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Der Schwester meiner Frau ausgeliefert

Dieses Thema im Forum "Sexstories / Erotische Geschichten" wurde erstellt von Matthos, 8. April 2013.

  1. Matthos

    Matthos Mitglied

    Männlich Deutschland, Nordrhein-Westfalen, 45131
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    Vor einigen Wochen kam meine Frau von einem Besuch bei ihrer Schwester zurück und erzählte mir, sie hätten sich in den gemeinsamen Tagen über die Sexualität mit ihren Männern unterhalten. Und irgendwie hätten sie dann plötzlich auch über unsere Schwänze geredet.
    Ich war ziemlich sauer als ich das hörte. Wir stritten uns heftig da ich der Meinung bin, dass sie vielleicht mit ihrer Schwester über ihre und deren Sexualität sprechen könne - nicht aber über mich.
    Damit war das Gespräch beendet.
    Gestern Nachmittag kam ihre Schwester uns besuchen. Für 2 Tage. Ich hatte über das Gespräch mit meiner meiner Frau nicht mehr nachgedacht und mit meiner Frau auch nicht mehr gesprochen.
    Ich war davon ausgegangen, dass dazu alles gesagt sei.
    Abends saßen wir nach dem Abendessen gemeinsam in der Küche und tranken den Vodka, den Renate - so heißt die Schwester - mitgebracht hatte.
    Plötzlich erzählte meine Frau von unserem Streit. Renate war das Thema offensichtlich nicht angenehm und ich versuchte mehrfach das Thema zu wechseln. So ging das mehrere Minuten hin und her. Aber meine Frau wollte nicht vom Thema lassen. Schließlich mündete das Gespräch in der Frage, ob ich ihr nicht vertraue. Zögernd antwortete ich, dass ich ihr natürlich vertraue.
    Sie stand darauf auf, sagte, sie wolle eben etwas aus dem Schlafzimmer holen - Renate und ich sollten bloß nicht gehen sondern uns gemeinsam unterhalten da sie schnell wieder zurück sei.
    Renate schaute mich an und fragte ob ich wisse was ihre Schwester vorhabe. Als ich verneinte goss sie uns einen weiteren Vodka ein, den wir dann auf ex tranken, worauf wir uns versicherten, dass wir gleich gemeinsam meine Frau von ihrem heutigen Lieblingsthema abbringen wollten.
    Wir stießen noch einmal an und lächelten uns verschwörerisch an.
    In dem Moment kam meine Frau wieder in den Raum. Sie hatte mehrere Seidenschals in der Hand.
    Dann fragte sie mich ob ich ihr wirklich vertraue. Ich lachte sie an, prostete Renate nochmals zu und bejahte ihre Frage.
    Dann möchte sie mir jetzt die Augen verbinden sagte sie.
    Nun - ich wusste nicht was das jetzt sollte und was sie vorhatte, aber ich ließ es geschehen.
    Nun bat sie mich dass ich mich hinstellen. Auch das tat ich. Dann nahm ich wahr dass sie den Gürtel meiner Hose öffnete. Ich wollte mich wegdrehen und mir das Tuch von den Augen ziehen, doch sie hielt meine Hände zurück und sagte reichlich scharf und ärgerlich, ich solle mich jetzt bitte nicht so anstellen und sie machen lassen, ich hätte doch nichts zu befürchten.
    Ich fühlte mich augenblicklich in einem Zwiespalt. Einerseits wollte ich so nicht mit mir reden lassen, andererseits wollte ich auch kein Spielverderber sein. Ausserdem war ich mir sich dass Renate auf meiner Seite steht und daher jeden Moment von ihr ein Einspruch kommen werde.
    In diesem kurzen zögern gefangen spürte ich dass meine Frau meinen Schwanz aus dem Schlüpfer geholt hatte und ihn in der Hand hielt.
    Erschrocken holte ich Luft. Ich war total überrascht. Was tut man wenn die eigene Frau vor ihrer Schwester mit dem Schwanz ihres Mannes spielt nachdem man zugelassen hat dass es überhaupt so weit kommt?
    Ich spürte eine unglaubliche Schahm. Ich wollte mich in Luft auflösen und - da ich nichts sehen konnte - die Situation hatte auch einen (allerdings sehr kleinen) erotischen Kitzel.
    Denn meine Frau massierte meinen Schwanz und obwohl dieser sich nicht regte empfand ich eine noch skeptische aber unzweifelhaft leise keimende Lust.
    Lust und auch Neugierde.
    Dabei rührte ich nicht den kleinsten Finger. Ich glaubte Renates Augen zu sehen. Und die Augen meiner Frau. Und ich spürte ihre warmen Lippen meinen Schwanz berühren, spürte wie sie ihn in den Mund nahm und wie ihre feuchte Zunge meine Schwanzspitze leckte.
    Als nächstes küsste sie mich auf den Mund. Dann sagte sie ich solle mich auf den Tisch legen.
    Dabei ergriff sie mit festem und sicherem Griff meine Eier während ihre Zunge über meinen Hals fuhr.
    Natürlich legte ich mich auf den Küchentisch. Und natürlich ließ ich es zu, dass meine Hände und Füße mit den anderen Seidentüchern fest an den Tischbeinen fixiert wurden. Schließlich, dachte ich mir wohl, gab es kein zurück mehr nachdem ich schon zugelassen hatte, dass meine Frau vor ihrer Schwester meinen Schwanz leckte.

