzte Samantha
    „Wem sagst du das.“, Ben wischte sich wieder über seine Stirn, “ und vor allem, wenn man dazu verdonnert wird Rasen zu mähen.“, scherzte er.
    Samantha verdrehte die Augen: „Du tust ja so, als ob dich deine Eltern absichtlich dazu gezwungen haben…du Armer“ und begann leicht zu schmunzeln, „dabei wollte ich dich doch ganz nett um etwas bitten“.“
    Während sie das sagte verdrehte sie ihre Augen und setzte dabei einen perfekten „Hundeblick“ auf.
    Ben musste lachen: „Bei einem solchen Blick, kann ich im Vorhinein schon gar nicht nein sagen.“, er ging näher zum Zaun, „was möchte den gnädiges Fräulein bitten?“
    „Nun ja…“ Samantha spielte mit ihren Haaren, „ich würde wahnsinnig gerne eine Runde Joggen gehen- und mein Rasen hätte es aber auch dringend mal nötig gemäht zu werden. Ich möchte dir aber auch nicht deine Freizeit nehmen…“
    „Also hättest du gerne, wenn ich deinen Rasen für dich mähe?“ fragte Ben um ihren Satz zu vollenden.
    „Wärst du so lieb und würdest es für mich machen? Das wäre total lieb von dir.“ Wieder setzte sie ihren Hundeblick auf
    Ben überlegte kurz und antwortete dann: „ Okay! Wird gemacht, aber nur unter einer Bedingung. Ich würde wahnsinnig gerne danach eine Abkühlung in deinem Swimming-Pool vertragen.“
    Samantha war einverstanden. Ein perfekter Deal, wie sie fand.
    Während sich Samantha im Haus umzog, holte Ben nochmals den Rasenmäher hervor und füllte nochmals Sprit nach. Er startete gerade den Motor, als Samantha mit ihrer Sportkleidung das Haus verließ. Sie winkte ihm zu und startete zu ihrer Jogging Runde. Ben blickte ihr noch hinter her und war noch immer von diesem Körper fasziniert

