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der längste blowjob

Dieses Thema im Forum "Sexstories / Erotische Geschichten" wurde erstellt von saint phallus, 21. Januar 2009.

  1. Es war vor einigen Jahren. Ich war als Lektor an der Grazer Universität (das Intstitut kann ich leider nicht verraten) tätig und hatte unter anderem auch eine russische Studentin, die leider nur selten in meinem Seminar auftauchte...möglicherweise war es die frühe Zeit (es begann um 9 Uhr), die ihr Probleme machte, denn einige Male erschien sie gegen Ende des 2-stündigen Seminars.
    Da ich auch ihre Identität schützen muss, nennen wir sie einfach Natascha.
    Natascha war ein Mädchen, dass einem im ersten Augenblick nicht auffiel, von zarter Statur, die Augen oft gesenkt, keine besonders auffeällige Kleidung, Frisur oder Make-up.
    Nur wenn man mit ihr sprach - sie ansah - da zuckte plötzlich der eine oder andre Blitz aus ihren grünen Katzenaugen, ihr brünettes halblanges Haar schien in einem unwirklichem Licht zu schimmern und wenn sich ihre Lippen öffneten, entblösste sie eine entzückende, zierliche Zahnreihe und eine auffallend rosarote Zunge. Ihre Wangen schienen sich beim Sprechen noch mehr zu röten und auch ihr Busen, der sonst kaum sichtbar war, schien dann unter ihrem bananengelben T-shirt buchstäblich anzuschwellen.
    Ich hatte vielleicht nur 4 oder 5 mal mit ihr während des Unterrichts gesprochen - sie wirkte immer aufgeregt, wenn sie aufgerufen wurde.
    Ein einziges Mal kam sie auch nahe an mich heran, es war als sie einmal erst genau am Ende des Seminars erschien. Sie kam zu meinem Pult und sagte in korrektem aber doch deutlich akzentuierten Deutsch, dass es ihr leid tue. Ein vanilliger Parfumduft nahm mich gefangen und noch am Nachhauseweg schien es mir, als hafte dieser noch an mir. Quer durch die Grazer Stadt eilte ich diesmal nach dem Seminar zu Fuss und erschnupperte mit wilder Gier bei jedem Schritt dieses eigentlich nur mehr in meiner Erinnerung haftende Aroma.
    Zu Mittag bestellte ich mir Vanillepudding um mich an dem kleinen dufteden wabbelnden Brüstchen zu laben.
    Von diesem Tage an dachte- ja träumte ich von Natascha, beim Onanieren sah ich ihre Titten, die ich mir ja nur vorstellen konnte, vor mir und spritzte in meiner Phantasie darauf. Natascha war der Hammer! Jedesmal, wenn sie im Seminar fehlte, fühlte ich mich leer und unkonzentriert.
    Damals dachte ich noch keineswegs, dass meine kleine kindische Vernarrtheit in Natascha eine fatale Realität erleben würde.

    Es war zu Ende des Semsters, als es an der Tür meines Arbeitszimmers klopfte und Natascha wie ein unschuldiger Engel in der Türe stand. In meinem Schwanz summte etwas wie elektrischer Strom und ich spürte in meiner Entzücktheit geradezu ihren warmen Atem liebevoll an mein Gesicht streifen, obwohl sie doch noch etwa 4 Meter von mir entfernt war.
    "Darf ich hereinkommen Herr Professor?":)
     
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  2. Tiger_77

    Tiger_77 Gast

    netter Beginn :)
     
  3. Anstatt einfach zu antworten:"Kommen sie nur herein!", winkte ich sie zu mir, denn ich hatte Sorge, meine Stimme könnte verräterisch belegt sein.
    Sie trat an meinen Tisch und mein Herz pochte bis zum Hemdkragen.