    Als ich so fixiert auf dem Tisch lag ließ meine Frau meine Eier los.
    Sie nahm meinen immer noch weichen Schwanz in die Hand und dann spürte ich, dass sie die Vorhaut zurück zog. Das war der erste Moment an diesem Abend dass ich mich total nackt und unfassbar verletzlich fühlte. Wie sehr hätte ich mir in dem Augenblick wenigstens eine kräftige Erektion gewünscht. Das wäre ein Zeichen von Stärke gewesen, dachte ich.
    Ich hörte wie meine Frau ihre Schwester aufforderte, sie solle meinen Schwanz doch auch mal anfassen. Ich spürte daraufhin einige kalte Finger die mich berührten, erst sehr vorsichtig und dann rollte sie die Eichel zwischen Daumen und Zeigefinger. Das geschah mit einer schmerzhaften Brutalität. Ich wollte meine Becken wegziehen. Bat die beiden etwas vorsichtiger zu sein. Doch ich konnte natürlich meinen Schwanz nicht aus dem Griff herauswinden.
    Mir blieb nichts übrig als endlich zu sagen ich würde nicht mehr mitmachen, sie sollten mich jetzt losmachen.
    Ich sagte, ich hätte keine Lust mehr.
     
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  2. Matthos

    Matthos Mitglied

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    Renate ist eine Frau um die 60.
    Sie hat eine große Klappe, dabei ist sie ein Hasenherz und eher gehemmt.
    Sie kocht gerne, isst zuviel und 30 Kilo zuviel - wenn sie nicht gerade eine Diät gemacht hat. Immer lackierte Nägel, Ringe an den Zehen tupierte und gefärbte Haare.
    Aber schöne Fesseln.
    In der Regel ist sie zu fett
    Kleiner Busen über 2 bis 3 Speckrollen in ständig zu engen Klamotten. Mutter von vier schönen Töchtern und vielfache Oma. Und eine Frau die nicht nur zuviel isst sondern auch zu gerne zu viel trinkt.
    Aber eben sehr gehemmt. Und deshalb dachte ich auch dass meine Aufforderung mich loszubinden sofort Erfolg habe.

    Doch hier lag ich falsch. Sie ließ zwar meinen Schwanz augenblicklich los. Aber es reichten wenige Worte meiner Frau, die dabei unter meinem Hemd meine linke Brustwarze liebevoll massierte während sie lächelnd in mein Ohr flüsterte dass ich jetzt nichts zu befehlen habe.
    Renate griff sich abermals meinen Schwanz wobei ihre Fingernägel die weiche Eichel ritzten.
    Dann drückte sie die Nägel fester in das weiche empfindliche Fleisch. Ich zog erschrocken Luft durch meine zusammen gebissenen Zähne.
    Und Gott sei Dank sagte meine Frau darauf, sie solle vorsichtig mit mir umgehen.
    Daraufhin ließ Renate endlich von mir ab. Allerdings auch meine Frau.
    Sie saßen eine Zeit lang still am Tisch, nichts weiter geschah.
    Ich lauschte einige Zeit und dachte endlich dass alles beendet sei. Ich fand es durchaus auch schade. Denn ich fühlte mich auch etwas high. Auch weil es entspannend ist, nicht sehen zu können. Und diese Stille führte auch dazu, dass ich meine Entblössung und die Fesselung als Kick empfand. Diese Entspannung und die von mir jetzt phantasierten Blicke der beiden Schwestern führte zudem zu einer leichten Erektion. Nicht viel - aber mein Schwanz richtete sich etwas auf. Damit verbunden begann ich mich mutiger zu fühlen. Wenigstens sah Renate jetzt dass ich nicht Impotent war, denn als mein Schwanz nur klein und weich geblieben war hatte ich mich ja doch sehr verletzlich gefühlt.
    Und damit fühlte ich mich wieder sicherer als die ganze Zeit vorher.
    In dieser Stimmung und das Schweigen bat ich nun, mich los zu binden.