    Dieses Mal war Ben etwas schneller und bereits nach einer halben Stunde war er fertig. Fast zeitgleich kam Samantha von ihrer Runde zurück und kam auf ihn zu. Der Rasen war perfekt gemäht. Sie sah Bens verschwitzen Oberkörper und meinte „Jetzt hast du dir für deine Arbeit aber eine ordentliche Abkühlung verdient. Ich werde mich selber schnell noch etwas frisch machen und mache uns zwei dann einen selbst gepressten Zitronensaft, hast du Lust?“
    „Oh ja, sehr gerne. Ich warte bis du kommst. Ich ruhe mich zuerst auf der Liege ein bisschen aus“
    Wenig später hatte Samantha ihre Sportsachen gegen einen Bikini getauscht und kam mit einem Krug und zwei Gläsern wieder heraus. Nun hatte Ben freie Sicht auf ihren Körper. Er war perfekt geformt. Kein Gramm Fett zu viel und die Rundungen waren genau an den richtigen Stellen. Samantha schenkte Ben und sich ein Glas ein und nahm auf der Liege gegenüber platz
    „So Ben!“ fing sie an „jetzt erzähl mir mal ein bisschen über dich. Was machst du jetzt eigentlich so seitdem du ausgezogen bist?“ Es folgte eine total nette Unterhaltung. Je mehr sie sich voneinander erzählten umso lockerer wurden die Gespräche. Eine angenehme Stimmung breitete sich zwischen den beiden aus und Ben fing sogar an, ein bisschen zu flirten und kleine Komplimente zu machen. Zumindest soweit wie er sich traute. Samantha lachte viel und gerne, das war früher auch schon so gewesen und Ben mochte dieses lachen sehr. Doch heute noch viel mehr als sonst, denn es galt nur ihnen zwei. Zudem hatte es auch einen geilen Nebeneffekt. Ihre großen Brüste wippten mit jeden Lachen immer auf und ab und Ben musste sich zusammenreißen nicht auf ihre Brüste zu starren.
    Samantha legte sich seitlich hin, der Blick zu Ben. In dieser Position rutschten ihre Brüste beinahe aus dem Bikini. Zu gerne würde Ben jetzt gerne zu Samantha gehen, ihr das ohnehin schon knappe Bikini-Oberteil zur Seite schieben und ihre geilen Titten kneten. Ihm wurde plötzlich warm, und das richtig!
    „Abkühlung gefällig?“ Samantha riss Ben plötzlich aus seinen Gedanken und zeigte Richtung Pool. Er nickte nur. Eine Abkühlung war jetzt genau das richtig.
    Beide standen auf und gingen Richtung Pool, plötzlich wurden ihre Schritte schneller. Wie zwei kleine Kinder, welche um die Wette liefen. Mit einem großen Satz sprangen die zwei in das kühle Nass.
    Es war ein herrliches Gefühl, als sein Körper unter Wasser war. Ben wollte gerade wieder auftauchen, als ihn etwas am Bein packte und unter Wasser behielt. Er wusste dass es Samantha war.
    Als er auftauchte blickte er um sich, doch er konnte sie nicht sehen. Auf einmal spürte Ben etwas von hinten auf ihn zukommen. Das ganze ging so schnell, dass er nicht reagieren konnte. Samantha war von hinten dicht an ihn gerückt. Ben konnte einen nassen Bikini spüren an seinem Rücken spüren. Doch da war noch etwas. Er fühlte zwei harte gewordene Brustwarzen durch das dünne Bikini-Oberteil auf seinem Rücken. Sein Herz begann zu rasen. Tausende Gedanken durchfluteten im Bruchteil einer Sekunde sein Gehirn
    „Versucht sie gerade mich absichtlich verlegen zu machen? Macht sie das bewusst? Soll ich ihre Geste erwidern? Was, wenn ich es falsch verstehe und ich mir das Ganze nur Einbilde? Aber ihr muss es doch auch auffallen!!!“
    Dann faste Ben einen Entschluss und fast zeitgleich machten beide die gleiche Bewegung. Sie gingen noch weiter aufeinander zu. Samanthas Brüste und ihre harten Brustwarzen waren jetzt von hinten dicht an ihn gepresst und die geile Nachbarin machte auch keine Anzeichen, dass es ihr unangenehm wäre. Ganz im Gegenteil.
    Samantha fuhr Ben zärtlich über die Schulter und streichelte ihm liebe voll über seine Brust. Ihr Finger zog die Konturen seiner Muskulatur nach. Ihr Gesicht war ganz nahe an seinem Ohr und Ben hörte ihr schweres Atmen. Obwohl Ben diese Berührungen sehr genoss war er zugleich auch unsicher. Sie war nicht nur seine Nachbarin sondern auch die Mutter seines besten Freundes.
    „Gefällt es dir?“ fragte Samantha zärtlich in sein Ohr
    „Ja, doch sehr, aber….aber…“ Ben konnte nicht die richtigen Worte finden. Aber Samantha war sehr einfühlsam. Sie streichelte über seinen Kopf und drückte ihren geilen Körper noch weiter an den seinen.
    „Ich weiß was du denkst. Mir geht es ähnlich, aber ich kann dich beruhigen. Es ist nichts Falsches. Du bist ein erwachsener Mann, ich eine erwachsene Frau die auch ihre Bedürfnisse haben. Deine Blicke vorhin im Garten haben mich schon total durcheinander gebracht. Wie du mich manchmal angesehen hast, das hat mich ehrlich gesagt sehr erregt.“
    „Dir ist das aufgefallen?“ fragte Ben erstaunt? „Ich wollte nicht….Ich meine….Ja, du hast mich auch erregt…..aber“
    „Schhhhhh“ Samantha legte Ben ihren Finger auf seine Lippen. „Ich habe lange keinen Mann mehr so nahe bei mir gespürt. Die meisten waren einfach Idioten…aber du bist anders….
    Samantha glitt im Wasser um Ben herum. Die beiden standen nun Aug in Aug gegenüber. Ihre Blicken trafen sich und es knisterte gewaltig.
    Ehe sich Ben versah, folgte ein leidenschaftlicher Kuss. Samanthas und seine Zunge umkreisten sich zärtlich und gefühlvoll. Ihre Lippen saugten sich aneinander Fest. Dieses Gefühl war so einmalig schön. Das Sonnenlicht glitzerte im Wasser. Ben zog Samantha noch näher an sich heran. Ihr Oberschenkel war nun zwischen seinen Beinen und er konnte sich nicht länger beherrschen. Sein Schwanz begann langsam steif zu werden und drückte gegen den Stoff seiner Badehose.
    Während Samanthas sinnliche und volle Lippen ihn weiter Liebkosten glitt ihre Hand immer weiter an Bens Körper nach unten. Zuerst die Brust, dann der Bauch und zu guter Letzt glitt ihre Hand in Bens Hose hinein. Jetzt war es um ihn geschehen. Sein Lustspender richtete sich zur vollen Größe auf.
    Samantha war von seiner Größe spürbar angetan und ihr Griff legte sich gekonnt über Schaft und Eichel. Mit einer letzten Bewegung war Bens Hose nach unten gezogen und ihre Hand wichste seinen steinharten Prügel auf und ab.
    Ben bebte und wollte nicht tatenlos sein. Endlich konnte er mit den geilen Titten von Samantha machen was er wollte. Die wildesten Fantasien hatte er schon damit und jetzt würden sie wahr werden.
    Das Oberteil war gleich beiseitegeschoben und legte die großen Brüste frei. Der Anblick war noch besser als er sich erträumt hatte. Die riesigen Dinger waren straff und wohl proportioniert. Ben begann die Brüste zu kneten, während sich die andere Hand mit ihren harten Nippeln beschäftigte.
    Samantha stöhne leise auf. Ihre Atmung wurde schwerer
    „OH JA Ben, du machst das genau richtig! Mmmmmh“
    Die beiden standen eng aneinander geschmiegt im Pool. Samantha kam immer mehr in Fahrt und auch Bens Hand war inzwischen zu ihrer Lustgrote gewandert. Geschickt glitten seine Finger über die rasierte Pussy und spielten mit dem Kitzler. Samantha stand kurz vor der Ekstase und fickte Bens Finger. Dann flüsterte sie ihm ins Ohr
    „Ich will dich Ben! Ich will dich in mir spüren! Aber nicht hier im Freien. Lass und nach drinnen gehen.“
    Ben ließ sich das nicht zweimal sagen. Ihm kam das Ganze noch immer wie ein Traum vor. Wie oft hatte er schon davon geträumt, dass Samantha genau das zu ihm sagen würde. Und jetzt war es soweit. Die Frau mit dem geilsten Körper des Universums und es war REAL!