    "Ich komme wegen der mündlichen Prüfung!" Sie stellte sich mit einem leichten Hüftknick kokett vor meinem grossen, breiten Schreibtisch, der im Augenblick noch Schutz war.
    Sie senkte den Kopf, drehte die Pupillen fast kasperlartig nach oben und sah mich quer durch eine herabfallende Haarsträhne an. Man sollte gewisse Dinge charmant versteckt, subtil und geschmackvoll präsentieren - sie tat das Gegenteil: Alles an ihr schrie: "Ich blas Dir jetzt einen!"

    Ich schrieb diese ungestüme Art ihrem jugendlichen Alter zu und fasste mich.
    "Ich weiss nichts von ener mündlichen Prüfung. In meine Seminar gibt es nur eine schriftliche Seminararbeit, die von Ihnen noch nicht eingelangt ist..."

    Ihr Zungenspitzchen tauchte eine Zehntelsekunde auf und tippte auf ihre Oberlippe. Der mich so angeilende Vanillegeruch war wieder da - ich spürte das Blut in meine Ohren schiessen.

    "Aber mündlich bin ich doch viel besser, Herr Professor...."

    Es wurde stickig und heiss im Zimmer.
    "Ich bin nicht der Herr Professor, ich bin Lektor...nennen Sie mich bitte beim Namen....Dr. Eikel."

    "Am liebsten würde ich Dich Schweinebärchen nennen, denn du denkst ja immer so schmutzig Sachen, wenn Du mich ansiehst!"

    Da hatte sie mich am Nerv getroffen. Mein halbsteifes Glied fiel wieder in sich zusammen, denn ich fühlte mich ertappt. Dennoch sagte ich:"Das stimmt überhaupt nicht..."

    Sie trug eine blütenweiße Bluse und begann die beiden obersten Knöpfe zu öffnen.
    "Du lügst, Schweinebärchen. In allen deinen Blicken hab ich gespürt, wie du mich ausziehst...es war herrlch. Ich hab von dinem grossen weissen Schwanz geträumt und jetzt möcht ich dir bei meiner mündlichen Prüfung deine rote Eichel lecken, lecken, lecken...ahhhh....bis du auf meiner Zungenspitze, auf meinen Lippen, auf meinen Wangen, auf meinen Brüsten abspritzt und mich eincremst mit deiner Professorenmilch. Du darfst alles mit mir machen-du kannst mich auch im Arsch budern wenn du möchtest....."

    Ich schluckte - mein Mund war voll Speichel. Das schweinische Gerede hatte mich angetörnt.
    "Verchwinden Sie sofort aus meinem Arbeitszimmer. So etwas werde ich nicht dulden!" Doch der Ton in meinem Worten sagt etwas ganz anderes. Es klang eher wie: "Ich möchte dich einsamen, du geiles FickStück, mein Schwanz wird alle deine Löcher inspizieren."

    Sie lächelte:"Du bist ganz heiss nach mir , nicht wahr? Soll ich dir den Schwanz rausholen oder machst dus selber?"

    Da schwang die Türe auf und mein Kollege, Professor G. stand da.
    Er kam an meinem Arbeitstisch um mir eine Termin-Mappe auf den Tisch zu legen. Ich checkte in Sekundenschnelle die Situation. Gottseidank war ausser der beiden geöffneten Blusenknöpfen keinerlei Anzeichen einer pikanten Situation.
    G. lehnte sich jedoch über meinen Tisch und schmunzelte:"Will Sie bei dir auch eine mündliche Prüfung ablegen? Solltest Du ihr gestatten. Sie fickt besser als jede Schlampe!"
     