    Und ich glaube dass das der Fehler war. In die nun folgende Stille hinein fuhr Renates Fingernagel über meinen Oberschenkel bis zu meinem Bauch. Und dann zog meine Frau meinen Hodensack hoch und rollte wie spielerisch die Eier zwischen den Fingern. Ich spürte dass jemand heftig an meinem Hemd zerrte und hörte die Knöpfe abspringen und über den Küchenboden rollen.
    Dann wurde an meiner Hose gezerrt. Doch ließ diese sich nicht runterziehen, da meine Beine gespreizt an die Tischbeine gefesselt waren.
    Daraufhin rissen sie mit vereinten Kräften, den Reißverschluss rechts und links fassend, die Hose bis auf die Nähte auseinander und zogen dann die Stofffetzen so weit sie es schafften bis unter die Tischkante.
    Dabei entwickelten sie einen enormen Ehrgeiz, denn sie hätten ja nur eine Schere holen brauchen.
    Sie lachten, gaben sich Tipps.
    Und ich lag endlich, jetzt wirklich entblößt, auf der Tischplatte während sie etwas atemlos wieder auf den Stühlen saßen.

    Und dann begann anscheinend das, worauf sich meine Frau in Gedanken die ganze Zeit vorbereitet hatte.
    Sie ergriff wieder den Schwanz und begann dann ihrer Schwester diesen vorzuführen.
    Sie zog ihn in die Länge, massierte ihn dann bis ich eine starke Erektion hatte. Dann begann sie das Blut hinein zu pressen dass ich das Gefühl bekam, er würde gleich platzen. Dabei drückte sie den Schaft an der Wurzel ab, sodass das Blut sich staute.
    Ich hatte oft erlebt, dass es ihr gefiel, wenn die Spitze dann dunkelblau glänzend anlief, ein Zustand, den ich auch gern mochte, weil sie dann oft ein Öl nahm und ihn sanft massierte.
    Darauf war ich jetzt gefasst. Und ich stöhnte schon hoffnungsfroh.

    Doch heute war alles anders. Sie nahm kein Öl sondern bat ihre Schwester, einen Schuss Wodka auf die hochrote Eichel zu gießen.
    Und das Arschloch tat genau das.
    Im ersten Moment wurde mein Schwanz eisig kalt. Und dann spürte ich dass alkoholische Brennen. Dabei hielt meine Frau die ganze Zeit die Wurzel fest umspannt.
    Ich wand mich auf dem Tisch, wollte schreien, doch als ich den Mund aufriss, steckte mir Renate einen der Stofffetzen in den Mund.
    Endlich lockerte sich die Hand und endlich wurde das Brennen auch weniger.
    Meine Frau leckte meinen Schwanz ab und ich beruhigte mich daraufhin etwas. Dann sagte sie zu Renate, dass der Schwanz jetzt sauber wäre und dass diese ihn nun auch lecken könne.
    Und es geschah wunderbares.
    Während meine Frau in all unseren Ehejahren immer unsicher war, wie sie mich mit dem Mund zum Orgasmus bringt, hatte Renate hier die höchste Begabung. Sie leckte, saugte, massierte. Mein Schwanz schwoll, kleine Elektroimpulse schossen meine Wirbelsäule hoch bis ins Hirn, ich bereitete mich auf den unausweichlichen Orgasmus vor - und dann spürte ich wie sie ihre Zähne unterhalb der Eichel ansetzte und sie langsam über die gesamte empfindliche Spitze gleiten ließ.
    Augenblicklich war jedes Lustempfinden zerstört.
    Und Renate lachte ihre Schwester an. Dann erklärte sie dieser was sie mit ihrer Zunge mache und wie man oral einen Schwanz stimuliert. Dabei fummelten ihre Finger an meinem Schwanz Rum, griffen ihre Fingernägel immer wieder in meine empfindlichsten Stellen. Schließlich bohrte sie die spitzen Nägel in meine Harnröhre und zog diese auseinander wobei sie meiner Frau berichtete, dass das eine enorm empfindliche Stelle sei.
    Dabei schienen beide nicht wirklich wahr zu nehmen, dass ich mich immer wieder versuchte aus den Berührungen wegzuwinden.
    Ihr einziges Thema war offenbar mein Schwanz oder vielleicht die beiden Schwänze ihrer Männer.

    Und dies schien nur eine Lektion des Abends zu sein, denn jetzt wollte Renate eine Zigarette rauchen. Und beide gingen schwitzend auf den Balkon.
    Ich lag immer noch mit dem Stück Stoff im Mund auf dem Tisch. Blind.
     