    Nachdem die beiden nach drinnen gegangen waren, wollte Samantha noch das Schlafzimmer noch ein wenig herrichten, während Ben im Wohnzimmer auf sie wartete. Er bebte noch immer. Sein Schwanz in der Hose pochte alleine bei den Gedanken, was jetzt kommen würde. Und dann war es soweit: Ben traute seinen Augen nicht, als Samantha plötzlich in einer ultra sexy Reizwäsche vor ihm stand.
    „Komm mein Süßer!“ sie winkte ihn mit ihren Finger zu sich. Ben war in ihrem Bann und ging auf sie zu.
    „Ich habe mir dieses Dessous schon lange gekauft- aber noch nie getragen. Heute ist eine gute Gelegenheit dazu.“
    Die beiden küssten sich wieder leidenschaftlich und Samantha zog ihn ins Schlafzimmer. Zärtlich Begannen sich die beiden auszuziehen. Bens Finger zitterten leicht vor Erregung. Der Pool war schon ein geiles Erlebnis, aber das fühlte sich nochmals intensiver an. Samantha drückte Ben zärtlich auf das Bett und forderte ihn auf, seine Augen zu schließen.
    Sie begann an seinen Ohren zu knabbern, bedeckte seinen Hals und Oberkörper mit küssen und wanderte immer weiter nach unten.
    Mit jedem Kuss wurde Bens Erregung größer. Sein Schwanz richtete sich wieder zu voller Größe auf. 24cm geile Lust waren entfesselt. Genau das war Samanthas Ziel. Sie fing an immer weiter Richtung Penis zu küssen, bis ihre Zunge schließlich den Schaft erreichte. Mit einer Hand hielt sie Bens Prügel fest umschlossen und begann mit kreisenden Auf-Ab Bewegungen zu wichsen, während sie ihren Mund immer weiter über die dicke Eichel schob.
    Ben stöhnte auf. Es war der erste Blowjob, den er je bekommen hatte. Seine vorigen Freundinnen wollten das nie machen und jetzt erlebte er das geile Gefühl der oralen Stimulation
    „Oh, ja Samantha! Das fühlt sich geil an“ Ben stöhnte auf und musste sich beherrschen, seinen Schwanz nicht in Samanthas Mund zu stoßen. Er ließ sie einfach machen und strich Samantha zärtlich durch ihre Haare. Schmatzende Geräusche ertönten, als Samantha ihre Geschwindigkeit erhöhte. Kurz vor dem Höhepunkt gab Ben Bescheid. Immerhin wollten die beiden noch mehr machen.
    Nun war Samantha an der Reihe, da sie jedoch nicht geleckt werden wollte, hatte Ben ein anderes Ass im Ärmel. Er forderte Samantha auf, sich auf den Rücken zu legen. Ben erklärte ihr genau, was er jetzt vorhatte. Sein Ziel war der G-Punkt. Er wusste genau wo er lag und wie man ihn stimulieren konnte. Die Frage war, ob er es bei Samantha schaffen konnte.
    Er spielte zuerst mit ihrem Kitzler und Ben bemerkte, wie feucht Samantha war. Dann führte er zärtlich seinen Finger in ihre nasse Pussy ein.
    Behutsam und doch bewusst fing Ben an den Bereich in der Nähe ihrer Harnröhre zu massieren. Es dauerte nicht lange und Ben wusste dass er auf den richtigen Weg war.
    Zuerst hatte Samantha das Gefühl sie müsse pinkeln doch plötzlich schlug dieses Gefühl in etwas anderes, dass sie so noch nie erlebt hatte. Mit jeder Rein-Raus Bewegung von Bens Fingern wurde dieses Gefühl noch stärker. Ihre Atmung wurde wieder schwerer. Samantha fing an zu stöhnen und ihr Becken machte leichte Fick-Bewegungen.
    Samantha Griff nach Ben und versuchte sich Festzuhalten. Ihr Griff war fest.
    „Oh Ben. Genau da. Mmmmhhh. Jaaaaa, “ Sie genoss jede einzelne Bewegung und stöhnte auf. Ben machte weiter und Samanthas Lustgrotte wurde immer feuchter und feuchter.
    Sie merkte wie sich etwas Großes in ihr zusammenbraute. Ein Gefühl, so geil wie sie es noch nie erlebt hatte. Und dann war es soweit.
    Eine Explosion der Sinne und Gefühle durchflutete sie. Der Orgasmus war so intensiv, dass Samantha gar nicht wusste, wie ihr geschah. Ihr gesamter Körper zitterte und bebte. Immer wieder schossen kleine und größere Orgasmen durch sie hindurch. Ihre Klitoris pochte wild auf und die Scheidenmuskulatur zog sich zusammen. Samantha stöhnte wild auf, während sie sich immer noch an Bens Arm festkrallte
    „Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa Ohhhh Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa“
    Dann ließ die Ekstase langsam nach und sie war wieder bei Sinnen.
    „Was hast du mit mir gemacht?“ fragte Samantha mit einem verschwitzen lächeln?
    „Ich fasse das mal als Kompliment auf“ antwortete Ben.