  4. wilderhans

    wilderhans Mitglied

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    eine köstliche Geschichte mit besonders heiterer Pointe
     
  5. dank:)

    moment!!! das is eine teilpointe, die geschichte hat noch gar nicht richtig begonnen....saint verspricht noch 20 weitere pointen.:D
     
  6. Genießer

    Genießer Aktives Mitglied

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    Mit diesem Satz hast du mich zum Weiterlesen animiert, keine Ahnung warum, aber ich hab eine Schwäche für russische Mädels... :roll:

    ...und jetzt freu ich mich schon auf die Fortsetzung... :up: :D

    Genießer :winke:
     
  7. wiki

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    Man sind einfach geil deine Teil-Geschichten weiter weiter ..... ich will mehr :hurra:
     
  8. Hansilein48

    Hansilein48 Mitglied

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    Der Anfang schreit unbedingt nach mehr!!!! Super Geschichte.
     
  9. eiskristall

    eiskristall Mitglied

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    Dem Titel nach zu urteilen, wirds wohl noch eine Zeitlang dauern bis zum längsten Blowjob die mündliche Prüfung stattfindet!
     
  10. es wird langsam unerträglich geil...

    bin ja auch ein supersaint.

    die geile eiskristall wird vielleicht auch noch in der story auftauchen...:D

    Es geht weiter:

    G. griff Natascha einfach zwischen die Beine, als ob dies die natürlichste Sache der Welt wäre. Natascha legte ihre Hände um seinen Nacken und sagte: "Vielleicht ein kleiner Nachschlag vom letzten Freitag gefällig?"
    "Da sag ich nicht nein. Du kannst gleich die Prüfung fürs kommende Semester ablegen, dann hast du alles hinter dir!"

    Natascha glitt an G. herab wie eine Schlange bis ihr Gesicht vor seinem Hosenschlitz landete. Sie packte ihn fest bei der Hose an den Arschbacken und zog mit ihren Zähnchen einfach den Zip auf.

    "Da ka...a.nnst du im Zirkus damit auftreten, du freches Luder!" rief G. und seine Stimme überschlug sich in der Erregung etwas.
    Ich stand noch immer hinter meinem Schreibtisch und konnte nicht glauben was ich hier sah.

    "Wennst dich nicht traust...schau einmal zu...vielleicht kommst du dann noch auf den Geschmack!" rief G. mir zu und riss Natascha vor Gier brüllend die Bluse einfach über die Schultern herab, sodass die kleinen Knöpflein durch mein Büro sprangen. Ein weiterer harscher Griff befreiten ihre Brüste von dem cremefarbigen BH. Sie hatte ideale apfelförmige Titten mit silberdollargrossen pinken Brustwarzen ; ich starrte darauf und ertappte mich dabei, wie ich Speicheltropfen aus dem rechten Mundwinkel wischte.:p

    Natascha grinste mich mit roten Wangen an. Sie hatte ihre Haare zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden und während sie suchend mit ihren Fingerchen in G.s Unterhose wühlte, nestelte er an ihrem Haar herum bis er letztendlich das Gummibändchen runtergezogen hatte. Das Engelshaar fiel nun voll auf ihre Schultern.
    Natascha hatte G.s Stiel nicht durch den Hosenschlitz herauskitzeln können - er war bereits zu angeschwollen. So löste sie seinen Gürtel und zog die Hose herab. Sein Stengel schnalzte ihr regelrecht entgegen und stubbste ihre Nasenspitze. Endlich hatte sie seinen Prügel in der Hand, der mich an einen Pilz erinnerte, denn die Eichel war wie aufgeblasen und schien im Verhältnis zu "Stiel" fast zu überdimensional.

    Natascha nahm das Gummibändchen, welches G. achtlos auf den Boden hatte fallen lassen und begann es über seinen Schwanz zu streifen und es dreifach noch vor seinen Eiern herumzuschlingen, dass G. vor Schmerz stöhnte.
    "Damit du mir nicht wieder zu schnell abspritzt, du Dummi !" grinste Natascha , nahm vorsichtig seinen nun quasi abgezwickten Schaft zwischen Zeigefinger und Daumen, während sie mit Ihrer Zunge seinen knallroten Eichelballon, den Schaft, die Eier und den Damm leckte.
    G. stöhnte " Aaah...ohhhhhaaah...uch...." wie ein Pornodarsteller und bettelte, dass sie ihn endlich ordentlich blasen täte.