  3. Matthos

    Matthos Mitglied

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    Gefesselt auf dem Küchentisch liegen, mit Augenbinde und Stoff im Mund - ich weiß nicht mehr was mir alles durch den Kopf ging. Kühl war es, die nach oben abgespreizten Arme schmerzten. Ich versuchte zu horchen was die beide besprechen möchten, hörte aber nur die Stimmen, nicht aber worüber sie redeten. Sie sprachen leise miteinander, lachten.
    Dann kamen sie wieder in die Küche. Meine Frau zog mir den Stoff aus dem Mund sagte, sie habe Renate gerade erzählt, dass ich gerne an ihrer Brust liege und sauge und dabei mich selbst befriedigt. Ihre Schwester könne sich das nicht vorstellen. Ihr Mann würde die Brustwarze zwar auch gerne küssen und mit ihr spielen, aber das wäre auch alles.
    Ich soll Renate bestätigen, dass ich dies gerne tue.
    Nie! war mein erster Gedanke, würde ich dazu was sagen.
    Ich spürte wie eine weich Hand meinen Penis griff und ihn leicht massierte. Ich wusste nicht wer es war. Dann griffen zwei Hände zwischen meine Oberschenkel und umfassten meinen Schwanz und die Eier und massierten sie gefühlvoll. Zwei andere Hände streichelten meine Brust und fuhren dann, die Fingernägel ausgefahren, über meine Achseln bis zu den Ellenbogen und wieder zurück.

    Dann sagte Renate fordernd, ob ich wirklich glaube, dass ich die Fragen nicht beantworten müsse.
    Gleichzeitig wurde der Druck auf meine Eier erhöht.
    Ich biss die Zähne zusammen und nahm mir vor zu schweigen. Schließlich, dachte ich mir, werden sie es nicht übertreiben sondern es gut sein lassen.
    Dann sagte Renate zu ihrer Schwester, sie könnte doch mir ihre Brust geben, dann würden sie ja sehen können was passiert.
    Einen Moment später spürte ich den warmen Druck einer Brust auf meinem Lippen.
    Nun öffne den Mund, sagte meine Frau. Ich drehte den Kopf zur Seite, denn was die beiden forderten gehörte zu meinen intimsten Spielen zwischen mir und meiner Frau.
    Doch ich hatte einfach noch nicht begriffen, dass ich mich fügen musste.
    Renate ließ meine Eier los und ich hörte wie sie eine Küchenschublade öffnete und darin wühlte.
    Dann sagte sie, dass sie eine Kunststoffnadel in der Hand habe, die sie mir in die Harnröhre schieben würde wenn ich mich weiter so zieren würde. Dann goss sie etwas Öl auf meinen Schwanz, griff sich die Eichel und ich spürte den druck von einem härten Gegenstand an der Schwanzspitze.
    Ich schnappte nach Luft und in dem Moment hatte ich die Brust meiner Frau im Mund.
    Und ich saugte wie wahnsinnig, gab für Augenblicke jeden Widerstand auf in der wahnsinnigen Hoffnung, dass die Nadel aus meiner Harnröhre entfernt werde.
    Und tatsächlich spürte ich, wie sie das Ding wieder rausgesucht, wobei sie zu meiner Frau sagte, dass ich wohl ab jetzt gehorsam sein werde, denn sie werde die Nadel in der Nähe lassen für den Fall, dass ich nochmals widerspenstig sei.
    Während ich nun die Brust meiner Frau saugte streichelte sie mich und flüsterte mir zu, dass ich garantiert heute noch viel Spaß haben würde.
     
  4. popo1

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    du kannst die geschichte auch so weiterschreiben
     
  5. ehemann_oö

    ehemann_oö Mitglied

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    na das kann ja noch interessant werden .... geile Story, weiter so
     
  6. Polyboy41

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    WOW, tolle Story und sehr gut geschrieben, lass uns an den weiteren Erlebnissen teilhaben. Wir freuen uns schon (mit steifer Latte).
     
  7. Polyboy41

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    Vielleicht kann ein Mod die drei Teile in einen Thread zusammen fügen?
     
  8. Tom

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    teil 1 bis 3 zusammegeführt, bitte in einem thread weiterschreiben!
     