    Samantha war aber noch lange nicht fertig. Jetzt wollte sie erst richtig mehr. Viel zu lange hatte sie keinen Sex mehr gehabt und Ben war so einfühlsam und zärtlich. Was sie jetzt brauchte war ein richtiger Schwanz, der sie so richtig durchfickte. Ihr Vibrator hatte zwar bis jetzt gute Dienste vollbracht, aber er war nichts im Vergleich zu einem richtig harten Schwanz. Und Ben war mehr als gut bestückt!
    Sie zog Ben zu sich heran. Sein Ohr war ganz nahe bei ihr. Dann flüsterte sie ihm ins Ohr
    „Fick mich du geiler Hengst. Ich will deinen geilen harten Schwanz bis zum Anschlag in mir spüren!“
    „Hast du Kondome da?“ fragte Ben.
    Samantha zeigte auf das Nachttischen neben sich. Da Samantha schon länger keinen Sex mehr hatte, nahm sie nicht die Pille. Für Ben gar kein Problem.
    Er stülpte sich das Kondom über und forderte Samantha auf, sich auf alle viere zu knien. Die Hündchenstellung war seine Absolute Lieblingsstellung.
    Samantha gefiel sehr, dass Ben den Ton angab. Sie kniete sich nieder und ging mit ihrem Oberkörper etwas nach unten.
    Ben richtete brachte seinen harten Schwanz in Stellung und begann langsam in sie einzudringen. Er stieße sachte zu und glitt immer weiter in die nasse Höhle. Wieder stöhnte Samantha auf
    „Ja, Ben! Genau so! Steck ihn tief rein! Mmmmmh!“
    Das ließ er sich nicht zweimal sagen und ging bis auf Anschlag. Immer wieder zog er seinen harten Lustspender fast heraus und glitt wieder ganz hinein.
    Samantha begann wie wild zu stöhnen!
    „Oh ja Ben. Fick mich genau so weiter! Ich will dich in mir spüren!“ Samanthas Atmung wurde wieder schwerer.
    Mit festem Griff packte er Samantha an ihren Hüften und stieß immer wieder zu. Ab und zu griff er mit einer Hand nach ihren Kitzler. Samantha war so feucht, dass es aus ihrer Liebeshöhle nur so tropfte.
    Und dann war es wieder soweit. Eine Orgasmuswelle überflutete ihren Körper. Ihre Scheidenmuskulatur zuckte zusammen und Ben spürte wie die Pussy immer enger wurde
    „Jaaaaa Jaaaaaaa Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa“ Samantha stöhnte wieder wild auf!
    Nachdem der Orgasmus abgeflaut war blickte Samantha zu Ben zurück
    „Das hast du gut gemacht, mein wilder Hengst“ sie atmete schnell und ihr Körper war verschwitzt.
    „Soll ich weiter machen?“ fragte Ben, welcher zärtlich Samantha streichelte
    „Ich will dir noch eine andere Freude bereiten“ gab Samantha kurz zurück, „Hättest du Lust auf einen geilten Tittenfick? Ich möchte mal selber wissen, wie sich so etwas anfühlt.“
    Ben nickte eifrig. Der Tag wurde immer besser und besser. Auch ein Tittenfick zählte zu seinen geheimsten Fantasien. Samantha hatte die perfekten Brüste dazu.
    Nach einer kurzen Verschnaufpause setzte sie sich auf den Rand ihres Bettes und Ben stand vor ihr. Er führte seinen immer noch harten Schwanz zwischen ihre Brüste und war von dem Gefühl welches ihn empfing überwältigt. Die Titten fühlten sich auf seinem Schwanz warm und weich an.
    Während Samantha ihre Brüste zusammen presste um so den Druck zu erhöhen fing Ben an, leichte Fick-Bewegungen zu machen.
    Es fühlte sich so gut an und Ben war hin und weg. Aber auch Samantha war sichtlich angetan und empfing bei jeder Bewegung die Eichel mit ihrem Mund. Ben wurde immer schneller.
    „Ich komme gleich“ Ben stöhnte auf
    „Mach ruhig weiter Ben! Ich will deine Sahne auf meinen Titten sehen!“
    Er stieß immer fester zu und Samantha starrte auf den pulsierenden Schwanz. Bald war es soweit.
    Ben stöhnte auf. Seine Muskulatur zog sich zusammen und als sie sich wieder entspannte wurde er von einem langen und intensiven Orgasmus überflutet.
    Sein warmes Sperma schoss mit hohem Druck hervor und bedeckte Samanthas Hals und ihre Brüste.
    Immer wieder zuckte Bens Schwanz und Sperma floss hervor. So einen intensiven Orgasmus hatte er noch nie erlebt und dass noch dazu mit dieser geilen Frau!
    Seine geheimsten Träume sind wahr geworden. Am liebsten hätte er, dass dieser Tag niemals zu Ende gehen würde…oder dass noch weitere folgen sollten!