    In der Zwischenzeit hatte auch ich meinen Schweif hervorgezogen (unbewusst muss ich zu meiner Entschuldigung sagen!), beteiligte mich jedoch nicht daran, denn das schien mir doch den Regeln der Universität nicht recht gemäss.

    Natascha blickte zu mir "Oh Schweinebärchen....ahhhh....bist du doch geil...hast du aber einen schönen grossen Schwanz! Möchtest du ihn mir nicht wo reinstecken?"

    Ich wollte es nicht , aber ein fremde Macht (für die ich nichts konnte) liess meine Rechte wie von Sinnen wixen. Ich sagte: "Nein, nein. Das dürfen wir nicht. Lass mich nur...."

    Natascha sagte, während sie ihre duftende Mähne schüttelte:"Momentan gehts in der Stellung eh schlecht. Du kannst aber gern auch in meine Haare wixen, wenn du möchtest!"

    Da klopfte es an der Tür und obwohl keiner von uns "Herein " rief, wurde sie geöffnet. Der alte (80 jährige?) halbblinde Professor O., schon längst emeritiert blickte mit seiner dicken Brille zu uns. Er schien uns gar nicht richtig erkennen zu können, doch ein gewisser Geilgeruch lag schwer im Raum und auch unser lautes Röcheln konnten wir so schnell nicht abstellen.
    Prof. O. hielt den Kopf ein wenig schräg, grinste und rief: "Ah, wieder eine Gangbang? Warum sagt mir das denn keiner?"
     
  11. wiki

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    Mann jetzt schreib schon weiter ....:cry:.

    Ich muss dir sagen einfach geil diese Geschicht, geil....

    Weiter, weiter ..... kanns kaum erwarten ! :hurra:
     
  12. SMcouple

    SMcouple Gast

    guter Anfang,
    aber ich muss zugeben das "Schweinebärchen" find ich etwas abtörnend ;)
     
  13. wiki

    wiki Mitglied

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    Schweinebärchen
    ;) ;)
    abtörnend na ja ............. egal ;)
     
  14. eiskristall

    eiskristall Mitglied

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    :D zuviel der Ehre...:D
     
  15. euer interesse ehrt mich. bin leider nicht dazugekommen, früher die fortsetzung zu schreiben, da ich wie immer, jeden freitag in ein institut gehe, um sperma zu spenden. das ist eigentlich eine komische einrichtung, denn es gibt versch. räume...neben dem einzelwichsraum (mit pornomagazinen) gibts den videoraum ( man steckt den penis einfach in die pumpe unterhalb des monitors) habe ich gestern auch den assistenzraum entdeckt.
    da kommt tatsächlich eine krankenschwester mit mundschutz (wozu frag ich mich?) und weissen plastikhandschuhen, dann wird sehr ernst gewichst und eier gekrault, bis es in das messglas schiesst.
    ich wollte eigentlich immer einen blick in die assistentinnenaugen erhaschen, um mich zusätzlich aufzugeilen, aber sie-ein scheues reh-hat immer weggeschaut. (das steht anscheinend nicht in ihrem vertrag). schade. da hat natascha doch mehr feuer.....:pnaja, also weiter gehts:

    "Ach Professor , Sie sinds!" rief Natascha begeistert. "Bitte wieder mein Futi schleck schleck machen! Sie sind der beste Muschilecker der gesamten UNI!"
    Professor O. grinste und kam wie ein braver Hund herbeigetrottet, um sich mit dem Gesicht brav von der Arschseite her unter die weit gespreizten Schenkel der eben blasenden und hockenden Natascha zu legen. Da noch etwa zwei, drei Zentimeter fehlten, damit er mit seiner Zunge an ihre Fut heramkam, legte ich ihm meinen dicken, in Leder gebundenen Terminplaner unter den Hinterkopf. Schliesslich ist man einem Emeritus so kleine Dienste schuldig.
    Prof. O. besass eine unglaublich geschickte Zunge. Obwohl seine Brille zwischen Nataschas warmen Schenkeln sofort beschlug, wusste er genau, wie er mit seiner langen, kräftigen Zunge ihren weissen Slip beiseite stubbsen konnte um sich ihren leicht heraushängenden Futlippchen zu widmen.
    Schon begann er zu schlabbern - er liess sich von den Muschisafttropfen, die regelmässig auf seiner Nase landeten, nicht irritieren- und sein Zungen-Werk, seine sexuelle Energie schien sich auf eigenartige Weise fortzupflanzen, denn Natascha begann nun mit rechtem Gestöhne ahh, ohhhh und achs die Eichel von meinem Kollegen G. zünglich zu stimulieren.
    Dabei umfasste sie seinen Schaft wie ein Meissel mit der ganzen Hand und rieb die Vorhaut mit kurzen immer schneller werdenden Ruckbewegungen.

    Auch auf mich schien sich Prof. O.`s Schleckenergie auf geheimnisvolle Weise übertragen zu haben. Denn obwohl ich schon vor dem Seminar in der früh in der Institutstoilette onaniert hatte(zur Aufgeilung hielt ich immer das von ihr unterschriebene Anmeldungsformular fürs Seminar in der Linken), so schien doch wieder neue Kraft in meine Lenden zu fliessen. Eine grosse Wärme überkam mich und ich überlegte fieberhaft, wohin ich denn meinen Saft abschiessen solle, um die universitären Ethikregeln nicht zu verletzen.
    (Einschub:roll:des Autors: Hat jemand meiner Leser eine Idee, bitte sie mir mitzuteilen).

    Wie ich so am überlegen war, geschah etwas Furchtbares:!:
    Der alte Prof. O. hatte offensichtlich vergessen, die Tür hinter sich ordentlich zu schliessen und so guckte plötzlich das Gesicht des jungen Institutsvorstand-Assistenten Herbert in Zimmer.
    Das Blut schoss Herbert in Wangen und Ohren - er rief:"Um Gottes Willen. Was machen Sie denn da? Ist das ein Sündenpfuhl?Ich kanns nicht fassen...."

    Der alte O. hatte, obwohl er direkt unter Nataschas Muschi lag die Situation mtibekommen (sein Sehvermögen war zwar erbärmlich, aberer hörte nämlich noch so gut wie eine Spitzmaus).
    Mit all seiner Autorität rief er (ein bisserl Futsaftl rann ihm allerdings dabei aus den Mundwinkeln heraus und es gurgelte etwas in seiner Stimme):
    "Sie sinds Herbert, nicht wahr? Ich kenn sie an der Stimme. Rein in die gute Stube und Türe schliessen. Das ist ein Befehl!"

    Herbert drückte sich also zu uns ins Zimmer. Natascha, sowie Prof., O, Prof. G, der wissenschaftliche Assistent Herbert und meine Wenigkeit.....das war schon fast zu viel für mein kleines Arbeitszimmer-eigentlich wars jetzt schon gerammelt voll.
     
  16. wiki

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    Muss leider sagen der Abschnitt war gut, nicht so gut wie die Vorherigen. :shock:

    Kannst noch eine Frau einbauen dazu :up:

    Spannend bleibs trotzdem also weiter weiter :hurra:
     
  17. (mein angebot ablehnende eiskristall)

    ich such eh verzweifelt nach protagonistinnen :verwirrt:
     
  18. eiskristall

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    :haha: na, wennst gar so lieb bittest -dann baust mich halt ein :haha:
     
  19. :hurra::hurra::hurra::hurra::hurra:der applaus des EF wird dir sicher sein.:)
     
  20. eiskristall

    eiskristall Mitglied

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    wieso :hmm: ich blas ja nur, DU schreibst :D