  9. Matthos

    Matthos Mitglied

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    Ich leckte und saugte die Brust.
    Renate aber war nicht nicht zufrieden. Sie fragte meine Frau, ob das alles sei. Sie habe den Eindruck, dass ich noch nicht alles gebe. Meine Frau sagte darauf, dass sie das jetzt schon ganz schön finde - aber ja, sie habe selbst noch nicht die erotischen Gefühle wie sonst, wenn ich an ihr sauge.
    Nun, meinte Renate, dann wolle sie nachhelfen. Meine Frau lachte und sagte sie solle aber behutsam sein mit der Nadel, könne aber durchaus noch nachhelfen.
    Renate begann nun die Nadelspitze weiter in meinen Schwanz zu schieben. Ich japste und stöhnte, wollte schreien vor Schmerzen und konnte es nicht, da meine Frau ihre Brust weiter in meinen Mund schob. Ich versuchte mich wegzuwinden, traute mich aber nicht das Becken zu bewegen, da ich Angst hatte, dass die Nadel in meiner Harnröhre mir dann den Schwanz aufreißt. Und Renate hielt diesen mit einer Hand umfasst während sie mit der anderen die Nadel auf und ab schob.
    Saug endlich vernünftig, befahl sie mir mit rauher Stimme.
    Und jetzt begann ich wirklich zu saugen wie ein Säugling. Ich sog die Brustwarze tief in den Rachen, spürte wie sie meinen Gaumen berührte - und mein Mund erinnerte sich an das lustvolle, erkannte die Brust, mein Gehirn - wenn man das so sagen kann - erinnerte sich eher noch als mein Wille. Ich saugte friedvoll und begann mich zu entspannen. Renate schien diese Veränderung zu bemerken. Sie hielt endlich inne mit ihrem Spiel.
    Ich begann ruhiger zu atmen. Merkte sogar das mein Schwanz reagierte und sich etwas festigte, was ich allerdings zu vermeiden versuchte, da dadurch der Druck der Stricknadel sich verstärkte.
    Gleichzeitig begann meine Frau leise zu stöhnte.
    Renate fragte sie ob ich mich nicht benehme doch sie antwortete, dass sie das saugen jetzt bis in ihr Becken spüre.
    Renate sagte darauf, dass sie auch spüre, dass der Schwanz eine leichte Erektion habe. Und ja, ich empfand Lust. Wenn die Nadel nicht in meinem Schwanz gesteckt hätte, hätte ich jetzt einen Orgasmen haben wollen.

    Renate begann nun meinen Schwanz über der Nadel zu massieren. Und der wurde grösser und steifer, während ich nun meinerseits zu jammern und zu stöhnen begann. Der Schmerz war überwältigend - und der Wunsch nach Befriedigung ebenfalls.
    Und dann war alles vorbei. Kurz vor meinem Höhepunkt zog Renate die Nadel aus meinem Schwanz und hörte auf ihn zu massieren. Wieder zerstörte sie mit ihren Fingernägeln meine Lust.
    Sie stand auf und fragte meine Frau, ob sie auch mal dürfe. Die entzog mir darauf den Busen und bot ihrer Schwester meinen Mund an.
    Ich hörte wie Stoff hochgezogen wurde. Dann roch ich das das fremde Fleisch.
    Und da ich offensichtlich noch nicht alles begriffen hatte, drehte ich den Kopf weg. Ich wollte nicht an dieser fetten Frau rumsaugen, hätte lieber kotzen können.
    Ich hatte einfach noch nicht verstanden, dass Renate ihren Willen durchzusetzen in der Lage ist.
    Und plötzlich hatte ich ihren speckigen und verschwitzten Bauch auf meinem Gesicht. Sie nahm mir den Atem. Und sie quetschte meine Eier.
    Dann stand sie überraschend auf und sagte zu meiner Frau, sie solle mir doch die Brust wieder geben.
    Ok, hörte ich diese lachen. Ich hörte dass sie die Plätze wechselten und als ich deren Brustwarze an meinen Lippen spürte öffnete ich den Mund und begann wieder daran zu saugen. Und diesmal kam auch etwas Flüssigkeit aus der Brust.
    Und dann hatte ich ein Haar im Mund. Ich stockte, versuchte das Haar wegzuschiebenz-aber es blieb.
    Was für eine Brust hatte ich im Mund?
    Ich versuchte sie mit der Zunge heraus zu drucken. Das war nicht die Brust meiner Frau!
    Ich versuchte über den Geruch die Person zu identifizieren, doch das misslang.
    Und dann hörte ich Renates stimme.
    Saug weiter!
     
  10. Matthos

    Matthos Mitglied

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    Meine Frau bemerkte offenbar dass ich schluckte und fragte ihre Schwester ob ihre Brust etwa Milch gäbe. Sie bejahte und erzählte ihr, dass das bei ihr noch immer ginge. Es sei weniger geworden, aber wenn sie jemandem zusehen würde der einen Säugling anlegt habe sie schnell wieder selbst etwas Milch in ihren Brüsten.
    Während dessen massierte sie ihre Brust und spritzte mir mehrfach einen Strahl in den Mund.
    Dann wechselten sie sich ab. Eine Ewigkeit schien mir hatte ich eine der vier Brüste im Mund. Ich war nach einiger Zeit total orientierungslos. Ich wusste nicht mehr was die beiden mir in den Mund stecken würden. Mal war es eine Zunge, dann eine Brustwarze, aber auch mal Finger oder eine Speckrolle.
    Dabei saßen sie mal am Tisch und unterhielten sich während eine von ihnen ihre Finger in meinem Mund hatte während einer an meiner Brustwarze rumspielte oder mit seinen Fingernägeln Muster in meine Haut machte.
    Auch spritzte Renate mir mehrfach ihre Milch ins Gesicht und verlangte, dass ich diese mit der Zunge ableckte.
    Zielschiessen nannte sie es.
    Im Gespräch kamen sie oft auf meinem Schwanz zu sprechen. Sie erzählten sich von den Schwänzen ihrer früheren Partner und stellten vergleiche mit meinem an.
    Sie redeten darüber wie oft die Partner wollten oder könnten und begannen zu überlegen was sie mit mir noch anstellen könnten.
     