    Später kuschelten die beiden noch ein wenig im Bett, bis sich Ben wieder verabschieden musste. Seine Eltern kamen sicher bald zurück und er wollte nicht unbedingt erklären müssen, was er denn bei der Nachbarin „getrieben“ hatte.
    Samantha zog ihn nochmals kurz zu sich „Ich finde es schade, dass du morgen schon wieder fahren musst. Wann sehen wir uns denn das nächste Mal?“
    „Ich würde sagen schon bald! Und über einen Besuch von dir würde ich mich auch immer freuen“
     
    aylinlady, Michael_, fredlx und 18 anderen gefällt das.
  2. alex69-69

    alex69-69 Mitglied

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    Sehr guter Anfang... Angenehm zu lesen
     
  3. Mausi48

    Mausi48 Zur Zeit inaktiv

    Weiblich hetero Anderes Land / keine Angabe Suche keine Kontakte
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    ja finde ich auch. weiter so ;)
     
  4. aalleexx

    aalleexx Mitglied

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    nette story :up:
     
  5. Bärchen87

    Bärchen87 Gast

    Hey die Geschichte ist echt geil biiiiittteee schreib weiter bitte ich kann es gar nicht erwarten weiter lesen zu dürfen
     
  6. darklatex_strap

    darklatex_strap Mitglied

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    Bitte weiterschreiben mir hat es gefallen
     
  7. sexypoper

    sexypoper Aktives Mitglied

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    Sehr eregende sexy geschichte , so eine nachbarin wünsch ich mir auch
     
  8. deibler

    deibler Mitglied

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    schön zu lesen :)
     
  9. karlmay29

    karlmay29 Mitglied

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    sehr toll geschrieben u gute geschichte
     
  10. PrinzDerElfe

    PrinzDerElfe Aktives Mitglied

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    Tolle Geschichte !!!:Dhat der Elfe recht gut gefallen.:hurra:
    Eine Fortsetzung wäre toll:up:

    Bin schon gespannt darauf :cool:
     
  11. 6erferdl

    6erferdl Aktives Mitglied

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    Sehr gefällig geschrieben und deshalb gut zum Lesen. Muss es aber immer ein überdimensionierter Schwanz sein? 16 bis 20 cm reichen doch auch aus.
     
  12. grisu301

    grisu301 Mitglied

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    sehr gute Geschichte! Bitte weiterschreiben
     
  13. longandstrong

    longandstrong Aktives Mitglied

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    Uiiii...mit solchen netten Kommentaren hätte ich beim besten Willen nicht gerechnet.
    Als
    1. Danke :)
    2. Werde ich eine Fortsetzung schreiben- aber die kommt voraussichtlich erst nächste Woche. Mein RL lässts derzeit nicht früher zu
    3 @6erferdl - da ich selber mmh.. nicht gerade schlecht bestückt bin...und ich mich beim schreiben auch in die Fantasie einbringen möchte...nun ja - Antwort genug? ;-)

    So nun hoffe ich, dass ich ein paar schöne Träume habe- und die dann in die neue Story packe - bis dann
     
  14. longandstrong

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    Hallo Leute - sorry der Doppelpost
    Aber hier kommt die gewünschte Fortsetzung. Wenn sie gefällt, dann drückt doch einfach auf "Gefällt mir"
    Das hilft mir nicht nur den Überblick zu behalten, sondern es zeigt mir auch, ob ich weiter schreiben soll oder nicht
    Und jetzt viel Spaß mit
    TEIL 2

    Schweren Herzens musste sich Ben nun von Samantha verabschieden. Es war bereits spät geworden und es würde sicher nicht mehr lange dauern, bis seine Eltern von der Tanzveranstaltung nach Hause kommen würden. Er hatte nämlich keine Lust ihnen erklären zu müssen, was er denn so spät bei der Nachbarin noch zu suchen hatte. Samantha konnte das verstehen und gab ihm zum Abschluss noch einen langen, intensiven Kuss.
    Sie war ein wenig traurig, den Ben musste am kommenden Morgen schon wieder fahren. Zum Abschluss tauschten beide noch Telefonnummern und Mail-Adresse aus.
    Ben huschte über den Rasen. Das Auto seines Dads stand noch nicht in der Einfahrt, also verlief alles bestens.
    Es war bereits 23:00 Uhr geworden, als er sich gewaschen und bettfertig gemacht hatte, als sein Handy summte. Es war eine SMS von Samantha
    „Hi Ben! Ich habe noch eine kleine Überraschung für dich, um dir deine Träume zu versüßen. Komm doch einfach auf den Balkon ;-)“
    Ben war neugierig geworden, schob den Vorhangstoff zur Seite und trat in ins Frei. Der Balkon seines alten Zimmers war in genau der gleichen Blickrichtung wie Samanthas Schlafzimmer. Als kleiner Junge hatte er sie mal zufällig beim umziehen beobachten können. Samantha trat auch ins Freie. Sie war mit einem weißen, auf ihrem Körper sehr sexy wirkenden Nachthemd bekleidet. Der leichte Stoff wog sich sanft in der kühlen Nachtluft. Kurz winkte sie ihm zu. Dann begann sie einen sexy Tanz mitten auf dem Balkon. Kurzerhand stülpte sie das Nachthemd und war splitternackt. Alleine dieser Anblick lies Ben schwach werden. Samantha spielte mit ihren Nippeln, berührte sich selbst an ihren Brüsten und griff sich verspielt in den Schritt. Doch Genau so schnell wie sie begonnen hatte, war der Tanz auch wieder vorbei. Samantha winkte ihm kurz zu und verschwand wieder in ihrem Schlafzimmer und kurz darauf vibrierte wieder Bens Handy.
    „Ich freue mich schon auf nächstes Mal! Deine Sam“
    „Ich mich auch  - und Danke“

    Es war Wochenbeginn und Ben war überhaupt nicht motiviert, seine Arbeit zu verrichten. Er war Gedanklich immer wieder bei Samantha. Noch dazu hatte er heute erfahren, dass an dem kommenden Samstag eine Firmeninterne Schulung bevorstand. Also würden sich die beiden erst wieder in zwei Wochen sehen. Ben hatte Samantha darüber bereits informiert, aber sie nahm es sehr gelassen hin. Samantha wünschte Ben alles Liebe und dass er sich deswegen kein schlechtes Gewissen machen müsse. Sie war in jeder Hinsicht eine wahre Traumfrau
    Aber die Woche wollte trotz alle dem nicht umgehen. Schlussendlich hatte es Ben dann doch noch bis Freitag geschafft.
    Als er gerade seine Mietwohnung aufsperren wollte, kam sein Vermieter aus der Wohnung gegenüber
    „Hey Ben!“
    „Tag Mr. Benson“ grüßte ihn Ben freundlich. Mr. Benson erwiderten den Gruß
    „Vor etwa einer halben Stunde war eine Frau hier und hat nach dir gefragt. Ich habe ihr gesagt, du würdest bald nach Hause kommen. Sie wollte an der „Hangover-Bar“ auf dich warten. “
    „Eine Frau?“ Ben blickte fragend, bedankte sich aber für die Info. Konnte diese Frau Samantha sein?
    Aber sie wusste doch gar nicht wo er wohnt…
    Voller Neugierde machte er sich auf den Weg
    Die Hangover-Bar war gleich um die Ecke seines Wohnblocks. Ein gemütlicher Ort zum Entspannen und mit den Freunden anzustoßen.
    Als Ben die Bar betrat erkannte er sie sofort. Samantha saß an der Bar. Sie war mit Abstand die heißeste Frau weit und breit. Ihre Figur war makellos. Schöner Po, scharfe Kurven und diese unglaubliche Weiblichkeit. Mehrere Männer drehten sich immer wieder zu ihr und flüsterten dann etwas zu ihren Freunden. Wahrscheinlich würden sie Wetteifern, wär es denn schaffen würde, sie abzuschleppen.
    „Tja, meine Freunde! Das schafft nur ein Mann“ dachte sich Ben und ging auf Samantha zu.
    Genau in diesem Moment drehte sie sich um und sah Ben.
    „Hi Samantha! Das ist ja eine Überraschung“ sagte Ben und drückte sie zärtlich. Er spürte sofort ihre großen Brüste auf seinem Körper und wie sich dicke, harte Nippel durch den Stoff pressten.
    „Ich hoffe, ich komme nicht ungelegen…“ antwortete Samantha und blickte ihn dabei fragend in die Augen…“ aber ich habe mir heute gedacht ich mache einen spontanen Überraschungsbesuch“
    „Die Überraschung ist die wirklich gelungen- und nein, du kommst nicht ungelegen. Ich kann es immer noch nicht richtig glaube, dass du da bist! WOW“, Ben strahlte förmlich wie ein kleiner Junge zu Weihnachten „Aber sag mal, woher wusstest du denn, wo ich wohne?“
    Samantha lächelte: „Deine Eltern! Ich habe ihnen gesagt, dass du mir mit dem Rasen geholfen hast, und dass ich dir dafür eine kleine Belohnung schicken würde…sie müssen ja nicht wissen, dass ich diese Belohnung selber bin.“ Sie zwinkerte ihm zu
    Ben und Samantha tranken noch eine Kleinigkeit und ratschten ein weinig, dann beschlossen die beiden, sich noch ein wenig die Füße zu vertreten.
    Während ihres Spaziergangs nahm Ben Samantha an die Hand
    „Auf was hast du heute Abend noch Lust? Die Nacht ist noch jung“
    „Nun ja…“ antwortete Samantha…“ ich würde mich gerne mal so richtig Erholen und da gibt es doch diese neueröffnete Therme.“
    Ben überlegte kurz. Der Vorschlag von Samantha war super, aber er wusste da noch etwas Besseres
    „Ich hätte da auch einen Vorschlag und ich bin mir sicher, er wird dir gefallen!“
    Samantha war ganz gespannt- aber Ben wollte nicht sofort verraten was es war