  11. rainbow10

    rainbow10 Aktives Mitglied

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    Interessante Geschichte. Die Schwestern sind ja recht erfinderisch. Da möchte ich doch auch ausgeliefert sein.
     
  12. Matthos

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    Ich habe den Eindruck, die Geschichte zieht sich etwas. Es passiert eigentlich nichts Neues. Aber für mich zog es sich ebenfalls. Ich wünschte, dass alles ein Ende hatte, ich hoffte, dass ich jetzt eine Belohnung bekam, weil ich mich auf das Spiel eingelassen hatte. In der Phase, die ich gerade beschrieben habe hoffte ich dass ich nun befriedigt werde :ich war gedanklich kurz vor dem Wunsch nach einem super Orgasmus.
    Einige Male schon war ich kurz davor gewesen.
    Auch hatte ich den Eindruck, dass für die beiden die Luft raus war.
    Sie hatten ihren Kick gehabt.
    Und genau das sprach meine Frau dann auch an.
    Und Renate stimmte ihr zu. Es war spät geworden. Sie wollte noch eine rauchen und dann könnten wir ins Bett gehen.
    Dann ließen sie mich liegen und gingen auf den Balkon.
    Sie blieben lange weg.
    Irgendwann kam dann Renate in die Küche und sagte mir, dass meine Frau sich schon hingelegt habe. Sie sei aber noch nicht müde.
    Dabei spielte sie mit meinem Schwanz. Ich wurde starr. Dachte auch sie mache einen Witz.
    Ihre Finger glitten dann von meinem Schwanz zu meinem Po und ich spürte ihre Finger mit den spitzen Nägeln mein Poloch umkreisen.
    Soll ich dir einen runterholen? fragte sie wie nebenbei.
    Als ich schwieg griff sie meinen Schwanz und rieb ihn.
    Jeden Moment, dachte ich, kommt meine Frau. Sie würde das beenden.
    Aber mein Schwanz reagierte natürlich auf ihre Berührung. Ich wollte die Befriedigung.
    Und abermals zerstörte sie diesen Wunsch.
    Dann sagte sie, dass sie kein Interesse daran habe, mich zu befriedigen. Das habe sie zu oft bei ihren Männern machen müssen.
    Ihre Männer hätten ihr zum Beispiel gerne ihre Schwänze in den Mund gesteckt und sich so befriedigt. Sie werde daher den Spieß heute umdrehen.
    Und die Schwänze wären nicht immer sauber gewesen.

    Sie erklärte dann ganz genau, dass sie sich jetzt auf mein Gesicht hocken werde und ich sie lecken werde. Und sie sei nicht sauber, habe auch gestern morgen zuletzt geduscht.
    Ich hörte, dass sie sich weiter auszog.
    Dann kletterte sie auf den Tisch und hockte sich auf mein Gesicht.
    Na, sagte sie, riechst du was ich rieche?
    Und ja, ich roch ranziges, nach alter Pisse stinkenden.
    So hockte sie auf mir, bevor sie mir ihre Fotze auf meinen Mund drückte.
    Leck mich! befahl sie.
    Und trotz meines inneren Widerstandes leckte ich sofort, da ich intuitiv wusste, dass mir keine Wahl blieb.
    Und sie bewegte sich, schob irgendwann dann ihren fetten stinkenden Hintern auf meinem Mund - und auch den reinigte ich.
    Dabei rieb sie ihre Spalte und den Arsch immer wieder durch mein Gesicht und presste ihren Po fest gegen meinen Mund. Sie forderte, dass ich mit meiner Zunge so tief wie möglich in ihren Arsch eindrang.
    Dabei stöhnte und japste sie, wobei ihre Fotze sich an meiner Nase rieb und sie vollschleimte.
    Während ich die erste Zeit Ekel empfand, entwickelte sich jetzt eine unbändige Lust.
    Ich begann, sie ausgiebig zu lecken. Es war eine wahre Wonne, ihre Schamlippen zu saugen, sie zart zu beißen, meine Zunge erkundete jeden Millimeter und folgte jeder neuen Forderung.
     