    Nach einer 20 minütigen Autofahrt hatten sie ihr Ziel erreicht. Es war ebenfalls eine Therme, welche Ben aufgrund der Lage besonders gut gefällt. Seit die neue Therme in der Stadt eröffnet hatte, war diese hier auch nicht so überfüllt. Man hatte die Möglichkeit sich von den anderen Gästen ein wenig abzugrenzen und das maximierte das Erholungsgefühl um einiges.
    Nach weiteren fünf Minuten waren die beiden bereits im beheizten Wasser des Außenpools und konnten die Finger nicht voneinander lassen. Sie küssten sich leidenschaftlich und immer wieder glitt Samantha Hand in Bens Badehose. Sein Lüstprügel war steinhart. Aber auch Ben blieb nicht tatenlos und heizte Samantha richtig ein. Am liebsten hätte sie gleich hier im Pool geliebt, doch es waren auch vereinzelt Badegäste anwesend und somit mussten sich die beiden ein wenig ein bremsen.
    Immer wieder legten entspannten sich die zwei verliebten im beheizten Ruheraum, unterhielten sich, blödelten herum und machten sich im Wasser wieder ganz wild aufeinander.
    Bald war die Zeit rum. Samantha drückte ihren Körper ganz nahe an Ben. Ihre Brüste fühlten sich warm an, die Nippel waren hart
    „Heute Nacht, möchte ich dich verwöhnen. Ich habe etwas ganz besonderes für dich Ben!“ flüsterte sie ihm zärtlich ins Ohr und stöhnte leise auf, als ihre Hand über die dicke Beule seiner Badehose glitt!
    „Heute Nacht kannst du dich entspannen und fallen lassen!“
    Mit dieser zärtlich geilen Stimme wurde Ben nur noch wilder. Sein Schwanz wurde alleine an den Gedanken noch dicker.
    „Du machst mich ganz wild Samantha! Sag, was du mit mir vorhast! Ich will es wissen!“ raunte Ben in ihr Ohr.
    Doch Samantha schüttelte nur den Kopf und lachte
    Auf der Retourfahrt zu seiner Wohnung waren seine Gedanken ganz wirr. Samantha hatte ihm wieder mal den Verstand verdreht. Was würde sie mit ihm vorhaben. Sie saß ganz unschuldig neben ihm. Samantha wusste genau, was in Bens Kopf gerade vorgehen musste. Sie nahm seine linke Hand
    „Bald!“

    In seiner Wohnung angekommen forderte Samantha Ben auf, sich es im Bett bereits bequem zu machen.
    Sie selbst verschwand im Badezimmer. Nach kurzer Zeit kam sie zurück und war genau mit dem sexy Nachthemd bekleidet, mit dem sie ihn bereits auf dem Balkon eingeheizt hatte.
    Sie tänzelte um das Bett herum und schwang gekonnt ihre Hüften. Samantha fuhr sich durch ihre Haare, wirbelte sie herum und begann einen erotischen Tanz
    „Heute, mein Lieber, möchte ich dich und deinen….“ Samantha kam näher und ihre Finger fingen wieder an, über die Ausbuchtung seiner Hose zu gleiten….“deinen strammen Burschen verwöhnen“
    Zärtlich begann Samantha Ben auszuziehen und war wieder ein wenig überrascht, als ihr die gewaltige und junge Männlichkeit von Ben entgegensprang.
    Nun holte Samantha ein Massageöl hervor
    „Ich liebe Massagen, und ich werde dir eine geben, die du ein Leben nicht vergessen wirst“ raunte sie in sein Ohr