  13. Polyboy41

    Polyboy41 Neues Mitglied

    Männlich hetero Deutschland, Baden-Württemberg, 68259
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    Geile Idee,
    bitte weiter schreiben, deine Geschichte ist so erregend.:)
    LG
     
  14. Matthos

    Matthos Mitglied

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    Ich begann unter ihr vor Lust zu stöhnen und bekam eine heftige Erektion. Die Erregung ergriff meinen ganzen Körper und jeden Moment würde ich endlich, ohne dass sie meinen Schwanz berührte, nur aus aufgestauter Lust den Erguss des Jahres haben. Mein Atem kam stossweise, die beckenmuskulatur zog sich zusammen.
    Und ich bekam einen heftigen Faustschlag in die Eier.

    Ich werde nicht für deinen Spaß hier sein, fauchte sie mich an.
    Los, leck mich und lass das rumgestöhne. Und untersteh dich wieder einen Steifen zu bekommen! Das nächste Mal kommst du nicht mit einem Schlag in die Eier davon!

    Sie ließ ihren Hintern auf meinen Mund herab, ihre Oberschenkel umklammerten meinen Kopf und sie befahl dass ihr meine Zunge in ihren Arsch stecken solle. Dabei riss sie meinen Kopf an den Haaren hoch und drückte ihn fester gegen ihr Becken.
    Stoß deine Zunge tiefer in mich rein, stieß sie hervor.
    Ich versuchte in ihren Arsch einzudringen, nahm Spucke hinzu, aber wirklich tief konnte ich nicht eindringen - sie war weiter unzufrieden.
    Weiter, weiter! schrie sie mich an, ritt dabei auf meinem Gesicht rum dass ich Angst bekam, sie würde mir den Kiefer ausdenken ich - und endlich, endlich schien sie einen Orgasmus zu bekommen. Sie stöhnte, ließ sich fallen, sackte über meinem Gesicht zusammen und blieb Minuten so liegen.
    Ich versuchte vorsichtig irgendwie Luft zu bekommen ohne sie zu stören. Und dann endwich die Luft aus ihrem Darm. Sie furzte mir ohne Hemmungen ins Gesicht, rieb dabei mit kleinen Bewegungen ihre Möse an meiner Nase und bestimmt ein halbes Glas Schleim ergoss sich aus ihrer Fotze.

    Beweg dich bloß nicht, raunte sie mir zu.
     
  15. Matthos

    Matthos Mitglied

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    Ich begann unter ihr vor Lust zu stöhnen undankbar die bekam eine heftige Erektion. Die Erregung ergriff meinen ganzen Körper und jeden Moment würde ich endlich, ohne dass sie meinen Schwanz berührte, nur aus aufgestauter Lust den Erguss des Jahres haben. Mein Atem kam stossweise, die beckenmuskulatur zog sich zusammen.
    Und ich bekam einen heftigen Faustschlag in die Eier.

    Ich werde nicht für deinen Spaß hier sein, fauchte sie mich an.
    Los, leck mich und lass das rumgestöhne. Und untersteh dich wieder einen Steifen zu bekommen! Das nächste Mal kommst du nicht mit einem Schlag in die Eier davon!

    Sie ließ ihren Hintern auf meinen Mund herab, ihre Oberschenkel umklammerten meinen Kopf und sie befahl dass ihr meine Zunge in ihren Arsch stecken solle. Dabei riss sie meinen Kopf an den Haaren hoch und drückte ihn fester gegen ihr Becken.
    Stoß deine Zunge tiefer in mich rein, stieß sie hervor.
    Ich versuchte in ihren Arsch einzudringen, nahm Spucke hinzu, aber wirklich tief konnte ich nicht eindringen - sie war weiter unzufrieden.
    Weiter, weiter! schrie sie mich an, ritt dabei auf meinem Gesicht rum dass ich Angst bekam, sie würde mir den Kiefer ausdenken ich - und endlich, endlich schien sie einen Orgasmus zu bekommen. Sie stöhnte, ließ sich fallen, sackte über meinem Gesicht zusammen und blieb Minuten so liegen.
    Ich versuchte vorsichtig irgendwie Luft zu bekommen ohne sie zu stören. Und dann endwich die Luft aus ihrem Darm. Sie furzte mir ohne Hemmungen ins Gesicht, rieb dabei mit kleinen Bewegungen ihre Möse an meiner Nase und bestimmt ein halbes Glas Schleim ergoss sich aus ihrer Fotze.

    Beweg dich bloß nicht, raunte sie mir zu. Kurz darauf hörte ich sie schnarchen. Sie war eingeschlafen.
     
  16. Matthos

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    Obwohl ich todmüde war, gelang es mir nicht, auch nur eine Minute zu ruhen.
    Renate lag ja auf meinem Gesicht. Ihr Hintern bedeckte meinen Mund total. Nur durch die Nase gelang es mir etwa Luft einzuatmen. Aber die lag irgendwie zwischen den Schamlippen. Ich hatte insofern Glück, dass sie nicht rasiert war. Ihre Schamhaare bildeten ein kleines Polster durch daß ich Luft ansaugen konnte.
    Gleichzeitig begann Renate zu schwitzen als sie so eingeschlafen war. Der Schweiß lief an ihren Speckrollen herunter in mein Gesicht. Die Augenbinde wurde feucht.
    Dann schnarchte sie und als wenn das nicht genug gewesen wäre, nahm ich ihren Schweißgeruch wahr und natürlich den ranzigen Geruch ihrer ungepflegten Möse, die ich ja nicht wirklich sauber geleckt hatte.
    Solange ich mich selbst noch erregt hatte, waren mir die verschiedenen Gerüche gar nicht so ekelig vorgekommen, sie hatten mich sogar zusätzlich in Erregung versetzt. Doch seid dem letzten schlag in die Eier war jede sexuelle Abwandlung weggewischt. Ich hatte mich davon noch immer nicht erholt. Immer noch spürte ich die Schmerzwellen. Ich verspürte keinerlei eigene Lust. Hatte nach dem Schlag nur noch mechanisch reagiert. Erst in diesen Minuten fühlte ich mich wirklich erniedrigt und benutzt.
     
  17. Matthos

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    Renate wurde langsam wach und augenblicklich geriet ich in höchste Anspannung. Ich fragte mich wo meine Frau blieb. Allerdings hatte ich mein Zeitgefühl verloren. Hatte ich eine halbe Stunde hier ausgehalten oder schon die halbe Nacht. Was hatte Renate ihrer Schwester erzählt dass diese sie so lang mit mir allein ließ?
    Renate erhob sich, kletterte vom Tisch und verließ die Küche. Endlich konnte ich mich etwas bewegen und tief durchatmen.
    Ich horte, wie auf dem Klo die WSserspühlung ging.
    Dann kam Renate zurück und setzte sich ohne eine Bemerkung wieder auf mein Gesicht. Diesmal anders herum.
    Leck mich gefälligst! befahl sie.
    Dabei drückte sie mir ihre verpissten Schamhaare ins Gesicht.
    Natürlich leckte ich ihre Muschi sauber.
    Ihre Pisse schmeckte widerlich.
    Dabei rieb sie wieder ihre Möse.
    Dann griff sie sich meinen Schwanz und bespielte ihn.
    So weich wie jetzt mag ich ihn, sagte sie.
    Sie rieb ihn.
    Lass ihn nicht hart werden, befahl sie dann.
    Aber natürlich merkte ich wie die Spannung im Schwanz langsam zunahm. Renate jedoch schien dies nicht zu bemerken, denn sie massierte ihm weiter.
    Ich konnte schließlich nicht vermeiden eine Erektion zu bekommen. Und sie hörte nicht auf mit ihrer Manipulation.
    Irgendwann spritzte ich ab obwohl ich alles versucht hatte dies zu verhindern.
     
  18. Matthos

    Matthos Mitglied

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    Renate wurde langsam wach und augenblicklich geriet ich in höchste Anspannung. Ich fragte mich wo meine Frau blieb. Allerdings hatte ich mein Zeitgefühl verloren. Hatte ich eine halbe Stunde hier ausgehalten oder schon die halbe Nacht. Was hatte Renate ihrer Schwester erzählt dass diese sie so lang mit mir allein ließ?
    Renate erhob sich, kletterte vom Tisch und verließ die Küche. Endlich konnte ich mich etwas bewegen und tief durchatmen.
    Ich horte, wie auf dem Klo die WSserspühlung ging.
    Dann kam Renate zurück und setzte sich ohne eine Bemerkung wieder auf mein Gesicht. Diesmal anders herum.
    Leck mich gefälligst! befahl sie.
    Dabei drückte sie mir ihre verpissten Schamhaare ins Gesicht.
    Natürlich leckte ich ihre Muschi sauber.
    Ihre Pisse schmeckte widerlich.
    Dabei rieb sie wieder ihre Möse.
    Dann griff sie sich meinen Schwanz und bespielte ihn.
    So weich wie jetzt mag ich ihn, sagte sie.
    Sie rieb ihn.
    Lass ihn nicht hart werden, befahl sie dann.
    Aber natürlich merkte ich wie die Spannung im Schwanz langsam zunahm. Renate jedoch schien dies nicht zu bemerken, denn sie massierte ihm weiter.
    Ich konnte schließlich nicht vermeiden eine Erektion zu bekommen. Und sie hörte nicht auf mit ihrer Manipulation.
    Irgendwann spritzte ich ab obwohl ich alles versucht hatte dies zu verhindern.
     
  19. suzuki1000

    suzuki1000 Mitglied

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    Echt geile Geschichte Bitte um Fortsetzung Danke LG
     
  20. Polyboy41

    Polyboy41 Neues Mitglied

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    Bitte weiter schreiben, du hast es so gut und spannend geschrieben. DANKE.