    Ben legte sich auf seinen Bauch. Zärtlich begann sie, das warme Öl auf seinen Rücken zu tröpfeln. Doch anstatt es mit ihren Händen zu verteilen, legte sie sich auf ihn und massierte seinen Rücken mit ihren dicken Brüsten. Für Ben war es ein unglaublich geiles Gefühl zu spüren, wie er mit ihren harten Nippeln massiert wurde
    Das einheizen war Samantha bereits gelungen. Dann wechselte sie aber zu ihren Händen über. Liebevoll begann sie seine Waden mit verschiedenen Techniken zu verwöhnen. Sie arbeitete sich Stück für Stück hoch. Über seinen knackigen Po bis hin zu seinem Nacken.
    Samantha forderte Ben auf, sein Becken ein wenig zu heben. Gekonnt glitt sie mit der Hand darunter und begann Ben nun an seinem besten Stück zu massieren.
    Es war aber nicht das auf und ab, so wie es er sich früher immer selber gemacht hatte, sondern es war tausendmal geiler. Bereits bei der ersten Berührung musste er laut stöhnen
    „Ohhhh jaaaa! Baby, genau so mag ich dass“
    Samantha begann liebevoll seinen Schwanz zu verwöhnen. Umfasste ihn mit einer Hand und glitt zärtlich mit den Fingerspitzen von der Wurzel bis zur Eichel. Die Finger verharrten kurz an dieser und glitten wieder zurück. Dieses Mal mit mehr Druck
    Ben explodierte Fast, als ihn Samantha zwischendurch immer wieder einen wahren Faustfick verpasste und dann ganz plötzlich wieder in sanfte Streicheleinheiten überging
    Auch seine bereits dicken Eier wurden so zärtlich wie noch nie verwöhnt
    Nun forderte Samantha auf, dass sich Ben auf den Rücken legen sollte. Der Höhepunkt der Massage sollte bald bevorstehen.
    Ben erkannte erst jetzt, was er in all den Jahren alles verpasst hatte. Seine bisherigen Freundinnen konnten ihm bei weitem nicht das geben, was Samantha bereits in wenigen Minuten schaffte.
    Die Frauen in seinem Alter waren einfach viel zu unerfahren und hatten oft Angst, etwas falsch zu machen.
    Aber Samantha war ganz anders. Diese Frau, wusste einfach, wo man richtig anpacken musste.
    Ben spürte, wie er geiler und geiler wurde, wie sein Schwanz in ihrer Hand immer größer und größer wurde
    Ben stöhnte auf.
    „Ohhh jaaaa, Sam!
    Sein Schwanz flutschte durch das Massageöl durch ihre Hand. Immer wieder spielten ihre Finger mit seiner dicken Eichel, kraulten die Hoden und massierten den Schaft. Wenn Samantha so weitermachen würde, dann war er bald soweit.
    „Sam! Ich komme gleich“ keuchte er. Doch ihre Hände machten weiter. Sie wollte, dass er kam!
    Plötzlich begann sein Schwanz zu zucken. Er spürte wie sein Prügel kurz nochmals dicker wurde. Ein gewaltiger Orgasmus überkam Ben- doch er spritze nicht ab.
    Erstaunt sah er zu Samantha und beobachtete, wie sie ihre Finger auf die Stelle zwischen seinen Schwanz und den After presste.
    „Wie…?“ Ben wollte fragen, doch Samantha drückte nur zärtlich ihren Finger auf seinen Mund
    Langsam beruhigte sich seine Lustpeitsche wieder. Und Samantha machte weiter. Sie fing an, ihn schneller zu wichsen und variierte immer wieder mit dem Tempo.

    „Gefällt es dir?“ fragte sie und lächelte, als ihre Hand flutschend über seinen Schwanz glitt.
    Ben konnte nur nicken. Bald war er wieder soweit! Ein erneuter Orgasmus bahnte sich an.
    Auch dieses Mal presste Samantha ihren Finger auf die gleiche Stelle und Ben war bereit für Orgasmus drei.
    Ein weiteres Mal würde es nicht aushalten. Sein Schwanz wollte spritzen- und das spürte auch Samantha. Sie war bereits die volle Ladung aufzunehmen.
    „Ich will alles! “ raunte sie zu „Gib mir die volle Ladung“
    Samanthas Handgriff wurde fester. Ben spürte, wie im der Saft emporstieg
    „Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa“
    Ben keuchte. Die Atmung wurde schwer. Seine Hoden zogen sich für einen Moment zusammen und dann war es soweit. Eine gewaltige Orgasmusflut durchzuckte seinen Körper.
    Sperma schoss empor und benetzte Samanthas Gesicht, ihren Hals und die Brüste
    Ben war noch nie so heftig gekommen. Samantha hatte ihn wirklich überrascht. Erschöpft und schweißgebadet ließ er sich sinken.
    Bevor Ben in einen tiefen Schlaf sank, war für ihn klar, dass er sich bald revanchieren würde…
     
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  15. Bärchen87

    Bärchen87 Gast

    Hey das ist eine geile Geschichte wann geht es denn weiter ?
     
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  16. longandstrong

    longandstrong Aktives Mitglied

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    Ich schätze mal, dass ich Anfang nächste Woche dazu komme...
    dann wird Samantha mal richtig eingeheizt ;-)
     
  17. Bärchen87

    Bärchen87 Gast

    Oh geil ich freue mich schon =)
     
  18. salzburger74

    salzburger74 Neues Mitglied

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    Ohja, sehr gute Story,
    macht echt Spaß zu lesen und regt das Kopfkino schön an...
    Freue mich auch wenn es wieder weiter geht...
    Danke für deine Zeit des Schriebens... ;-)
     
  19. Bärchen87

    Bärchen87 Gast

    Hey wann geht es denn weiter mit deiner geilen Geschichte ?
     
  20. Mausi48

    Mausi48 Zur Zeit inaktiv

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    ja nette story, geht dann sicher bald weiter :up:
     
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